Applikationen
- AN-S-181Spurenbestimmung von Chlorid in quartärem Ammoniumhydroxid mittels Inline-Kationenaustausch
Spurenbestimmung von Chlorid in einem quartären Ammoniumhydroxid mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression und Inline-Kationenaustausch, um Matrixkationen zu beseitigen.
- AN-S-182Bromid- und Sulfuroxoanionen in fotografischen Entwicklerlösungen
Bestimmung von Bromid, Sulfit, Sulfat und Thiosulfat in einer fotografischen Entwicklerlösung mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-183Advanced Inline-Dialyse für Ionenchromatographie
Bestimmung von Acetat, Chlorid, Nitrat, Phosphat und Sulfat in Mayonnaise mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression und advanced Dialyse als Inline-Probenvorbereitung
- AN-S-184Fluorid, Chlorid und Sulfat in H2O2-haltigen Absorptionslösungen
Bestimmung von Fluorid, Chlorid und Sulfat in einer H2O2-haltigen Absorptionslösung mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-185Phosphorsäure in Softdrinks mittels 761 SD Compact IC
Bestimmung von Phosphorsäure in einem Softdrink mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-186Anionen in Abwasser, welches N-Methylpyrrolidon enthält, mittels Inline-Matrixeliminierung
Bestimmung von Fluorid, Acetat, Formiat, Chlorid, Nitrit, Nitrat, Phosphat und Sulfat in Abwasser, welches N-Methylpyrrolidon enthält, mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression und Inline-Matrixeliminierung.
- AN-S-187Iodid in Anwesenheit von Standardanionen in Mineralwasser
Bestimmung von Fluorid, Chlorid, Nitrit, Bromid, Nitrat, Phosphat, Sulfat und Iodid in einem Mineralwasser mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-188Chlorid in Kinderschweiss
Bestimmung von Chlorid im Schweiss eines Kindes mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-189Citrat und Isocitrat in Fruchtsaft
Bestimmung von Citrat und Isocitrat in Orangensaft mittels Anionenchromatographie und anschliessener Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression und Inline-Dialyse als Probenvorbereitung.
- AN-S-190Fünf Anionen in einer stark alkalischen Lösung, welche 70 g/L Vanadat enthält
Bestimmung von Chlorid, Nitrit, Nitrat, Phosphat und Sulfat in einer streng alkalischen Lösung mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-191Chlorid, Nitrit und Sulfat in einem gebrauchten Zinkbad, welches Kühlschmierstoffe enthält
Bestimmung von Chlorid, Nitrit und Sulfat in einem gebrauchten Zinkbad mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-192Online-Bestimmung von Säuren in einem Ätzbad mit Inline-Verdünnung
Bestimmung von Fluorid, Nitrat, Phosphat, Sulfit und Sulfat in einem Ätzbad mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-193Vier Anionen in Bierwürze
Bestimmung von Fluorid, Chlorid, Phosphat und Sulfat in Bierwürze mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-194Iodid in menschlichem Urin
Bestimmung von Iodid in einer menschlichen 24-Stunden-Urinprobe mittels Anionenchromatographie und anschliessender amperometrischer Detektion nach chemischer Suppression. Das Ergebnis stimmt mit demjenigen der photometrischen Methode überein. UV-Detektion funktionierte nicht.
- AN-S-195Anionen und organische Säuren mit Hochdruckgradient
Bestimmung von 21 Anionen und organischen Säuren mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression und unter Verwendung eines Hochdruckgradienten.
- AN-S-196Anionen in Wasser von landwirtschaftlichen Bewässerungssystemen
Bestimmung von Fluorid, Chlorid, Nitrit, Bromid, Nitrat, Phosphat und Sulfat in Wasser von einem landwirtschaftlichen Bewässerungssystem mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-197Fluorid, Acetat, Formiat und Chlorid in Benzin
Bestimmung von Fluorid, Acetat, Formiat und Chlorid in Benzin mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-198Fluorid, Acetat, Formiat und Chlorid in Bremsflüssigkeiten
Bestimmung von Fluorid, Acetat, Formiat und Chlorid in einer Bremsflüssigkeit mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-199Selenit und Selenat in Anwesenheit von Standardanionen
Bestimmung von Fluorid, Chlorid, Nitrit, Selenit, Phosphat, Nitrat, Sulfat und Selenat mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-200Sulfat, Molybdat und Chromat in galvanischen Bädern
Bestimmung von Sulfat, Molybdat und Chromat in einem galvanischen Bad mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-201Acht Anionen auf der Säule Metrosep-A-Supp-1 getrennt
Bestimmung von Formiat, Chlorid, Nitrit, Phosphit, Phosphat, Sulfit, Nitrat und Sulfat mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-202Chlorid und Bromid in einer Absorptionslösung nach Wickbold-Aufschluss
Bestimmung von Chlorid und Bromid in einer Absorptionslösung nach Wickbold-Aufschluss mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-203Chlorid in Bethanechol-Tabletten
Bestimmung von Chlorid in Bethanechol-Tabletten mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-204Nitrat und Sulfat in Düngemittel nach Säureaufschluss
Bestimmung von Nitrat und Sulfat in einem Düngemittel nach Säureaufschluss mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-205Perchloratspuren in Proben mit einem stark ionischen Hintergrund unter Verwendung der Schneide-Technik
Bestimmung von Perchloratspuren in einer Probe mit einer hohen Salzfracht mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-206Online-Überwachung von Spurenanionen in Kesselspeisewasser
Spurenbestimmung von Chlorid, Nitrat, Phosphat und Sulfat in einem Kesselspeisewasser mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-207Nitrat und Phosphat in Flüssigdünger
Bestimmung von Nitrat und Phosphat in einem Flüssigdünger mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-209Fluorid, Methylsulfon-, Ethyldisulfon- und Methyldisulfonsäure in Chromgalvanisierbädern
Bestimmung von Fluorid, MSA (Methylsulfonsäure), EDSA (Ethyldisulfonsäure) und MDSA (Methyldisulfonsäure) mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-210Oxalat und Citrat in menschlichem Urin
Bestimmung von Oxalat und Citrat in menschlichem Urin mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-211Sulfat in Ethanol als Benzinadditiv
Bestimmung von Sulfat in einer Ethanolprobe, welche als Benzinadditiv genutzt wird, unter Verwendung der Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-212Fluorophosphat in Brausetabletten
Bestimmung von Fluorophosphat in Brausetabletten mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression unter Verwendung eines Stufengradienten, um stark zurückgehaltene Komponenten zu eluieren.
- AN-S-213Nitrat in einem Nickelgalvanisierbad
Bestimmung von Nitrat in einem Nickelgalvanisierbad mittels Anionenchromatographie und anschliessender UV/VIS-Detektion (205 nm) nach chemischer Suppression.
- AN-S-214Fluorid- und Sulfatspuren in 35% Chlorwasserstoffsäure nach Inline-Neutralisation
Bestimmung von Fluorid- und Sulfatspuren in 35% Chlorwasserstoffsäure (HCl) mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression und Probenvorbereitung durch Inline-Neutralisation.
- AN-S-215Qualitative Bestimmung von Anionen in Urin, um Verfälschungen zu verifizieren
Qualitative Bestimmung von Chlorid, Phosphat und Sulfat sowie Chlorit, Nitrit, Chlorat, Bromid und Chromat in Urin mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigketisdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-217Perchlorat-Ultraspuren in Reagenzwasser, Grundwasser, Oberflächenwasser und Wasser, welches 3000ppm total aufgelöster Feststoffe enthält (USEPA-Methode 314.0)
Bestimmung von Perchlorat in Wasser, welches 3 g/L total aufgelöster Feststoffe (TDS) enthält, mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-218Eigenanionen in einem geschlossenen Kühlwassersystem
Bestimmung von Fluorid, Chlorid, Nitrit, Nitrat und Sulfat in einem geschlossenen Kühlwassersystem mittels Anionenchromatographie und anschliessener Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-219Anionen und organische Säuren in Motorkühlmittel
Bestimmung von Glycolat, Formiat, Chlorid, Nitrit, Nitrat, Phosphat, Sulfat und Oxalat in Motorkühlmittel unter Verwendung der Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-220Natrium-Thiooctanoat in Abwasser
Bestimmung von Thiooctanoat in Abwasser unter Verwendung der Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-221Sulfat, Phosphat und Pyrophosphat in menschlichem Urin und Maus-Urin
Bestimmung von Sulfat, Phosphat und Pyrohpsphat in menschlichem Urin und Maus-Urin unter Verwendung der Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-222Anionen in Boratabwasser
Bestimmung von Fluorid, Chlorid, Nitrat, Phosphat und Sulfat in einem Boratabwasser unter Verwendung der Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-223Chlorat und Sulfat in Lauge
Bestimmung von Chlorat und Sulfat in einer Laugelösung (1.5% NaCl) unter Verwendung der Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-224Sulfat in Gentamicinsulfat
Bestimmung von Sulfat in Gentamicinsulfat unter Verwendung der Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-225Bestimmung von Sulfat in Bier unter Anwesenheit von Standardanionen mit der Säule Metrosep-A-Supp-10 - 100/4.0
Bestimmung von Chlorid, Phosphat, Sulfit, Bromid, Nitrat und Sulfat in einem Bier unter Verwendung der Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-226Sulfit, Sulfat und Thiosulfat in Metamkalium
Bestimmung von Chlorid, Sulfit, Sulfat und Thiosulfat in Metamkalium (Kalium-N-Methyldithiocarbamat) unter Verwendung der Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-227Anionen in Dimethylacetamid
Bestimmung von Chlorid, Bromid, Nitrat, Phosphat und Sulfat in Dimethylacetamid unter Verwendung der Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-228Anionen in Perfluorokohlenstoff
Bestimmung von Fluorid, Chlorid, Nitrat, Sulfat und Oxalat in einem Material aus Perfluorokohlenstoff unter Verwendung der Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-229Oxalat, Thiosulfat und Thiocyanat in Aminen
Bestimmung von Oxalat, Thiosulfat und Thiocyanat in einer Aminlösung unter Verwendung der Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-230Phosphat und Sulfat in Polymerproben nach Inline-Verdünnung plus Inline-Dialyse
Bestimmung von Phosphat und Sulfat in einer flüssigen Polymerprobe unter Verwendung der Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-232Chlorid und Sulfat in Elektrolyten, welche in Sensoren für transkutane CO2-Messungen verwendet werden
Bestimmung von Chlorid und Sulfat in einem Elektrolyt, welcher in Sensoren für transkutane CO2-Messungen verwendet wird, mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-233Acetat und MSA in Olsalazin mit Inline-Dialyse
Bestimmung von Acetat und Methansulfonat (MSA) in Olsalazin unter Verwendung der Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-234Oxohalogenide und einwertige organische Säuren in Anwesenheit von Standardanionen
Bestimmung von Chlorit, Bromat, Chlorat, Glycolat, Acetat und Formiat in Anwesenheit von Fluorid, Chlorid, Nitrit, Bromid, Nitrat, Phosphat und Sulfat mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-236Drinking water quality by EPA 300.1
Fast and reliable analysis of drinking water by combining EPA method 300.1 Parts A and B in a single IC run.
