Applikationen
- AN-V-112Thioharnstoff in Nickelgalvanisierbädern
Bestimmung von Thioharnstoff durch katodische Stripping Voltammetrie (CSV) mit der HMDE in einem Ammoniakpuffer bei pH 8.9. Das Chlorid in der Probe beeinträchtigt diese Bestimmung nicht.
- AN-V-113Titan in PET (Polyethylenterephthalat)
Bestimmung von Ti in Polyethylenterephthalat (PET) nach Aufschluss in Schwefelsäure und Wassersotffperoxid. Für diese Applikation wird die adsorptive Stripping Voltammetrie (AdSV) mit Mandelsäure als Komplexbildner verwendet.
- AN-V-114Kobalt in PET (Polyethylenterephthalat)
Bestimmung von Co in Polyethylenterephthalat (PET) nach Aufschluss in Schwefelsäure und Wasserstoffperoxid. Die Applikation erfolgt durch adsorptive Stripping Voltammetrie (AdSV) in einem Ammoniakpuffer mit Dimethylglyoxim (DMG) als Komplexbildner.
- AN-V-115Antimon in PET (Polyethylenterephthalat)
Bestimmung von Sb in Polyethylenterephthalat (PET) nach Aufschluss in Schwefelsäure und Wasserstoffperoxid. Die Applikation erfolgt durch anodische Stripping Voltammetrie (ASV) in Salzsäure.
- AN-V-116Zink und Blei in Ethanol
Bestimmung von Zn und Pb durch anodische Stripping Voltammetrie (ASV) in einem Acetatpuffer bei pH 4.6.
- AN-V-117Eisen in Ethanol
Bestimmung von Eisen in Ethanol durch adsorptive Stripping Voltammetrie (AdSV) mit der HMDE. Ein PIPES-Puffer wird als Trägerelektrolyt und Brenzkatechin bei einem pH-Wert von 7.0 als Komplexbildner verwendet.
- AN-V-118Gold in einer Ammoniumthiosulfat-Lösung
Bestimmung von Gold durch anodische Stripping Voltammetrie (ASV) im µg/l-Bereich mit der Ultraspuren-Graphitelektrode. Die Lösung sollte keine Halogenid-Ionen enthalten.
- AN-V-120Nickel in Ethylenglycol nach UV-Aufschluss
Die Nickelkonzentration in Ethylenglycol lässt sich durch adsorptive Stripping Voltammetrie (AdSV) bestimmen, nachdem die organische Matrix durch UV-Aufschluss zerstört wurde.
- AN-V-121Gesamteisen in Abwasser nach UV-Aufschluss (Triethanolamin-Bromat-Methode)
Die Gesamtkonzentration an Fe in Abwasser lässt sich nach UV-Aufschluss bestimmen. Die Methode ist für Eisenkonzentrationen bis in den tiefen µg/L-Bereich geeignet. Die Stripping Voltammetrie ist für diese Methode nicht geeignet. Fe(II) und Fe(III) ergeben Signale mit identischer Empfindlichkeit.
- AN-V-122Eisen (gesamt) in destilliertem Wasser (Triethanolamin-Bromat-Methode)
Bestimmung der Fe(gesamt)-Konzentration in destilliertem Wasser. Die Methode ist für Eisenkonzentrationen bis zum mittleren µg/L-Bereich geeignet. Elekrochemische Abscheidung ist für diese Methode nicht verwendbar. Es wird eine Subtraktion des Reagenzienblindwerts empfohlen. Fe(II) und Fe(III) geben Signale mit derselben Empfindlichkeit.
- AN-V-123Eisen (gesamt) in Ethylenglykol mit 2,3-Dihydroxynaphthalen
Bestimmung der Fe(gesamt)-Konzentration in Monoethylenglykol durch adsorptive Stripping Voltammetrie mit 2,3-Dihydroxy-Naphthalen als Komplexbildner. Die Nachweisgrenze der Methode liegt bei ca. 0.1 µg/L in Bezug auf den Gehalt des Messgefässes. Wenn kein Bromat zum Trägerelektrolyt zugefügt wird, ist die Empfindlichkeit der Methode etwa 10 mal geringer. Alle Reagenzien müssen in der unten aufgelisteten Reihenfolge hinzugefügt werden. Fe(II) und Fe(II) geben Signale mit derselben Empfindlichkeit. Alle Reagenzien enthalten normalerweise Eisenverunreinigungen, hauptsächlich das 2,3-Dihydroxynaphthalen. Darum wird eine Subtraktion des Reagenzienblindwerts empfohlen.
- AN-V-124Eisen(III)-Spuren in einer Standardlösung mit Solochromviolet RS
Bestimmung der Fe(III)-Konzentration durch adsorptive Stripping Voltammetrie mit Solochromviolet RS als Komplexbildner. Alle Reagenzien müssen in der unten aufgelisteten Reihenfolge hinzugefügt werden. Fe(II) zeigt kein Signal. Alle Reagenzien enthalten normalerweise Eisenverunreinigungen. Darum wird eine Subtraktion des Reagenzienblindwerts empfohlen.
- AN-V-125Eisen-Spuren mit 1-Nitroso-2-Naphthol
Bestimmung der Fe-Konzentration in Wasserproben durch adsorptive Stripping Voltammetrie mit 1-Nitroso-2-Naphthol als Komplexbildner. Alle Reagenzien müssen in der unten aufgelisteten Reihenfolge hinzugefügt werden. Alle Reagenzien enthalten normalerweise Eisenverunreinigungen. Darum wird eine Subtraktion des Reagenzienblankwerts empfohlen. Fe(II) und Fe(III) zeigen unterschiedliche Empfindlichkeiten. Daher sollte die Probe nur eine der Eisenspezien enthalten. Ascorbinsäure (Vitamin C) kann zur Mess- und zur Fe(III)-Standardlösung hinzugefügt werden, sofern Fe(II) und Fe(III) in der Lösung vorhanden sind, um die Konzentration des Gesamteisengehalts zu bestimmen. Eine Endkonzentration von 0.002 mol/L Ascorbinsäure ist geeignet.
- AN-V-127Fe(II) in Eisen-Saccharose-Injektion (USP)
Eisensaccharose-Injektion ist eine dunkelbraune Flüssigkeit, die Saccharose und Eisen(III)-hydroxid in einer wässrigen Lösung enthält und häufig zur Behandlung von Eisenmangelanämie verwendet wird. Als Medizinprodukt unterliegt Eisensaccharose strengen Kontrollen. Unter anderem verlang das amerikanische Arzneibuch (USP) die Überwachung des Fe(II)-Grenzwerts in der Eisensaccharose-Injektionslösung mittels Polarographie. Der Vorteil der Polarographie liegt darin, dass Fe(II) und Fe(III) Signale bei unterschiedlichen Potentialen zeigen und somit eine einfachere Bestimmung von Fe(II) ohne vorherige Trennung der beiden Oxidationsstufen möglich ist. Der 884 Professional VA ermöglicht zusammen mit der viva Software eine einfache Bestimmung des Fe(II)-Gehalts von Eisen-Saccharose-Injektionslösung gemäß den Anforderungen der USP. Der Fe(II)-Gehalt wird automatisch berechnet und zusammen mit allen relevanten Bestimmungs- und Berechnungsparametern in einer Datenbank gespeichert.
- AN-V-128Eisen (gesamt) in einem Chrom-Galvanisierbad
Polarographische Bestimmung der Fe(gesamt)-Konzentration in einem Chromgalvanisierbgad. Die Methode ist für Eisen in Konzentrationen im ppm-Bereich geeignet. Fe(II) und Fe(III) zeigen Signale mit derselben Empfindlichkeit.
- AN-V-129Eisen (gesamt) in Phosphorsäure
Polarographische Bestimmung von Fe-Konzentrationen in Phosphorsäure. Die Methode ist für Eisen in Konzentrationen im ppm-Bereich geeignet. Fe(II) und Fe(III) zeigen Signale mit derselben Empfindlichkeit.
- AN-V-130Aluminium im ppb-Bereich in wässrigen Eluaten oder Filterschichten (Solochromviolet-RS-Methode)
Bestimmung der Al-Konzentration durch adsorptive Stripping Voltammetrie mit der HMDE. Die Methode ist für Al-Konzentrationen im Bereich von 0.1 ppb zu ca. 40 ppb Al3+ geeignet. Pb2+-Ionen interferieren bis zu einem Konzentrationsverhältnis von Pb:Al = 10:1 nicht. Aufgrund der langsamen Komplexbildung von Al mit Solochromviolet RS wurde die Messlösung vor der Bestimmung für 10 min auf 40 °C erhitzt. Eine Al-Lösung mit Solochromviolet-RS-Komplex wurde für eine Standardaddition verwendet. Alle Reagenzien müssen in der unten aufgelisteten Reihe hinzugefügt werden.
- AN-V-131Nickel und Kobalt in Schwefelsäure
Bestimmung der Ni- und Co-Konzentration durch adsorptive Stripping Voltammetrie mit der HMDE mit Dimethylglyoxim (DMG) als Komplexbildner.
- AN-V-132Eisen in Schwefelsäure
Bestimmung der Fe-Konzentration durch adsorptive Stripping Voltammetrie mit der HMDE mit 1-Nitroso-2-Naphthol (1N2N) als Komplexbildner.
- AN-V-133Suppressor «Copper Gleam 2001 Carrier» (Rohm und Haas) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung von Suppressor «Copper GleamTM 2001 Carrier» in sauren Kupferbädern durch Verdünnungstitration (DT) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- AN-V-134Brightener «Copper Gleam 2001 Zusatzstoff (Rohm und Haas) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung von Brightener «Copper GleamTM 2001 Additive» in sauren Kupferbädern durch die Modified Linear Approximation Technique (MLAT) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- AN-V-135Suppressor «Cupracid BL-CT» (Atotech) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung von Suppressor «Cupracid BL-CT» in sauren Kupferbädern durch Verdünnungstitration (DT) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- AN-V-136Brightener «Cupracid BL» (Atotech) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung von Brightener «Cupracid BL» in sauren Kupferbädern durch Linear Approximation Technique (LAT) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- AN-V-137Suppressor «Cupraspeed» (Atotech) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung von Supressor «Cupraspeed» in sauren Kupferbädern durch Verdünnungstitration (DT) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- AN-V-138Brightener «Cupraspeed» (Atotech) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung von Brightener «Cupraspeed» in sauren Kupferbädern durch Modified Linear Approximation Technique (MLAT) mittels zyklisch voltametrischem Stripping (CVS).
- AN-V-140Antimon (gesamt) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung der Sb(gesamt)-Konzentration in einem sauren Cu-Bad durch anodische Stripping Voltammetrie mittels Salzsäure als Elektrolyt. Aufgrund des Cu-Überschusses muss das Abscheidungspotential nur 50 mV negativer als das Sb-Signal gewählt werden.
- AN-V-141Suppressor «MACuSpec PPR 100 Wetter» (MacDermid) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung von Suppressor «MACuSpecTM PPR 100 Wetter» in sauren Kupferbädern durch Verdünnungstitration (DT) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- AN-V-142Brightener «MACuSpec PPR 100» (MacDermid) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung von Brightener «MACuSpecTM PPR 100 Brightener» in sauren Kupferbädern durch Modified Linear Approximation Technique (MLAT) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- AN-V-143Suppressor «Multibond 100 Part A20» (MacDermid) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung von Suppressor «MultiBondTM 100 Part A20» in einem sauren Kupferbad durch Verdünnungstitration (DT) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- AN-V-144Suppressor «Ronastan TP» (Rohm und Haas) in einem Zinn/Blei-Bad
Bestimmung von Suppressor «Ronastan TP Additive» in einem Zinn-/Bleibad durch Verdünnungstitration (DT) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- AN-V-145Suppressor «Solderon ST-200 Primary» (Rohm und Haas) in einem Zinnbad
Bestimmung von Suppressor «Solderon ST-200» Primary in einem Zinnbad durch Verdünnungstitration (DT) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- AN-V-146Suppressor «InPulse H6» (Atotech) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung von Suppressor «InPulse H6» in sauren Kupferbädern durch Verdünnungstitration (DT) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- AN-V-147Brightener «InPulse H6» (Atotech) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung von Brightener «InPulse H6» in sauren Kupferbädern durch Modified Linear Approximation Technique (MLAT) mittels zyklisch pulsvoltammetrischem Stripping (CPVS).
- AN-V-148Nickel in einem Sulfamatnickel-Galvanisierbad
Bestimmung der Ni-Konzentration in einem Ni-Galvanisierbad durch Polarographie in einem Ammoniakpuffer mit pH 9.6.
- AN-V-149Cobalt in einem Sulfamatnickel-Glavanisierbad
Bestimmung der Co-Konzentration in einem Sulfamatnickel-Galvanisierbad durch adsorptive Stripping Voltammetrie (AdSV), in einem Ammoniakpuffer mit pH 9.6 und mit Dimethylglyoxim (DMG) als Komplexbildner. Alle Reagenzien müssen in der unten aufgelisteten Reihenfolge hinzugefügt werden. Es muss speziell Acht gegeben werden, dass die Messlösung vor der Hinzugabe des Komplexbildners gut vermischt ist. Im Fall des Ausfällens von Ni-DMG ist eine weitere Verdünnung der Probe erforderlich.
- AN-V-150Kupfer in einem Nickel-Galvanisierbad
Bestimmung der Cu-Konzentration in einem Ni-Galvanisierbad durch Polarographie in Chlorid, welches ein Acetatpuffer mit pH 4.7 enthält.
- AN-V-151Antimon(III) und Antimon(total) in einem stromlosen Nickel-Bad
Bestimmung der Sb(III)- und Sb(gesamt)-Konzentration in einem stromlosen Nickelbad durch anodische Stripping Voltammetrie (ASV). In c(HCl) zeigt nur Sb(III) ein Signal. In w(HCl) = 10% wird der Sb(gesamt)-Gehalt bestimmt.
- AN-V-152Thallium in einem cyanidischen Gold-Bad
Bestimmung der Tl-Konzentration in einem cyanidischen Au-Bad durch anodische Stripping Voltammetrie (ASV) ohne weitere Zugabe von Elektrolyten.
- AN-V-154NTA in einem cyanidischen Gold-Bad
Bestimmung von NTA in einem cyanidischen Goldbad als Bi-NTa-Komplex durch Polarographie. Für die Standardzugabe wird eine Bi-NTA-Standardlösung verwendet.
