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Von der Herausforderung zu sicheren Ergebnissen: PFAS-Analyse mittels Ionenchromatographie

60 min

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// Umwelt

Dr. Katinka Ruth, Senior Application Specialist IC, und Theresa Steurer, Product Specialist IC, am Metrohm International Headquarter erläutern, wie Labore sicherstellen können, dass ihre Analysen alle PFAS-Verbindungen erfassen. Sie stellen die Verbrennungsionenchromatographie (Combustion IC/CIC) und die mit Massenspektrometrie gekoppelte Ionenchromatographie (IC-MS/MS) als zuverlässige Verfahren für die PFAS-Analyse vor.

CIC und IC-MS/MS für die PFAS-Analyse

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Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) bilden eine Gruppe hochpersistenter Verbindungen, die erhebliche Umweltbedenken aufwerfen, insbesondere im Hinblick auf die Überwachung der Wasserqualität. Die umfassende Charakterisierung von PFAS-Verunreinigungen stellt aufgrund der chemischen Vielfalt dieser Substanzen und der Grenzen einzelner Methoden nach wie vor eine analytische Herausforderung dar. In diesem Webinar werden zwei sich ergänzende Techniken vorgestellt, die ein umfassendes Bild der PFAS-Konzentrationen vermitteln.

Zentrale Inhalte dieses Webinars:

  • Rechtliche Rahmenbedingungen für die PFAS-Analyse in Wasser (ISO 18127, EPA 1621, DIN 38407-53)
  • Wie die Verbrennungsionenchromatographie (CIC) die zuverlässige Bestimmung von Gesamt-PFAS-bezogenen Parametern wie AOF ermöglicht
  • Bedeutung von Trifluoressigsäure (TFA) als wichtigen ultrakurzkettigen PFAS bei der Überwachung der Wasserqualität
  • Wie die IC-MS/MS einen sensitiven und zuverlässigen Ansatz für die TFA-Bestimmung gemäß DIN 38407-53 bietet