- AN-S-237Phosphorspezien in Prozesswasser
Bestimmung von Hypophosphit, Phosphit und Phosphat in Anwesenheit von Fluorid, Chlorid und Sulfat in Prozesswasser mittels Anionenchromatographie und anschliessender suppressierter Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-S-238Sulfurspezien mit «High-Low-Detection»
Bestimmung von Sulfid, Sulfit, Sulfat und Thiosulfat in Anwesenheit von Chlorid, Nitrat und Phosphat mittels Anionenchromatographie und einer anschliessenden Kombination von suppressierter und nicht suppressierter Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-S-240Chromat in Zement
Bestimmung von Chromat in Zement mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-241Chlorid und Sulfat in Ethanol als Biokraftstoff (ASTM D7319-07)
Bestimmung von Chlorid und Sulfat in Ethanol mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-242Spurenanalyse von Anionen im Primärkreislauft eines Kernkraftwerks (PWR) unter Verwendung der Metrohm Inline-Probenvorbereitung
Bestimmung von Fluorid, Glycolat, Acetat, Formiat, Chlorid, Nitrit, Nitrat und Sulfat im Primärkreislaufwasser eines Druckwasserreaktors (PWR) mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression, kalibriert mit Metrohm Inline-Kalibrierung.
- AN-S-243Chlorid, Chlorat und Sulfat in Ätznatron (50% Natriumhydroxid) unter Verwendung der Metrohm Inline-Probenneutralisation
Bestimmung von Chlorid, Chlorat und Sulfat in Ätznatron (50% Natriumhydroxid) mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression, unter Verwendung der Metrohm Inline-Neutralisation.
- AN-S-244Anionen in einer Benzin-/Bioethanolmischung mittels inline Matrixeliminierung
Bestimmung von Fluorid, Acetat, Formiat, Nitrat und Sulfat in einer Benzin-/Bioethanolmischung (95% Benzin, 15% Ethanol) mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression, unter Verwendung der Metrohm Inline-Matrixeliminierung.
- AN-S-245Fluorid in grünem Tee
Bestimmung von Fluorid in grünem Tee mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-246Sulfat in Methandisulfonsäure
Bestimmung von Sulfat in Methandisulfonsäure mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-S-247Hypophosphit, Phosphit und Phosphat in einem Vernickelungsbad
Bestimmung von Hypophosphit, Phosphit und Phosphat in einem Vernickelungsbad mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression, unter Verwendung des inline Kationenaustauschs.
- AN-S-248Bestimmung von Schwefelspezies im Prozesswasser der Papierindustrie mittels gleichzeitiger Leitfähigkeits- und spektrophotometrischer Detektion
Bestimmung von Chlorid, Sulfit, Sulfat und Thiosulfat in einem Prozesswasser mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression und nachfolgender UV/VIS-Detektion.
- AN-S-24914 Anionen in einem Industrieprozesswasser
Bestimmung von Fluorid, Acetat, Propionat, Formiat, Butyrat, Chlorid, Nitrit, Bromid, Nitrat, Benzoat, Phosphat, Sulfat, Malonat und Oxalat in einem Industrieprozesswasser mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-S-250Spurenanionen in Tetramethylammonium-Hydroxid (TMAOH)
Bestimmung von Formiat, Chlorid, Nitrat, Phosphat und Sulfat in 20% TMAOH mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression und inline Matrixneutralisation.
- AN-S-251Spurenanionen in konzentrierter Phosphorsäure unter Verwendung zweidimensionaler Ionenchromatographie
Bestimmung von Chlorid, Nitrat und Sulfat in 85% H3PO4 mittels zweidimensionaler Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-S-252Standardanionen und organische Säuren in Bayer-Lauge mittels inline Matrixneutralisation
Bestimmung von Fluorid, Acetat, Formiat, Chlorid, Sulfat, Malonat, Succinat und Oxalat in Bayer-Lauge mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Detektion.
- AN-S-253Molybdat in 2.5% NaCl unter Verwendung der inline Matrixeliminierung durch Probenreinjektion
Bestimmung von Molybdat in 2.5% NaCl mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression und inline Matrixeliminierung durch Molybdat-Anreicherung nach der ersten Trennung und nachfolgenden Reinjektion.
- AN-S-254MISP – Metrohm Inline-Ultrafiltration – Cross Contamination < 0.1%
Bestimmung der Cross Contamination von 100 mg/L Fluorid, Chlorid, Nitrit, Bromid, Nitrat, Phosphat und Suflat zu hochreinem Wasser mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression und inline Ultrafiltration.
- AN-S-255Sechzehn Anionen auf der Säule Metrosep-A-Supp-7 - 250/4.0 mittels Gradientenelution getrennt
Bestimmung von Fluorid, Hypophosphit, Chlorit, Bromat, Chlorid, Nitrit, Bromid, Chlorat, Nitrat, Phosphit, Phosphat, Sulfat, Arsenat, Iodid, Chromat und Perchlorat mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach Gradientenelution und chemischer Suppression.
- AN-S-256Dreizehn Anionen auf der Säule Metrosep-A-Supp-7 - 250/4.0 getrennt
Bestimmung von Fluorid, Hypophosphit, Chlorit, Bromat, Chlorid, Nitrit, Bromid, Chlorat, Nitrat, Phosphit, Phosphat, Sulfat und Iodid mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-259Phosphat und Citrat auf der Säule Metrosep-A-Supp-15 - 100/4.0 getrennt
Bestimmung von Chlorid, Nitrat, Sulfat, Phosphat und Citrat mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-261Chlorid, Nitrat und Sulfat in "produced water"
Bestimmung von Chlorid, Nitrat und Sulfat in "produced water" mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-262Chlorid, Nitrat und Sulfat in Kobaltacetatlösung mittels Metrohm Inline-Verdünnung
Bestimmung von Chlorid, Nitrat und Sulfat in Kobaltacetatlösung mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression mittels Metrohm Inline-Verdünnung.
- AN-S-264Inline-Eluentenherstellung für die Anionenanalyse
Langzeitbestimmung von Standardanionen mit automatischer Inline-Eluentenherstellung mittels Dosino- und Level Control-Technologie mit Hilfe der Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-S-265Semikontinuierliche Bestimmung von Anionen in Aerosolen mittels PILS-IC
Bestimmung von Chlorid, Nitrit, Nitrat und Sulfat in einem Aerosol in der Umgebungsluft (PM2.5) durch die Aerosolprobennahme mit PILS (Particle Into Liquid Sampler) unter Verwendung der Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-S-267Anionen in einem E85-Gemisch (85% Ethanol und 15% Benzin) mittels Inline-Matrixeliminierung
Bestimmung von Fluorid, Acetat, Formiat, Chlorid, Nitrit, Nitrat, Phosphat und Sulfat in einem E85-Gemisch (85% Ethanol und 15% Benzin) mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion und sequenzieller Suppression. Als Probenvorbereitung dient die Inline-Matrixeliminierung.
- AN-S-268Halogene in Petrolkoks nach Mikrowellenaufschluss
Bestimmung von Fluorid, Chlorid, Bromid und Iodid in Petrolkoks nach Mikrowellenaufschluss mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-S-269MiPT – Metrohm intelligente Partial-Loop-Injektion
Kalibrierung von Fluorid, Chlorid, Nitrit, Bromid, Nitrat, Phosphat und Sulfat unter Verwendung der intelligenten Partial-Loop-Injektion mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression. Diese Methode macht einen Kalibrierbereich von 1:100 (z. B. 1 μg/L bis 100 μg/L entsprechend 2 μL bis 200 μL injiziertem Volumen) aus 1 Kalibrierlösung möglich. Wird der gesamte Bereich der Partial-Loop-Injektion auf die Proben angewendet, umfasst eine Kalibrierung einen Probenkonzentrationsbereich von 1 bis 10'000.
- AN-S-270Verunreinigungen in Spritzenfiltern – Anionen
Bestimmung von Fluorid-, Acetat-, Formiat-, Chlorid-, Nitrit-, Nitrat-, Phosphat- und Sulfatverunreinigungen in Spritzenfiltern mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-S-271Fosetyl-Aluminium in Pestizidformulierungen
Bestimmung von Fosetyl-Aluminium in einer Formulierung mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-S-272Säulenschaltmethode für Anionen in Wasserproben mit zwei unterschiedlichen Analyseanforderungen
Bestimmung von Fluorid, Chlorid, Nitrat, Phosphat und Sulfat auf einer kurzen Säule oder den erwähnten Ionen plus Bromat und Nitrit auf einer langen Säule in Wasserproben unter Verwendung intelligenter Säulenschaltung mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-S-273Fluorid, Chlorid und Nitrat in konzentrierter Schwefelsäure
"Bestimmung von Fluorid, Chlorid und Nitrat in konzentrierter Schwefelsäure (96...98 %) mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression."
- AN-S-274Anionen in Kühlschmierstoff nach Inline-Dialyse
Bestimmung von Chlorid, Nitrit, Bromid, Nitrat, Phosphat, Sulfit, Sulfat und Oxalat in einem Kühlschmierstoff mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion und nachfolgender UV-Detektion (siehe AN-U-047) nach sequenzieller Suppression unter Verwendung der Metrohm Inline-Dialyse.
- AN-S-275Formiat, Acetat, Oxalat und Molybdat neben Standardanionen
Bestimmung von Fluorid, Formiat, Acetat, Chlorid, Nitrit, Bromid, Nitrat, Sulfat, Oxalat und Molybdat mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression unter Verwendung der Metrohm Inline-Dialyse.
- AN-S-277Hexafluorosilikat neben Standardanionen
Bestimmung von Fluorid, Chlorid, Nitrat, Phosphat, Sulfat, Silikat und Hexafluorosilikat (berechnet) mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression und nachfolgender UV/VIS-Detektion mit Nachsäulenreaktion (siehe AN-U-48). Hexafluorosilikat wird hydrolisiert in Fluorid und Silikat. Beide Anionenkonzentrationen können für die Berechnung der SiF62--Konzentration herangezogen werden.
- AN-S-278Anionen in Natriumtetraborat mit Metrohm Inline-Ansäuerung, Metrohm Inline-Matrixeliminierung sowie Metrohm Inline-Kalibrierung
Bestimmung von Fluorid, Chlorid, Phosphat und Sulfat in Natriumtetraborat mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression. Um das Tetraborat in Borsäure umzuwandeln, wird eine Inline-Ansäuerung durchgeführt, wobei die Borsäure an der Anreicherungssäule nicht zurückbehalten wird. Inline-Kalibrierung verringert die Kontamination mit Anionen.
- AN-S-279Perchlorat und Thiosulfat auf einer Vorsäule getrennt
Bestimmung von Perchlorat und Thiosulfat mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-S-280Zehn Anionen in ufernahem Abwasser
Bestimmung von Acetat, Chlorid, Nitrit, Bromid, Nitrat, Phosphat, Sulfat, Oxalat, Fumarat und Molybdat mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-281Bestimmung anorganischer und organischer Anionen in Wein mittels Inline-Ultrafiltration
Produktbeständigkeit und -qualität sind für Winzer von zentraler Bedeutung. Mit dieser Weinanalyse erfolgt eine Auswertung der Nährstoffe und anderer ionischer Inhaltsstoffe, die während des Gärungsprozesses möglicherweise nachteilige Auswirkungen auf Effizienz und Produktion haben könnten. Anorganische und organische Anionen wie Acetat, Chlorid, Phosphat, Malat, Sulfit, Tartrat, Sulfat und Oxalat werden mit der Säule Metrosep A Supp 10 - 100/4.0 unter Verwendung der Inline-Ultrafiltration und Leitfähigkeitsdetektion getrennt und quantifiziert.
- AN-S-282Phosphoranionen in einem Biozid
Bestimmung von Phosphat, HEDP (Etidronsäure) und Pyrophosphat in einer Biozidprobe mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-S-283Langkettige anionische Tenside
Bestimmung von Octylsulfonat, Octylsulfat, Dodecylsulfat und Oleat in einer Duschcreme mittels «Reversed phase»-Chromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression unter Verwendung der Gradientenelution.