- AN-V-155Suppressor «Thrucup EVF-B» (Uyemura) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung von Suppressor «Thru-Cup EVF-B» in sauren Kupferbädern durch Verdünnungstitration (DT) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- AN-V-156Brightener «Thrucup EVF-1A» (Uyemura) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung von Brightener «Thru-Cup EVF-1A» in sauren Kupferbädern durch Modified Linear Approximation Technique (MLAT) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- AN-V-157Leveler «Thru-Cup EVF-R» (Uyemura) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung von Leveler «Thru-Cup EVF-R» in sauren Kupferbädern durch Response Curve Technique (RC) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- AN-V-158Indium in einem Zinn-Bad
Die Bestimmung der In-Konzentration in einem Sn-Bad erfolgt in HCl / Urotropin®, welches durch anodische Stripping Voltammetrie (ASV) einen Elektrolyten enthält. Die Bestimmung ist bis zu ca. 0.5 mg/L, in Bezug auf die In-Konzentration im Messgefäss, linear. Die Standardzugabe wird ebenfalls mit HCl und Urotropin® zubereitet.
- AN-V-159Bismut in einem Zinn-Bad
Die Bestimmung der Bi-Konzentration in einem Sn-Bad erfolgt in einem HCl / Urotropin®, welches durch anodische Stripping Voltammetrie einen Elektrolyten enthält. Bevor die Bestimmung gestartet wird, ist eine Raktionszeit von mindestens 25 min erforderlich. Die Standardzugabe wird ebenfalls mit HCl und Urotropin® zubereitet.
- AN-V-160Palladium in einem Beschleuniger
Bestimmung der Pd-Konzentration in einem Beschleunigerbad durch Polarographie in einem Ammoniumchlorid-Elektrolyten.
- AN-V-161Kupfer in einem cyanidischen Kupfer-Bad
Bestimmung der Cu-Konzentration in einem cyanidischen Cu-Bad durch Polarographie.
- AN-V-162Eisen in einer Desoxidationslösung (Oxalat-Methode)
Bestimmung der Fe(gesamt)-Konzentration durch Polarographie in einem Oxalatpuffer mit pH 2. Diese Methode ist für Eisenkonzentrationen im mg/L-Bereich geeignet.
- AN-V-163Eisen in einem Entfettungsbad
Bestimmung der Fe(gesamt)-Konzentration durch Polarographie in einem alkalischen Elektrolyten, welcher Triethanolamin (TEA) und KBrO3 enthält. Alle Reagenzien enthalten normalerweise Eisenverunreinigungen. Darum wird eine Subtraktion des Reagenzienblindwerts empfohlen.
- AN-V-164Titan in einem Titan-Beizbad
Bestimmung der Ti-Konzentration in einem Ti-Beizbad durch Polarographie in einem Oxalsäure-Elektrolyten.
- AN-V-165Zink in einem Phosphatierungsbad
Bestimmung der Zn-Konzentration in einem Zink-Phosphatierungsbad durch Polarographie in einem Ammoniakpuffer mit pH 9.3.
- AN-V-166Nickel in einem Phosphatierungsbad
Bestimmung der Ni-Konzentration in einem Zn-Phosphatierungsbad durch Polarographie in einem Ammoniakpuffer mit pH 9.3.
- AN-V-167Cadmium in einem Phosphatierungsbad
Bestimmung der Cd-Konzentration in einem Zn-Phosphatierungsbad durch Polarographie in einem HCl-Elektrolyten.
- AN-V-168Blei in einem Phosphatierungsbad
Bestimmung der Pb-Konzentration in einem Zn-Phosphatierungsbad durch anodische Stripping Voltammetrie (ASV) in einem HCl-Elektrolyten.
- AN-V-169Blei in Lötkontakten
Bestimmung der Pb-Konzentration in Sn-Lötkontakten durch anodische Stripping Voltammetrie (ASV) in einem Elektrolyten, welcher Citrat, Oxalsäure, HCl und Cetyltrimethyl-Ammoniumbromid enthält.
- AN-V-170Selen in einem Zinkplantelektrolyten
Bestimmung der Se(IV)-Konzentration in einem Zinkplantelektrolyten durch katodische Stripping Voltammetrie (CSV) in einem Ammoniumsulfat-Elektrolyten, welcher EDTA und Cu enthält. Die Cu-Konzentration muss der Probe und der Anreicherungszeit angepasst sein. Mit der Voltammetrie wird nur freies Selen bestimmt. Darum muss in Betracht gezogen werden, dass Selen mit zahlreichen Kationen schwer lösliche Verbindungen eingeht (z.B. Fe2(SeO3 )3 mit Ks = 2·10-31).
- AN-V-171Tellur in einem Zinkplantelektrolyt
Bestimmung der Te(IV)-Konzentration in einem Zn-Plantelektrolyten durch katiodische Stripping Voltammetrie (CVS) in einem Ammoniumsulfat-Elektrolyten, welcher EDTA und Cu enthält. Um eine passende Komplexbildung des interferierenden Zn's zu bekommen, ist eine grosse Menge EDTA mit einem pH von 3.4 erforderlich.
- AN-V-172Cobalt in einem Zinkplantelektrolyten mit einem Furildioxim als Komplexbildner
Bestimmung der Co-Konzentration in einem Zinkplantelektrolyten (neutrale Zinksulfatlösung) durch adsorptive Stripping Voltammetrie (AdSV) in einem Ammoniakpuffer mit α-Furildioxim als Komplexbildner.
- AN-V-173Blei in einer Zinksulfatlösung
Bestimmung der Pb-Konzentration in Zinksulfat durch anodische Stripping Voltammetrie (ASV) in einem Salzsäure-Elektrolyten.
- AN-V-174Arsen in einem Zinkplantelektrolyten
Bestimmung der As(gesamt)-Konzentration in einem Zinkplantelektrolyten durch anodische Stripping Voltammetrie (ASV) auf einer seitlichen Goldelektrode in einem HCl-Elektrolyten. Aufgrund des hohen Zinküberschusses in der Probe muss das Abscheidungspotential angepasst werden. Um das interferierende Antimon selektiv zu oxidieren, muss ein zweites Potential, welches ca. 100 mV negativer als das Arsensignal ist, eingesetzt werden. Für die Probenvorbereitung durchlief die Probe eine Kationenaustauschsäule, um die Zinkkonzentration in der Messlösung zu reduzieren.
- AN-V-175Antimon(III) in einem Zinkplantelektrolyten mit Chloranilsäure als Komplexbildner
Bestimmung der Sb(III)-Konzentration in einem Zinkplantelektrolyten durch adsorptive Stripping Voltammetire (AdSV) mit Chloranilsäure als Komplexbildner. Hohe Kupferkonzentrationen interferieren in dieser Methode nicht. Ein ca. zehnfacher Bleiüberschuss interferiert, da er in der Nähe von Antimon ein Signal zeigt. Mit den nachstehend aufgeführten Parametern ist der Verarbeitungsbereich dieser Methode 1 - 30 µg/L Antimon(III) in Bezug auf die Konzentration im Messgefäss.
- AN-V-176Gesamtselen in Trinkwasser nach Selen(VI)-Reduktion zu Selen(IV) mittels 909 UV Digester
Die Se(IV)-Konzentration lässt sich durch kathodische Stripping Voltammetrie (CSV) in einem Ammoniumsulfatelektrolyten bestimmen. Die Analyse funktioniert auch in Gegenwart von Cu. Zunächst bestimmt man Se(IV). Um den Gesamtgehalt an Se zu erfassen, werden Se(VI)-Spezies zunächst zu Se(IV) reduziert. Dies übernimmt der 909 UV Digester bei einem pH-Wert zwischen 7 und 9. Die Methode kommt fast ohne Reagenzien aus und erlaubt eine Selenspeziation.
- AN-V-177Eisen in einem Chrom-Bad (Triethanolaminbromat-Methode)
Bestimmung der Fe(gesamt)-Konzentration durch Polarographie in einem Alkalielektrolyten, welcher Triethanolamin (TEA) und KBrO3 enthält. Alle Reagenzien enthalten normalerweise Fe-Verunreinigungen. Darum wird eine Subtraktion des Reagenzienblindwerts empfohlen.
- AN-V-178Kupfer in Meerwasser mit der Quecksilberfilmelektrode (MFE)
Bestimmung der Cu-Konzentration in Meerwasser durch anodische Stripping Voltammetrie (ASV) in einem Acetatpuffer auf einer Quecksilberfilmelektrode (MFE). Gallium wird hinzugefügt, um die Zinkinterferenzen zu beheben.
- AN-V-179Eisen im Kesselspeisewasser
Um einen zuverlässigen und sicheren Betrieb des Wasser-Dampf-Kreislaufs zu gewährleisten, muss die Eisenkonzentration im Kesselspeisewasser überwacht werden. Verschiedene Richtlinien legen Grenzwerte für den maximalen Eisengehalt fest. Die Konzentration an Gesamteisen im Kesselspeisewasser kann mittels adsorptiver Stripping-Voltammetrie (AdSV) unter Verwendung von 2,3-Dihydroxynaphthalin (DHN) als Komplexbildner mit hoher Empfindlichkeit bestimmt werden. Die Voltammetrie ist eine praktikable, weniger anspruchsvolle Alternative zur Atomabsorptionsspektroskopie (AAS) oder zur induktiv gekoppelten Plasmaspektroskopie (ICP) zur Bestimmung von Eisen. Sie erfordert nur einen moderaten Hardware-Investment und die Betriebskosten sind gering.
- AN-V-180Nitrobenzen in Anilin
Bestimmung der Nitrobenzenkonzentration in Anilin durch Polarographie in einem Ethanol- / Essigsäureelektrolyten.
- AN-V-181Chrom(VI) in Zement
Bestimmung der Cr(VI)-Konzentration in Zement in einem Tartratelektrolyten nach Entsäuerung der Probe.
- AN-V-182Suppressor «Top Lucina a-M» (Okuno Chemical Industries) in einem sauren Kupfer-Bad
Bestimmung von Suppressor «Top Lucina α-M» in sauren Kupferbädern durch Verdünnungstitration (DT) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- AN-V-183Brightener «Top Lucina a-2» (Okuno Chemical Industries) in sauren Cu-Bädern
Bestimmung von Brightener «Top Lucina α-2» in sauren Kupferbädernd urch Modified Linear Approximation Technique (MLAT) mittels zyklisch voltametrischem Stripping (CVS).
- AN-V-184Leveler «Top Lucina a-3» (Okuno Chemical Industries) in einem sauren Cu-Bad
Bestimmung von Leveler «Top Lucina α-3» in sauren Kupferbädern durch Response Curve Technique (RC) mittels zyklisch voltammetrischem Stripping (CVS).
- AN-V-185Cadmium und Blei in elektronischen Komponenten als Bestandteil elektrotechnischer Produkte
Die EU-Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (RoHS) fordert die Prüfung von vier reglementierten Schwermetallen (Pb, Hg, Cd, Cr(VI)) in elektrotechnischen Produkten. Nach einer der IEC-Norm 62321 entsprechenden Probenvorbereitung kann die Bestimmung von Blei und Cadmium in elektronischen Bauteilen durch anodische Stripping-Voltammetrie (ASV) mit einem Ammoniumoxalatpuffer von pH 2 durchgeführt werden.
- AN-V-186Chrom(VI) in elektronischen Komponenten als Bestandteil elektrotechnischer Produkte
Die EU-Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (RoHS) fordert die Prüfung von vier reglementierten Schwermetallen (Pb, Hg, Cd, Cr(VI)) in elektrotechnischen Produkten. Nach der IEC-Norm 62321 entsprechenden Probenvorbereitung kann die Bestimmung von Chrom(VI) in elektronischen Bauteilen durch eine Polarographie mit einem Ammoniumpuffer von pH 9.6 durchgeführt werden.
- AN-V-187Quecksilber in elektronischen Komponenten als Bestandteil elektrotechnischer Produkte
Die EU-Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (RoHS) fordert die Prüfung von vier reglementierten Schwermetallen (Pb, Hg, Cd, Cr(VI)) in elektrotechnischen Produkten. Nach einer der IEC-Norm 62321 entsprechenden Probenvorbereitung kann die Bestimmung von Quecksilber in elektronischen Bauteilen durch anodische Stripping-Voltammetrie (ASV) an einer rotierenden Gold-Scheibenelektrode (Au-RDE) durchgeführt werden.
- AN-V-188Cadmium und Blei in Polymerwerkstoffen als Bestandteil elektrotechnischer Produkte
Die EU-Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (RoHS) fordert die Prüfung von vier reglementierten Schwermetallen (Pb, Hg, Cd, Cr(VI)) in elektrotechnischen Produkten. Nach einer der IEC-Norm 62321 entsprechenden Probenvorbereitung kann die Bestimmung von Blei und Cadmium in Polymerwerkstoffen durch anodische Stripping-Voltammetrie (ASV) mit einem Ammoniumoxalatpuffer von pH 2 durchgeführt werden.
- AN-V-189Chrom(VI) in Polymerwerkstoffen als Bestandteil elektrotechnischer Produkte
Die EU-Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (RoHS) fordert die Prüfung von vier reglementierten Schwermetallen (Pb, Hg, Cd, Cr(VI)) in elektrotechnischen Produkten. Nach einer der IEC-Norm 62321 entsprechenden Probenvorbereitung kann die Bestimmung von Chrom(VI) in Polymerwerkstoffen durch eine Polarographie mit einem Ammoniumpuffer von pH 9.6 durchgeführt werden.
- AN-V-190Quecksilber in Polymerwerkstoffen als Bestandteil elektrotechnischer Produkte
Die EU-Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (RoHS) fordert die Prüfung von vier reglementierten Schwermetallen (Pb, Hg, Cd, Cr(VI)) in elektrotechnischen Produkten. Nach einer der IEC-Norm 62321 entsprechenden Probenvorbereitung kann die Bestimmung von Quecksilber in Polymerwerkstoffen durch anodische Stripping-Voltammetrie (ASV) an einer rotierenden Gold-Scheibenelektrode (Au-RDE) durchgeführt werden.
- AN-V-191Cadmium und Blei in metallischen Werkstoffen als Bestandteil elektrotechnischer Produkte
Die EU-Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (RoHS) fordert die Prüfung von vier reglementierten Schwermetallen (Pb, Hg, Cd, Cr(VI)) in elektrotechnischen Produkten. Nach einer der IEC-Norm 62321 entsprechenden Probenvorbereitung kann die Bestimmung von Blei und Cadmium in metallischen Werkstoffen durch anodische Stripping-Voltammetrie (ASV) mit einem Ammoniumoxalatpuffer von pH 2 durchgeführt werden.
