Applikationen
- AN-S-402Nitrit in Hydroxypropylmethylcellulose
Durch die Kontrolle der Nitritkonzentration in pharmazeutischen Produkten und Prozessen kann die Bildung von Nitrosaminen vermieden werden. Zur Überwachung der Nitrosaminbildung sind empfindliche Analysemethoden wie die Ionenchromatographie zur Bestimmung von Nitrit in pharmazeutischen Produkten und Substanzen unerlässlich.
- AN-S-403Anionen in Lösungsmitteln für Lithium-Ionen-Batterien
N-Methylpyrrolidon (NMP) ist entscheidend für die Produktion von Lithium-Ionen-Batterien. Die intelligente Anreicherungsmethode mit Matrixeliminierung von Metrohm ermöglicht die Analyse von Anionen im µg/L-Bereich in NMP.
- AN-S-404Prüfung der Wasserqualität mit EPA 300.1
Die Metrosep A Supp 21-Säule und das 948 Continuous IC Module, CEP ermöglichen eine effiziente, automatisierte Single-Run-Analyse von Hauptanionen und Desinfektionsnebenprodukten in Wasser.
- AN-SC-001Superkondensatoren: Grundlagen und Charakterisierung mit Autolab
Superkondensatoren (auch als Ultrakondensatoren, elektrochemische Kondensatoren oder Doppelschichtkondensatoren bekannt) sind elektrochemische Geräte, mit deren Hilfe es möglich ist, Ladungen zu speichern und freizusetzen sowie hohe Leistungsdichten über kurze Zeitperioden bereitzustellen. Ihre Fähigkeit, elektrische Energie effizient zu speichern und diese schnell freizusetzen, machen sie zur idealen Wahl bei Anwendungen, in denen Kurzzeitspeicherung sowie Leistungsspitzen kritisch sind.
- AN-SEC-001Spektroelektrochemie: eine automatisch validierte Analysetechnik
Spektroelektrochemische Experimente liefern nicht nur hervorragende qualitative Informationen über Proben, sondern bieten auch andere quantitative Daten, die bei der Durchführung von Analysen berücksichtigt werden können. Mit einem einzigen Versuchssatz können Analysten zwei Kalibrierungskurven erhalten: eine mit den elektrochemischen Daten und eine andere mit den spektroskopischen Informationen. Die Konzentration der getesteten Proben wird anhand beider Kurven berechnet und bestätigt die erhaltenen Ergebnisse auf zwei verschiedenen Wegen. In dieser Anwendungsnotiz zeigt der Vergleich zwischen elektrochemischen und spektroskopischen Bestimmungen, dass die beiden Methoden Harnsäure (UA) unterschiedslos messen, wobei die berechneten Werte gut mit empirischen Daten übereinstimmen.
- AN-SEC-002Sammeln von Informationen aus spektroelektrochemischen Experimenten
In-situ-Spektroelektrochemie liefert dynamische elektrochemische und spektroskopische Informationen gleichzeitig mit der Redoxreaktion, die auf der Elektrodenoberfläche stattfindet. Obwohl unterschiedliche spektroelektrochemische Konfigurationen verwendet werden können, erklären einfache Gleichungen, wie Elektrochemie und Spektroskopie für jeden Versuchsaufbau in Beziehung gesetzt werden. Als Beweis für dieses Konzept beschreibt diese Application Note, wie die Quantifizierung eines elektrochemischen Parameters (des Diffusionskoeffizienten) aus den spektroskopischen Daten berechnet wird.
- AN-SEC-003Spektroelektrochemische UV-Vis-Zelle für konventionelle Elektroden
Die Entwicklung einer neuartigen Reflexionszelle für herkömmliche Elektroden erleichtert die Durchführung von spektroelektrochemischen Messungen. Dieses Gerät ermöglicht es den Forschern, sowohl in wässrigen Lösungen als auch in organischen Medien zu arbeiten, da es chemisch resistent ist.
- AN-SEC-004Spektroelektrochemische Analyse elektrochromer Materialien
Poly(3,4-ethylendioxythiophen) (PEDOT) ist aufgrund seiner hohen Leitfähigkeit, elektrochemischen Stabilität, katalytischen Eigenschaften, hohen Unlöslichkeit in fast allen gängigen Lösungsmitteln und interessanten elektrochromen Eigenschaften (transparent im dotierten Zustand und eingefärbt) eines der vielversprechendsten ICPs der neutrale Staat). In dieser Anwendungsnotiz wird der PEDOT-Film durch spektroelektrochemische Techniken bewertet.
- AN-SENS-001Quantifizierung von Paracetamol mittels Square-Wave-Voltammetrie
Diese Application Note demonstriert die Square-Wave-Voltammetrie zur empfindlichen, reproduzierbaren Quantifizierung von Paracetamol mithilfe einer Siebdruckelektrode und INTELLO.
- AN-SENS-002Nachweis von Schwermetallen mit der Differential-Puls-Voltammetrie
In dieser Application Note wird DPV als empfindliche, selektive Methode zum Nachweis von Schwermetallen in Wasser vorgestellt. Dabei werden Aufbau, Parameter und Vorteile gegenüber anderen Techniken detailliert beschrieben.
- AN-T-003Salzgehalt (NaCl) in Dosenkonserven
Bestimmung von Chlorid in Dosengemüse durch potentiometrische Titration mit Silbernitrat mittels der Ag-Titrode.
- AN-T-004Chlorid in Fleischprodukten
Der Natriumchloridgehalt in Fleischprodukten muss zur Wahrung der Produktqualität überwacht werden, da die von den zuständigen Gesundheitsbehörden vorgegebenen Grenzwerte nicht überschritten werden dürfen. Der Chloridgehalt von Lebensmitteln korreliert mit dem Salzgehalt und seine Bestimmung wird daher in verschiedenen Normen und Standards beschrieben. Allerdings ist die Vorbereitung von Fleischproben zeitaufwändig, da sie eine Homogenisierung mit einem Mixer und eine Chloridextraktion mit Wasser erfordert. Um Arbeitsaufwand und Arbeitszeit zu reduzieren, beschreibt diese Application Note eine vollautomatische potentiometrische Titration von Chlorid mit Silbernitrat in Fleischprodukten Basierend auf ISO 1841-2, inklusive vollautomatischer Probenvorbereitung mittels Polytron-Homogenisator.
- AN-T-006Chloridspuren in Zement und Klinker
Bestimmung von Chloridspuren in Zement und Klinker durch potentiometrische Titration mit Silbernitrat mittels der Ag-Titrode.
- AN-T-008Sulfat in Lauge
Bestimmung von Sulfat in Lauge durch indirekte potentiometrische Titration mit EGTA mittels Platin- und Wolframelektroden.
- AN-T-009Sulfat in Zement
Bestimmung von Sulfat in Zement durch indirekte potentiometrische Titration mit EDTA mittels Platin- und Wolframelektroden.
- AN-T-010Anionische Tenside in Duschlotionen und Shampoos
Bestimmung von anionischen Tensiden in Duschlotionen und Shampoos durch potentiometrische Titration mit TEGO®trant A100 mittels der «Ionic Surfactant»-Tensidelektrode.
- AN-T-011Anionische Tenside in einem Nickelgalvanisierbad
Bestimmung von anionischen Tensiden in einem Nickelgalvanisierbad durch potentiometrische Titration mit TEGO®trant A100 mittels der «Ionic Surfactant»-Elektrode.
- AN-T-012Kationische Tenside in einer Haarpflegespülung
Bestimmung von kationischen Tensiden in Haarpflegespülung durch potentiometrische Titration mit Dioctylnatriumsulfosuccinat mittels der «Ionic Surfactant»-Elektrode.
- AN-T-013Kationisches Tensid (Cetrimide) in einem antiseptischen Desinfektionsmittel
Bestimmung des kationischen Tensids «Cetrimide» in einem antiseptischen Desinfektionsmittels durch potentiometrische Titration mit Natrium Dodecylsulfat mittels der «Ionic Surfactant»-Elektrode.