- AN-S-285Anionen in Kühlschmierstoff nach Metrohm Inline-Dialyse
Bestimmung von Fluorid, Formiat, Chlorid, Nitrit, Bromid, Nitrat, Sulfat, Oxalat und Molybdat in einem Kühlschmierstoff mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression unter Verwendung der Metrohm Inline-Dialyse.
- AN-S-286Analyse von Sulfat und Sulfamat in Topiramat gemäss USP 33 - NF 28 Suppl. 1
Topiramat ist ein Antiepileptikum. Nach USP müssen Topiramat-Tabletten auf Verunreinigungen getestet werden. Die Bestimmung von Sulfat und Sulfamat wird unter 'Spezifische Tests' beschrieben. Bei der isokratischen Methode kann der Eluent so gewählt werden, dass ohne chemischen Suppressor gearbeitet werden kann. Zeigt sich aber, wie beim Sulfamat, eine negativer Peak, ist der Einsatz des chem. Suppressors von Vorteil.
- AN-S-287Leitungswasseranalyse für Anionen und Kationen mit Metrohm intelligent Partial Loop Technique (MiPT)
Die Partial-Loop-Injektionstechnik ist ein etablierter Weg der Probeneinführung in ein HPLC-System. In der Ionenchromatographie wird sie noch nicht allzu oft verwendet. Dank dem Liquid Handling mit der Metrohm-Dosino-Technologie ist es möglich, auch Partial-Loop-Injektionen auf hohem Niveau durchführen zu können. Dies beweist die Multi-Level-Kalibrierung aus einer Standardlösung. Diese Applikation beschreibt die parallele Bestimmung von Anionen und Kationen in Leitungswasser unter Verwendung eines einzigen Sample Processors. Die Ergebnisse der Kationenanalyse sind in AN C-133 beschrieben.
- AN-S-291Reproduzierbarkeit des Metrohm-Suppressor-Moduls (MSM)
Mit der aktuellen Dreikammer-Suppressor-Technologie wird die Suppressor-Kammer, die zuvor benutzt wurde, parallel zur Messung automatisch regeneriert. Die vollständige Regenerierung der Kammern nach jeder Analyse sorgt für einen hocheffizienten Kationenaustausch – heute, morgen und auch noch nach Jahren Dauerbetrieb.Die Chromatogramme sowie die statistischen Daten belegen die hervorragende Reproduzierbarkeit der Messungen mit dem Metrohm-Suppressor-Modul.
- AN-S-292Bestimmung von Sulfat in Nadroparin
Nadroparin ist ein niedermolekulares Heparinderivat, das als Antikoagulationsmittel zur Vermeidung von Thrombosen eingesetzt wird. Die Sulfatbestimmung in diesem schwefelhaltigen Arzneimittel dient zur Kontrolle, ob Abbaureaktionen ablaufen. Da keine Überlagerungen mit dem Sulfatpeak auftreten, kann eine kurze Säule eingesetzt werden.
- AN-S-293Anionen in Waschmittel mittels Anionenaustauschchromatographie und MSM-HC-Suppressor
Der hochkapazitive Suppressor MSM-HC erlaubt Bestimmungen mit hohen Eluentenkonzentrationen, insbesondere mit konzentrierten Natriumhydroxideluenten, durchzuführen. Der Nachweis von Anionen im Waschpulver ist ein typisches Beispiel für Applikationen, in denen ein hoher pH-Wert des NaOH-Eluenten zur Trennung der Polyphosphate erforderlich ist.
- AN-S-294Phosphorspezies in weissmachender Zahnpasta
Zahnaufhellende Zahnpasta enthält zum Entfernen von Flecken meist Polyphosphate. Die Analyse dieser Polyphosphate erfordert Hydroxideluenten mit hohen pH-Werten. Die hohe Eluentkonzentration wird durch den hochkapazitiven Suppressor MSM-HC bewältigt.
- AN-S-295Anionen in Kesselwasser inklusive Schwefelspeziation (Sulfit/Sulfat)
Die Analyse von Kesselwasser in Kraftwerksapplikationen ist eine wichtige Aufgabe. Unter den gegebenen Bedingungen kann auf der «Metrosep A Supp 10 - 100/4.0»-Säule ohne Zusatz von organischen Modifiern eine Trennung von Sulfit- und Sulfatanionen erzielt werden. Selbst ohne Zugabe von Stabilisatoren kann Sulfit reproduzierbar nachgewiesen werden.
- AN-S-296Inline-Eluentenherstellung für Anionen mittels 849 Level Control
«Eluent preparation on demand» (EPOD) ist eine überzeugende und flexible Art der automatischen Eluentenherstellung. Der 849 Level Control sorgt gemeinsam mit dem 800 Dosino und einer 50-mL-Dosiereinheit dafür, dass ein Eluentenkonzentrat auf die benötigte Eluentenkonzentration verdünnt wird. Der Einsatz von Eluentenkonzentraten ist für jeden Eluenten möglich und ermöglicht den unbeaufsichtigen IC-Betrieb über mehrere Wochen. (AN-C-134 beschreibt die Eluentenherstellung für Kationen)
- AN-S-297Iodid, Thiocyanat und Perchlorat in Milch mittels Inline-Dialyse
Die Anionenanalyse in Milch erfordert eine gründliche Probenvorbereitung, um Ablagerungen von Fetten und Proteinen auf der Trennsäule zu verhindern. Die Antwort ist die automatisierte Inline-Dialyse von Metrohm. Gesundheits- und Hygienegründe erfordern die regelmässige Bestimmung von Iodid, Thiocyanat und Perchlorat in Milchprodukten. Diese Applikation erlaubt erstmals, diese drei Komponenten in dieser Matrix in einer einzigen Analyse zu bestimmen.
- AN-S-298Bestimmung von Arsenat neben hohen Chlor- und Sulfatgehalten mittels wiederholter Probeninjektion.
Die Anionensäule Metrosep A Supp 15 - 150/4.0 gehört zu den hochkapazitiven Säulen. Die direkte Bestimmung von Arsenat in einer 180-mg/L-Chlorid- und 320-mg/L-Sulfatmatrix ist nicht möglich, da der Arsenatpeak im Tailing des Sulfatpeaks liegt. Eine erneute Injektion auf die Trennsäule unter Verwendung einer Anreicherungssäule erlaubt die Anreicherung des Arsenats, während Sulfat- und Chlorid weggespült werden. Im Anschluss wird Arsenat von der Anreicherungssäule auf die Trennsäule gespült.
- AN-S-299Standardanionen in einer ionischen Flüssigkeit (1-Butyl-1-Methylpyrrolidiniumbis(trifluoromethane) sulfonamide).
Ionische Flüssigkeiten, auch als Designer-Lösungsmittel bezeichnet, sind organische Salze, die bei tieferen Temperaturen in flüssiger Form vorliegen. Sie sind hervorragende Lösungsmittel, leiten den elektrischen Strom und werden daher in vielen Appllikationen eingesetzt. Anionen, insbesondere Halogenide, sind häufige Nebenprodukte im Herstellungsprozess der ionischen Flüssigkeiten, weshalb ihre Konzentration überwacht werden muss.
- AN-S-301Umfassende Wasseranalytik mit VoltIC pro I
VoltIC pro I ist die perfekte Kombination von Voltammetrie und Ionenchromatographie für die vollautomatische Bestimmung von Anionen, Kationen und Schwermetallen (z. B. Zn, Cd, Pb, Cu): umfassende Wasseranalytik aus einer Hand.
- AN-S-302Anionen in kleinen Probenvolumina mit Hilfe der intelligenten Pick-up-Injektionstechnik (MiPuT)
Die Bestimmung der Anionen in Leitungswasser ist eine einfache IC-Anwendung. Hier wird sie eingesetzt um Metrohm’s intelligent Pick-up-Technik (MiPuT) vorzustellen. MiPut erlaubt die Injektion kleinster Volumina aus sehr kleinen Probemengen. Aktuell werden je 10 µL aus einer Probe von 100 µL für die Anionen- resp. Kationenanalyse eingesetzt. Die Kalibrierung erfolgt durch Injektion von verschiedenen Volumina einer einzigen Standardlösung. AN-C-141 beschreibt die entsprechende Kationenbestimmung.
- AN-S-303Anionen in KOH (50 %) mittels Inline-Neutralisierung und intelligenter Partial-Loop-Injektionstechnik (MiPT)
Metrohm Inline-Neutralisierung ist eine bewährte Probenvorbereitungstechnik für die Bestimmung von Anionen in Hydroxidlösungen. Die Partial-Loop-Technik erlaubt es, das System mit einer einzigen Standardlösung zu kalibrieren und das Injektionsvolumen entsprechend der Anionenkonzentration in der Probe anzupassen. Diese Methode hat sich für die Anionenanalyse in alkalischen Lösungen bewährt, sowohl in Hydroxid- (50 und 85 %) als auch in Kaliumcarbonatlösungen (83 %).
- AN-S-304Variable Inline-Anreicherung mit Matrixeliminierung für die Bestimmung von Anionenspuren (MiPCT-ME)
Die Inline-Anreicherung mit Matrixeliminierung (MiPCT-ME) von Metrohm ist eine leistungsstarke Methode, die Anreicherung, Matrixeliminierung und Mehrpunktkalibrierung vereint. Letztere benötigt nur einen einzigen Multiionenstandard. Der Dosino übernimmt alle Liquid-Handling-Aufgaben. Das vorgestellte System erlaubt Anionenbestimmungen von 0.1 µg/L bis in den mg/L-Bereich.
- AN-S-305Bestimmung von Chlorat, Thiosulfat, Thiocyanat und Perchlorat in Anwesenheit von Standardanionen mit Hilfe eines Dose-in Gradienten
Der Dose-in Gradient erweitert das Standard-IC-System auf ein Gradientensystem. Die Trennung der Oxohalogenide und schwefelhaltigen Anionen mittels isokratischer Elution ist sehr zeitaufwändig. Mittels 800 Dosino und eines T-Stücks wird das isokratische System auf ein binäres Gradientensystem erweitert. Gezeigt wird dies am Beispiel der Bestimmung der Standardanionen sowie Chlorat, Thiosulfat, Thiocyanat und Perchlorat.
- AN-S-306Anionenspuren inklusive Chromat im Wasser-Dampf-Kreislauf eines Siedewasserreaktors (SWR)
Wasser im Wasser-Dampf-Kreislauf eines Siedewasserreaktors (SWR) muss frei von korrosiven Anionen sein. Die Spurenanalyse der Anionen erlaubt die parallele Bestimmung des Chromats – eines Korrosionsproduktes. Die automatisierte Probenvorbereitung beinhaltet eine variable Inline-Anreicherung (MiPCT) und automatische Kalibrierung mit einem einzigen Multiionenstandard.
- AN-S-307Phosphat in Cola-Getränken
Cola-Getränke enthalten hohe Phosphorsäurekonzentrationen. Die Bestimmung des Phosphatgehalts ist Teil der Qualitätskontrolle von Cola-Getränken. Zudem kann mittels Phosphatanalyse die Verdünnung des Phosphatkonzentrats während der Verarbeitung überwacht werden. Eine möglichst hohe Verdünnung des Konzentrats liegt im ökonomischen Interesse der Getränkeabfüller.
- AN-S-308Azid in Luft aus der pharmazeutischen Produktion
Während der Herstellung einiger pharmazeutischer Produkte kann Azid entstehen. Weil dieses Explosionen verursachen kann, muss seine Konzentration in der Luft überwacht werden. Auf der Säule Metrosep A Supp 5 - 250/4.0 wird unter Standardbedingungen eine gute Trennung von Azid (N3-) und Standardanionen erzielt.