- AN-V-192Chrom(VI) bei der Chromatierung von metallischen Werkstoffen als Bestandteil elektrotechnischer Produkte
Die EU-Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (RoHS) fordert die Prüfung von vier reglementierten Schwermetallen (Pb, Hg, Cd, Cr(VI)) in elektrotechnischen Produkten. Nach einer der IEC-Norm 62321 entsprechenden Probenvorbereitung kann die Bestimmung von Chrom(VI) bei der Chromatierung von metallischen Werkstoffen durch adsorptive Stripping-Voltammetrie (AdSV) mit Hilfe von DTPA (Diethylentriamin-Pentaacetat) durchgeführt werden.
- AN-V-193Quecksilber in metallischen Werkstoffen als Bestandteil elektrotechnischer Produkte
Die EU-Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (RoHS) fordert die Prüfung von vier reglementierten Schwermetallen (Pb, Hg, Cd, Cr(VI)) in elektrotechnischen Produkten. Nach einer der IEC-Norm 62321 entsprechenden Probenvorbereitung kann die Bestimmung von Quecksilber in metallischen Werkstoffen durch anodische Stripping-Voltammetrie (ASV) an einer rotierenden Gold-Scheibenelektrode (Au-RDE) durchgeführt werden.
- AN-V-194Kupfer in Ethanol und Ethanol-Kraftstoff (E85) für Automotoren
Der Anwesenheit von Kupfer in Kraftstoff-Ethanolgemischen ist beträchtliche Aufmerksamkeit geschenkt geworden, da Cu2+ oxidative Reaktionen in Benzin katalysiert, was zu einem Abbau von Olefin und der Bildung von Gummi führt. Cu2+ im Ethanol kann in Ethanol/Benzingemischen problemlos mit Hilfe der anodischen Stripping-Voltammetrie (ASV) ohne vorherige Probenvorbereitung bestimmt werden.
- AN-V-195Iodat in Chemisch Nickel-Bädern
Die chemische Vernickelung ist ein wichtiges und etabliertes Verfahren in der Oberflächenveredelung. In der Vergangenheit wurde zur Stabilisierung des Galvanikbads häufig die Zugabe kleiner Bleimengen verwendet. Da es in den letzten Jahren zunehmend Einschränkungen hinsichtlich der Verwendung von Blei in Konsumgütern, insbesondere in der Elektronik, gab, wurden alternative Stabilisatoren entwickelt und eingeführt. Einer der als Bleiersatz verwendeten Stabilisatoren ist Iodat. Es kann als einzelner Zusatzstoff oder in Kombination mit Wismut oder Antimon verwendet werden. Dieses Verfahren ermöglicht die Bestimmung von Iodat direkt in der Probe des Beschichtungsbades mittels Polarographie. Die Methode ist einfach und schnell und trotzdem genau und robust.
- AN-V-196Antimon und Bismut in Chemisch Nickel-Bädern
Die chemische Vernickelung ist ein wichtiges und etabliertes Verfahren in der Oberflächenveredelung. In der Vergangenheit wurde zur Stabilisierung des Galvanikbades häufig die Zugabe kleiner Bleimengen verwendet. Da es in den letzten Jahren zunehmend Einschränkungen hinsichtlich der Verwendung von Blei in Konsumgütern, insbesondere in der Elektronik, gab, wurden alternative Stabilisatoren entwickelt und eingeführt. Zwei der als Bleiersatz verwendeten Stabilisatoren sind Antimon und Wismut. Sie können als einzelnes Additiv oder in Kombination miteinander oder mit Jod verwendet werden. Dieses Verfahren ermöglicht die Bestimmung von Antimon und Wismut direkt in der Galvanikbadprobe mittels anodischer Stripping-Voltammetrie (ASV). Die Methode ist einfach und schnell, jedoch empfindlich und robust
- AN-V-197Indirekte Bestimmung von Iodid in Sole mittels Stripping-Voltammetrie
Um eine Membranverschmutzung während der Chlor-Alkali-Elektrolyse zu verhindern, muss der Jodgehalt in der NaCl-Sole unbedingt überwacht werden. Die Stripping-Voltammetrie ermöglicht eine präzise Iodidanalyse.
- AN-V-198Aluminium im Trinkwasser durch adsorptive Stripping-Voltammetrie mit Alizarinrot S (DASA) als Komplexbildner
Aluminium kann in Trinkwasser durch adsorptive Stripping-Voltammetrie an der HMDE mit Alizarinrot S (DASA) als Komplexbildner bestimmt werden. Die Methode ist bis 35 μg/L linear. Die Nachweisgrenze dafür liegt bei β(Al) = 1 μg/L und die Bestimmungsgrenze bei β(Al) = 3 μg/L. Die Empfindlichkeit der Methode kann durch Anreicherung nicht erhöht werden.
- AN-V-199Voltammetrische Bestimmung von Gold(I) in Goldbädern
Um eine hohe Qualität zu erzielen, muss der Au(I)-Gehalt in den Goldbädern kontrolliert werden. Die voltammetrische Analyse mit der Multi-Mode Electrode Pro ist eine effiziente Lösung.
- AN-V-200Bestimmung von Thioharnstoff in Kupferelektroraffinationslösungen
Die Thioharnstoffmessung während der elektrolytischen Kupferraffination kann durch hohe Chloridwerte erschwert werden. Die voltammetrische Analyse löst dieses Problem und verbessert die Kupferqualität.
- AN-V-201Nickel und Kobalt in Rotwein nach UV-Aufschluss
Nickel und Kobalt lassen sich in Rotwein nach UV-Aufschluss der Probe durch adsorptive Stripping Voltammetrie bestimmen.
- AN-V-202Suppressorbestimmung in sauren Kupferbädern mittels smartDT
Die Suppressorbestimmung mittels Verdünnungstitration (Dilution Titration, DT) verlangt zahlreiche Zugaben von Standardlösung oder Probe, bis zum Erreichen des Auswertungsverhältnisses. Normalerweise wird mit festen äquidistanten Zugabevolumina gearbeitet. Bei der smartDT werden variable Zugabevolumina, die automatisch durch die Software berechnet werden, verwendet. Anfangs sind die Volumina grösser. Zum Auswertungsverhältnis hin werden die Volumina kleiner, um genaue Resultate zu gewährleisten. Der Anwender bestimmt das erste und das kleinste Zugabevolumen. Alle restlichen Volumina werden durch die Software unter Berücksichtigung des Analysefortschritts berechnet. Die Verwendung der smartDT mit intelligenten Zugabevolumina beschleunigt die Suppressorbestimmung massgeblich. Dies mit derselben oder sogar noch besseren Genauigkeit als mit der klassischen DT. Die Zeitersparnis pro Bestimmung liegt zwischen 20 und 40 %.
- AN-V-203Kupferbestimmung in Elektrolytlösungen für die Produktion von CIGS-Solarzellen
Diese Application Note beschreibt die polarographische Kupferbestimmung in Galvanikbädern, die in der Produktion von Dünnschichtsolarzellen aus Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (sog. CIGS-Zellen) eingesetzt werden. Die CIGS-Absorberschicht wird elektrolytisch auf einem mit Molybdän beschichteten Substrat abgeschieden.Die Kupferbestimmung erfolgt nach Verdünnen der Probe mit Schwefelsäure als Grundelektrolyt.
- AN-V-204Indiumbestimmung in Elektrolytlösungen für die Produktion von CIGS-Solarzellen
Diese Application Note beschreibt die polarographische Indiumbestimmung in Galvanikbädern, die in der Produktion von Dünnschichtsolarzellen aus Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (sog. CIGS-Zellen) eingesetzt werden. Die CIGS-Absorberschicht wird elektrolytisch auf dem mit Molybdän beschichteten Substrat abgeschieden.Die Indiumbestimmung erfolgt nach Verdünnen der Badprobe mit Schwefelsäure als Grundelektrolyt.
- AN-V-205Galliumbestimmung in Elektrolytlösungen für die Produktion von CIGS-Solarzellen
Diese Application Note beschreibt die Galliumbestimmung in Galvanikbädern, die in der Produktion von Dünnschichtsolarzellen aus Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (sog. CIGS-Zellen) eingesetzt werden. Die CIGS-Absorberschicht wird elektrolytisch auf einem mit Molybdän beschichteten Substrat abgeschieden.Die Galliumbestimmung durch anodische Stripping-Voltammetrie (ASV) erfolgt nach Verdünnen der Probe mit Schwefelsäure als Grundelektrolyt.
- AN-V-206Bestimmung von Selenit in Elektrolytlösungen für die Produktion von CIGS-Solarzellen
Diese Application Note beschreibt die polarographische Selenitbestimmung in Galvanikbädern, die in der Produktion von Dünnschichtsolarzellen aus Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (sog. CIGS-Zellen) eingesetzt werden. Die CIGS-Absorberschicht wird elektrolytisch auf einem mit Molybdän beschichteten Substrat abgeschieden.Die Selenitbestimmung erfolgt nach Verdünnen der Probe mit Schwefelsäure als Grundelektrolyt.
- AN-V-207Cadmiumbestimmung in Elektrolytlösungen für die Produktion von CIS- und CIGS-Solarzellen
Diese Application Note beschreibt die polarographische Cadmiumbestimmung in Galvanikbädern, die in der Produktion von Dünnschichtsolarzellen aus Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (CIGS) oder Kupfer-Indium-Diselenid (CIS) eingesetzt werden. Aus den Elektrolytlösungen wird über eine chemische Badabscheidung (chemical bath deposition, CBD) eine Schicht aus Cadmiumsulfid (CdS) auf die CIGS- oder CIS-Absorberschicht abgeschieden.
- AN-V-208Thioharnstoffbestimmung in Elektrolyten für die Produktion von CIS- und CIGS-Solarzellen
Diese Application Note beschreibt die polarographische Thioharnstoffbestimmung in Galvanikbädern, die in der Produktion von Dünnschichtsolarzellen aus Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (CIGS) oder Kupfer-Indium-Diselenid (CIS) eingesetzt werden. Aus den Elektrolytlösungen wird über eine chemische Badabscheidung (chemical bath deposition, CBD) eine Schicht aus Cadmiumsulfid (CdS) auf die CIS- oder CIGS-Absorberschicht abgeschieden.
- AN-V-209Carbonyl-Testmethoden für Alkohole
Diese polarografische Methode verwendet die Multi-Mode Electrode Pro zur gleichzeitigen Erkennung von Carbonylverunreinigungen in Alkoholen und gewährleistet so eine hohe Produktqualität und -stabilität.
- AN-V-210Gesamtarsen in Mineralwasser
Arsen ist in geringen Konzentrationen in der Erdkruste allgegenwärtig. Erhöhte Konzentrationen können in Mineralvorkommen und Erzen vorkommen. Arsen aus solchen Lagerstätten gelangt in Form von Arsenit (AsO33–) und Arsenat (AsO43–) ins Grundwasser und verursacht dessen Verunreinigung. Neben dem aus natürlichen Quellen stammenden Arsen tragen auch Industrie und Landwirtschaft in geringerem Maße zur Belastung bei. Der Richtwert für anorganisches Gesamtarsen ist in den «Leitlinien für Trinkwasserqualität» der Weltgesundheitsorganisation auf 10 μg/L festgelegt. Mit einer Nachweisgrenze (LOD) von 0,9 μg/l ist die anodische Stripping-Voltammetrie eine praktikable, weniger anspruchsvolle Alternative zur Atomabsorptionsspektroskopie (AAS) zur Bestimmung von Arsen. Während AAS (und konkurrierende Methoden) nur in einem Labor durchgeführt werden können, kann die anodische Stripping-Voltammetrie konventionell im Labor oder alternativ vor Ort mit dem tragbaren VA-Analysator 946 verwendet werden. Die Bestimmung erfolgt auf der scTRACE Gold Elektrode.
- AN-V-211Arsen(III) in Mineralwasser
Arsen ist in geringen Konzentrationen in der Erdkruste allgegenwärtig. Erhöhte Werte können in Mineralvorkommen und Erzen vorkommen. Arsen aus solchen Lagerstätten gelangt in Form von Arsenit (AsO33–) und Arsenat (AsO43–) ins Grundwasser und verursacht dessen Verunreinigung. As(III) ist toxischer als As(V) und weist eine höhere Mobilität in der Umwelt auf. Die selektive Bestimmung dieser Spezies ist mit der in diesem Dokument beschriebenen Methode möglich. Mit einer Nachweisgrenze (LOD) von 0,3 μg/L ermöglicht die anodische Stripping-Voltammetrie die Speziation, also die spezifische Bestimmung von As(III). Während mit der Atomabsorptionsspektroskopie (AAS) (und konkurrierenden Methoden) nur die Gesamtelementkonzentration bestimmt werden kann, ist die anodische Stripping-Voltammetrie selektiv für den Oxidationszustand von As(III). Die Bestimmung erfolgt auf der scTRACE Gold Elektrode.
- AN-V-212Quecksilber in Mineralwasser
Quecksilber und seine Verbindungen sind giftig. Das größte Risiko geht von einer chronischen Vergiftung mit über die Nahrung aufgenommenen Quecksilberverbindungen aus. Ein erheblicher Teil des in der Umwelt vorhandenen Quecksilbers ist anthropogenen Ursprungs. Wesentliche Quellen sind Kohlekraftwerke, die Stahl- und Nichteisenmetallproduktion, Müllverbrennungsanlagen, die chemische Industrie oder der handwerkliche Goldbergbau, wo die Verwendung von elementarem Quecksilber zur Gewinnung von Gold aus dem Erz immer noch üblich ist. Der Richtwert für anorganisches Quecksilber in den „Leitlinien für Trinkwasserqualität“ der Weltgesundheitsorganisation ist auf 6 μg/l festgelegt. Mit einer Nachweisgrenze (LOD) von 0,5 μg/l ist die anodische Stripping-Voltammetrie eine praktikable, weniger anspruchsvolle Alternative zur Atomabsorptionsspektroskopie (AAS). Während AAS (und konkurrierende Methoden) nur in einem Labor durchgeführt werden können, kann die anodische Stripping-Voltammetrie konventionell im Labor oder alternativ vor Ort mit dem tragbaren VA Analyzer 946 angewandt werden. Die Bestimmung erfolgt auf der scTRACE Gold-Elektrode.