- AN-T-014Chlorhexidin in einer Waschlotion
Bestimmung von Chlorhexidin in Waschlotion durch potentiometrische Titration mit Natriumtetraphenylborat mittels der NIO-Tensidelektrode.
- AN-T-015Nichtionische Tenside in flüssigen Haushaltsreinigern
Bestimmung von nichtionischen Tensiden in Haushaltsreinigern durch potentiometrische Titration mit Natriumtetraphenylborat mittels der NIO-Tensidelektrode.
- AN-T-016Nichtionische Tenside in dichten Waschpulvern
Bestimmung von nichtionischen Tensiden in dichten Waschpulvern durch potentiometrische Titration mit Natriumtetraphenylborat mittels der NIO-Tensidelektrode.
- AN-T-017Bestimmung des Ampicillingehalts
Bestimmung von Ampicillin in rohen und reinen Produkten durch potentiometrische Titration mit Hg(II) mittels der kombinierten Au-Elektrode. Stichwort: Antibiotika
- AN-T-018Bestimmung des Gesamtpenicillingehalts
Bestimmung des Gesamtpenicillingehalts durch potentiometrische Titration mit Hg(II) mittels der kombinierten Au-Elektrode. Stichwort: Antibiotika
- AN-T-019Cyanid und Silber in einem Silbergalvanisierbad
Gleichzeitige Bestimmung von Cyanid und Silber in einem Silbergalvanisierbad durch potentiometrische Titration mit Silbernitrat mittels der Ag-Titrode.
- AN-T-020Cr(VI) und Cr(III) in Chrombädern
Bestimmung von Cr(VI) und Cr(III) in Chrombädern durch iodometrische, potentiometrische Titration mit Thiosulfat mittels der kombinierten Pt-Elektrode.
- AN-T-021Sn(II) und Schwefelsäure in einem Zinngalvanisierbad
Bestimmung von Sn(II) und Schwefelsäure in einem sauren Zinngalvanisierbad durch potentiometrische Titration.
- AN-T-022Cyanid in alkalihaltigen Galvanisierbädern für Cadmium, Kupfer, Blei oder Zink
Bestimmung von Cyanid in alkalihaltigen Galvanisierbädern durch potentiometrische Titration mit Silbernitrat mittels der Ag-Titrode.
- AN-T-023Hydroxid und Carbonat in alkalihaltigen Galvanisierbädern für Cadmium, Kupfer, Blei oder Zink
Bestimmung von Hydroxid und Carbonat in alkalihaltigen Galvanisierbädern durch potentiometrische Titration mit HCl mittels der kombinierten Glaselektrode.
- AN-T-024Metallgehälter von alkalihaltigen Galvanisierbädern für Cadmium, Kupfer, Blei oder Zink
Bestimmung von Cadmium, Kupfer, Blei und Zink in alkalihaltigen Galvanisierbädern durch potentiometrische Titration mit EDTA mittels der Cu-ISE.
- AN-T-025Wasserstoffperoxidgehalt in wässrigen Lösungen
Peroxide werden aufgrund ihrer antiseptischen Eigenschaften häufig zu Desinfektionszwecken und für die Wasseraufbereitung verwendet. Im Haushalt kommen niedrigere Konzentrationen zwischen 0,3 % und 3 % zum Einsatz, während zum Sterilisieren auch höhere Konzentrationen verwendet werden. Darüber hinaus finden Peroxide Anwendung als Oxidations- und Bleichmittel. Peroxide, Perborate und Percarbonate lassen sich einfach mittels Titration bestimmen. In dieser Application Note werden zwei Titrationsmethoden für die Peroxidanalyse vorgestellt: eine Methode nach ASTM D2180 für konzentrierte Wasserstoffperoxid-Lösungen und eine zweite Methode zur Bestimmung von Wasserstoffperoxid im Spurenbereich, die sich für Konzentrationen bis 0,4 mg/L eignet.
- AN-T-026Perborat, Percarbonat oder Persulfat in Waschpulver
Bestimmung von Perborat, Percarbonat oder Persulfat in Waschpulver durch iodometrische, potentiometrische Titration mittels der Pt-Titrode.
- AN-T-027Alkalität von aminhaltigen Gaswaschlösungen
Bestimmung der Alkalität von Gaswaschlösungen, welche Alkanolamine enthalten, durch potentiometrische Titration mit Schwefelsäure mittels der kombinierten Glaselektrode.
- AN-T-028Hydrogensulfid und Mercaptane in Erdölerzeugnissen
Gleichzeitige Bestimmung von Hydrogensulfid und Mercaptanen in Erdölerzeugnissen durch potentiometrische Titration mit Silbernitrat mittels der Ag-Titrode.
- AN-T-029Alkylbleiverbindungen (Antiklopfmittel) in Benzin
Bestimmung von Alkylbleiverbindungen in Benzin nach Reaktion mit Iodmonochlorid durch potentiometrische Titration mit EDTA mittels der Cu-ISE.
- AN-T-031Na2O (freie Base) und SiO2 (Silicat) in Wasserglas
Bestimmung von Na2O und SiO2 in Wasserglas durch potentiometrische Titration mit HCl mittels der Sb-Elektrode.
- AN-T-032Sulfid und Schwefelwasserstoff in Wasser
Diese Application Note präsentiert eine potentiometrische Titrationsmethode für die Spuren-H2S-Analyse in Wasser auf einem OMNIS-System unter Verwendung von Silbernitrat und einer Ag-Titrode.
- AN-T-033Lidocain in Salben
Bestimmung von Lidocain in Salben durch potentiometrische Titration mit Natriumtetraphenylborat mittels der NIO-Tensidelektrode.
- AN-T-034Fluorwasserstoff- und Salpetersäure in Ätzbädern
Bestimmung von Fluorwasserstoff- und Salpetersäure in Ätzbädern durch potentiometrische Titration.a) Bestimmung des Gesamtsäuregehalts mittels der kombinierten Sb-Elektrode und NaOH als Titranten.b) Bestimmung der Fluorwasserstoffsäure mittels der F-ISE und La als Titranten.Die Konzentration der Salpetersäure wird dann durch Kalkulation bestimmt.
- AN-T-035Tranexamsäure in Injektionslösungen
Bestimmung von Tranexamsäure in Injektionslösungen durch nichtwässrige potentiometrische Titration mit Perchlorsäure mittels einer Glaselektrode.
- AN-T-036Benzydaminhydrochlorid in einer Desinfektionslösung
Bestimmung von Benzydaminhydrochlorid {1-Benzyl-3-[3-(Dimethylamino)-Propoxy]-1H-Indazol-Hydrochlorid} in Desinfektionslösungen durch potentiometrische Titration mit Natriumtetraphenylborat mittels der NIO-Tensidelektrode.
- AN-T-037Stickstoffgehalt von Nitrozellulose
Bestimmung des Stickstoffgehalts von Nitrozellulose durch potentiometrische Titration mit Fe(II) mittels einer kombinierten Pt-Elektrode.
- AN-T-038Eisengehalt von Eisenpulver
Bestimmung des Eisengehalts von Eisenpulver durch potentiometrische Titration mit Kalilumdichromat mittels der Pt-Titrode.
- AN-T-039Freie Alkali in Natriumhypochlorit
Bestimmung von freien Alkali in Natriumhypochlorit durch potentiometrische Titration mit Chlorwasserstoffsäure mittels einer kombinierten Glaselektrode.