- AN-S-309Anionen in 70 % Wasserstoffperoxid mit Inline-Matrixeliminierung
Wasserstoffperoxid wird als Reinigungs-, Oxidations- und Bleichmittel verwendet. Je nach Reinheit kann es anorganische Anionen sowie organische Säureanionen, wie z. B. Oxalat und Phthalat, sowie Dipicolinsäure enthalten. Der Komplexbildner Dipicolinsäure bindet Übergangsmetallkationen und wird Wasserstoffperoxid gelegentlich zugefügt, um dessen Stabilität zu erhöhen.
- AN-S-310Kurzkettige organische Säureanionen neben Standardanionen mithilfe eines Dose-in Gradienten und MiPuT
Formiat, Acetat, Propionat und Butyrat werden neben Standardanionen in einem Kohleextrakt bestimmt. Um eine bessere Trennung der früh eluierenden organischen Säureanionen zu erzielen, wird ein Dose-in Gradient verwendet. Wegen des geringen verfügbaren Probenvolumens wird ausserdem die intelligente Pick-up-Injektionstechnik (MiPuT) gebraucht.
- AN-S-311Organische Säuren neben Standardanionen in Monoethylenglykol (MEG) mithilfe eines Dose-in Gradienten
Die Trennung kurzkettiger organischer Säuren von Fluorid und Chlorid erfordert verdünnte Eluenten. Die schwachen Eluenten haben für divalente Anionen lange Retentionszeiten zur Folge. Wird später im Verlauf der Trennung mithilfe eines Dose-in Gradienten ein stärkerer Eluent zugefügt, eluieren diese Anionen schneller. Der Dose-in Gradient bietet zudem den Vorteil eines geringen instrumentellen und technischen Aufwands.
- AN-S-313Nitritspuren neben hohen Chloridkonzentrationen mit Hilfe des 940 Professional IC Vario mittels dualer Detektion (Leitfähigkeit, UV/VIS)
Die Bestimmung von Nitritspuren neben einem hohem Chloridüberschuss ist anspruchsvoll, da sich die beiden Anionen in ihren Retentionszeiten kaum unterscheiden. Die duale Detektion – Leitfähigkeit und UV/VIS – ist hervorragend geeignet, um Nitritspuren in einer 20-g/L-Natriummatrix zu bestimmen. Das UV/VIS-Chromatogramm zeigt keine Chloridstörungen. Die Bestimmung von Ammoniumspuren neben hohem Natriumüberschuss ist im AN-C-145 beschrieben.
- AN-S-314Orthophosphat, Pyrophosphat, Trimetaphosphat und Tripolyphosphat in Garnelen mit Hilfe eines Dose-in Gradienten
Die Bestimmung von Orthophosphat und Polyphosphaten ist eine wichtige Qualitätskontrolle für Garnelen. Der Dose-in Gradient beschleunigt die Anionentrennung, indem er einen stärkeren Eluenten zudosiert. Die Trennung der Phosphate resultiert aus einer Erhöhung der Carbonatkonzentration, während der Hydroxidgehalt gleich bleibt.
- AN-S-315Methandisulfonsäure in Chrombädern mittels verschachtelter Verdünnung, Dosino-Regeneration und STREAM
Methandisulfonsäure (MDSA) wird als Katalysator in Chromatierbädern verwendet. Die MDSA-Konzentration im Bad muss bekannt sein, um die Chromatierung zu kontrollieren. Die Analyse einer Badprobe erfordert eine 2500-fache Verdünnung. Dieses Application Note zeigt die automatische Inline-Verdünnung, die in zwei Schritten verläuft. Während eine Probe analysiert wird, läuft bereits die zeitoptimierte Verdünnung der nächsten Probe. Der MSM wird mit Hilfe des 800 Dosinos und der STREAM-Anordnung regeneriert: Nach Verlassen des Detektors wird der Eluent zum Spülen des regenerierten MSMs eingesetzt.
- AN-S-316Bestimmung von Glanzbildner in Kupferbädern mit Hilfe der IC und Metrohm Inline-Kationenentfernung sowie Säulenschalttechnik
Für einen hohen Glanz der veredelten Oberflächen werden in Galvanikbädern spezielle Glanzbildner eingesetzt. Die Konzentration an Glanzzusätzen muss stets konstant sein, um eine gleichbleibende Qualität des Endprodukts zu gewährleisten. Dieses Application Note beschreibt wie Glanzbildner parallel durch IC und CVS bestimmt werden. Die entsprechende CVS-Applikation finden Sie unter AN-V-183.
- AN-S-317Bestimmung von Ionen auf Oberflächen von Leiterplatten
Sauberkeit ist in der Elektronikfertigung unerlässlich. Insbesondere ionische Verunreinigungen führen zu einer drastischen Verschlechterung der Qualität der Leiterplatten. Das vorliegende Application Note beschreibt die Bestimmung von Anionen auf Leiterplattenoberflächen. Die dafür verwendete Methode der intelligenten Partial-Loop-Injektionstechnik (MiPT) erlaubt die Bestimmung von Kationen und Anionen in derselben Probe. Die Bestimmung der Kationen ist in AN-C-149 beschrieben.
- AN-S-318Schnelle IC: Trennung von Standardanionen in drei Minuten
Schnelle IC bedeutet hohen Probendurchsatz. Dies wird mit kurzen Säulen, relativ hohen Flüssen und starken Eluenten erreicht. Hier werden Standardanionen innerhalb von drei Minuten auf der Metrosep A Supp 10 - 50/4.0 bestimmt.
- AN-S-319Schnelle IC: Trennung von Anionen organischer Säuren neben Sulfat in drei Minuten
Schnelle IC bedeutet hohen Probendurchsatz. Dies wird mit kurzen Säulen, relativ hohen Flüssen und starken Eluenten erreicht. Malat, Tartrat, Oxalat werden neben Sulfat innerhalb von drei Minuten getrennt.
- AN-S-320Schnelle IC: Trinkwasseranalyse in drei Minuten
Schnelle IC bedeutet hohen Probendurchsatz. Dies wird mit kurzen Säulen, relativ hohen Flüssen und starken Eluenten erreicht. Angewendet auf die Trinkwasseranalytik heisst das: Bestimmung von Chlorid, Nitrat und Sulfat innerhalb von 3 Minuten.
- AN-S-321Schnelle IC: Sulfit neben Sulfat in Bier in weniger als zehn Minuten.
Schnelle IC bedeutet hohen Probendurchsatz. Dies wird mit kurzen Säulen, relativ hohen Flüssen und starken Eluenten erreicht. Sulfit kann in Bier neben Sulfat und anderen Anionen auf der Metrosep A Supp 10 - 50/4.0 bestimmt werden.
- AN-S-322Schnelle IC: Standardanionen und Oxalat in weniger als acht Minuten.
Schnelle IC bedeutet kurze Laufzeiten und hohen Probendurchsatz. Dies wird mit kurzen Säulen und starken Eluenten erreicht. Fluorid, Chlorid, Nitrat, Phosphat, Sulfat und Oxalat werden in weniger als acht Minuten auf der Metrosep A Supp 5 - 100/4.0 getrennt.
- AN-S-323Schnelle IC: Trinkwasseranalyse inklusive Fluorid in weniger als sieben Minuten
Schnelle IC bedeutet kurze Laufzeiten und hohen Probendurchsatz. Dies wird mit kurzen Säulen und starken Eluenten erreicht. Unter denselben Bedingungen wie in AN-S-322 wird Trinkwasser inklusive Fluorid auf der Metrosep A Supp 5 - 100/4.0 analysiert.
- AN-S-324Perchloratspuren in Trinkwasser
Perchlorat ist eine verbreitete Verunreinigung im Trinkwasser. Neben wenigen natürlichen Quellen stammen diese meist aus Desinfektions- und Bleichmitteln sowie Raketentreibstoffen. Der Perchloratnachweis erfolgt nach Trennung auf der Säule Metrosep A Supp 7 - 250/4.0 mittels sequenzieller Suppression und Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-S-326Oxohalogenide neben Standardanionen im Schwimmbadwasser
Schwimmbadwasser muss gründlich desinfiziert werden, was häufig durch Ozonierung geschieht. Dabei können schädliche Oxohalogenide entstehen, deren Konzentration überwacht werden muss. Hier wird die Trennung und Bestimmung der Oxohalogenide neben Standardanionen auf einer Säule des Typs Metrosep A Supp 5 - 250/4.0 durchgeführt. Die Quantifizierung erfolgt durch Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-S-327Kürzere Citrat-Retentionszeiten in der Getränkeanalytik durch Stufengradient
Die starke Retention des Citrats verzögert die chromatographische Anionenbestimmung in zitronensäurehaltigen Getränken. Mittels Stufengradient kann die Retentionszeit des Citrats und damit die Analysendauer deutlich verkürzt werden.
- AN-S-328Sulfat neben Chromat in Glanzchrombädern
Die Verchromung ist eine wichtige Galvanotechnik, die Metall- oder Kunststoffoberflächen mit einer dünnen Chromschicht überzieht, die als Schutz und Dekoration dient. Die Sulfat- und Schwefelsäurekonzentrationen in den Bädern sind wichtige Parameter im Beschichtungsverfahren und müssen stetig überwacht werden. Die Anionen in den Chrombädern werden auf der Säule Metrosep A Supp 5 - 250/4.0 getrennt und mittels Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression bestimmt.
- AN-S-329Anionen in REA-Gips nach VGB-M 701e
REA-Gips stammt aus Rauchgasentschwefelungsanlagen in Kraftwerken. VGB-M 701 E (2008) beschreibt wässrige Extraktionsmethoden für die ionenchromatographische Chloridbestimmung in REA Gips. Neben Chlorid erlaubt die in der VGB beschriebene Probenvorbereitung die Bestimmung weiterer Anionen.
- AN-S-330Bestimmung von Metabisulfit als Sulfit in pharmazeutischen Salben
Natriummetabisulfit oder Pyrosulfit wird als Konservierungs- und Antioxidationsmittel in pharmazeutischen Produkten verwendet. In wässrigen Lösungen ist Metabisulfit nicht stabil und wird schnell in Sulfit umgewandelt. Der Peak im Chromatogramm stammt vom Sulfit. Das Verfahren wird jedoch mit Metabisulfit-Standardlösungen kalibriert. Daher sind die Ergebnisse als Natriummetabisulfit angegeben. Diese Application Note beschreibt die Bestimmung von Metabisulfit als Sulfit in einer Salbe. Diese wird in einer wässrigen Lösung, die Formaldehyd enthält, gelöst, um das Sulfit vor Oxidation zu schützen.
- AN-S-331Trennung von sieben Standardanionen mit der Microbore-Anionensäule Metrosep A Supp 5
Die Microbore-Anionensäule Metrosep A Supp 5 ist in den Längen 150 und 250 mm erhältlich. Die Trennzeiten für 7 Standardanionen liegen bei jeweils 20 und 29 Minuten. Neben der guten Trenneigenschaften und kurzen Laufzeiten verbrauchen Microbore-Säulen ca. 75% weniger Eluent als ihr 4-mm-Pendant.
- AN-S-332Säulenstabilität der Metrosep A Supp 5 - 250/2.0 mit Inline Ultrafiltration und Inline-Eluentenherstellung
Die Säulenstabilität der Microbore-Version der Metrosep A Supp 5 - 250/2.0 wurde in Langzeitlabortests ermittelt. An sechs aufeinanderfolgenden Tagen wurden jeweils 2 Injektionsserien gefahren. Jede Serie bestand aus 9 Leitungswasser-, 3 Checkstandard- und 6 Leitungswasserinjektionen. Am jeweils siebten Tag wurde das IC-System heruntergefahren. Insgesamt lief das IC-System über 12 Wochen und zählte insgesamt 2650 Injektionen. Die Ergebnisse zeigen eine hervorragende Reproduzierbarkeit und belegen die hohe Säulenstabilität.