- AN-V-213Kupfer im Trinkwasser
Höhere Kupferwerte im Trinkwasser entstehen üblicherweise durch die korrosive Wirkung des Wassers, das Kupfer aus den Kupferrohren auslaugt. Obwohl Kupfer für den menschlichen Organismus ein wichtiger Nährstoff ist, wirkt sich die Einnahme höherer Konzentrationen negativ auf die menschliche Gesundheit aus. Die aktuellen «Richtlinien für Trinkwasserqualität» der Weltgesundheitsorganisation empfehlen eine maximale Konzentration von 2000 μg/l. Mit einer Nachweisgrenze (LOD) von 0,5 μg/l ist die anodische Stripping-Voltammetrie eine praktikable, weniger anspruchsvolle Alternative zur Atomabsorptionsspektroskopie (AAS) zur Bestimmung von Kupfer in Trinkwasser. Während AAS (und konkurrierende Methoden) nur in einem Labor durchgeführt werden können, kann die anodische Stripping-Voltammetrie konventionell im Labor oder alternativ vor Ort mit dem tragbaren 946 VA Analyzer verwendet werden. Die Bestimmung erfolgt auf der scTRACE Gold-Elektrode.
- AN-V-214Blei im Trinkwasser
Blei gilt als hochgiftig für den Menschen, da es Enzymreaktionen stört. Eine chronische Bleivergiftung kann durch das Austreten von Blei aus Rohrleitungssystemen ins Trinkwasser verursacht werden. Der aktuelle, vorläufige Richtwert in den «Leitlinien für Trinkwasserqualität» der Weltgesundheitsorganisation legt eine maximale Konzentration von 10 μg/L fest. Mit einer Nachweisgrenze (LOD) von 0,2 μg/l ist die anodische Stripping-Voltammetrie eine praktikable, weniger anspruchsvolle Alternative zur Atomabsorptionsspektroskopie (AAS) zur Bestimmung von Blei im Trinkwasser. Während AAS (und konkurrierende Methoden) nur in einem Labor durchgeführt werden können, kann die anodische Stripping-Voltammetrie konventionell im Labor oder alternativ vor Ort mit dem tragbaren VA-Analysator 946 verwendet werden. Die Bestimmung erfolgt auf einem auf der scTRACE Gold-Elektrode aufgebrachten Silberfilm.
- AN-V-215Zink in Trinkwasser mit der scTRACE Gold
Zink ist ein essentielles Spurenelement für den Menschen. Eine übermäßige Aufnahme von Zink in höheren Konzentrationen kann jedoch schädlich sein. In den „Guidelines for Drinking-water Quality“ der Weltgesundheitsorganisation gibt es keinen Richtwert für Zink, da typische Gehalte im Trinkwasser keine Rolle spielen. Die anodische Stripping-Voltammetrie ist eine praktikable, weniger anspruchsvolle Alternative zur Atomabsorptionsspektroskopie (AAS) zur Bestimmung von Zink in Trinkwasser. Während AAS (und konkurrierende Methoden) nur in einem Labor durchgeführt werden können, können anodische Stripping-Voltammetrie-Bestimmungen konventionell im Labor oder alternativ vor Ort mit dem tragbaren VA-Analysator 946 durchgeführt werden. Die Bestimmung erfolgt an der scTRACE Gold-Elektrode.
- AN-V-216Eisen in Trinkwasser
Eisen ist ein essentieller Bestandteil der menschlichen Ernährung. Es kann durch die Wasseraufbereitung oder durch Korrosion im Wasserleitungssystem in Trinkwasser vorhanden sein. In den «Leitlinien für Trinkwasserqualität» der Weltgesundheitsorganisation gibt es keinen Richtwert für Eisen, da die im Trinkwasser üblicherweise vorkommenden Konzentrationen unbedenklich sind. Allerdings gibt es in verschiedenen Ländern nationale Grenzwerte. Die Europäische Union hat einen Richtwert für Eisen von 200 μg/l festgelegt. Die Voltammetrie ist eine praktikable, weniger aufwändige Alternative zur Atomabsorptionsspektroskopie (AAS) zur Bestimmung von Eisen im Trinkwasser. Während AAS (und konkurrierende Methoden) nur in einem Labor durchgeführt werden können, können voltammetrische Bestimmungen mit anodischer Stripping-Methode konventionell im Labor oder alternativ vor Ort mit dem tragbaren VA-Analysator 946 durchgeführt werden. Die Bestimmung erfolgt mittels adsorptiver Stripping-Voltammetrie (AdSV) unter Verwendung von 2,3-Dihydroxynaphthalin (DHN) auf der scTRACE Gold-Elektrode.
- AN-V-217Nickel, Kobalt in Trinkwasser
Nickel wird häufig bei der Herstellung von Edelstahl verwendet. Es ist bekannt, dass es bei ausreichend hohen Konzentrationen bei Hautkontakt allergische Reaktionen hervorruft. Durch Wasserhähne aus nickelhaltigen Metallen kann es zu einer Verunreinigung des Trinkwassers kommen. Der Richtwert für Nickel ist in den «Leitlinien für Trinkwasserqualität» der Weltgesundheitsorganisation auf 70 μg/L festgelegt. Nationale Grenzwerte liegen typischerweise niedriger bei z.B. 20 μg/l. Kobalt kommt meist in Verbindung mit Nickel vor und kann auch in geringeren Konzentrationen neben Nickel vorkommen. Die adsorptive Stripping-Voltammetrie ist eine praktikable, weniger aufwändige Alternative zur Atomabsorptionsspektroskopie (AAS) zur Bestimmung von Nickel und Kobalt in Trinkwasser. Während AAS (und konkurrierende Methoden) nur in einem Labor durchgeführt werden können, können adsorptive Stripping-Voltammetriebestimmungen im Labor oder alternativ vor Ort mit dem tragbaren VA-Analyzer 946 durchgeführt werden. Die Bestimmung erfolgt auf einem auf der scTRACE Gold-Elektrode aufgebrachten Wismutfilm.
- AN-V-218Bismut in Trinkwasser
Bismut gilt als Metall mit sehr geringer Toxizität. In hohen Konzentrationen wurden jedoch toxische Wirkungen beschrieben. In den «Leitlinien für Trinkwasserqualität» der Weltgesundheitsorganisation gibt es für Bismut keinen Richtwert, da die im Trinkwasser üblicherweise vorkommenden Konzentrationen unbedenklich sind. Die anodische Stripping-Voltammetrie ist eine praktikable, weniger aufwändige Alternative zur Atomabsorptionsspektroskopie (AAS) zur Bestimmung von Bismut in Trinkwasser. Während AAS (und konkurrierende Methoden) nur in einem Labor durchgeführt werden können, kann die anodische Stripping-Voltammetrie im Labor oder alternativ vor Ort mit dem handheld VA-Analyzer 946 verwendet werden. Die Bestimmung erfolgt auf der scTRACE Gold-Elektrode.
- AN-V-219Sn(II) in Radiopharmaka
Radiopharmazeutika auf Basis von Natriumpertechnetat (99mTc) werden häufig in bildgebenden medizinischen Diagnoseverfahren eingesetzt, um eine Vielzahl von Erkrankungen der Knochen und wichtigen Organe zu diagnostizieren. Diese Radiopharmaka werden normalerweise aus Kaltkits hergestellt, die aus mehreren Inhaltsstoffen bestehen, darunter auch ein Reduktionsmittel. Sn(II) ist ein typisches Reduktionsmittel, das das dem Kaltkit zugesetzte Tc(VII) in einen niedrigeren Oxidationsgrad reduziert, wodurch dann der stabile organische Komplex entsteht. Zur Qualitätskontrolle muss der Zinngehalt im Kitfläschchen bestimmt werden. Mittels der Differenzial-Puls-Polarographie lässt sich Sn(II) gezielt bestimmen. Die Polarographie ist eine einfache, empfindliche, selektive und störungsfreie Methode zur Bestimmung des mg/L-Gehalts von Sn(II) in Radiopharmaka.
- AN-V-220Restnutzungsdauer von Schmierstoffen
Die Prüfung von im Einsatz befindlichen Schmierölen auf ihren verbleibenden Gehalt an Antioxidantien ist für die Betriebszeit der Investitionsgüter und die Reduzierung der Betriebs- und Reparaturkosten von entscheidender Bedeutung. Testmethoden wie RPVOT (Rotating Pressure Vessel Oxidation Test) sind zeitaufwändig und teuer in der Durchführung. „Remaining Useful Life“ ist eine bewährte voltammetrische Methode, um den verbleibenden Gehalt an aktiven Antioxidantien innerhalb von Minuten zu testen. Je nach Elektrolyt können aromatische Amine und phenolische Antioxidantien oder gehinderte phenolische Antioxidantien bestimmt werden. Erstmals wird ein vollautomatisches System demonstriert, das eine dramatisch verbesserte Wiederholbarkeit der Daten und damit eine verlässliche Berichterstattung aufweist. Bei der Probenvorbereitung wird Bedienerzeit gespart und durch die vollständig autonome Softwareverarbeitung wird eine nicht reproduzierbare manuelle Interpretation vermieden. Der Benutzer gibt die Probe in die Fläschchen, anschließend wird der Bestimmungsprozess der Probenserie (einschließlich Probenvorbereitung und Ergebnisberechnungen) automatisch durchgeführt. Das System basiert auf den Methoden ASTM D6810, ASTM D6971, ASTM D7527 und ASTM D7590.
- AN-V-221Cadmium und Blei in Trinkwasser
Um die toxischen Auswirkungen von Cadmium auf den menschlichen Körper zu verringern und die neurotoxischen Wirkungen von Blei zu begrenzen, sind die vorläufigen Richtwerte in den «Leitlinien für Trinkwasserqualität» der Weltgesundheitsorganisation auf eine maximale Konzentration von 3 µg/L für Cadmium und 10 µg/L für Blei festgelegt. Die völlig quecksilberfreie Bi-Tropfenelektrode ist der nächste Schritt bei der Umwandlung der voltammetrischen Analyse in einen ungiftigen Ansatz zur Schwermetallerkennung. Der Einsatz dieses umweltfreundlichen Sensors für die anodische Stripping-Voltammetrie (ASV) ermöglicht die gleichzeitige Bestimmung von Cd und Pb in Trinkwasser. Die hervorragende Sensitivität ist zur Überwachung der vorläufigen WHO-Richtwerte mehr als ausreichend.
- AN-V-222Bestimmung von Eisen in Trinkwasser
Das Vorhandensein von Eisen im Trinkwasser kann zu einem unangenehmen Geschmack, Flecken oder sogar zum Wachstum von „Eisenbakterien“ führen, die die Leitungen verstopfen und einen unangenehmen Geruch verursachen können. In vielen industriellen und landwirtschaftlichen Anwendungen ist die Bildung von unlöslichen Eisenablagerungen über einen längeren Zeitraum problematisch. Um diese Probleme zu vermeiden, Die Environmental Protection Agency (EPA) definiert den sekundären maximalen Schadstoffwert (SMCL) für Wasseraufbereitungs- und -verarbeitungsanlagen als 0,3 mg/l Fe im Trinkwasser. Die voltammetrische Bestimmung des Eisen-Triethanolamin-Komplexes an der ungiftigen Bi-Tropfenelektrode ermöglicht sowohl die Erkennung bei sehr niedrigen Konzentrationen (Nachweisgrenze von 0,005 mg/l) als auch Messungen in einem weiten Konzentrationsbereich von bis zu 0,5 mg/l.
- AN-V-223Nickel und Kobalt im Trinkwasser
Die Hauptquellen der Nickelverschmutzung sind galvanische und metallurgische Prozesse sowie das Auslaugen von Rohren und Armaturen. Hauptanwendungsgebiete von Kobalt sind Katalysatoren für die Erdöl- und Chemieindustrie. In beiden Fällen wird das Metall entweder direkt oder über den Abwasser-Fluss-Pfad in das Trinkwassersystem freigesetzt. Daher legt die Gesetzgebung in der EU 20 µg/L als Grenzwert für die Ni-Konzentration im Trinkwasser fest. Die gleichzeitige und einfache Bestimmung von Nickel und Kobalt basiert auf der adsorptiven Stripping-Voltammetrie (AdSV). Die einzigartigen Eigenschaften der ungiftigen Bi-Tropfenelektrode in Kombination mit AdSV führen zu einer hervorragenden Leistung hinsichtlich der Empfindlichkeit.
- AN-V-224Nickel und Kobalt in Trinkwasser
Aufgrund der Toxizität und der schädlichen Auswirkungen von Nickel und Kobalt auf die menschliche Gesundheit muss ihre Konzentration im Trinkwasser kontrolliert werden. Daher legt die EU-Gesetzgebung einen Grenzwert für Nickel im Trinkwasser von 20 µg/L fest. Der aktuelle, vorläufige Richtwert für Ni in den «Leitlinien für Trinkwasserqualität» der Weltgesundheitsorganisation ist auf eine maximale Konzentration von 70 µg/L festgelegt. Zur Überwachung der Konzentrationen von Ni und Co mit dem 884 Professional VA wird eine Methode zur simultanen Bestimmung an der mit einem Bi-Film modifizierten Glaskohlenstoffelektrode (GC-RDE) verwendet.
- AN-V-225Cadmium und Blei in Trinkwasser
Um die toxischen Auswirkungen von Cadmium auf Nieren, Skelett und Atmungssystem sowie die neurotoxischen Auswirkungen von Blei zu verringern, sind die vorläufigen Richtwerte in den „Leitlinien für die Trinkwasserqualität“ der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf eine maximale Konzentration von 3 µg/l für Cadmium und 10 µg/l für Blei festgelegt. Die leistungsstarke anodische Stripping-Voltammetrie (ASV) mit der ex situ mit Quecksilberfilm modifizierten Glaskohlenstoffelektrode ist mehr als ausreichend, um die vorgeschlagenen WHO-Leitlinien für Cd und Pb im Trinkwasser zu überwachen.
- AN-V-226Zink im Trinkwasser mit der Glassy-Carbon-Elektrode
Für Zink gibt es keinen gesundheitsbezogenen Richtwert. Um jedoch eine gute Qualität des kommunalen Trinkwassers zu gewährleisten, hat die US-Umweltschutzbehörde (US-EPA) eine maximale Konzentration von 5 mg/L als Grenzwert festgelegt. Typische Konzentrationen in Oberflächen- und Grundwasser liegen zwischen 10–40 μg/L Zn, mit Werten bis zu 1 mg/L im Leitungswasser. Die anodische Stripping-Voltammetrie (ASV) an der Ex-situ-Quecksilberfilm-modifizierten Glaskohlenstoffelektrode bietet eine weniger komplexe Alternative zur Atomabsorptionsspektroskopie (AAS) für die Zinkbestimmung in Trinkwasser.