- AN-T-040Bestimmung des Phenylglycingehalts
Bestimmung von Phenylglycin durch nichtwässrige potentiometrische Titration mit Natriummethylat mittels einer speziell kombinierten Glaselektrode. Stichwort: Antibiotika
- AN-T-042Zitronen- und Oxalsäure in Mischungen
Zitronen- und Oxalsäure kommen in vielen Produkten vor, etwa in Lebensmitteln und chemischen Lösungsmitteln (z. B. Dekontaminationslösungen). Beide Säuren sind Reduktionsmittel und die Zitronensäure ist ausserdem ein starkes Antioxidans. Aufgrund ihrer wechselseitigen Wirkung (Puffereffekt) ist eine Berechnung des Gehalts nur mit Korrekturfaktoren für jede Säure möglich. Mittels potentiometrischer Titration und mithilfe der dEcotrode Plus sowie Natriumhydroxid als Titriermittel wird in dieser Application Note eine schnelle und genaue Bestimmung durchgeführt.
- AN-T-043Bromindex in niedrigen Standards
Bestimmung des Bromindex bei niedrig konzentrierten Standards durch bivoltametrische Titration mit Bromid/Bromat mittels einer Pt-Doppelelektrode.
- AN-T-045Acetat, Chlorid und Phosphat in einer Infusionslösung
Bestimmung von Acetat, Chlorid und Phosphat in einer Infusionslösung durch potentiometrische Titration mit Natriumhydroxid nach der Überführung der Anionen in die entsprechenden Säuren.
- AN-T-046Seifengehalt von Seifennudeln
Bestimmung des Seifengehalts von Seifennudeln durch potentiometrische Titration mit TEGO®trant A100 mittels der «Ionic Surfactant»-Elektrode.
- AN-T-047Seifen und anionische Tenside in Waschpulver durch potentiometrische Zweiphasentitration
Bestimmung von Seifen und anionischen Tensiden in Waschpulver durch potentiometrische Zweiphasentitration mit TEGO®trant A100 mittels der Elektrode «Surfactrode Resistant».
- AN-T-048Anionische Tenside in einem Duschöl durch potentiometrische Zweiphasentitration
Bestimmung von anionischen Tensiden in Duschöl durch potentiometrische Zweiphasentitration mit TEGO®trant A100 mittels der «Surfactrode Resistant»-Elektrode.
- AN-T-049Kationische Tenside in einem Haushaltsreinigungsmittel durch potentiometrische Zweiphasentitration
Bestimmung von kationischen Tensiden in einem Haushaltsreinigungsmittel durch potentiometrische Titration mit Natriumdodecylsulfat mittels der «Surfactrode Resistant»-Elektrode.
- AN-T-050Nichtionisches Tensid Nonylphenolethoxylat (8 EO)
Bestimmung des nichtionischen Tenids Nonylphenolethoxylat durch potentiometrische Titration mit Natriumtetraphenylborat mittels der NIO-Tensidelectrode.
- AN-T-055Bestimmung von Laurylsulfat
Aufgrund seines Preises und seiner breiten Verfügbarkeit findet sich das anionische Tensid Natriumlaurylsulfat (SLS; SDS) in vielen Waschmitteln als Emulgator oder als Fettlöser, z. B. in Reinigungs- oder Kosmetikprodukten. Um schwere trockene Haut und Haare und damit Hautreizungen zu vermeiden, haben Vorschriften in vielen Ländern die Natriumlaurylsulfatkonzentration in gebrauchsfertigen Produkten auf einen Bereich zwischen 0,05 und 2,5 % SLS beschränkt. Um die Konzentration von SLS in verschiedenen Produkten zu kontrollieren, wird eine Titration mit TEGO® trant A100 und der Optrode durchgeführt. Die Auswertung erfolgt automatisch mittels einer Software und führt zu zuverlässigen und reproduzierbaren Ergebnissen.
- AN-T-056Laurylethersulfat durch photometrische/turbidimetrische Titration
Bestimmung von Laurylethersulfat (LAES) durch potentiometrische/turbidimetrische Titration mit TEGO®trant A100 mittels der 610 nm Spectrode.
- AN-T-057Calcium in wässrigen Lösungen durch photometrische Titration
Bestimmung von Calcium in wässrigen Lösungen durch photometrische Titration mit EDTA mittels der 610 nm Spectrode.
- AN-T-058Calcium- und Magnesium in Zement durch photometrische Titration
Gesamtgehalt an Calcium und Magnesium in Zement durch photometrische Titration mit EDTA mittels der 610 nm Spectrode.
- AN-T-060Aluminium in Zement durch photometrische Titration
Bestimmung von Aluminium in Zement durch photometrische Rücktitration des EDTA-Überschusses mit Zinksulfat mittels der 610 nm Spectrode.
- AN-T-061Calciumspuren in Lauge durch photometrische Titration
Bestimmung von Calciumspuren in Lauge durch photometrische Titration mit 1,2-Diaminocyclohexantetraessigsäure mittels der 610 nm Spectrode.
- AN-T-062Analyse von Nitritlösungen
Bestimmung von Nitrit in wässrigen Lösungen durch potentiometrische Rücktitration des hinzugefügten Permanganatüberschusses mittels Ammoniumeisen(II)-sulfat mittels der Pt-Titrode.
- AN-T-063Citrat in Mineralwassergetränken
Bestimmung von Citrat in Mineralwassergetränken durch potentiometrische Titration mit Kupfersulfat mittels der Cu-ISE. Vor der Bestimmung wird die Probe entgast und durch ein Kationenaustauscherharz geleitet.
- AN-T-064Titan und Eisen in Mischungen
Gleichzeitige Bestimmung von Titan und Eisen durch potentiometrische Titration mit Kaliumdichromat mittels einer Platin-Elektrode. Vor der Bestimmung werden Ti4+ und Fe3+ mit Cr2+ reduziert.
- AN-T-065Astemizol in Roherzeugnissen
Bestimmung des Antihistaminikums Astemizol in Roherzeugnissen durch nichtwässrige, potentiometrische Titration mit Perchlorsäure mittels Trennelektroden.
- AN-T-066Calcium in Käse
Bestimmung von Calcium in Käse durch potentiometrische Titration mit EGTA mittels der Cu-ISE.
- AN-T-067Bestimmung von Ethoxylaten aus Talg (nichtionische Tenside)
Bestimmung von Ethoxylaten aus Talg (nichtionische Tenside) durch potentiometrische Titration mit Natriumtetraphenylborat mittels der NIO-Tensidelektrode.
- AN-T-068Bestimmung von Ethoxylaten aus Kokosöl (nichtionische Tenside)
Bestimmung von Ethoxylaten aus Kokosöl (nichtionische Tenside) durch potentiometrische Titration mit Natriumtetraphenylborat mittels der NIO-Tensidelektrode.
- AN-T-069Eisen und Nickel in Zweistoffgemischen
Bestimmung von Eisen und Nickel in Zweistoffgemischen durch potentiometrische Titration mit EDTA bei unterschiedlichen pH-Werten mittels der Cu-ISE.
- AN-T-070Bestimmung von Calciumpantothenat
Bestimmung von Calciumpantothenat durch nichtwässrige, potentiometrische Titration mit Perchlorsäure mittels Trennelektroden.
- AN-T-071Bestimmung von Palladium mittels der «Ionic Surfactant»-Elektrode
Bestimmung von Palladium(II) durch potentiometrische Titration mit Hexadecylpyridiniumchlorid mittels der «Ionic Surfactant»-Elektrode.
- AN-T-072Reduzierende Zucker in Wein und Kandis
Bestimmung von reduzierenden Zuckern in Wein und Kandis nach der Fehling-Probe durch potentiometrische/iodometrische Titration mittels der Pt-Titrode.
- AN-T-073Vollautomatische Bestimmung der Leitfähigkeit, des pH-Wertes und der Alkalinität in Leitungswasser nach Probenvorbereitung
Das automatisierte system Basic water analysis bestimmt Leitfähigkeit, pH-Wert und Alkalinität in sämtlichen Wasserproben. Der hohe Automatisierungsgrad (z. B. automatische Probenzugabe, automatische Kalibrierung sowie die automatische Bestimmung des Titers und der Zellkonstante) minimiert Fehler und gewährleistet eine ausgezeichnete Reproduzierbarkeit.