- AN-S-333Chlorit und Bromat in Trinkwasser auf einer Microbore-Säule
Die Bestimmung von Desinfektionsnebenprodukten ist für Trinkwasserhersteller essentiell. Diese Application Note zeigt die Bestimmung von Chlorit und Bromat neben den Standardanionen. Um den Eluentenverbrauch zu reduzieren, erfolgt die Trennung auf einer Microbore-Säule Metrosep A Supp 5 - 250/2.0 gefolgt von Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-S-334Thiosulfat, Thiocyanat und Perchlorat neben Standardanionen mithilfe eines Niederdruckgradienten
Thiosulfate, Thiocyanate und Perchlorate werden auf der Säule Metrosep A Supp 5 - 250/2.0 stark zurückgehalten. Eine kürzere Laufzeit für die Trennung der erwähnten Anionen inklusive Standardanionen erzielt man mithilfe eines Niederdruckgradienten.
- AN-S-335Säulenstabilität der Metrosep A Supp 5 - 250/4.0 nach Inline-Ultrafitration und Inline-Eluentenherstellung
Die Stabilität der Säule Metrosep A Supp 5 - 250/4.0 wurde in Langzeitlabortests ermittelt. An sechs aufeinanderfolgenden Tagen wurden jeweils 2 Injektionsserien gefahren. Jede Serie bestand aus 9 Leitungswasser-, 3 Checkstandard- und 6 Leitungswasserinjektionen. Am jeweils siebten Tag wurde das IC-System heruntergefahren. Insgesamt lief das IC-System über 10 Wochen und zählte insgesamt 2150 Injektionen. Die Ergebnisse zeigen eine hervorragende Reproduzierbarkeit und belegen die hohe Säulenstabilität.
- AN-S-337Terephthalat, Isophthalat und 5-Sulfoisophthalat auf der Metrosep A Supp 15 - 50/4.0 mithilfe der Inline-Partial-Loop-Technik
Aromatische Dicarbonsäuren wie Terephthal-, Isophthal- und 5-Sulfoisophthsäure sind wichtige Monomere in der Herstellung von Polyestern und Alkydharzen. Das Monomerverhältnis der Dicarbonsäuren hat einen enormen Einfluss auf die Polymerisation. Die Trennung der spät eluierenden Komponenten ist in 15 Minuten beendet, sofern eine kurze Säule des Typs Metrosep A Supp 15 - 50/4.0 gemeinsam mit hohen Eluentkonzentrationen und Flussraten verwendet werden.
- AN-S-338Inline-Ultrafiltration mit Dosino-Rückspülung für hochbelastete Gerbereiabwässer
Die Inline-Ultrafiltration ist eine bewährte Probenvorbereitungstechnik für leicht oder mässig mit Partikeln, Algen oder Bakterien verunreinigte Proben. Filtration und Injektion laufen gekoppelt und vollautomatisch ab. In der Regel können 100 und mehr Proben durch eine einzige Membran gefiltert werden. Dadurch, dass die Filtermembran nach der Analyse mithilfe der Dosino-Rückspülung ein weiteres Mal gespült wird, erhöht sich deren Lebensdauer – selbst für hochbelastete Gerbereiabwässer – auf mehr als 300 Injektionen.
- AN-S-33915 organische Säuren auf der Metrosep A Supp 7 - 250/4.0 mithilfe eines Hochdruckgradienten
Hochdruckgradienten kombinieren die Vorteile von schwachen und konzentrierten Eluenten. Schwache Eluenten fördern die Trennung der früh und nah beieinander eluierenden Komponenten; dagegen beschleunigen konzentriertere Eluenten die Analyse der stark auf der Säule zurückgehaltenen Komponenten. Der in dieser Applikation eingesetzte Hochdruckgradient ermöglicht es, 15 organische Säureanionen in einem einzigen Lauf zu trennen. Die Option der Blanksubtraktion in der Software MagIC Net erleichtert das Zuordnen der Peaks und somit die Quantifizierung.
- AN-S-340Spuren von organischen Säuren neben Standardanionen mithilfe eines Dose-in Gradienten
Spuren von organischen Säuren sind nur schwer neben hohen Konzentrationen von Standardanionen zu bestimmen, da ihre kleinen Peaks meist unter den grösseren Peaks der Standardanionen verschwinden. Ein einfacher Dose-in-Gradient verbessert die Trennung: Acetat und Formiat sind basisliniengetrennt vom Fluorid. Überdies eluiert Oxalat deutlich hinter Sulfat. Die Trennung erfolgt auf einer Säule des Typs Metrosep A Supp 7 - 250/4.0 mit anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach sequentieller Suppression.
- AN-S-3414-Hydroxybutyrat neben Standardanionen und organischen Säuren
4-Hydroxybuttersäure (GHB) gehört zu den Hydroxycarbonsäuren und wird als psychoaktive Droge verwendet, die in vielen Ländern illegal ist. GHB kann durch Anionenchromatographie mit Suppression bestimmt werden. Auf der Säule Metrosep A Supp 16 - 250/4.0 und den in diesem Application Note angegebenen Bedingungen lässt sich GHB von den Standardanionen und den organischen Säureanionen Glycolat, Acetat und Formiat trennen. Stichworte: Liquid Ecstasy, K.-o.-Tropfen
- AN-S-342Bestimmung von Perchlorat in Trinkwasser nach ISO 19340 unter Anwendung von Anhang B
Perchlorat gelangt häufig aus anthropogenen Quellen in Wasser, etwa aus Düngemitteln, Feuerwerkskörpern, Raketentreibstoff usw. Die Spurenanalytik von Perchlorat in Wasserproben ist eine kritische Aufgabe. Der hohe Gehalt an Standardanionen führt zu hohen Peaks, die mit dem sehr kleinen Perchloratpeak interferieren. Bei der Heart-Cut-Technik wird die Perchloratfraktion ‒ weitestgehend befreit von interferierenden Anionen ‒ in die Säule reinjiziert und ergibt so einen scharfen Peak.
- AN-S-343Hitzebeständige Salze in einer MDEA-Gaswaschlösung
Schwefelwasserstoff (H2S) und Kohlendioxid (CO2) sind störende Begleitprodukte des Erdgases, die während der Förderung entfernt werden müssen. Dies erfolgt mithilfe der Gaswäsche, indem der Gasstrom mit Absorbern wie Alkanolaminen oder Alkylalkanolaminen (z. B. Methyldiethanolamin, MDEA) gereinigt wird. Da sich im Absorbens häufig hitzebeständige Salze anreichern, die die Absorptionskraft für Sauergase mindern, ist eine zuverlässige Analytik zwingend.Die Bestimmung von hitzebeständigen Salzen (SCN–, S2O32–, SO32–, SO42–, etc.) in MDEA-Lösungen erfolgt auf der Säule Metrosep A Supp 5 - 250/4.0 mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequentieller Suppression.Stichworte: Aminwäsche, Scrubber
- AN-S-344Anionen in «Electronic grade»-Salpetersäure auf einer hochkapazitiven Säule
Salpetersäure in Elektronikqualität (electronic grade) darf nur geringste Verunreinigungen (im mg/L-Bereich) von Anionen enthalten. Die ionenchromatographische Bestimmung solcher Anionenspuren erfordert sowohl eine hochkapazitive Säule als auch einen Eluenten der Nitrat erst nach allen anderen interessierenden Ionen von der Säule eluieren lässt. Erreicht wird diese Trennung auf einer Säule des Typus Metrosep A Supp 16 - 250/4.0 mithilfe eines starken Carbonat/Hydrogencarbonateluenten.
- AN-S-345β-Glycerophosphat und L-Malat in einer pharmazeutischen Formulierung
β-Glycerophosphat und Malat werden in einer pharmazeutischen Formulierung bestimmt. Mithilfe eines Carbonateluenten und der Säule Metrosep A Supp 7 - 250/4.0 lassen sich β-Glycerophosphat und Malat sehr gut von α-Glycerophosphat und Phosphat trennen.
- AN-S-346Perchloratspuren in Trinkwasser
Perchlorat ist eine verbreitete Verunreinigung im Trinkwasser. Neben wenigen natürlichen Quellen gelangt Perchlorat meist aus Desinfektions-, Bleich- und Treibmitteln ins Trinkwasser. Von anderen Ionen lässt es sich auf einer Säule des Typs Metrosep A Supp 7 - 250 / 4.0 bequem trennen, bevor es mit sequentieller Suppression und Leitfähigkeitsdetektion quantifiziert wird. Im Vergleich zu AN-S-324 zeigt diese Application Note einen deutlich geringeren Matrixeinfluss.
- AN-S-347Umfassende Wasseranalyse mit VoltIC Professional 1
VoltIC Professional 1 ist die perfekte Kombination aus Voltammetrie und Ionenchromatographie für die vollautomatische, simultane Analyse von Anionen, Kationen und Schwermetallen (z. B. Zn, Cd, Pb, Cu). Die Multiparameteranalytik verwendet dieselben «Liquid-Handling»-Elemente und einen gemeinsamen Probenwechsler, was Platz und Kosten spart.
- AN-S-348Anionen in Trinkwasser auf der Säule Metrosep A Supp 5 - 150/2,0
Bei Säulen in der Microbore-Ausführung mit einem Innendurchmesser von 2 mm verringert sich der Eluentenverbrauch um etwa ein Viertel. Folglich erhöhen sich die erkannten Peakflächen der entsprechenden Probenkonzentrationen um den Faktor 4. In diesem Report wird die Bestimmung von Anionen in Trinkwasser auf der Säule Metrosep A Supp 5 - 150/2.0 beschrieben.
- AN-S-349Hoch-tief-Kalibriermethode: grosser Kalibrierbereich mit intelligenter Partial-Loop-Injektionstechnik
Bei der Ionenchromatographie mit suppressiver Leitfähigkeitsdetektion verlaufen die Kalibrierkurven häufig nicht wirklich linear. Muss eine Kalibrierung einen grossen Konzentrationsbereich abdecken, ergeben sich präzisere Resultate, wenn mehrere Kalibrierkurven für verschiedene Konzentrationsbereiche genutzt werden. Die Software MagIC Net ermöglicht es, für eine Einzelbestimmung mehrere Kalibrierkurven zu nutzen. Dies bedeutet, dass für jedes Ion die optimale Kalibrierung verwendet und somit die Genauigkeit der Resultate verbessert wird. Diese Methode kommt bei Regenwasserproben zum Einsatz.
- AN-S-350Parallele Anionen- und Kationenanalyse unter Einsatz des Metrohm IC Driver 2.0 for Empower
Die parallele Anionen- und Kationenanalyse kommt üblicherweise zum Einsatz, wenn sowohl Anionen als auch Kationen analysiert werden müssen. Hier wird der Anionenteil einer solchen Analyse vorgestellt. Die Probe wird mithilfe des eingebauten Injektors in den Anionenkanal des 889 IC Sample Center injiziert. Das gesamte System wird mit Empower unter Einsatz des Metrohm IC Driver 2.0 gesteuert. Für die Kationenanalyse siehe AN-C-166.