- AN-V-227Chrom(VI) in Trinkwasser
Der Richtwert für Chrom in den «Leitlinien für Trinkwasserqualität» der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beträgt 50 µg/L. Dabei ist zu beachten, dass Chromkonzentrationen häufig als Gesamtchrom und nicht als Chrom(III) oder (VI) angegeben werden. Chrom(VI) ist für Veränderungen des Erbguts verantwortlich und kommt in deutlich geringeren Konzentrationen vor als Cr(III). Daher ist eine äußerst empfindliche Methode erforderlich, um Cr(VI) im Trinkwasser zu überwachen. Zur Bestimmung solch niedriger Konzentrationen kann die leistungsstarke adsorptive Stripping Voltammetrie (AdSV) an einer ex-situ mit Quecksilberfilm modifizierten Glaskohlenstoffelektrode unter Verwendung von DTPA als Komplexbildner eingesetzt werden.
- AN-V-228Thallium in Trinkwasser
Das Vorkommen von Thallium in Oberflächenwasser ist ein Indikator für Industrieabwässer und stellt bei Aufnahme über die Nahrung eine ernste Gefahr für die Gesundheit dar. Die Überwachung der Thalliumkonzentration kann problemlos mithilfe der anodischen Stripping-Voltammetrie auf dem mit Silberfilm modifizierten scTRACE Gold erfolgen. Diese ungiftige Methode ermöglicht die Bestimmung von Thalliumkonzentrationen zwischen 10–250 µg/L und kann mit dem 946 Portable VA Analyzer durchgeführt werden.
- AN-V-229Antimon(III) in Trinkwasser
Die Toxizität von Antimon hängt von seinem Oxidationsgrad ab: Antimon(III) ist giftiger als Antimon(V). Aufgrund der Karzinogenität legt die EU-Gesetzgebung 5 µg/L und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine maximale Konzentration von 20 µg/L als Sb(III)-Grenzwert in Trinkwasser fest. Die unkomplizierte Bestimmung mittels anodischer Stripping-Voltammetrie bietet eine schnelle (Analysezeit unter 10 Minuten) und hochempfindliche Methode zur Überwachung der Antimon(III)-Konzentration im Trinkwasser. Messungen können im Labor mit dem 884 Professional VA oder alternativ vor Ort mit dem 946 Portable VA Analyzer durchgeführt werden.
- AN-V-230Chrom(VI) in Trinkwasser
Der Richtwert für Gesamtchrom in den «Leitlinien für Trinkwasserqualität» der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beträgt 50 µg/L. Chrom(VI) ist giftiger als seine dreiwertige Form (Cr(III)) und kommt auch seltener vor. Daher ist eine robuste und empfindliche Methode erforderlich, um die Konzentration im Trinkwasser zu überwachen. Die mit einem Quecksilberfilm modifizierte scTRACE Gold kann zur Überwachung von Chrom(VI) eingesetzt werden und bietet eine einfache Handhabung und ein hohes Maß an Stabilität.
- AN-V-231Cadmium und Blei in Trinkwasser
Die vorläufigen Richtwerte in den «Leitlinien für Trinkwasserqualität» der Weltgesundheitsorganisation (WHO) liegen bei 3 µg/L für Cadmium und 10 µg/L für Blei. Mithilfe der anodischen Stripping-Voltammetrie (ASV), die an der ex situ mit Quecksilberfilm modifizierten Metrohm DropSens-Siebdruckelektrode (SPE) durchgeführt wird, können Konzentrationen beider Elemente im niedrigen Bereich von 0,3 µg/l gleichzeitig erkannt werden. Dies ist geeignet um die Richtwerte der WHO zu überwachen. Der Hauptvorteil dieser Methode liegt in der innovativen und kostengünstigen Siebdruckelektrode.
- AN-V-232Nickel und Kobalt in Trinkwasser
Als Grenzwert für Nickel in Trinkwasser legt die EU-Gesetzgebung 20 µg/L fest. Der aktuelle, vorläufige Richtwert für Ni in den «Leitlinien für Trinkwasserqualität» der Weltgesundheitsorganisation ist auf eine maximale Konzentration von 70 µg/L festgelegt. Mithilfe der adsorptiven Stripping-Voltammetrie (AdSV), die an der ex-situ mit Wismutfilm modifizierten siebgedruckten Elektrode (SPE) Metrohm DropSens 11L durchgeführt wird, lassen sich bei einer Ablagerungszeit von 30 s gleichzeitig Konzentrationen von nur 0,4 µg/l Nickel und 0,2 µg/l Kobalt erkennen. Der wartungsfreie Einwegsensor kann konventionell im Labor mit dem 884 Professional VA oder alternativ vor Ort mit dem handheld VA Analyzer 946 verwendet werden. Diese Methode eignet sich am besten für manuelle Systeme.
- AN-V-233Selen(IV) in Trinkwasser
Der Unterschied zwischen den für die menschliche Gesundheit toxischen und essentiellen Selenwerten ist sehr gering. Daher ist der aktuelle vorläufige Richtwert für Selen(IV) in den «Leitlinien für Trinkwasserqualität» der Weltgesundheitsorganisation und in der europäischen Trinkwasserrichtlinie auf eine maximale Konzentration von 10 µg/L festgelegt. Mit der anodischen Stripping-Voltammetrie (ASV) des unveränderten scTRACE Gold lassen sich bei einer Ablagerungszeit von 30 s so niedrige Konzentrationen wie 0,5 µg/L Selen bestimmen. Durch eine Erhöhung der Abscheidungszeit können diese Grenzwerte noch weiter gesenkt werden. Der lineare Bereich bei 30 s Depositionszeit endet bei ca. 100 μg/L. Die scTRACE Gold-Elektrode erfordert keine aufwändige Wartung wie etwa mechanisches Polieren. Messungen können im Labor mit dem 884 Professional VA oder alternativ vor Ort mit dem 946 Portable VA Analyzer durchgeführt werden. Diese Methode eignet sich für manuelle oder automatisierte Systeme.
- AN-V-234Tellur(IV) in Trinkwasser
Tellur ist eines der Elemente, die vor kurzem als technologisch entscheidend für die Umwandlung in Photovoltaik, Quantenpunkte und die thermoelektrische Technologie identifiziert wurden und das Potenzial haben, zu einem neuen Schadstoff zu werden. In den «Leitlinien für Trinkwasserqualität» der Weltgesundheitsorganisation und in der europäischen Trinkwasserrichtlinie gibt es bislang keinen Richtwert für die Tellur(IV)-Konzentration in Trinkwasser. Zur Überwachung des Tellur(IV)-Gehalts im Trinkwasser wird die anodische Stripping-Voltammetrie (ASV) mit der unveränderten scTRACE Gold empfohlen. Mit dieser Methode ist die Bestimmung von Tellur(IV) im Konzentrationsbereich zwischen 1 µg/L und 60 µg/L bei einer Abscheidungszeit von 90 s möglich. Die scTRACE Gold-Elektrode erfordert keine aufwändige Wartung wie etwa mechanisches Polieren. Messungen können im Labor mit dem 884 Professional VA oder alternativ vor Ort mit dem 946 Portable VA Analyzer durchgeführt werden.
- AN-V-235Cadmium in Schokolade
Das giftige Element Cadmium (Cd) kommt in einigen Böden in erhöhten Konzentrationen und mit hoher Bioverfügbarkeit vor. Unter solchen Bedingungen kann sich Cadmium in den Bohnen anreichern, die dann zu Kakao verarbeitet werden. Aus den betroffenen Bohnen hergestellte Schokolade weist erhöhte Cadmiumwerte auf. Typische Grenzwerte in der Europäischen Union liegen je nach Kakaogehalt der Schokolade zwischen 100 µg/kg und 800 µg/kg (Verordnung 1881/2006 der EU-Kommission). Mittels anodischer Stripping-Voltammetrie (ASV) können Spurenmengen von Cadmium in Schokolade bis zu etwa 10 µg/kg genau bestimmt werden. Die Methode ist einfach durchzuführen, spezifisch und frei von Störungen. Vor der Bestimmung werden die Proben in einem 450 °C heißen Ofen verascht.
- AN-V-236Antimon-Stabilisator in einem Chemisch Ni-Bad
Die Überwachung des Sb(III)-Stabilisatorgehalts während der chemischen Ni-Beschichtung ist für hochwertige Beschichtungen von entscheidender Bedeutung. Die anodische Stripping-Voltammetrie bietet eine schnelle, zuverlässige Sb(III)-Analyse.
- AN-V-237Blei-Stabilisator in einem Chemisch Ni-Bad
Durch die chemische Vernickelung wird kostengünstiger Verschleiß- und Korrosionsschutz gewährleistet. Mit der Bi-Tropfenelektrode ist die Überwachung des Bleistabilisatorgehalts in Ni-Beschichtungsbädern möglich.
- AN-V-238Bismut-Stabilisator in einem Chemisch Ni-Bad
Die stromlose Ni-Beschichtung bietet eine hervorragende Oberflächengüte und Korrosionsbeständigkeit. Durch anodische Stripping-Voltammetrie kann der Bi-Stabilisator in Ni-Beschichtungsbädern überwacht werden.
- AN-V-239Eisenspeziation in LiFePO4-Batterien
Lithium-Eisenphosphat-Batterien bieten dem Anwender Sicherheit und Langlebigkeit. Die polarographische Speziation ermittelt Fe(II) und Fe(III) im Kathodenmaterial und ist für verschiedene Tests nützlich.
- AN-V-240Bestimmung des Gesamtiodgehalts in Schilddrüsentabletten mittels Polarographie
Mit dem 884 Professional VA und der Multi-Mode-Elektrode pro lässt sich gemäß den USP-Richtlinien der Iodgehalt in Schilddrüsentabletten genau bestimmen und so die Wirksamkeit der Behandlung sicherstellen.
- AN-V-242brightRC – Advanced brightener analysis with a response curve
brightRC enables reliable CVS (or CPVS) brightener quantification without repeated standard additions, especially for additive systems with nonlinear signal behavior. By using external response curve (RC) calibration and flexible regression, it avoids systematic errors inherent to linear standard addition methods and significantly reduces analysis time. This makes brightRC ideal for high throughput routine control in stable copper plating baths.
- BWT-4901Raman-Spektroskopie für schnelle Qualitätsanalysen von Diamantmembranen
Ein tragbares Raman-Gerät wird zur Charakterisierung der Qualität von Diamantfolien verwendet, die im CVD-Verfahren hergestellt wurden.
- BWT-4902Raman-Analyse der Kristallinität von Silizium
Die Raman-Spektroskopie mit einer Laseranregung bei 532 nm wird verwendet, um den kristallinen und amorphen Anteil von Mischphasen-Siliziumschichten zu untersuchen.
- BWT-4903Das Raman-Handspektrometer NanoRam: ideal geeignet für die Untersuchung von in der Pharmaindustrie eingesetzten Rohmaterialien und Chemikalien
Das Raman-Handgerät NanoRam mit TE-gekühltem Spektrometer und patentierter CleanLaze-Technologie ist in einer kompakten Bedieneinheit mit Touchscreen untergebracht und bietet Pharmaherstellern Funktionen für die zuverlässige Überprüfung von Rohmaterialien.
- BWT-4904Die Vorteile der Raman-Spektroskopie für die Identifikation und Charakterisierung von Polymeren
Die Raman-Spektroskopie ist eine schnelle, zerstörungsfreie Methode für die direkte Identifikation von Kunststoffen. Sie kann ausserdem zur Analyse von Flammschutzmitteln, Schmierstoffen und anderen Additiven eingesetzt werden. In Verbindung mit Chemometrie-Software sind auch quantitative und fortschrittliche qualitative Analysen möglich.
- BWT-4905Mit dem Raman-Handspektrometer NanoRam werden die gesetzlichen Bestimmungen zur Untersuchung von Rohmaterialien und Chemikalien, die in der Pharmaindustrie zum Einsatz kommen, vollständig eingehalten.
Das NanoRam ist ein modernes Raman-Handspektrometer für die schnelle Identifikation von Chemikalien, die in pharmazeutischen Fertigungsprozessen eingesetzt werden. Es wurde speziell für diese Anwendungen entwickelt und erfüllt alle wichtigen Anforderungen von Regulierungs- und Sicherheitsbehörden sowie kommerzieller Prüfstellen, die weltweit für die Pharmaindustrie gelten.
- BWT-4906Schnelle Identifikation von Rohstoffen in Formulierungen mithilfe von Raman-Handgeräten
Die Rohstoffe Molke, Sorbitol, Stearinsäure und Calciumhydrogenphosphat weisen alle charakteristische, einzigartige Raman-Signaturen auf, was darauf hindeutet, dass die Raman-Spektroskopie die ideale Technologie zur Identifikation dieser Stoffe ist. Die auf dem Modell der Hauptkomponentenanalyse basierende Methode bietet unter Verwendung des NanoRam eine zuverlässige Spezifität für die erfolgreiche, zerstörungsfreie Identifikation dieser Stoffe in Probenbeuteln aus Kunststoff.
- BWT-4907„Fundamentals of Raman Spectroscopy‟ (Grundlagen der Raman-Spektroskopie)
Beschrieben werden die Grundlagen von Raman-Geräten und -Spektroskopie zusammen mit gängigen Anwendungen.
- BWT-4908Vorteile eines leistungsstarken Raman-Handspektrometers für die schnelle Identifikation von pharmazeutischen Rohstoffen
Die Grundlagen und Vorteile der Raman-Spektroskopie werden mit Blick auf die Fortschritte vorgestellt, die Raman-Handgeräte zu einem wesentlichen Hilfsmittel für Pharmahersteller machen, damit diese die Prüfanforderungen für eingehende Rohstoffe erfüllen können. Anhand von Beispielen für die erfolgreiche Identifikation von Hilfsstoffen, darunter Cellulosen und Zucker, mit dem NanoRam wird die Selektivität der Raman-Spektroskopie veranschaulicht.
- BWT-4909Einsatz der Raman-Spektroskopie im Bereich der Krebsdiagnose
Die Raman-Spektroskopie und die oberflächenverstärkte Raman-Spektroskopie (SERS) erweisen sich als wertvolle Hilfsmittel auf dem Gebiet der biomedizinischen Forschung und klinischen Diagnostik. Es werden auch Raman-Systeme für molekulardiagnostische Tests entwickelt, um menschliche Krebs-Biomarker zu erkennen und zu messen. Dieser Artikel beschäftigt sich mit zwei Anwendungen im Zusammenhang mit der Diagnose von Brust- sowie Bauchspeicheldrüsenkrebs und liefert einige Beispiele für den Einsatz der Raman-Spektroskopie in biomedizinischen Forschungsbereichen, z. B. bei der Identifikation bakterieller Infektionen. Es wird aufgezeigt, dass die Raman-Spektroskopie ein wichtiger Bestandteil des medizinischen Werkzeugkastens ist und fortwährend Bemühungen zur kontinuierlichen Verbesserung der Diagnoseverfahren und zur Schaffung eines besseren Gesundheitssystems für die Patienten bestehen.