- AN-T-074Leitfähigkeit, pH-Wert, Alkalinität und Härte in Leitungswasser
In dieser Application Note wird ein vollautomatisches System vorgestellt, das die Bestimmung mehrerer Parameter nach verschiedenen Standards innerhalb einer Analyse ermöglicht. Dazu gehören Leitfähigkeit (ISO 7888, EN 27888, ASTM D1125, EPA 120.1), pH-Wert (EN ISO 10523, ASTM D1293, EPA 150.1), Alkalinität (EN ISO 9963, ASTM D1067, EPA 310.1) und Ca/Mg-Gehalt (ISO 6059, ASTM D1126, EPA 130.2). Darüber hinaus überführt das System das benötigte Probenvolumen für die Analyse in ein externes Titriergefäss und reduziert so den Aufwand für die manuelle Probenvorbereitung. Zudem lassen sich alle Sensoren automatisch kalibrieren und auch der Titer jedes Titriermittels kann bestimmt werden.
- AN-T-075Leitfähigkeit, pH-Wert, Alkalinität und Chlorid in Leitungswasser
In dieser Application Note wird ein vollautomatisiertes System vorgestellt, das die Bestimmung mehrerer Parameter nach verschiedenen Normen mit einer Analyse ermöglicht. Dazu gehören Leitfähigkeit (ISO 7888, EN 27888, ASTM D1125, EPA 120.1), pH-Wert (EN ISO 10523, ASTM D1293, EPA 150.1), Alkalinität (EN ISO 9963, ASTM D1067, EPA 310.1) und Chloridgehalt (ISO 9297, ASTM D512, EPA 325.3). Darüber hinaus überführt das System das benötigte Probenvolumen in ein externes Titriergefäss und reduziert so den Aufwand für die manuelle Probenvorbereitung. Zudem lassen sich alle Sensoren automatisch kalibrieren und auch der Titer jedes Titriermittels kann bestimmt werden.
- AN-T-076Leitfähigkeit, pH-Wert, Alkalinität, Härte und Chlorid in Leitungswasser
In dieser Application Note wird ein vollautomatisiertes System vorgestellt, das die Bestimmung mehrerer Parameter nach verschiedenen Normen mit einer Analyse ermöglicht. Dazu gehören Leitfähigkeit (ISO 7888, EN 27888, ASTM D1125, EPA 120.1), pH-Wert (EN ISO 10523, ASTM D1293, EPA 150.1), Alkalinität (EN ISO 9963, ASTM D1067, EPA 310.1), Ca/Mg-Gehalt (ISO 6059, ASTM D1126, EPA 130.2) und Chloridgehalt (ISO 9297, ASTM D512, EPA 325.3). Darüber hinaus überführt das System das benötigte Probenvolumen für die verschiedenen Analysen in externe Titriergefässe und reduziert so den Aufwand für die manuelle Probenvorbereitung. Zudem lassen sich alle Sensoren automatisch kalibrieren und auch der Titer jedes Titriermittels kann bestimmt werden.
- AN-T-077Photometrische Bestimmung von Sulfat in wässrigen Lösungen
Dieses Application Note beschreibt die photometrische Sulfatbestimmung in wässrigen Lösungen mittels der Optrode (520 nm). Sulfat wird mit einem Überschuss Bariumchloridlösung als Bariumsulfat ausgefällt. Überschüssiges Barium wird im Anschluss mit EDTA titriert.
- AN-T-078Bestimmung von Aluminium in Zement mittels photometrischer Titration
Das vorliegende Application Note beschreibt die photometrische Bestimmung von Aluminium in Zement mittels der Optrode (574 nm). Nach Aufschluss der Zementprobe wird das gelöste Aluminium mit EDTA titriert. Der EDTA-Überschuss wird mit Zinksulfatlösung zurücktitriert.
- AN-T-079Bestimmung von Calcium in Zement mittels photometrischer Titration des gelösten Produktes gemäss EN 196-2
Dieses Application Note beschreibt die photometrische Bestimmung von Calcium in Zement mittels der Optrode (610 nm). Nach Aufschluss der Zementprobe wird Calcium mit EDTA bis zum Murexid-Endpunkt titriert.
- AN-T-080Bestimmung von Eisen in Zement mittels photometrischer Titration
Dieses Application Note beschreibt den Aufschluss einer Zementprobe und die photometrische Bestimmung von Eisen gemäss der DIN EN 196-2 mittels Optrode bei 610 nm. Für die Bestimmung wurde Sulfosalicylsäure als Indikator und EDTA als Titrant eingesetzt.
- AN-T-081Bestimmung von Magnesium in Zement mittels photometrischer Titration
Das vorliegende Application Note widmet sich der photometrischen Bestimmung von Magnesium im Zement mittels der Optrode (610 nm). Nach Aufschluss eines Probenaliquots wird der Magnesiumgehalt durch EDTA-Titration bestimmt.
- AN-T-082Bestimmung von Nickel mittels photometrischer Titration
Dieses Application Note behandelt die photometrische Titration von Nickel mittels der Optrode (520 nm). Als Indikator wurde Murexid und als Titriermittel EDTA verwendet.
- AN-T-083Photometrische Titration von Chondroitinsulfat gemäss Ph. Eur. und USP
Dieses Application Note beschreibt die photometrische Bestimmung von Chondroitinsulfat mit 1-Hexadecylpyridiniumchlorid als Titriermittel und der Optrode (660 nm). Die Methode erfüllt die Anforderungen der Ph. Eur. und der USP.
- AN-T-084Vollautomatische Bestimmung der Gesamt-, der Calcium- und der Magnesiumhärte von Wasserproben mittels photometrischer Titration
Diese Application Note beschreibt die Bestimmung der Gesamthärte sowie der Calcium- und Magnesiumhärte von Wasserproben mittels der Optrode (610 nm). Die Gesamthärte wird mit EDTA als Titriermittel und Eriochromschwarz T als Indikator bestimmt. Die Calciumhärte wird wiederum mit EDTA und mit dem Indikator Calconcarbonsäure bestimmt. Die Magnesiumhärte ist die Differenz aus Gesamt- und Calciumhärte.
- AN-T-085Photometrische Bestimmung von Sulfat
Dieses Application Note beschreibt die photometrische Bestimmung von Sulfat mittels der Optrode (610 nm). Sulfat wird mit einer Bleinitratlösung titriert; Dithizon dient als Indikator.
- AN-T-086Vitamin C in Orangensaft
Vitamin C, auch bekannt als Ascorbinsäure oder L-Ascorbinsäure, ist ein lebenswichtiger Nährstoff, der an der Reparatur von Gewebe und der enzymatischen Produktion bestimmter Neurotransmitter beteiligt ist. Es wird für die Funktionsfähigkeit mehrerer Enzyme und die Immunabwehr benötigt, ist aber auch ein wichtiges Antioxidans. Dieser Nährstoff kommt in vielen Lebensmitteln vor und wird häufig als Nahrungsergänzungsmittel verwendet. Diese Application Note beschreibt die photometrische Bestimmung von Ascorbinsäure gemäß der Norm ISO 6557-2. Zur Verbesserung der Objektivität des bestimmten Äquivalenzpunkts und der Reproduzierbarkeit der Resultate wird ein Autotitrator mit photometrischem Sensor verwendet ‒ die Optrode. Das Titriermittel 2,6-Dichlorophenolindophenol (DCIP oder DPIP) dient gleichzeitig als Titriermittel und Indikator.