- AN-S-351Bestimmung von Glycolat und Lactat in Lackentferner
Glycolat und Lactat müssen in einem zweiphasigen Lackentferner bestimmt werden. Nur die obere wässrige Phase wird analysiert. Die Trennung erfolgt auf der Säule Metrosep A Supp 16 - 250/4,0. Die Eluentenzusammensetzung wird angepasst, um eine ausreichende Trennung von Glycolat und Lactat ohne Störung durch Formiat und Acetat zu erreichen. Es erfolgt eine Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-S-352Bestimmung von Pyrophosphat und Standardanionen in 30%igem Wasserstoffperoxid (H2O2)
Pyrophosphat wird in wässrigen Wasserstoffperoxidlösungen als Stabilisator eingesetzt. "Analysenreine" Lösungen können Pyrophosphat im höheren mg/L-Bereich enthalten, aber "elektrochemisch reines" Wasserstoffperoxid sollte frei von diesem Stabilisator sein. Hier erfolgt die Bestimmung von Pyrophosphat in einer hochreinen H2O2-Lösung (30%) durch Inline-Anreicherung mit Matrixeliminierung (MiPCT-ME) und einem Dose-in Gradienten.
- AN-S-353Routinemäßige Trinkwasseranalyse
Die Ionenchromatographie (IC) ist die Methode der Wahl, um die Konzentration gewöhnlicher Ionen in Wasser zu bestimmen. Diese Informationen sind von entscheidender Bedeutung, da Trinkwasser bestimmte Standards erfüllen muss, um die Gesundheit (z. B. Nitrit und Nitrat) sowie die technische Eignung (z. B. Korrosivität von Chlorid und Sulfat) zu gewährleisten. Der Eco IC ist ein Ionenchromatograph, der sich für die wirtschaftliche Routinewasseranalyse eignet. Mit einer A Supp 17-Anionensäule ist die Analyse der wichtigsten Anionen in Trinkwasser robust und kann bei Umgebungstemperaturen ohne zusätzliche Temperaturkonditionierung durchgeführt werden.
- AN-S-354Anionen in Abwasser mit dem Eco IC
Der Eco IC ist ein Einstiegsgerät, das sich besonders für den Routinebetrieb und die Wasseranalytik eignet. Es ist mit einem Leitfähigkeitsdetektor ausgerüstet und kann sowohl mit als auch ohne chemische Suppression eingesetzt werden. Diese Applikation beschreibt die Bestimmung des Anionengehaltes mit der Säule Metrosep A Supp 17 - 250/4.0. Dieser Säulentyp ist besonders für die Wasseranalyse bei Raumtemperatur geeignet.
- AN-S-355Bestimmung von Monofluorphosphat in Zahnpasta
Monofluorphosphat wird in Zahnpasta zur Vorbeugung gegen Karies verwendet. In den USA sind in rezeptfreien Zahnputzmitteln für Erwachsene und Kinder über 6 Jahren gemäss Vorgabe der USFDA bis zu 1,5 g/kg Fluorid erlaubt, was 11,5 g/kg Natriummonofluorphosphat entspricht. Hier wird eine Zahnpasta mittels Ionenchromatographie unter Einsatz der Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression auf den Gehalt an Monofluorphosphat untersucht.
- AN-S-356Anorganische Anionen in Monoethylenglycol aus Erdgasprozessen
Monoethylenglycol wird für die Dehydrierung von Erdgas vor der Verflüssigung eingesetzt und muss routinemässig auf seine Reinheit überprüft werden. Anorganische Anionen und ihre zugehörigen Säuren sind ätzend. Daher muss ihr Anteil auf einem minimalen Niveau gehalten werden. Die Trennung wird auf der Säule Metrosep A Supp 16 - 250/2,0 in der Microbore-Ausführung durchgeführt und die Quantifizierung erfolgt mittels Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-S-357Abwasser einer Abwasserreinigungsanlage: Anionenbestimmung mit einer Metrosep A Supp 4 - 250/2.0
Die microbore Metrosep A Supp 4 - 250/2.0 Säule eignet sich besonders für die Analyse von Anionen in kritischen Proben. In der aktuellen Anwendung wird eine Abwasserprobe analysiert. Die Probe benötigt einzig eine Filtration vor der Injektion auf die Metrosep A Supp 4 - 250/2.0. Die Anionen werden unter Anwendung der Leitfähigkeitsdetektion nach sequentieller Unterdrückung quantifiziert.
- AN-S-358Gesamtstickstoff, gesamter Kjeldahl-Stickstoff und Gesamtphosphor gemäss ASTM D8001
Die Kjeldahlsche Stickstoffbestimmung ist eine typische Titrationsanwendung nach Aufschluss und Ammoniakdestillation. Die ASTM-Norm D8001 bietet jetzt eine Alternative, bei der ein Persulfat-Aufschluss gefolgt von einer IC-Bestimmung zur Anwendung kommt. Es ist keine Destillation erforderlich. Zudem ermöglicht diese Methode die Bestimmung des Gesamtstickstoffs und des Gesamtphosphors. Wir zeigen die Resultate der Kontrollproben, die organische Stoffe enthalten. Bei Lösung dieser Stoffe in Reinstwasser entspricht die ermittelte Stickstoffkonzentration dem Gesamtstickstoff und dem gesamten Kjeldahl-Stickstoff.
- AN-S-359Anionen in N,N-Dimethylglycin-Natriumsalz unter Verwendung eines Dose-in Gradienten
N,N-Dimethylglycin ist ein natürlich in Pflanzen und Tieren vorkommendes Aminosäurederivat. Das entsprechende Natriumsalz ist als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich. In diesem Zusammenhang soll es die sportliche Leistungsfähigkeit steigern und Müdigkeit bekämpfen. Es ist ebenfalls als Zusatz in Geflügelfutter anerkannt. Die Bestimmung erfolgt durch die Anwendung eines Dose-in Gradienten mit anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression. Zur Verbesserung der Selektivität der Trennung wurde eine Kombination aus einer Metrosep A Supp 7 - 250/4,0 und einer Metrosep A Supp 16 Guard/4,0 eingesetzt.
- AN-S-360Lösliches Wolfram und Molybdän im Boden
Lösliches Wolfram und Molybdän kommen im Boden vorwiegend in Form ihrer Oxosalze, Wolframat und Molybdat, vor. Wolframat ist eine eher schädliche Verbindung, die das Pflanzenwachstum beeinträchtigen kann. Im Gegensatz dazu ist Molybdat ein benötigtes Spurenelement, das z. B. für die Nitratfixierung bei Hülsenfrüchten erforderlich ist. Beide lassen sich einfach nach dem alkalischen Aufschluss mittels Ionenchromatographie gefolgt von einer Leitfähigkeitsdetektion im Anschluss an die chemische Suppression bestimmen.
- AN-S-361Nitrit in Eltrombopag unter Anwendung der Inline-Matrixeliminierung
Eltrombopag ist ein Arzneistoff, der zur Behandlung bestimmter Formen der Thrombozytopenie verwendet wird. Als solcher ist er ein Arzneimittel für seltene Erkrankungen. Das Molekül von Eltrombopag ist eine protonierte aromatische Carboxylverbindung. Unter ionenchromatographischen Bedingungen (alkalischer Eluent) kann es deprotoniert werden und so die Ionenaustauscherseiten an der Säule blockieren. Infolgedessen sinken im Lauf der Zeit die Retentionszeiten. Um das zu vermeiden, wird die Inline-Matrixeliminierung angewendet, bei der das protonierte Eltrombopag vor der Injektion aus der Anreicherungssäule gewaschen wird. Das Nitrit wird dann mittels Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression analysiert.
- AN-S-362Anionen organischer Säuren in Wein unter Anwendung eines Niederdruckgradienten
Organische Säuren in Wein sind bei der Weinherstellung allgegenwärtig. Einige von ihnen sind bereits in der Traube zu finden, während andere bei der Gärung entstehen. Die Summe der organischen Säuren und ihre Zusammensetzung haben einen direkten Einfluss auf den Geschmack des jeweiligen Weins. Bei dieser Anwendung wird ein Wein neben typischen Säuren und Anionen auf untergeordnete organische Säuren, insbesondere Shikimisäure und Isocitronensäure, getestet. Die Trennung erfolgt mittels Anionenchromatographie unter Anwendung eines Niederdruckgradienten, um die erforderliche Trennschärfe zu erreichen.
- AN-S-363Kombination aus Inline-Verdünnung mit anschliessender Inline-Ultrafiltration und automatischer Kalibrierung
Die Metrohm Inline-Probenvorbereitung (MISP) ist eine Zusammenstellung vielseitiger, zeit- und kostensparender Verfahren zur Reduzierung des Aufwands der manuellen Probenvorbereitung. Diese Application Note beschreibt die Kombination aus Inline-Verdünnung und Inline-Ultrafiltration. Proben werden automatisch verdünnt und anschliessend vor der Injektion filtriert. MagIC Net ermöglicht eine intelligente Verdünnung, indem es die Resultate überprüft und die Probe rückverdünnt, wenn das Resultat ausserhalb des Kalibrierbereichs liegt. Auch die Mehrpunktkalibrierung erfolgt durch eine automatische Verdünnung der Standard-Stammlösung. Auf diese Weise wird effektiv eine automatische Kalibrierung jedes Analyts erzielt.
- AN-S-364In Wasser gelöste Anionen nach EN ISO 10304-1 mittels Inline-Ultrafiltration
EN ISO 10304-1 ist eine der wichtigsten Normen für die Bestimmung der sieben Standard-Anionen in Wasserproben. Viele andere Normen verweisen auf EN ISO 10304-1, wenn eine Anionenbestimmung mittels IC notwendig ist. Diese Norm erfordert eine Membranfiltration von Proben, um bei Bedarf Bakterien und Feststoffe zu vermeiden. Diese Applikation zeigt die Bestimmung von Anionen nach EN ISO 10304-1 mittels Inline-Ultrafiltration. Dieser Aufbau macht eine mühsame manuelle Probenfiltration überflüssig und bietet eine vollautomatische Verarbeitung aller Proben.
- AN-S-365Anionische Unreinheiten in konzentriertem Ammoniumhydroxid in Halbleiterqualität
Die Halbleiterindustrie benötigt hochreine Chemikalien. Ionische Unreinheiten können zu mangelhaften Produkten führen. Diese Applikation beschreibt die Bestimmung anionischer Unreinheiten in 28%iger Ammoniumhydroxid-Lösung in Halbleiterqualität. Zur Vermeidung von Matrixstörungen müssen die Inline-Neutralisation und Inline-Anreicherung mit Matrixeliminierung eingesetzt werden.
- AN-S-366Speziation von Arsen in Staub mittels Hoch-tief-Leitfähigkeitsdetektion
Es wird eine Bestimmung von Arsen im Staub aus einer Müllverbrennungsanlage durchgeführt. Dies ist notwendig, weil die Umweltgefährdung vom Oxidationsgrad der Arsenspezien abhängt. Aufgrund der verschiedenen pKS-Werte der jeweiligen Anionen erfordert Selenit eine nicht suppressierte Leitfähigkeitsdetektion, während Arsenat am besten mit Suppression bestimmt wird. Die Bestimmung beider Spezien erfolgt jeweils durch Ein- und Auslagerung des Suppressors.
- AN-S-367Bestimmung von Perchlorat-Ultraspuren in Wasser mit 3000 mg/L an vollständig gelösten Feststoffen (US EPA-Methode 314.0) mittels Inline-Ultrafiltration
Perchlorat ist bekannt als mögliche Verunreinigung in Trinkwasser. Neben einigen wenigen natürlichen Quellen stammt es hauptsächlich aus Desinfektionsmitteln, Bleichmitteln, Treibmitteln usw. Die EPA-Methode 314.0 setzt für Perchlorat in Reagenzwasser eine Nachweisgrenze von 0,5 µg/L voraus. Auch Wasser mit einem sehr hohen Gehalt an vollständig gelösten Feststoffen muss jedoch mithilfe dieser Methode analysiert werden. Durch die Verwendung der Säule Metrosep A Supp 7 - 250/4.0 werden alle Anforderungen dieser Methode erfüllt.