- BWT-4910Einsatz tragbarer Raman-Handspektrometer für forensische Untersuchungen
Moderne Raman-Geräte sind schneller, robuster und kostengünstiger als in der Vergangenheit und die Fortschritte bei der Komponentenminiaturisierung haben zur Entwicklung äusserst leistungsstarker, tragbarer Geräte für Vor-Ort-Untersuchungen geführt. Diese Studie beschäftigt sich mit dem Einsatz von Raman-Handspektrometern zur Charakterisierung und Identifikation von Proben, die in verschiedenen Anwendungsbereichen der Kriminaltechnik anzutreffen sind.
- BWT-4911Einsatz von Raman-Handspektrometern zur Reduzierung der von Produktionsmaterialien ausgehenden Gefahren
Die Raman-Spektroskopie ist ein nützliches Hilfsmittel, das schnelle und genaue Analysen zur Identifikation von Rohstoffen ermöglicht und so die Gefahr der Verwendung minderwertiger oder falscher Stoffe bei der Produktion verringert. Die Nutzung von Raman-Handgeräten steigert die Produktivität und es können umfangreiche Tests durchgeführt werden, ohne Engpässe im Produktionsprozess zu verursachen. Die Einbindung der Raman-Daten in das Datenverwaltungssystem eines Unternehmens bietet eine sichere Handhabung der Daten und Resultate, sodass die Gefahr von Übertragungsfehlern und das Risiko eines Datenverlusts verringert werden.
- BWT-4912Quantitative Analyse mit Raman-Spektrometern der neuen Generation und Chemometrie ─ kleiner und schneller
Kleine, schnelle und leistungsstarke Raman-Spektrometer sind inzwischen ohne Weiteres verfügbar. Es werden drei praktische Beispiele quantitativer und halbquantitativer Raman-Analysen erörtert. Diese Anwendungen veranschaulichen die Vielseitigkeit der Raman-Spektroskopie und ihre möglichen Auswirkungen auf verschiedene Sektoren wie die Sicherheitsbranche, Pharma-, Kunststoff- und Polymerindustrie.
- BWT-4913Die Vielseitigkeit tragbarer Raman-Geräte in der Prozessentwicklung
Die Raman-Spektroskopie ist ein spektroskopisches Verfahren, das sich gut für die Prozessentwicklung und -steuerung in Entwicklungslaboren der chemischen und pharmazeutischen Industrie sowie weiterer Branchen eignet. Dieser Artikel veranschaulicht den Einsatz tragbarer Raman-Spektrometer als einfaches und vielseitiges Werkzeug für die In-situ-Überwachung von Reaktionen. Verwendet werden dabei univariate Analyseverfahren wie die Peak-Verlaufsaufzeichnung sowie multivariate Analyseansätze zur Berechnung des Endpunkts chemischer Reaktionen.
- BWT-4914Die Raman-Spektroskopie bietet bei Verpackungen den Durchblick
Die patentierte STRaman-Technologie ist ein neues Raman-Verfahren, das chemische Spezies unter diffus streuendem Verpackungsmaterial wie Kunststoffschichten oder Tablettenüberzügen zerstörungsfrei identifizieren kann.
- BWT-4915Tragbares, hocheffizientes Transmissions-Raman-Spektrometer für die Atline-Analyse der Einheitlichkeit des Wirkstoffgehalts pharmazeutischer Tabletten
Die Einheitlichkeit des Wirkstoffgehalts fester Darreichungsformen kann unter Verwendung des tragbaren Transmissions-Raman-Systems QTRam zerstörungsfrei an der Prozesslinie erfolgen.
- BWT-4916Wissenschaft der Identifikation durch Verpackungen
Mit der Fähigkeit zur zerstörungsfreien chemischen Identifikation durch blickdichte Materialien stellt das preisgekrönte STRam eine Weiterentwicklung der Raman-Technologie dar.
- EB-001Nahinfrarotspektroskopie für die Analyse von Petrochemikalien
Verbessern Sie die Qualitätskontrolle in der Petrochemie mit NIRS. Schnell, kostengünstig und keine Probenvorbereitung erforderlich. Erfahren Sie mehr in unserem eBook.
- EB-002NIR-Spektroskopie: Der Effizienzschub für QC-Labore
Verbessern Sie die Qualitätskontrolle in der Material- und Chemikalienproduktion mit NIRS. Schnell, kostengünstig und keine Probenvorbereitung erforderlich. Erfahren Sie mehr in unserem eBook.
- EB-003Ionenchromatographie für die Analyse von Lebensmitteln und Getränken
Effiziente Analyse von Lebensmitteln mit Ionenchromatographie (IC). Entdecken Sie die robusten Applikationen für die Qualitätskontrolle von Getränken, Lebensmittelzusatzstoffen und Milchprodukten.
- EB-004Nahinfrarot- und Raman-Spektroskopie für die Polymeranalyse: Eine Einführung
In diesem E-Book wird erläutert, wie die Raman- und Nahinfrarot-Spektroskopie (NIR) eine schnelle, zerstörungsfreie Polymeranalyse ermöglicht, die eine hohe Qualität gewährleistet und gleichzeitig Kosten und Abfall reduziert.
- TA-016Bestimmung von Quecksilber und Arsen mittels Speziationsanalytik (IC-ICP/MS)
Die Kombination von Ionenchromatographie und induktiv gekoppelter Plasma-Massenspektrometrie (IC-ICP/MS) eignet sich ideal zum Nachweis von Arsen- und Quecksilberspezies in ihren verschiedenen Oxidationsstufen und chemischen Bindungsformen. Allerdings wandeln sich einige Spezies, wie im Fall des Quecksilbers, während der Probenvorbereitung wechselseitig ineinander um, was eine Bestimmung der anfänglichen Konzentrationen der Schwermetallspezies unmöglich macht. Dieser Artikel zeigt, wie sich diese Interkonversionen mittels der Isotopenverdünnungsanalyse und der IC-ICP/MS gemäss der EPA-Methode 6800 berechnen lassen.
- TA-019Simultane Bestimmung von Mineralsäuren, Fluorid und Silikat in Ätzbädern
Dieser Artikel beschreibt eine ionenchromatographische Methode zur simultanen Bestimmung von HF, HNO3, H2SO4, kurzkettigen organischen Säuren, sowie von H2SiF6 in sauren Texturierungsbädern.
- TA-020IC-MS und IC-ICP/MS-Analytik in der Umwelt
Dieser Artikel beschreibt die Kopplung der Ionenchromatographie mit der Massenspektrometrie (IC-MS) sowie der Plasma-Massenspektrometrie (IC-ICP/MS) zur Spurenanalyse potenziell schädlicher Verbindungen in der Umwelt.
- TA-021Bestimmung des Halogen- und Schwefelgehalts in komplexen organischen Matrices mittels Combustion-Ionenchromatographie (CIC)
Die automatisierte Kombination aus Pyrolyse und nachfolgender Ionenchromatographie (Combustion IC) erlaubt den parallelen Nachweis von Halogenen und Schwefel in sämtlichen brennbaren festen und flüssigen Matrices. Die Methode besticht durch eine hervorragende Präzision und Richtigkeit sowie einen hohen Probendurchsatz.
- TA-023Untersuchung gadoliniumhaltiger MRT-Kontrastmittel mittels IC-ICP/MS-Analytik
Dieser Artikel beschreibt die Untersuchung mittels Ionenchromatographie und nachfolgender induktiv gekoppelter Plasma- Massenspektrometrie (ICP/MS) inwieweit die im Rahmen der Abwasseraufbereitung durchgeführte Eisen(III)-Flockung durch Umkomplexierung toxische Gadolinium(III)-Ionen freisetzt.
- TA-044pH-Wert- und Leitfähigkeitsbestimmung sowie Titration in der Wasser- und Bodenanalytik
Das rasante Wachstum der Erdbevölkerung hat zu einem starken Anstieg des Energie- und Ressourcenverbrauchs sowie der Produktion von Konsumgütern und Chemikalien geführt. Man schätzt, dass 17 Millionen chemische Verbindungen auf dem Markt sind, von denen 100'000 im grossindustriellem Massstab produziert werden. Viele davon gelangen in die Umwelt. Das verlangt nach empfindlichen Analysenverfahren und leistungsstarken Analyseinstrumenten.In der Wasser- und Bodenanalytik sind pH-Wert, Leitfähigkeit und der Sauerstoffbedarf wichtige Kenngrössen. Die ersten beiden sind schnell zu bestimmen; bei letzterer wird häufig die Titration eingesetzt, die auch bei zahlreichen Einzelbestimmungen Anwendung findet. Dieser Artikel beschreibt einige wichtige normkonforme Bestimmungen in der Wasser- und Bodenanalytik.
- TA-052IC-ICP-MS-Analytik von iodierten Röntgenkontrastmitteln
Auf Grundlage der durchgeführten Versuche ist es möglich, die Effektivität der Ozonisierung von iodierten Röntgenkontrastmittel mittels IC-ICP-MS über die Menge des gebildeten Iodats zu ermitteln. Während eine 120-minütige Ozonisierung einen nahezu quantitativen Amidotrizoesäureabbau zu Iodat garantiert, sind unter gleichen Ozonisierungsbedingungen noch ca. 16% des Iomeprols vorhanden. Da bei Abwesenheit von Iodidanionen nur 14% in Iodatform vorliegt und im Ionenchromatogramm weitere noch nicht identifizierte Peaks auftreten, ist von weiteren iodhaltigen Abbauprodukten auszugehen. Allerdings ist es mit den gewählten ionenchromatographischen Bedingungen nicht möglich, die intakten iodierten Röntgenkontrastmittel zu erfassen. Durch IC-ESI-TOF-MS besteht zudem die Möglichkeit den Peak des nicht bekannten Abbauprodukts des Iomeprols zu identifizieren.
- TA-054Online-Überwachung von atmosphärischen anorganischen Gasen und Aerosolen im Südosten und Nordwesten der Vereinigten Staaten
Dieser Artikel beschreibt die Zusammensetzung von atmospherischen anorganischen Gasen und Aerosolen im Südosten und Nordwesten der USA über einen Zeitraum von mehreren Wochen. Die semikontinuierliche Beprobung im Stundentakt erfolgte mit dem MARGA-System von Metrohm Applikon. Die zeitliche Auflösung der Aerosol- und Gaszusammensetzung erlaubt es, Aussagen zur chemischen Herkunft und Hygroskopizität der Partikel zu treffen. Diese sind grundlegend für die Bewertung des Einflusses von Aerosolen auf das Klima.
- TA-057Chromat in Spielzeug, Leder und Trinkwasser
Chromat ist allergen, karzinogen und extrem giftig. Es unterliegt daher einer strengen Überwachung. Es ist in unterschiedlichen Konzentrationen in Trinkwasser, Spielzeug, Textilien, Leder und vielen weiteren Materialen enthalten. Metrohm hat diverse Methoden für die ionenchromatographische Chrom(VI)-Bestimmung entwickelt, die sich dank Inline-Probenvorbereitung für diverse Matices und Konzentrationsbereiche – von ng/L bis mg/L – eignen.
- WP-001Chrom(VI)-Bestimmung in Kinderspielzeug
Dieser Artikel beschreibt eine einfache und empfindliche Methode zur Chom(VI)-Bestimmung in Kinderspielzeug. Die zu analysierende Lösung wird nach DIN EN 71 aufbereitet. Sowohl die VIS-Detektion, als auch die Nachsäulenderivatisierung mittels Diphenylcarbizid sind Bestandteil dieser Methode. Das hier beschriebene Verfahren eignet sich zur genauen Bestimmung von hexavalentem Chrom im einstelligen ppt-Bereich und erfüllt darüber hinaus problemlos den durch die EU-Richtlinie 2009/48/EC vorgeschriebenen Grenzwert von 10 ppt.
- WP-002Grundlagen der Potentiometrie
Der vorliegende Beitrag behandelt Theorie, praktische Aspekte und Troubleshooting der Potentiometrie.
- WP-003pH-Messung: Sechs technische Tipps
Der pH-Wert ist eine der wichtigsten Grössen in der analytischen Chemie und daher auch eine der am häufigsten gemessenen. Für eine schnelle Überprüfung genügt in manchen Fällen schon ein einfacher pH-Teststreifen. Wird aber ein genauer Messwert benötigt, ist ein präzises pH-Meter erforderlich. Ein solches ist in nahezu jedem Labor vorhanden und in der Regel schnell einsatzbereit. Der gemessene pH-Wert kann direkt am pH-Meter abgelesen und oft auch gleich GLP-konform archiviert werden. Um sicherzustellen, dass der gemessene Wert auch richtig ist, sollten vor einer pH-Messung stets die in diesem Artikel beschriebenen Punkte berücksichtigt werden.
- WP-004Die Elektrochemie in den Umweltwissenschaften
Dieses Metrohm Whitepaper zeigt die wichtige Rolle der Elektrochemie in den Umweltwissenschaften auf. Die Anwendungen betreffen die Grundlagenforschung für die Brennstoffzelle, die Energie aus Abwasser gewinnt, die Elektrosanierung von kontamierten Böden sowie die elektrochemische CO2-Reduktion aus Treibhausgasen zur Isolierung von Chemierohstoffen.
- WP-007Elektrochemie in der Qualitätskontrolle von Nahrungsmittelverpackungen
Die Haltbarkeit von Nahrungsmitteln und Getränken hängt unter anderem vom Verpackungsmaterial ab. Metalle eignen sich ideal zum Verpacken, da sie sich mit verschiedenen passivierenden und lebensmittelverträglichen Schichten überziehen lassen. Elektrochemische Messungen wie die elektrochemische Impedanzspektroskopie (Electrochemical Impedance Spectroscopy, EIS) ermöglichen es, die Beschichtungen auf ihre Unversehrtheit zu überprüfen.