- AN-T-087Carboxylendgruppen in Polymeren – Photometrische Bestimmung nach ASTM D7409
Die Carboxylendgruppen (CEG) in Polymeren, z. B. Polyethylenterephthalat (PET), sind ein Mass für die Anzahl der nicht umgesetzten Carbonsäuregruppen an jedem Ende einer Polymerkette. Die Anzahl der CEG kann die Hydrolysebeständigkeit von Geokunststoffen wie Geogittern und Geotextilien beeinflussen. Je niedriger der CEG-Wert, umso höher ist die Hydrolysebeständigkeit der Geokunststoffe, wodurch sich wiederum ihre Stabilität verbessert.Diese Application Note beschreibt die photometrische Titration von Carboxylendgruppen in PET-Granulat mithilfe der Metrohm Optrode. Die sauren Endgruppen des Polymers werden mit einer ethanolischen KOH-Lösung gegen Bromphenolblau als Indikator titriert.
- AN-T-088Photometrische EDTA-Titration von Bismutnitrat gemäss Ph. Eur. und USP
Dieses Application Note beschreibt die photometrische Bestimmung von Bismutnitrat mittels Optrode (520 nm). Die Probe wird mit EDTA-Lösung bis über den Endpunkt titriert; Xylenolorange dient als Indikator. Die Methode erfüllt die für Bismutnitrat in der Ph. Eur. und USP festgelegten Richtlinien.
- AN-T-089Photometrische EDTA-Titration von Mangansulfat gemäss Ph. Eur. und USP
Dieses Application Note beschreibt die photometrische Bestimmung von Mangansulfat unter Verwendung der Optrode (610 nm). Mangan wird mit EDTA gegen den Endpunkt von Eriochromschwarz T titriert. Die Methode entspricht den in der Ph. Eur. und USP festgelegten Richtlinien.
- AN-T-090Bestimmung von Zinksulfat
In dieser Application Note wird die photometrische Bestimmung von Zinksulfat mittels der Optrode bei einer Wellenlänge von 610 nm beschrieben. Für die komplexometrische Titration von Zink werden EDTA als Titriermittel und Eriochromschwarz T als Indikator benötigt. Die Methode entspricht vollständig Ph. EUR. und USP.
- AN-T-091Vollautomatische Bestimmung des Gesamtgehalts an Ba, Ca, Mg, Pb und Zn in unbenutzten Schmierölen
Dieses Application Note beschreibt die Bestimmung des Gesamtgehaltes an Ba, Ca, Mg, Pb und Zn in ungebrauchten Schmierölen mittels der Optrode (610 nm). Die Metalle werden zunächst mit einem EDTA-Überschuss versetzt. Anschliessend wird das überschüssige EDTA mit Magnesiumchloridlösung bis zum Endpunkt des Indikators Eriochromschwarz T zurücktitriert.
- AN-T-092Säurezahl in Isolier-, Transformatoren- und Turbinenölen - Der Einsatz eines photometrischen Sensors erhöht die Präzision und Zuverlässigkeit der Bestimmung nach ASTM D974
Die Säurezahl (AN) von Isolier-, Transformatoren- und Turbinenölen ist für den sicheren Betrieb, die Kontrolle der Betriebsmittel und den Korrosionsschutz von entscheidender Bedeutung. Diese Öle haben in der Regel niedrige AN-Spezifikationen, und ihre AN-Bestimmung durch manuelle Farbindikator-Titration ist schwierig, insbesondere bei der Analyse gefärbter Proben. Der Einsatz eines Titrators mit einem photometrischen Sensor zur Erkennung des Endpunkts stellt sicher, dass die Titrationen immer unter den gleichen Bedingungen durchgeführt werden. Dies erhöht die Präzision und Zuverlässigkeit der Ergebnisse erheblich, was wiederum zu einer verbesserten Überwachung Ihres Betriebs führt.
- AN-T-093Gesamtbasenzahl in Maschinenöl mit photometrischer Titration
Basische Additive werden Erdölprodukten als Korrosionsschutz beigemengt, da sie eine neutralisierende Wirkung auf saure Verbindungen haben, die sich infolge der Abbauprozesse bilden. Die Gesamtbasenzahl (TBN) ist ein Indikator für die Menge der vorhandenen basischen Additive und kann daher als Massstab für die abnehmende Qualität des Erdölprodukts herangezogen werden.Der Einsatz eines automatisierten Titriersystems mit einem photometrischen Sensor zur Ermittlung des Endpunkts stellt sicher, dass die Titrationen stets unter den gleichen Bedingungen durchgeführt werden. Dadurch verbessern sich Präzision und Zuverlässigkeit der Resultate.Diese Application Note beschreibt die vollautomatisierte photometrische Bestimmung der Gesamtbasenzahl in gebrauchtem Motoröl unter Verwendung der Metrohm Optrode zur Anzeige des Methylorange-Endpunkts (bei 520 nm).
- AN-T-094Vollautomatische Bestimmung des Permanganatindex nach EN ISO 8467
Das automatisierte System MATi 13 bestimmt den Permanganatindex in verschiedensten Wasserproben gemäss EN ISO 8467. Der hohe Automationsgrad (z. B. die automatisierte Probenzugabe sowie die automatisierte Titer- und Blindwertbestimmung) sorgt für eine Fehlerminimierung und gewährleistet stabile und reproduzierbare Ergebnisse.
- AN-T-095Automatisierte Vermischung einer Suspension mit Lösungsmittel unter Verwendung einer 50-mL-Dosiereinheit
Die 50-mL-Dosiereinheit wird für die automatisierte Vermischung von Suspensionen mit Lösungsmitteln verwendet, wobei eine klar definierte Menge eines Suspension-Lösungsmittel-Gemischs zu einer Probenlösung gegeben wird, ohne dass die unverdünnte Suspension dabei die Dosiereinheit oder den Schlauch verstopft.Die Methode wird am Beispiel der thermometrischen Bestimmung der Säurezahl (TAN) in Mineralölprodukten beschrieben, bei der ein Paraformaldehyd-Lösungsmittel-Gemisch als Katalysator für eine bessere Endpunktserkennung zur Titrierlösung gegeben wird.
- AN-T-096Säurezahl in Schmierstoffen mit potentiometrischer Titration
Frische und gebrauchte Erdölprodukte können saure Bestandteile wie Additive oder Abbauprodukte enthalten. Die Säurezahl (SZ) ist ein Massstab für die relative Menge vorhandener Säuren und wird in mg KOH pro g Probe angegeben. Darüber hinaus wird die Säurezahl bei Schmieröl als Qualitätsparameter verwendet, um die Qualität neuer Formulierungen zu beurteilen. Bei der Wartung dient sie zudem als Indikator für eine Qualitätsabnahme solcher Formulierungen. Die Verwendung einer für nichtwässrige Titrationen geeigneten pH-Elektrode gewährleistet die zuverlässige Bestimmung des Äquivalenzpunktes. Ein flexibles Schliffdiaphragma erleichtert ihre Reinigung, insbesondere nach dem Einsatz in stark verunreinigten Proben wie gebrauchtem Motoröl. Durch die Verwendung der richtigen Elektrode erhöhen sich Präzision und Zuverlässigkeit der Resultate beträchtlich. Diese Application Note beschreibt die potentiometrische Bestimmung der Säurezahl nach ASTM D664 und IP 177 mit der pH-Elektrode Solvotrode easyClean.
- AN-T-097Basenzahl in Erdölprodukten mit potentiometrischer Titration
Für den Korrosionsschutz werden Erdölprodukten basische Chemikalien beigemischt, weil sie die sauren Komponenten neutralisieren, die sich während der Nutzung und Alterung der Erdölprodukte bilden. Die Basenzahl (BN) gibt einen Hinweis auf die Menge dieser Grundzusätze und kann als Maß für den Abbau des Erdölprodukts verwendet werden. Diese Application Note beschreibt die potentiometrische Bestimmung der Basenzahl nach ISO 3771, ASTM D2896 und IP 276 mit der Metrohm Solvotrode easyClean und einem vollautomatischen OMNIS-System.