- AN-S-368STREAM – Das ideale Verfahren zum Spülen des MSM – sogar mit Eisen und Aluminium in der Matrix
STREAM (Suppressor Treatment Reusing Eluent After Measurement) wird bereits seit einiger Zeit angewendet. Das Spülen des Suppressors mit einem suppressierten Eluenten hat gegenüber der Spülung mit Reinstwasser mehrere Vorteile: Dazu zählen unter anderem ein geringerer negativer Wasserpeak, eine schnellere Equilibrierung des MSM und die Vermeidung einer zusätzlichen Wasserzufuhr. Werden während der Regeneration mit Schwefelsäure eisenhaltige Proben in die Matrix injiziert, ergeben sich dadurch kleinere Peakflächen und breitere Peaks für Phosphat. Der Wechsel zu einem Regeneranten auf Basis von Schwefel- und Oxalsäure ermöglicht eine vollständige Regeneration des MSM. Die obige Abbildung zeigt drei nacheinander erstellte Chromatogramme, die nach über 300 Injektionen von 10 mg/L Eisen(II) in eine einzige MSM-Kammer entstanden sind. Es sind keine Unterschiede bei Peakform oder Peakfläche erkennbar.
- AN-S-369Bestimmung von Phosphit und Phosphat in Pamidronat mittels suppressierter Leitfähigkeitsdetektion
Pamidronat stärkt die Knochen und wird daher zur Behandlung von Osteoporose eingesetzt. Es ist ein Bisphosphonat mit einer primären Amingruppe. Phosphit und Phosphat sind verwandte Verbindungen, die quantifiziert werden müssen. Das USP schreibt den Einsatz der Brechungsindexdetektion mit einem Ameisensäure-Eluenten vor. Ein herkömmliches IC-Verfahren stellt jedoch eine Alternative mit höherer Empfindlichkeit dar. Phosphit und Phosphat werden mittels Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression analysiert.
- AN-S-370Chlorid- und Sulfatverunreinigungen in Kaliumhydrogencarbonat
Im Rahmen der Modernisierung des USP werden Chlorid und Sulfat als Verunreinigungen in Kaliumhydrogencarbonat (Bicarbonat) bestimmt. Die Monographie für Kaliumhydrogencarbonat nach USP41 umfasst keine Prüfung auf Chlorid und Sulfat. Eine Ionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression ermöglicht eine Quantifizierung dieser Verunreinigungen.
- AN-S-371Bestimmung von Bromat in Wasser mittels Leitfähigkeitsdetektion: optimierte Trennung und Bestimmungsgrenze
Die Bestimmung von Desinfektionsnebenprodukten in Wasser ist eine Standardanwendung für die Ionenchromatographie. Der Einsatz der Leitfähigkeitsdetektion, um Chlorit und Bromat von Chlorid zu trennen, ist für die Nachweisgrenzen im μg/L-Bereich von entscheidender Bedeutung. Die Kombination einer Metrosep A Supp 7 - 250/4.0 und einer Metrosep A Supp 16 Guard/4.0 hat eine bessere Trennung zur Folge. Die Bestimmungsgrenze für Bromat liegt bei etwa 1 μg/L.
- AN-S-372Analyse von Li-Ionen-Batterie-Elektrolyten mit Ionenchromatographie
Die Qualität des Elektrolyts von Lithium-Ionen-Batterien (Li-Ion) ist aus Gründen der Leistung, Stabilität und Sicherheit von entscheidender Bedeutung. Die Ionenchromatographie ist eine genaue Methode zur Elektrolytanalyse.
- AN-S-373Chlorid in Brausetabletten mit Kaliumhydrogencarbonat und Kaliumchlorid für eine Suspension zur oralen Einnahme
Im Rahmen der aktualisierten USP-Monographie wird Chlorid in Brausetabletten mit Kaliumhydrogencarbonat und Kaliumchlorid für eine Suspension zur oralen Einnahme durch Einsatz der Kationenchromatographie zusammen mit einer Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression bestimmt. Die Trennung erfolgt an der Säule Metrosep A Supp 16 - 100/4.0 (L91). Sämtliche Akzeptanzkriterien sind erfüllt. Laut Monographie USP 41 für Brausetabletten mit Kaliumhydrogencarbonat und Kaliumchlorid für eine Suspension zur oralen Einnahme erfolgt die Analyse von Chlorid mittels Titration.
- AN-S-374Identifikation und Analyse von Fluorid in „Oraler Natriumfluorid-Lösung‟ mittels Ionenchromatographie nach USP
Fluorid kommt zur Kariesprophylaxe häufig in Zahnpflegeprodukten zum Einsatz. Sind die Produkte dazu bestimmt, die Entstehung von Löchern (Zahnfäule) zu verhindern, unterliegen sie als nicht verschreibungspflichte Medikamente der Regulierung durch die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA). Die Analyse von Fluorid in oralen Lösungen erfolgte bisher mit ionensensitiven Elektroden, während die Identifikation mit der mühsamen nasschemischen Methode durchgeführt wurde. Im USP wurde diese Monographie für die Analyse und Identifikation mittels Ionenchromatographie unter Verwendung von Packung L46 aktualisiert. Die Säule Metrosep A Supp 1 - 250/4.6 erfüllt sämtliche Akzeptanzkriterien des USP. Sie stellt für die Bestimmung von Natriumfluorid in oralen Lösungen daher eine brauchbare Alternative zur Trennsäule dar.
- AN-S-375Fluorid in Natriumfluorid zur pharmazeutischen Verwendung
Natriumchlorid für die pharmazeutische Verwendung muss den Anforderungen der USP entsprechen. Die entsprechende Monographie (USP 42) nutzt drei verschiedene Methoden für die Identifikation, die Analyse sowie die Bestimmung des Chloridgehalts als Verunreinigung. Die Ionenchromatographie ermöglicht die Messung dieser drei Parameter in zwei Bestimmungen an einem System. Im Zuge der Modernisierung der USP-Monographien macht dieser Einsatz der Ionenchromatographie eine solche Analyse noch einfacher.
- AN-S-376Fluorid in Natriumfluorid-Gel zur pharmazeutischen Verwendung
Natriumfluorid-Gel für die pharmazeutische Verwendung muss den Anforderungen der USP entsprechen. Die entsprechende Monographie (USP 42) nutzt zwei verschiedene Methoden für die Identifikation und Analyse. Die Ionenchromatographie ermöglicht die Analyse dieser beiden Parameter mit einer Einzelbestimmung. Im Zuge der Modernisierung der USP-Monographien macht dieser Einsatz der Ionenchromatographie eine solche Analyse noch einfacher.
- AN-S-377Bestimmung der Anionen in Wasser mit hoher Ionenkonzentration mittels IC unter Verwendung kombinierter Leitfähigkeits- und UV-Detektion
„Wasser mit hoher Ionenkonzentration‟ enthält für gewöhnlich eine hohe Konzentration an Chlorid (z. B. Meerwasser, Salzlauge), was auch auf Wasserproben aus petrochemischen Prozessen zutrifft. Aufgrund der hohen Chloridkonzentrationen kann die Leitfähigkeit ionischer Komponenten, die in geringen Mengen vorliegen, nur begrenzt bestimmt werden. Anionen in geringeren Konzentrationen, wie Nitrit, Bromid und Nitrat, können auf oder unter dem Auslauf des grossen Chlorid-Peaks eluieren. Ausserdem wird ihre Detektion in niedrigen Konzentrationen behindert. Der in ASTM D8234 beschriebene kombinierte Einsatz von Leitfähigkeits- und UV/VIS-Detektion ermöglicht jedoch die Bestimmung UV-aktiver Anionen. Chlorid hat in diesem Fall keine störenden Auswirkungen. Das beschriebene Verfahren ermöglicht eine störungsfreie gleichzeitige Bestimmung von Anionen im Spurenbereich bei hohem Chloridgehalt.
- AN-S-378Bestimmung der Anionen in Wasser aus Raffinationsprozessen mittels kombinierter Leitfähigkeits- und UV-Detektion
ASTM D8234 beschreibt die Bestimmung von Anionen in salzreichem Wasser mittels suppressierter Leitfähigkeits- und anschliessender UV/VIS-Detektion. Diese Kombination ermöglicht z. B. die Bestimmung von Nitrat durch UV-Detektion. Mit der Leitfähigkeitsdetektion ist diese Quantifizierung aufgrund des sehr grossen Chlorid-Peaks nicht möglich oder schwierig. Die eigentliche Probe ist eine Flüssigkeit aus einem Raffinationsprozess mit hohem Chloridgehalt. Da die Probenlösung auch organisches Material enthält, kommt zum Schutz der Trennsäule die Inline-Dialyse zur Anwendung. Die Kombination der beiden Detektionsverfahren und der Einsatz der Inline-Dialyse reduzieren den Aufwand bei der manuellen Probenvorbereitung und sorgen für eine erhebliche Steigerung der Analysegenauigkeit.
- AN-S-379Fluorid in Natriumfluoridtabletten zur pharmazeutischen Verwendung
Natriumfluorid-Tabletten für die pharmazeutische Verwendung müssen den Anforderungen der USP entsprechen. Die entsprechende Monographie (USP 42) nutzt zwei verschiedene Methoden für die Identifikation und Analyse. Die Ionenchromatographie ermöglicht die Bestimmung dieser beiden Parameter mit einer einzigen Analyse. Im Zuge der Modernisierung der USP-Monographien macht dieser Einsatz der Ionenchromatographie eine solche Analyse noch einfacher.
- AN-S-380Monofluorophosphat und Fluorid in Natriummonofluorophosphat zur pharmazeutischen Verwendung
Natriummonofluorphosphat für die pharmazeutische Verwendung muss den Anforderungen der USP entsprechen. Die entsprechende Monographie (USP 42) nutzt drei verschiedene Methoden für die Identifikation, die Ermittlung von Verunreinigungen und die Analyse. Die Ionenchromatographie ermöglicht die Analyse dieser drei Parameter mit einer Einzelbestimmung. Im Zuge der Modernisierung der USP-Monographien macht dieser Einsatz der Ionenchromatographie eine solche Analyse noch einfacher.
- AN-S-381Phenylacetat in der Biogasproduktion
Lebensmittelabfälle sind ein wichtiger Rohstoff für die Biogasproduktion. Beim Vergärungsprozess kann aus Phenylalanin jedoch Phenylacetat entstehen. Da Phenylacetat das Wachstum von Bakterien und ihren Stoffwechsel hemmt, sollte dieser wichtige Parameter überwacht werden, um eine erfolgreiche Vergärung zu gewährleisten. In der Probe der Fermentationsbrühe werden neben Phenylacetat auch Chlorid, Nitrat, Sulfit, Sulfat, Phosphat und Thiosulfat bestimmt.
- AN-S-382Metrohm IC Driver für OpenLab CDS: Anionen- und Kationenanalyse in einem Softdrink
OpenLab CDS ist die neueste Generation der Chromatographie-Datensysteme von Agilent, die Chromatographie und Massenspektrometrie in einer einzigen Softwareplattform vereint. Der Metrohm IC Driver für OpenLab CDS bietet eine Integration der Metrohm IC-Geräte zur umfassenden Steuerung und Datenaufnahme. Die vorliegende Application Note beschreibt die gleichzeitige Analyse der Anionen und Kationen in einem Softdrink mit einem zweikanaligen IC-System. Der Eluent wird mittels Inline-Eluentherstellung vorbereitet.