- WP-008Kopplung von Ionenchromatographie und Plasma-Massenspektrometrie
Durch die Kopplung von Ionenchromatographie und induktiv gekoppelter Plasma-Massenspektrometrie (ICP/MS) entsteht ein leistungsfähiges Messsystem, das einige besonders herausfordernde Analysen meistert. Es ermöglicht z. B. die zuverlässige Bestimmung von Elementzusammensetzungen, Oxidationszuständen und chemischen Bindungen. Diese Informationen werden z. B. zur Beurteilung der Toxizität von Arzneimitteln, Umwelt- und Wasserproben sowie Lebensmitteln und Getränken benötigt.
- WP-009Bestimmung von Anionen in Leitungswasser nach der US EPA-Methode 300
Dieser Artikel beschreibt eine einfache Methode zur Bestimmung von sieben Standardanionen (Fluorid, Chlorid, Nitrit, Bromid,Nitrat, Phosphat, und Sulfat) nach der US EPA-Methode 300 Teil A. Für die Analyse wird ein IC-System mit der Inline-Ultrafiltration und Inline-Eluentenherstellung erweitert.
- WP-010Glyphosat und AMPA in Trinkwasser
Erstmals wird hier die Bestimmung von Glyphosat und dessen primaerem Metabolit AMPA in Trinkwasser mittels IC mit gepulster amperometrischer Detektion (flexIPAD) im tiefen μg/L-Bereich gezeigt. Verglichen mit der HPLC mit massenselektivem Detektor steht damit eine sehr kostengünstige Methode zur Bestimmung der Gehalte an Glyphosat und AMPA in Wasser und Lebensmitteln zur Verfügung. Mit einer Nachweisgrenze von ungefähr 1 μg/L kann die Einhaltung der Grenzwerte für Glyphosat u. a. in den USA, Kanada und Australien überprüft werden.
- WP-011Nachhaltige Tests bei Lack und Beschichtungen
Strengere Vorschriften und immer komplexere Produkte erschweren Tests in der Lack- und Beschichtungsindustrie. Die Hersteller fordern daher Analyseverfahren, die noch leistungsfähiger, sicherer und nachhaltiger sind. Tests mittels Vis-NIR-Spektroskopie sind eine nachhaltige und kosteneffiziente Alternative zu vielen nasschemischen Verfahren. In diesem White Paper wird beschrieben, wie dank Vis-NIR-Spektroskopie die Testverfahren für eine Vielzahl von Analysen während der Rezepturerstellung und Produktion von Lack und Beschichtungen auf wirtschaftliche und ökologische Weise verbessert werden.Schlüsselwörter: Tests, nachhaltig, VOC, Lack, Beschichtungen, Bindemittel, Harze, Additive, Pigmente, Lösungsmittel
- WP-012Korrosion vermeiden: Eine neue Methode zur TAN-Bestimmung in Rohöl und Mineralölprodukten
Viele Raffineriebetreiber verwenden billigere, schwer zu verarbeitende Rohöle, um ihre Gewinnspannen zu verbessern. Die Anzahl solcher billiger Rohöle auf dem Markt nimmt zu, doch sie bergen Risiken für den Käufer, verursacht zum Beispiel durch einen hohen Gehalt an Naphthensäuren und Schwefel. Schwefelverbindungen und Naphthensäuren gehören zu den Stoffen, die zum korrosiven Charakter von Rohölen und Mineralölprodukten beitragen. Aus diesem Grund ist das Korrosionsrisiko bei der Verarbeitung von Rohölen mit hohen Naphthensäure- und Schwefelanteilen erhöht. Raffineriebetreiber müssen bei der Verarbeitung dieser Rohöle den Kostenvorteil gegen das Risiko und die Kosten der Korrosionskontrolle abwägen. Eine zuverlässige Bestimmung der Säurezahl ist entscheidend für die Korrosionskontrolle. Unsere Gastautoren, Bert Thakkar, Bryce McGarvey und Colette McGarvey von Imperial Oil und Larry Tucker und Lori Carey von Metrohm USA, waren an der Entwicklung der neuen Methode ASTM D8045 zur Bestimmung der Säurezahl beteiligt. An dieser Stelle berichten sie über die Methode und darüber, wie sie entstanden ist.
- WP-014Hohe Produktivität und Profitabilität in der IC-Umweltanalytik
Brad Meadows ist Vizepräsident und Laborleiter in der US-amerikanischen Firma BSK Labs, das einige Umweltlabore und Dienstleistungszentren betreibt. Brad ist ein analytischer Chemiker und arbeitet bereits seit 15 Jahren in der Verwaltung von Analysenlaboren. Er hat seine Erfahrungen mit der Metrohm Ionenchromatographie mit uns geteilt – in Form von konkreten Zahlen und Fakten.
- WP-017Nahinfrarotspektroskopie in Arzneimittelbüchern
Die pharmazeutische Industrie ist so umfassend reguliert wie wohl keine andere Branche. Sie bedarf daher Analysenmethoden, die die Regulierungen erfüllen und gleichzeitig praktikabel sind. Dies gilt insbesondere für grosse Probemengen, wie sie etwa bei der Wareneingangskontrolle vorliegen. Hier sind besonders schnelle und einfache Analysemethoden gefragt, die die Routineanalytik vereinfachen und effizienter gestalten. Dieses White Paper beschreibt einige der wichtigsten Regulierungen in der pharmazeutischen Analytik und zeigt auf, wie die Vis-NIR-Spektroskopie die analytischen Problemstellungen der Pharmaindustrie gemäss den Regulierungen lösen kann.
- WP-018FDA 21 CFR, Teil 11 Anforderungen an die NIR-Spektroskopie
Dieses Metrohm White Paper zeigt die Anforderungen der FDA an die pharmazeutische Industrie in Bezug auf Software-Produkte auf. Umsetzungsbeispiele der von der FDA formulierten Vorschriften im 21 CFR, Teil 11 werden anhand der Vision Air Pharma Software dargestellt.Schlüsselwörter: elektronische Signaturen, Audit Trails, Nutzerverwaltung, Dokumentation
- WP-019Die Ionenchromatographie – eine universelle Technik mit vielen Anwendungen in der Pharmazeutischen Industrie
Die Ionenchromatografie ist eine flexible Technik mit einer grossen Auswahl an Verwendungszwecken in der Pharmaindustrie. – Hier werden einige Entwicklungstrends und neuste Fortschritte aufgezeigt.
- WP-020Nahinfrarotspektroskopie: Technikvergleich
Dieses White Paper vergleicht die zwei am häufigsten verwendeten Technologien in der Nahinfrarotspektroskopie: die prädispersive Monochromatortechnologie und Fourier-Transformations-Technologie. Neben Messgeschwindigkeit und erfasstem Spektralbereich werden auch die Rauschpegel und die damit einhergehenden Signal-Rausch-Verhältnisse gegenübergestellt.
- WP-021Wasseranalytik im Feld: Arsen, Quecksilber und Kupfer bestimmen
Schwermetalle wie Arsen und Quecksilber gelangen in vielen Regionen der Erde durch natürlichen Eintrag oder durch menschliche Aktivitäten ins Grundwasser. Die Grenzwerte, insbesondere für Arsen in Trinkwasser, werden vielerorts um ein Vielfaches überschritten. Das verlangt nach einer rigorosen Überwachung der Wasserqualität. Dieses Whitepaper befasst sich mit der Bestimmung von Arsen, Quecksilber und Kupfer im Feld – direkt am Ort der Probennahme.
- WP-022In situ SERS-Effekt mit Silber-Dickfilmelektroden
In dieser Arbeit werden zeitaufgelöste Raman-spektroelektrochemische Messungen mit Dickfilmelektroden behandelt. Das verwendete Gerät vereint in einem vollständig integrierten Gehäuse: eine 785-nm-Lichtquelle, ein hochauflösendes Raman-Spektrometer und einen Bipotentiostat/Galvanostat. Experimente werden mit einer ausgezeichneten spektroelektrochemischen Software gesteuert, die eine Datenerfassung in Echtzeit sowie eine hilfreiche Datenbearbeitung ermöglicht.
- WP-023Karl-Fischer-Titration und Nahinfrarotspektroskopie in perfekter Synergie
Seit mehr als einem halben Jahrhundert prägt Metrohm die Feuchtigkeitsanalyse. Erfahren Sie mehr über Neuentwicklungen in der Wasseranalyse und finden Sie heraus, wie die Nahinfrarotspektroskopie in Verbindung mit der Karl-Fischer-Titration Ihren Probendurchsatz erhöhen und Ihre Produktivität steigern kann.
- WP-024Verifizierung, p-Werte und Trainingsdatensätze für Mira P
Dieses White Paper unterscheidet zwischen Methoden zur Identifikation von unbekannten und zur Verifizierung von bekannten Materialien. Ziel dieser Publikation ist es letztendlich, den Benutzer über die Funktionalitäten des Mira P Raman-Handspektrometers von Metrohm zu informieren. Bewährte Vorgehensweisen für den Aufbau solider Trainingsdatensätze zur Materialverifizierung mit Mira P sind ebenfalls enthalten.
- WP-026Oberflächenverstärkte Raman-Streuung (SERS) – Erweiterung der Grenzen der herkömmlichen Raman-Analyse
Die oberflächenverstärkte Raman-Streuung oder SERS (vom engl. Surface Enhanced Raman Scattering) ist eine enorme Verbesserung der Raman-Streuung, bei der Moleküle auf Gold- oder Silber-Nanopartikeln adsorbiert werden. Damit kann eine bis zu 107-fache Verstärkung erfolgen. Der Vorteil der SERS für die analytische Chemie ist die Möglichkeit, Analytkonzentrationen in Millionstel und sogar Milliardstel zu bestimmen, während die klassische Raman-Analyse auf Tausendstel beschränkt ist. Metrohm Raman erstellt P-SERS-Assays, indem Nanopartikel mithilfe der Tintenstrahltechnik auf Substrate gedruckt werden. Bei diesem Verfahren entstehen kostengünstige Teststreifen mit aussergewöhnlicher Stabilität und Empfindlichkeit. Zwei Märkte können auf einfache Weise von P-SERS profitieren: die forensische Analytikund die Lebensmittelsicherheit. In diesem White Paper wird die Funktionsweise der SERS erläutert und wie diese mithilfe der Mira-Systeme von Metrohm Raman auf die mobile Raman-Analyse angewendet werden kann.
- WP-027Smart Acquire – Automatisierte Materialidentifikation mittels Raman-Spektroskopie für Fachkräfte im Bereich Sicherheit und Verteidigung
Ein analytischer Chemiker in ihrer Hosentasche. Ein forensisches Labor in einem Koffer. Ein Team zur Gefahrstoffbeseitigung in Ihrem Kofferraum. Ersthelfer brauchen jegliche Hilfe, die sie bekommen können, wenn sie es mit potenziellen Gefahrstoffen zu tun haben. Das Mira DS von Metrohm Raman ist ein ausgeklügeltes chemisches Analysengerät, das durch Automatisierung den Experten ersetzt. Mit nur einem Knopfdruck werden urheberrechtlich geschützte Smart-Acquire-Routinen zur Optimierung der Erfassungsparameter und Aufnahme hochwertiger Spektren gestartet. Die Bibliothek wird automatisch nach diesen Spektren durchsucht und mithilfe von Routinen zum Abgleich von Gemischen können bis zu drei Komponenten identifiziert werden. Werden Gefahrstoffe erkannt, wird der Benutzer durch farbkodierte Warnungen auf den unmittelbaren Handlungsbedarf hingewiesen.
- WP-028Sicherheit in jeder Situation – Hilfe für Ersthelfer
Metrohm Raman präsentiert ein einzigartiges mobiles System zur Materialidentifikation, das auf die Bedürfnisse von Fachkräften im Bereich Sicherheit und Verteidigung zugeschnitten ist. Lernen Sie das Mira DS kennen, das anpassungsfähigste Raman-Analysengerät auf dem heutigen Markt. Das Mira DS wurde als direkte Reaktion auf Anfrage von Ersthelfern im Ausseneinsatz entwickelt, die sich ein kleines, robustes, automatisiertes Materialidentifikationssystemwünschten, das in jeder Situation die Sicherheit des Benutzers gewährleistet.
- WP-029Nahinfrarotspektroskopie: Quantitative Analyse nach ASTM E1655
Die Nahinfrarotspektroskopie (NIRS) ist eine weit verbreitete analytische Methode zur quantitativen Analyse verschiedener Produkte in der Forschung und bei industriellen Anwendungen. Dieses White Paper fasst den Arbeitsablauf bei der Entwicklung quantitativer Methoden nach ASTM E1655 zusammen.
- WP-030Übertragung analytischer Methoden
Die Nahinfrarotspektroskopie (NIRS) ist eine weit verbreitete analytische Methode zur qualitativen und quantitativen Analyse verschiedener Produkte in der Forschung und bei industriellen Anwendungen. Aus unterschiedlichen Gründen kann es notwendig sein, analytische Methoden von einem NIR-Analysengerät auf ein anderes zu übertragen. Dieses White Paper fasst den Arbeitsablauf einer solchen Methodenübertragung zusammen.
- WP-031Lebenszyklus multivariater Methoden nach Kapitel <1039> „Chemometrie‟ des amerikanischen Arzneimittelbuchs (USP)
Die Chemometrie ist ein leistungsstarkes Hilfsmittel, das in der pharmazeutischen Industrie weithin für die Methodenentwicklung genutzt wird. Dieses Whitepaper beschreibt den Lebenszyklus multivariater Modelle und fasst den Ablauf bei der Entwicklung chemometrischer Modelle nach dem neuen USP-Kapitel <1039> zusammen.
- WP-032Erstellung von Benutzerbibliotheken zur Erkennung binärer Sprengstoffe mit dem Mira DS
Die Erkennung von Gefahrstoffen erfordert solide und fortschrittliche Messgeräte, die unbekannte Substanzen vor Ort unmittelbar und sicher analysieren können. Da aus handelsüblichen Chemikalien hergestellte Sprengstoffe eine zunehmende Gefahr darstellen, müssenSprengstoffdatenbanken fortlaufend aktualisiert werden, um neu verwendete Substanzen aufzunehmen. Das Mira DS von Metrohm Raman ist die perfekte Lösung für die Erkennung von Sprengstoffen direkt vor Ort. Dieses mobile Raman-Spektrometer ist mit fortschrittlichen Analysealgorithmen und einer Reihe an Sicherheitsfunktionen für Ersthelfer ausgestattet, die eine mögliche Gefährdung SOFORT identifizieren müssen. Das Mira DS und seine Software können an auftretende Gefährdungen angepasst werden: In dieser Application Note wird das Verfahren zur Erstellung von Benutzerbibliotheken für Ausgangsstoffe von binären Sprengstoffen beschrieben, die vom Mira DS für Routinen zum Abgleich von Bibliotheken und Gemischen verwendet werden. Mit diesen Hilfsmitteln können unbekannte Substanzen anhand farbkodierter Warnmeldungen identifiziert werden. Somit ist eine schnelle Reaktion auf kritische Situationen möglich.