- AN-T-098Gesamtbasenzahl nach IP-Prüfmethode 400
Diese Application Note beschreibt die konduktometrische Bestimmung der Gesamtbasenzahl gemäß IP 400.
- AN-T-099Vollautomatische Bestimmung des Säuregehalts in Orangensaft
Das vorliegende Application Note beschreibt ein automatisiertes System mit dem sich der Säuregehalt in verschiedensten Saftproben bestimmen lässt. Der hohe Automatisierungsgrad (z. B. automatische Kalibrierung und Titerbestimmung) reduziert Fehler auf ein Minimum und bietet eine hervorragende Reproduzierbarkeit.
- AN-T-100Chlorid in sauren Kupferbädern
Saure Kupferbäder werden vorwiegend für die Kupferanreicherung an Halbleiterwafern verwendet. Kleine Mengen Chlorid erhöhen die Anreicherungsgeschwindigkeit und verringern die Polarisation der Anode. Höhere Konzentrationen sind jedoch unerwünscht, da sie die Qualität der Kupferanreicherung verschlechtern. Daher ist es sehr wichtig, die Chloridmenge zu überwachen, um einen effektiven und dennoch qualitativ hochwertigen Kupferabscheidungsprozess zu gewährleisten. In dieser Anwendungsnotiz wird eine vollautomatische Lösung basierend auf Titration vorgestellt. Im Vergleich zur Ionenchromatographie bietet die Titration den Vorteil, dass die Probe nicht verdünnt werden muss und die Hardware verhältnismässig kostengünstig ist. Darüber hinaus ermöglicht es die vollautomatisierte Lösung den Benutzern, Fehler bei der Handhabung zu minimieren, den Arbeitsaufwand zu reduzieren und für eine herausragende Reproduzierbarkeit zu sorgen.
- AN-T-101Vollautomatische Bestimmung von Chlorid in Trinkwasser
Dieses Application Note beschreibt ein automatisiertes System mit dem sich der Chloridgehalt in diversen Wasserproben bestimmen lässt. Der hohe Automatisierungsgrad (z. B. automatische Säurezugabe und Titerbestimmung) reduziert Fehler auf ein Minimum und gewährleistet eine hervorragende Reproduzierbarkeit.
- AN-T-102Standardisierung von Salzsäure mit TRIS
Titriermittel werden für gewöhnlich gebrauchsfertig eingekauft. Die genaue Konzentration Ihrer Titrierlösung muss jedoch regelmässig unter Verwendung eines Primärstandards bestimmt werden. Zur Korrektur der erwähnten Abweichung wird ein sogenannter «Titer» angewendet. Der Titer lässt sich mithilfe der Autotitratoren von Metrohm einfach und schnell ermitteln. In Titratoren bzw. Software von Metrohm implementierte vordefinierte Berechnungsformeln sowie die automatische Speicherung des Titerfaktors machen die Standardisierung zum Kinderspiel.
- AN-T-103Vollautomatische Bestimmung von Aluminium in wässrigen Lösungen
Dieses Application Note beschreibt die vollautomatische komplexometrische Bestimmung von Aluminium in wässrigen Lösungen mit einer Kupfer-ionenselektiven Elektrode.
- AN-T-104Vollautomatische Bariumbestimmung in wässrigen Lösungen
Dieses Application Note beschreibt die vollautomatische komplexometrische Bestimmung von Barium in wässrigen Lösungen mit einer Kupfer-ionenselektiven Elektrode.
- AN-T-105Vollautomatische Bestimmung von Bismut(III) in wässrigen Lösungen
Dieses Application Note beschreibt die vollautomatische komplexometrische Bismut(III)-Bestimmung in wässrigen Lösungen mit einer Kupfer-ionenselektiven Elektrode.
- AN-T-106Vollautomatische Bestimmung von Calcium in Milch
Dieses Application Note beschreibt die vollautomatische komplexometrische Calciumbestimmung in Milch mit einer Kupfer-ionenselektiven Elektrode.
- AN-T-107Vollautomatische Bestimmung des Gesamteisengehalts in Zement
Dieses Application Note beschreibt die vollautomatische komplexometrische Bestimmung des Gesamteisengehalts in Zement mit einer Kupfer-ionenselektiven Elektrode.
- AN-T-108Vollautomatische Bestimmung von Zink(II) in wässrigen Lösungen
Dieses Application Note beschreibt die vollautomatische komplexometrische Bestimmung von Zink(II) in wässrigen Lösungen mit der Kupfer-ionenselektiven Elektrode.
- AN-T-109Iodzahl in Raps- und Olivenöl
Diese Application Note präsentiert eine modifizierte zeitsparende Methode zur Bestimmung der Iodzahl (IV) in Speiseölen basierend auf mehreren Standards (EN ISO 3961, ASTM D5554 usw.).
- AN-T-110Peroxidwert in Speiseölen
Diese Application Note beschreibt eine Methode zur Bestimmung des Peroxidwerts von Speisefetten und -ölen basierend auf den aktuellen EN ISO, AOAC, Ph. Eur und USP-Normen.
- AN-T-111Verseifungszahl von Speiseölen
Die Verseifungszahl ist ein Maß für die Qualität eines Speiseöls, da sie das durchschnittliche Molekulargewicht der Fettsäuren angibt. Ihre titrimetrische Bestimmung in Raps- und Olivenöl wird hier beschrieben.
- AN-T-112Säurezahl und freie Fettsäuren in Speiseölen
Diese Application Note beschreibt die Titration der Säurezahl und der freien Fettsäuren in verschiedenen Speiseölen, basierend auf den Normen EN ISO 660, USP<401> und Ph.Eur. 2.5.1.
- AN-T-113Hydroxylzahl von Rizinusöl und Stearylalkohol – schnelle, pyridinfreie Methode für pharmazeutische Proben
Die Hydroxylzahl (OHZ) ist ein wichtiger Summenparameter für die Quantifizierung vorhandener Hydroxylgruppen in Chemikalien. Als wichtiger Qualitätsparameter wird sie für verschiedene Stoffe bestimmt. Die Bestimmung für pharmazeutische Proben wird im USP, Kapitel <401>, und im Ph. Eur., Kapitel 2.5.3, beschrieben. Diese Methoden nutzen jedoch entweder toxisches Pyridin und erfordern ein Refluxieren oder haben lange Reaktionszeiten.In dieser Application Note wird eine alternative Methode nach ASTM E1899 vorgestellt. Diese Methode ist pyridinfrei und kommt ohne Refluxieren oder lange Reaktionszeiten aus. Die Bestimmung erfolgt bei Raumtemperatur mit einem kleinen Probeneinmass. Die Analyse einschliesslich aller Vorbereitungsschritte wird mit einem voll automatisierten OMNIS-System durchgeführt. Das ermöglicht die parallele Analyse mehrerer Proben und somit die Steigerung der Produktivität im Labor um 50 %.
- AN-T-114Iodometrische Bestimmung von Ascorbinsäure in Orangensaft
Dieses Application Note beschreibt die iodometrische, bivoltametrische Bestimmung von Ascorbinsäure in Orangensaft mit der Doppel-Pt-Blech-Elektrode.
- AN-T-115Bivoltametrische Titration mit 2,6-Dichlorophenol-indophenol zur Bestimmung von Ascorbinsäure in Orangensaft
Dieses Application Note beschreibt die bivoltametrische Titration von Ascorbinsäure in Orangensaft. 2,6-Dichlorophenol-indophenol (DPIP) dient als Titriermittel; die Endpunktbestimmung geschieht mit der Doppel-Pt-Blech-Elektrode.
- AN-T-116Automatische Sulfatbestimmung in wässeriger Lösung mittels kombinierter ionenselektiver Calcium-Elektrode (Ca-ISE)
Dieses Application Note beschreibt die automatische Sulfatbestimmung mittels kombinierter ionenselektiver Calcium-Elektrode. Sulfat wird mit einem Überschuss Bariumchloridlösung als Bariumsulfat ausgefällt. Überschüssiges Barium wird im Anschluss mit einer Standard-EGTA-Lösung zurücktitriert.