- AN-S-383Metrohm IC Driver für OpenLab CDS: Anionen mit Dose-in Gradient und Dosino-Regeneration
OpenLab CDS ist die neueste Generation der Chromatographie-Datensysteme von Agilent. Der Metrohm IC Driver 1.0 für OpenLab CDS bietet eine Integration der Metrohm Ionenchromatographe in OpenLab CDS zur umfassenden Steuerung und Datenaufnahme. In dieser Application Note wird der Einsatz eines Gradienten (Dose-in Gradient) sowie der Dosino-Regeneration in OpenLab CDS veranschaulicht. In einer Standardlösung werden Fluorid, Chlorid, Nitrit, Bromid, Nitrat, Sulfat, Phosphat und Iodid getrennt und bestimmt.
- AN-S-384Metrohm IC Driver für OpenLab CDS: Messung von Iodid mittels amperometrischer Detektion
OpenLab CDS ist die neueste Generation der Chromatographie-Datensysteme von Agilent. Der Metrohm IC Driver 1.0 für OpenLab CDS ermöglicht zur umfassenden Steuerung und Datenaufnahme die Integration von Metrohm IC-Geräten in diese Plattform. In dieser Application Note wird die Analyse von Iodid mittels amperometrischer Detektion im Spurenbereich beschrieben. Der Eluent wird automatisch mit dem 941 Eluent Production Module hergestellt. Auf diese Weise kann die amperometrische Detektion mit der gleichen Funktionalität und Leistung wie bei MagIC Net durchgeführt werden.
- AN-S-385Fluorid in Zinnfluorid-Gel zur pharmazeutischen Verwendung
Zinnfluorid-Gel für die pharmazeutische Verwendung muss den Anforderungen der USP entsprechen. Die entsprechende Monographie (USP 42) nutzt zwei verschiedene Methoden für die Identifikation und Analyse. Die Ionenchromatographie ermöglicht die Analyse dieser beiden Parameter mit einer Einzelbestimmung. Im Zuge der Modernisierung der USP-Monographien macht dieser Einsatz der Ionenchromatographie eine solche Analyse noch einfacher.
- AN-S-386Fluorid in Natriumfluorid- und Phosphorsäure-Gel zur pharmazeutischen Verwendung
Natriumfluorid- und Phosphorsäure-Gel für die pharmazeutische Verwendung muss den Anforderungen der USP entsprechen. Die entsprechende Monographie (USP 42) nutzt zwei verschiedene Methoden für die Identifikation und Analyse. Die Ionenchromatographie ermöglicht die Messung dieser beiden Parameter mit einer Einzelbestimmung. Im Zuge der Modernisierung der USP-Monographien macht dieser Einsatz der Ionenchromatographie eine solche Analyse noch einfacher.
- AN-S-387Umfassende Wasseranalytik mit TitrIC flex II
Das TitrIC flex II ist die perfekte Kombination aus Titration, Direktmessung und Ionenchromatographie für die vollautomatische Analyse aller wichtigen Parameter. Diese sind pH-Wert, Leitfähigkeit, Härte, Anionen, Kationen und die Berechnung der Ionenbilanz: umfassende Wasseranalytik aus einer Hand.
- AN-S-388Nachweis von Zitronensäure/Citrat und Phosphat nach USP <345>
Im Rahmen von USP-Tests zur Gleichwertigkeit von Säulen wird die Metrosep A Supp 3 - 250/4.0 für den Nachweis von Zitronensäure/Citrat und Phosphat nach dem allgemeinen USP-Kapitel <345> eingesetzt. Dieser Report belegt, dass die Säule Metrosep A Supp 3 - 250/4.0 dem im allgemeinen USP-Kapitel <345> geforderten Packungsmaterial L61 entspricht.
- AN-S-389Hitzebeständige Salze in Monoethanolamin (MEA) für die Gaswäsche
In der petrochemischen Industrie wird Erdgas aufbereitet, um Verunreinigungen zu entfernen und die Produktspezifikationen zu erfüllen. Prozesskontaminanten sind unter anderem saure Gase wie Schwefelwasserstoff und Kohlendioxid, durch die teure Raffinerieanlagen bei der weiteren Verarbeitung korrodieren können. Die sauren Gase werden durch eine Behandlung mit Alkanolaminen entfernt, für gewöhnlich wird hierfür Monoethanolamin (MEA) oder Methyldiethanolamin (MDEA) verwendet. Die Aminlösungen absorbieren die sauren Gase und anschliessend werden die Aminverbindungen aus dem Erdgas entfernt. Neben den sauren Gasen können auch im Erdgas verbliebene hitzebeständige Salze zur Korrosion an Aufbereitungsanlagen führen. Diese werden ebenfalls bei der Gaswäsche entfernt und müssen in der verwendeten Gaswaschlösung aus Aminen bestimmt werden. Typische hitzebeständige Salze von Interesse sind unter anderem Acetat (1), Formiat (2), Chlorid (3), Phosphat (4), Sulfat (5), Oxalat (6), Thiosulfat (7) und Thiocyanat (8).
- AN-S-390Gleichzeitige Bestimmung von Schwefelverbindungen und Standardanionen in Prozesswasser
Prozesswasser aus der Rauchgasentschwefelung enthält vorwiegend Sulfit und Sulfat. Neben diesen beiden Hauptbestandteilen können bei dem Prozess weitere Schwefelverbindungen entstehen. In dieser Application Note wird die ionenchromatographische Bestimmung dieser spät eluierenden Schwefelverbindungen unter Anwendung eines Dose-in Gradienten beschrieben. Das angewendete Gradientenprofil ermöglicht die Auflösung von Amidosulfonat, Dithionat und Imidodisulfonat sowie von Thiosulfat, Thiocyanat, Hauptanionen und Acetat.
- AN-S-391Anionen in Diesel mit erweiterter Inline-Matrixeliminierung
Anionen in Diesel, insbesondere Biodiesel, können zu schädlichen Anreicherungen im Motor führen. Für die Bestimmung mittels Ionenchromatographie müssen die Dieselanionen in eine wässrige Lösung überführt werden, die in den IC injiziert werden kann. Eine gängige Methode zur Überführung der Anionen in Wasser ist die Inline-Extraktion mit anschliessender Inline-Dialyse vor der Injektion (siehe AN-C-101 für eine entsprechende Analyse der Kationen). Bei der eigentlichen Matrixeliminierung wird mit Isopropanol verdünnter Diesel in einen Isopropanol-Strom injiziert und durch eine Anreicherungssäule geleitet. Das Isopropanol wird aus dem Diesel gewaschen und überschüssiges Isopropanol in einem anschliessenden Spülvorgang mit Reinstwasser entfernt.
- AN-S-392Gleichzeitige Bestimmung von Amidosulfonsäure und Hydramin sowie anderen Anionen in chemischen Lösungen
Amidosulfonsäure ist eine relativ starke Säure, die in Entkalkungsmitteln und bei der Reinigung von Molkerei- und Brauanlagen zum Einsatz kommt. Hier wird eine chemische Lösung auf Sulfamat, Chlorid, Nitrit, Nitrat und Sulfat untersucht. Da die Lösung auch Hydramin enthalten kann, ist eine hinreichende Trennung von den betreffenden Ionen erforderlich.
- AN-S-393Anionen in Wasserstoffperoxid und Ammoniumhydroxid
Die Halbleiterindustrie benötigt für die Herstellung von Elektronikbauteilen hochreine oder sogar ultrahochreine Chemikalien. Die Reinheit der Chemikalien ist entscheidend für die Qualität und die effiziente Produktion der Bauteile. Hier werden Wasserstoffperoxid und Ammoniumhydroxid mittels traditioneller Probenvorbereitungsmethoden wie Aufschluss und Verdampfung und anschliessender Rekonstitution mit Reinstwasser analysiert. Die dabei entstehenden Proben werden unter Anwendung der intelligenten Anreicherungstechnik (MiPCT) injiziert.
- AN-S-394Anionen in Natriumhydrogencarbonat
Die Analyse von Natriumhydrogencarbonat (auch bekannt als Natriumbicarbonat) auf anionische Verunreinigungen ist von entscheidender Bedeutung, da sich während der Suppression eine grosse Menge an CO2 bildet. Selbst bei der sequenziellen Suppression werden Interferenzen aufgrund des Carbonatpeaks nicht vollständig beseitigt. Lösen lässt sich dieses Problem durch Anwendung der Inline-Neutralisation in Verbindung mit dem Probenvorbereitungsmodul (SPM) und anschliessender Entfernung des CO2 mit dem MCS (Metrohm CO2 Suppressor), bevor die Injektion erfolgt. Nach dieser Vorbehandlung kann die sequenziell suppressierte Probe problemlos analysiert werden.
- AN-S-395Forensische Untersuchungsanalyse mit IC
Kriminaltechnische Institute untersuchen Terroranschläge und Kampfstoffe mittels Spurenanalyse der eingesetzten Sprengstoffe und ihrer Rückstände. Von besonderer Bedeutung ist die Erfassung von „chemischen Fingerabdrücken“ für Kriminalpolizei und staatliche Sicherheitsbehörden. Institute für öffentliche Gesundheit und Umweltschutz analysieren solche Verbindungen, die den darunter liegenden Boden verunreinigen und in das Grundwasser eindringen können. Forensische Untersuchungen mit Ionenchromatographie (IC) mittels unterdrückter Leitfähigkeitsdetektion ermöglichen eine empfindliche und robuste Bestimmung anionischer Verunreinigungen wie Chlorat, Thiosulfat, Thiocyanat, und Perchlorat neben den üblichen anorganischen Anionen über einen breiten Konzentrationsbereich.
- AN-S-396Bewertung der Weinqualität mit IC
Die Überwachung des Gehalts an organischen Säuren im Wein ist von entscheidender Bedeutung, um Geschmack und Qualität zu verbessern und universelle standardisierte Kriterien wie den International Code of Oenological Practices zu erfüllen. Analytisch können organische Säuren mit der Ionenchromatographie (IC) und der Detektion der unterdrückten Leitfähigkeit ordnungsgemäß bestimmt werden. Als Mehrkomponentenmethode können auch anorganische Säuren aufgelöst werden, die ebenfalls wertvolle Tracer für Weinqualität und -geschmack sind. In dieser Application Note werden zwei IC-Methoden für die Weinqualitätsanalyse vorgestellt: eine schnelle isokratische Screening-Methode für die wichtigsten organischen Säuren und Anionen, einschließlich Sulfit, und eine komplexe Überwachungsmethode mit einem binären Gradienten zur Trennung von 15 organischen Säuren. Zur wirtschaftlichen Probenaufbereitung wurde die Inline-Ultrafiltration eingesetzt.
- AN-S-397IC-Assay von Natriumchlorid in Natriumchloridtabletten
Als Alternative zur Titration wurde die Ionenchromatographie (IC) mit unterdrückter Leitfähigkeitsdetektion von der USP als validierte Methode zur Quantifizierung des Chloridgehalts in NaCl-Tabletten zur Lösung oder oralen Anwendung zugelassen.
- AN-S-398Phosphat in Natrium- und Kaliumphosphat-Compound-Injektionen
Ein Ionenchromatographie (IC)-Test mit unterdrückter Leitfähigkeitsdetektion ist die standardisierte Methode zur genauen Quantifizierung von Phosphat in Phosphatmischungen.
- AN-S-399IC-Assay für Fluorid in topischer Natriumfluorid- und saurer Phosphatlösung
Pharmazeutische Mittel gegen Karies wie Natriumfluorid und saure Phosphatlösungen für die topische Anwendung erfordern eine strenge Qualitätskontrolle. In dieser Application Note wird der Fluorid-IC-Test beschrieben, wie er in der USP-Monographie Natriumfluorid und saure Phosphatlösung für die Anwendung beschrieben ist.