- WP-033Bestimmung von Betäubungsmitteln in komplexen Proben
Eine Person, die im Verdacht steht, im Besitz von Betäubungsmitteln zu sein, kann erst dann strafrechtlich belangt werden, wenn nachgewiesen wurde, um welche illegale Substanzes sich handelt. Dieser Nachweis wird in der Regel von analytischen Chemikern in forensischen Laboren erbracht und erfordert hochgradig technische Trenn- und Bestimmungsmethoden. Leider müssen diese Labore häufig eine Vielzahl von Fällen bearbeiten, was zu Verzögerungen bei den Tests führt. Mobile Raman-Analysengeräte bieten Ersthelfern vor Ort die Zuverlässigkeit und Genauigkeit einer Laboranalyse und ermöglichen eine schnelle und präzise Identifikation von Strassendrogen, die als weisses Pulver vorliegen. Mit diesen Hilfsmitteln kann der Bedarf an forensischen Analysen reduziert werden und Strafverfolgungsbehörden können Massnahmen zur Drogenbekämpfung schneller, sicherer und mit höherer Genauigkeit umsetzen.
- WP-034Bestimmung von Heroin in Proben von Strassendrogen
Unter Einsatz von Silbersubstraten wurde mit dem mobilen Mira DS Raman-Analysengerät von Metrohm Raman mittels gedruckter oberflächenverstärkter Raman-Streuung (Printable Surface Enhanced Raman Scattering, P-SERS) Heroin erfolgreich in 18 unaufbereiteten Strassenproben erkannt. Die Erkennung von Heroin mittels P-SERS konnte bei minimaler Vorbereitung der Probe einfach und äusserst schnell erfolgen. Zudem wurden auch Lösungsmitteluntersuchungen vorgenommen, um das optimale Lösungsmittel für die Extraktion aus unaufbereiteten Proben zu bestimmen; die Ergebnisse sind hier enthalten.
- WP-035Einfacher Nachweis von Speiseölen mittels Raman-Spektroskopie
Speiseöle sind ein wesentlicher Bestandteil der Ernährung und spielen zudem eine wichtige Rolle bei der Produktion von Lebensmitteln, Kosmetika und Hautpflegeprodukten. Daher ist eine praktische und präzise Methode zur Materialidentifikation verschiedener Fette und Öle äusserst wünschenswert. Bisher erfolgte die Identifizierung von Fetten und Ölen durch aufwendige Laborverfahren, zu denen auch chromatographische Methoden zählen. Zur Materialidentifikation 16 verschiedener Speiseöle wurde hier die Raman-Spektroskopie in Verbindung mit der Hauptkomponentenanalyse (Principal Component Analysis, PCA) eingesetzt – mit ausgezeichneten Ergebnissen. Raman ist das ideale Verfahren zur Analyse von Fetten, weil Doppel- und Einfachbindungen zwischen Kohlenstoffatomen zu starken Raman-Signalen führen. Die PCA-Analyse ist in Verbindung mit der Raman-Spektroskopie ein leistungsstarkes Hilfsmittel zur Qualifizierung und Überprüfung verschiedener Fette und Öle, zumal sich die Spektren von Speiseölen optisch kaum unterscheiden.
- WP-036Leanfertigung von Polyurethan mithilfe von Nahinfrarot- und Raman-Spektroskopie
Die chemische Fertigung, darunter auch die Polyurethanproduktion, ist durch einen kostenintensiven Herstellungsprozess und negative Auswirkungen auf die Umwelt gekennzeichnet. Diese nachteiligen Auswirkungen können durch Einsatz der Schwingungsspektroskopie bedeutend abgeschwächt werden. Im vorliegenden White Paper wird aufgezeigt, wie dieses Analyseverfahren den Betreibern von Anlagen bei der Kostenreduzierung und der Minimierung derUmweltauswirkungen helfen kann.
- WP-037Vereinfachte Qualitätskontrolle mittels Nahinfrarotspektroskopie
Bei der Qualitätskontrolle ergeben sich zahlreiche Herausforderungen, die sich auf die Funktionsweise des Qualitätskontrolllabors auswirken können. Das vorliegende White Paper liefert Ansätze zur Vereinfachung der täglichen Qualitätskontrolle mittels Einsatz von Nahinfrarotspektroskopie in Verbindung mit einer intelligenten Spezialsoftware wie Vision Air.
- WP-038FDA 21 CFR Part 11 Compliance von Metrohm Raman
Die FDA-Vorschrift 21 CFR Part 11 befasst sich mit der Verwendung elektronischer Datensätze und Unterschriften.Anfang der 1990er-Jahre erkannte die FDA den wachsenden Einfluss elektronischer Medien auf kritische Daten in regulierten Umfeldern und traf sich mit Mitgliedern der pharmazeutischen Industrie. Die Pharmaindustrie und die FDA wollten herausfinden, wie sie papierlose Dokumentationssysteme nutzen und die Zuverlässigkeit, Vertrauenswürdigkeit und Integrität elektronischer Datensätze sicherstellen könnten.
- WP-039Ionenchromatographie – Bewältigung der neuesten Herausforderungen bei der Umweltanalyse
Die Komplexität der analytischen Herausforderungen bei der Umweltanalyse nimmt Jahr für Jahr zu. Neben der Analyse besonders toxischer Metalle wie Chrom(VI) stehen gegenwärtig die unterschiedlichsten und teilweise persistenten organischen Fluorverbindungen (z. B. Trifluoressigsäure) im Mittelpunkt. Die Analyse toxischer Oxidhalogenide wie Bromat und Perchlorat ist ebenfalls Gegenstand aktueller Untersuchungen.
- WP-040Vorteile von Client-Server-Systemen bei der Qualitätskontrolle mittels VIS-NIR-Spektroskopie
Analysensysteme zur Überwachung der Produktqualität können erhebliche Vorteile bieten, wenn sie nicht als herkömmliche lokale Installation verwendet, sondern in ein Client-Server-Netzwerk eingebunden werden. In diesem White Paper werden verschiedene Client-Server-Konfigurationen und ihre Vorteile vorgestellt. Zu berücksichtigende Sicherheitsaspekte werden anhand des Beispiels der Client-Server-Software Vision Air für Nahinfrarotspektroskopie im sichtbaren Bereich (VIS-NIRS) erörtert, die breite Anwendung bei der Qualitätskontrolle in der chemischen, pharmazeutischen und petrochemischen sowie in der Polymerindustrie findet.
- WP-042Datenintegrität mit NIR-Spektroskopie-Software
Die Datenintegrität ist gegenwärtig ein heiss diskutiertes Thema, das viel Aufmerksamkeit erregt und Unternehmen, die in einem regulierten Umfeld tätig sind, Kopfzerbrechen bereitet. Dieses White Paper erläutert einige der zentralen Begriffe, die im Zusammenhang mit der Datenintegrität verwendet werden, und legt dar, wie die Anforderungen an die Datenintegrität nachvollzogen und umgesetzt werden können.
- WP-043Gerätekalibrierung, Systemverifizierung und Leistungsvalidierung für Metrohm Instant Raman Analyzer (Mira)
Die Qualifizierung von Analysengeräten (Analytical Instrument Qualification, AIQ) nach dem amerikanischen Arzneimittelbuch (United States Pharmacopeia, USP) stellt sicher, dass Analysengeräte wie vorgesehen funktionieren und Benutzer sich auf die Datenqualität verlassen können. Da die Pharmaindustrie Raman-Handspektrometer für die Identifikation und Überprüfung angelieferter Materialien verwendet, müssen die Hersteller dieser Systeme geeignete Kalibrierungs- und Validierungsroutinen anbieten. Nach Abschluss dieser Tests haben Endnutzer die Gewissheit, dass alle Messungen den vereinbarten Normen entsprechen. Bei Metrohm Raman verfügen wir über ausgereifte AIQ-Routinen zur Absicherung der Qualität Ihrer Ergebnisse.
- WP-044Grundlagen der elektrochemischen Korrosionsforschung
Korrosion ist ein Prozess, der die Zersetzung oder Wertminderung von Metallen umfasst. Das bekannteste Beispiel für Korrosion ist die Zersetzung von Metallen oder Legierungen. Die meisten Korrosionserscheinungen sind elektrochemischer Natur und bestehen aus mindestens zwei Reaktionen auf der Oberfläche des korrodierenden Metalls. Eine dieser Reaktionen ist die Oxidation (z. B. die Auflösung von Eisen), die auch als anodische Teilreaktion bezeichnet wird. Die andere ist eine Reduktionsreaktion (z. B. die Reduktion von Sauerstoff) und wird auch kathodische Teilreaktion genannt. Die Produkte dieser elektrochemischen Reaktionen können chemisch miteinander reagieren, um das Endprodukt zu bilden (z. B. Rost).
- WP-045Wenn die HPLC an ihre Grenzen stößt: IC in der Lebensmittel-, Wasser- und pharmazeutischen Analytik
Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (HPLC) und Ionenchromatographie (IC) sind in der Pharma- und Lebensmittelindustrie sowie im Umweltbereich gängige Methoden, um Proben auf bestimmte Bestandteile zu analysieren und die Einhaltung von Normen und Standards zu überprüfen. Benutzer der HPLC stossen jedoch früher oder später an die Grenzen dieses Verfahrens, z. B. bei der Analyse von Standardanionen oder bestimmten pharmazeutischen Unreinheiten. Dieses White Paper erläutert, wie sich diese Herausforderungen mittels IC bewältigen lassen.
- WP-046Überwindung der Einschränkungen durch Wasseraufnahme bei der NIR-Spektroelektrochemie
Die Möglichkeiten der NIR-Spektroskopie sind aufgrund der Wasseraufnahme in diesem Spektralbereich seit jeher begrenzt. Infolgedessen ist die Entwicklung neuer Anwendungen für die NIR-Spektroelektrochemie angesichts der bekannten Wassereinschränkung nur bedingt möglich. In diesem Artikel werden mehrere interessante Alternativen zur Minimierung oder sogar zur Beseitigung des wässrigen Beitrags in diesem Spektralbereich vorgeschlagen.
- WP-047Optimierung der Chloralkaliproduktion durch chemische Online-Analyse
Chlor und Natronlauge werden in verschiedenen Märkten, unter anderem in der Papier- und Zellstoffindustrie, der Petrochemie und der Pharmaindustrie, als Ausgangsstoffe für eine Vielzahl von Produktionsprozessen verwendet. Der Chloralkaliprozess macht 95 % der Produktion aus und setzt auf die Elektrolyse von Sole, die zuerst mehrere Reinigungsschritte erfordert. In diesem White Paper werden Gründe für eine Online- und Inline-Prozessanalyse bei der Herstellung dieser Grundchemikalien angeführt und die Vorteile gegenüber konventionellen Methoden erläutert.
- WP-048Optimierung der Propylenoxid-Produktion mittels chemischer Online-Analyse
Propylenoxid (PO) ist ein wichtiges Industrieprodukt, das in verschiedenen industriellen Anwendungen zum Einsatz kommt, hauptsächlich bei der Produktion von Polyolen (die Bausteine für Polyurethan-Kunststoffe). Für seine Herstellung gibt es mehrere Methoden, mit und ohne Nebenprodukte. In diesem Whitepaper wird dargelegt, wie die PO-Produktion durch Einsatz der Online-Prozessanalyse anstelle von Labormessungen optimiert werden kann, um Prozesse sicherer und effizienter zu gestalten, die Produktqualität zu erhöhen und beträchtliche Zeitersparnisse zu erzielen.
- WP-049Ihre IC-Resultate sind nur so gut wie Ihre Probenvials
Probenvials aus Polymeren werden häufig durch auslaugbare organische oder anorganische Ionen verunreinigt, die aus dem Produktionsprozess oder dem Rohstoff stammen. Diese Stoffe können Messergebnisse verfälschen. In der vorliegenden Studie werden die Auslaugeigenschaften mehrerer Vialtypen von verschiedenen Herstellern verglichen und beträchtliche Schwankungen bei der Qualität nachgewiesen. Das zeigt, wie wichtig die richtige Auswahl der Vials für die Ionenchromatographie (IC) ist. Darüber hinaus enthält dieses White Paper Empfehlungen und Vorkehrungen zur weiteren Reduzierung auslaugbarer Verunreinigungen für die IC-Spurenanalytik.
- WP-050Manual titration vs. automatic titration: benefits and advantages to switching
This white paper summarizes the advantages and benefits of automated titration in comparison to manual titration. The increase in accuracy and precision of measurements as well as significant time and cost savings are discussed.
- WP-051Automatisierte Entwicklung und Optimierung von CVS-Methoden für Mehrkomponenten-Abscheidungsbäder
In den letzten drei Jahrzehnten war Cyclic Voltammetric Stripping (CVS) in der Leiterplatten- und Wafer-Beschichtungsindustrie die Standardmethode für die Analyse organischer Additive in galvanischen Kupferbädern. Durch die Abweichungen bei den Zusammensetzungen dieser Bäder werden jedoch optimierte Verfahren zur Methodenentwicklung benötigt. Dank jüngster Fortschritte bei den Hardware- und Softwareprotokollen für CVS hat sich der gesamte Prozess der Methodenoptimierung erheblich verbessert. In dieser Studie wird der Prozess der Methodenoptimierung im Zusammenhang mit diesen Protokollen erörtert.
- WP-052Ein Leitfaden zu Forschung und Entwicklung im Bereich Lithium-Ionen-Akkus
Die Kommerzialisierung der Lithium-Ionen-Akkus im Jahr 1991 war der Höhepunkt eingehender Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, die Wissenschaftler und Ingenieure auf der ganzen Welt in den letzten Jahrzehnten geleistet hatten. Noch heute wird die Weiterentwicklung von Lithium-Ionen-Akkus und alternativen Akkus fortgesetzt. Da umweltfreundliche Technologien immer schneller an Bedeutung gewinnen, sind konkretere und präzisere Bemühungen im Bereich Forschung und Entwicklung erforderlich, um die steigende Nachfrage nach Energiespeichersystemen, insbesondere von der Automobilindustrie, zu decken. In diesem White Paper werden die Grundlagen der Lithium-Ionen-Akku-Technologie vorgestellt und der Leser durch die massgeblichen Verfahren und Fachausdrücke der Forschung zu Lithium-Ionen-Akkus geführt.