- AN-T-117Automatische Bestimmung von Aluminium- und Magnesiumgemischen mittels ionenselektiver Kupfer-Elektrode (Cu-ISE)
Gemische aus Aluminium- und Magnesiumionen werden mittels Rücktitration bei unterschiedlichen pH-Werten analysiert. Die ionenselektive Kupfer-Elektrode dient dabei als Indikatorelektrode. Zunächst wird das Aluminium in saurer Lösung und anschliessend das Magnesium in alkalischer Lösung bestimmt.
- AN-T-118Automatische Bestimmung von Zink- und Magnesiumgemischen mittels ionenselektiver Kupfer-Elektrode (Cu-ISE)
Gemische aus Zink- und Magnesiumionen werden mittels Rücktitration bei unterschiedlichen pH-Werten analysiert. Die ionenselektive Kupfer-Elektrode dient dabei als Indikatorelektrode. Zunächst wird Zink in saurer Lösung und anschliessend Magnesium in alkalischer Lösung bestimmt.
- AN-T-119Vollautomatische Bestimmung von Chlorid (NaCl) in Fleischbrühe
Dieses Application Note beschreibt ein automatisiertes System mit dem sich der Chloridgehalt in Fleischbrühe bestimmen lässt. Der hohe Automatisierungsgrad (z. B. automatische Säurezugabe und Titerbestimmung) reduziert Fehler auf ein Minimum und gewährleistet eine hervorragende Reproduzierbarkeit.
- AN-T-120Automatische Manganbestimmung in wässeriger Lösung mittels der ionenselektiven Kupfer-Elektrode (Cu-ISE)
Mangan in wässriger Lösung lässt sich mittels Rücktitration in alkalischer Lösung bestimmen. Die ionenselektive Kupfer-Elektrode dient dabei als Indikatorelektrode.
- AN-T-121Automatische Indiumbestimmung in wässeriger Lösung mittels der ionenselektiven Kupfer-Elektrode (Cu-ISE)
Indium in wässeriger Lösung lässt sich mittels Rücktitration in schwach saurer Lösung bestimmen. Die ionenselektive Kupfer-Elektrode dient dabei als Indikatorelektrode.
- AN-T-122Automatische Thalliumbestimmung in wässeriger Lösung mittels der ionenselektiven Kupfer-Elektrode (Cu-ISE)
Thallium in wässeriger Lösung lässt sich mittels Rücktitration in schwach saurer Lösung bestimmen. Die ionenselektive Kupfer-Elektrode dient dabei als Indikatorelektrode.
- AN-T-123Automatische Zirkoniumbestimmung in wässeriger Lösung mittels ionenselektiver Kupfer-Elektrode (Cu-ISE)
Zirkonium in wässeriger Lösung lässt sich mittels Rücktitration in schwach saurer Lösung bestimmen. Die ionenselektive Kupfer-Elektrode dient dabei als Indikatorelektrode.
- AN-T-124Photometrische Kupferbestimmung in wässeriger Lösung
Kupfer lässt sich mittels photometrischer Titration mit EDTA bei einer Wellenlänge von 520 nm bestimmen.
- AN-T-125Automatische Bestimmung von Cadmium in wässriger Lösung mit der Cu-ISE
Cadmium kann mit der Cu-ISE bestimmt werden. Eine geringe Menge Cu-EDTA-Komplex dient als Indikator, da die Cu-ISE für Cadmium selbst nicht sensitiv ist.
- AN-T-126Automatische Bestimmung von Cobalt in wässriger Lösung mit der Cu-ISE
Cobalt kann mit der Cu-ISE bestimmt werden. Eine geringe Menge Cu-EDTA-Komplex dient als Indikator, da die Cu-ISE für Cobalt selbst nicht sensitiv ist.
- AN-T-127Automatische Bestimmung von Kupfer in wässriger Lösung mit der Cu-ISE
Diese Application Note beschreibt die automatisierte, komplexometrische Bestimmung von Kupfer mit der Cu-ISE.
- AN-T-128Automatische Bestimmung von Magnesium in wässriger Lösung mit der Cu-ISE
Magnesium kann mit der Cu-ISE bestimmt werden. Eine geringe Menge Cu-EDTA-Komplex dient als Indikator, da die Cu-ISE für Magnesium selbst nicht selektiv ist.
- AN-T-129Automatische Bestimmung von Nickel in wässriger Lösung mit der Cu-ISE
Nickel kann mit der Cu-ISE bestimmt werden. Eine geringe Menge Cu-EDTA-Komplex dient als Indikator, da die Cu-ISE nicht für Nickel selbst selektiv ist.
- AN-T-130Automatische Bestimmung von Blei in wässriger Lösung mit der Cu-ISE
Blei kann mit der Cu-ISE analysiert werden. Um die Fällung von Bleihydroxid im alkalischen Titriermedium zu verhindern, wird der Lösung Diammoniumtartrat zugegeben.
- AN-T-131Calcium, Magnesium und Gesamthärte in Wasser
Die Wasserhärte wird häufig photometrisch mit zwei verschiedenen Indikatoren und bei zwei unterschiedlichen pH-Werten bestimmt. Darüber hinaus ist die Bestimmung selbst subjektiv, da die Farbänderung vom Analytiker und nicht von einem Analysegerät bestimmt wird. In diesem Anwendungshinweis wird eine robustere Option zur einfachen Bestimmung von Kalzium, Magnesium und der Gesamthärte in Wasser mithilfe des Cu-ISE vorgestellt und zwei verschiedene Titriermittel. Die Probenvorbereitung ist für beide Analysen identisch und kann daher problemlos automatisiert erfolgen.
- AN-T-132Titrierbarer Säuregehalt in Milch und Joghurt
Der titrierbare Säuregehalt ist ein Indikator für die Frische von Milch und Joghurt sowie anderen fermentierten Milchprodukten. Der ermittelte titrierbare Säuregehalt von Milch ergibt sich in erster Linie aus der Aufnahme von Hydroxylionen durch Milchproteine und Milchsalze. Der Säuregehalt steigt mit der bakteriellen Versauerung und der enzymatischen Lipolyse an. Der titrierbare Säuregehalt entspricht der Menge an Natriumhydroxid, die erforderlich ist, um 100 g Probe auf einen pH-Wert von 8,30 zu titrieren. In dieser Application Note finden Sie eine einfache und genaue Methode zur Bestimmung des titrierbaren Säuregehalts in Milch nach DIN 10316 und in Joghurt nach ISO /TS 11869 und IDF/RM 150 wird demonstriert.
- AN-T-133Chlorid in Milch und Milchpulver
Der Natriumchloridgehalt in Milchprodukten muss zur Wahrung der Produktqualität überwacht werden und darf die von den zuständigen Gesundheitsbehörden vorgegebenen Grenzwerte nicht überschreiten. Der Chloridgehalt von Lebensmitteln korreliert mit dem Salzgehalt und seine Bestimmung wird daher in verschiedenen Normen und Standards beschrieben. Die Vorbereitung dieser Proben ist jedoch zeitaufwendig, da sie eine Chloridextraktion mit warmem Wasser umfasst. Insbesondere Vollmilchpulver sind schwierig zu handhaben, da es zu einer inhomogenen Fettverteilung in der Titrationssuspension kommt. Um den Arbeitsaufwand zu reduzieren, den Probendurchsatz zu erhöhen und die Matrixherausforderungen bei Produkten mit hohem Fettgehalt zu beseitigen, wird in dieser Application Note eine vollautomatische Lösung vorgestellt Potentiometrische Titration von Chlorid mit Silbernitrat in Milch und Milchpulver basierend auf ISO 21422, IDF 242, AOAC 2015.07, AOAC 2015.08 und AOAC 2016.03
- AN-T-134Chlorid in gesalzener Butter – Die automatisierte Standardmethode spart Zeit und trägt zur Steigerung des Durchsatzes bei
Der Salzgehalt von Lebensmitteln ist angesichts der Tatsache, dass die WHO für einen Erwachsenen eine maximale Tageszufuhr von 5 g empfiehlt, ein wichtiger Parameter. In Butter mit einem Salzgehalt von über 0,1 % kann dieser mittels Fällungstitration von Chlorid mit Silbernitrat bestimmt werden. Bei der manuellen Titration kann der Bediener das System jedoch nicht unbeaufsichtigt lassen, da er die Probenbecher in einem zeitaufwendigen und fehleranfälligen Vorgang von Hand austauschen muss.Diese Application Note beschreibt die automatisierte Bestimmung von Chlorid in gesalzener Butter nach ISO 15648, ISO 21422, IDF 179 und IDF 242. Bei einer Automatisierung der Methode nach den Normen und Standards kann die Bestimmung des Salzgehalts völlig unbeaufsichtigt mit einer hervorragenden Reproduzierbarkeit der Resultate durchgeführt und die Effizienz im Labor erhöht werden.
- AN-T-135Chlorid in Käse – Die Automatisierung vereinfacht die Probenvorbereitung und steigert den Durchsatz
Die WHO empfiehlt für einen Erwachsenen eine maximale Tageszufuhr von 5 g Salz. Der Chloridgehalt von Lebensmitteln korreliert mit dem Salzgehalt und seine Bestimmung wird daher in verschiedenen Standards beschrieben. In Käse und Käseprodukten mit einem Chloridgehalt von über 0,2 % wird Chlorid üblicherweise durch eine Fällungstitration mit Silbernitrat bestimmt. Es ist jedoch eine zeitaufwendige Probenvorbereitung erforderlich, da der Käse homogenisiert und das Chlorid mit warmem Wasser extrahiert werden muss.Diese Application Note beschreibt die vollautomatische Bestimmung von Chlorid in Käse nach EN ISO 5943, ISO 21422, IDF 242 und IDF 88, einschliesslich Probenvorbereitung mit einem Polytron Homogenisierer. Durch einen höheren Probendurchsatz und weniger Arbeitsaufwand für den Bediener wird die Produktivität gesteigert.
- AN-T-136Epoxid-Äquivalent in Epoxidharz
Der Epoxidgehalt von Epoxidharz hat starken Einfluss auf die Reaktivität der Harze sowie auf die Eigenschaften der beim Aushärtungsprozess entstehenden Epoxidbeschichtung. Der Epoxidgehalt ist daher ein wichtiger Qualitätskontrollparameter für Hersteller und Verbraucher. Diese Analyse basiert auf der Reaktion von Bromwasserstoff mit den Epoxidgruppen der Probe. Bromwasserstoff wird wiederum durch die Reaktion von Tetraethylammoniumbromid (TEABr) mit standardisierter Perchlorsäure hergestellt. Die Normen EN ISO 3001 und ASTM D1652 beschreiben die Bestimmung des Epoxidgehalts mittels Titration und geben ihn als Epoxid-Äquivalentgewicht (EEW) an. Werden anstelle der manuellen Titration ein Titrando und die Solvotrode easyClean eingesetzt, lassen sich Reproduzierbarkeit und Wiederholbarkeit der Bestimmung erheblich verbessern.
- AN-T-137Bestimmung von Sulfat in Natriumsulfat nach Ph.Eur.
Natriumsulfat wird nach der Europäischen Pharmakopöe mit der PB-ISE bestimmt.
- AN-T-138Bestimmung von anorganischem Sulfat in sekundärem Alkylsulfonat nach DIN EN 14880
Anorganisches Sulfat wird im sekundärem Alkylsulfonat (Rohstoff) nach DIN EN 14880 unter Verwendung der Pb-ISE bestimmt.
- AN-T-139Standardisierung des Titriermittels Bariumacetat zur konduktometrischen Sulfattitration
Für die konduktometrische Sulfatbestimmung wird Bariumacetat als Titriermittel verwendet. Es kann mit getrocknetem Natriumsulfat standardisiert werden.
- AN-T-140Automatische photometrische Bestimmung von Blei mittels der Optrode
Blei wird bei pH 4 bis 5 durch Rücktitration mit Zinksulfat bestimmt. Um den Äquivalenzpunkt zu visualisieren wird Xylenolorange als Indikator eingesetzt. Der Äquivalenzpunkt wird mit der Optrode bei einer Wellenlänge von 574 mm detektiert.
- AN-T-141Automatische photometrische Bestimmung von Mangan mittels der Optrode
Mangan wird als Mn(II) in wässrigen Lösungen bei pH 10 mit Eriochromschwarz T als Indikator bestimmt. Um sicher zu sein, dass Mangan in seiner zweiwertigen Form vorliegt, wird Ascorbinsäure hinzugefügt. Das Ausfällen von wasserunlöslichem Manganhydroxid wird durch Zugeben von Triethanolamine (TEA) verhindert. Zur Detektion wird die Optrode bei einer Wellenlänge von 610 nm eingesetzt.
- AN-T-142Bariumbestimmung durch automatische photometrische Titration
Barium wird in alkalischen Medien durch direkte Titration mit EDTA analysiert. Phthaleinpurpur wird als Indikator verwendet; der Äquivalenzpunkt wird mit der Optrode bei einer Wellenlänge von 574 nm bestimmt.
- AN-T-143Kobaltbestimmung mittels automatischer photometrischer Titration
Kobalt wird in wässrigen Lösungen durch direkte Titration mit EDTA bei einem pH-Wert von 9 analysiert. Der Indikator ist Murexid. Der Äquivalenzpunkt wird mit der Optrode bei einer Wellenlänge von 574 nm bestimmt.
- AN-T-144Quecksilberanalyse durch automatische photometrische Titration
Quecksilber kann in alkalischen Medien durch Rücktitration mit Zinksulfat bestimmt werden. Als Indikator wird Eriochromschwarz T verwendet. Bei einer Wellenlänge von 502 nm wird die Optrode zur Indikation eingesetzt.
- AN-T-145Palladiumbestimmung durch automatische photometrische Titration
Palladium wird bei einem pH-Wert von 4 bis 5 durch Rücktitration mit Zinksulfat bestimmt. Um den Endpunkt zu visualisieren, verwendet man Xylenolorange als Indikator. Der Äquivalenzpunkt wird mit der Optrode bei einer Wellenlänge von 610 nm ermittelt.
- AN-T-146Automatische Bestimmung von Zinn durch photometrische Titration
In seiner zwei- und vierwertigen Form bildet Zinn mit EDTA sehr stabile Komplexe. In alkalischen Medien bilden sich Hydroxokomplexe, weshalb Zinn auch im saurem Medium titriert (pH 2.1) wird. Als Indikator wird Xylenolorange eingesetzt. Der Äquivalenzpunkt wird mit der Optrode bei einer Wellenlänge von 574 nm bestimmt.
- AN-T-147Bestimmung von Thallium durch automatische photometrische Titration
Thallium wird in leicht saurem Medium als Tl(III) titriert. Um den Endpunkt zu ermitteln, verwendet man Xylenolorange als Indikator. Der Äquivalenzpunkt wird mit der Optrode bei einer Wellenlänge von 574 nm bestimmt.
- AN-T-148Bestimmung von Zirkonium mittels automatischer photometrischer Titration
Zirkonium wird in saurer wässriger Lösung (Puffer, pH 1) direkt mit EDTA titriert. Eriochromcyanin R wird dabei als Indikator verwendet. Die Indikation des Äquivalenzpunktes übernimmt die Optrode bei einer Wellenlänge von 520 nm.
- AN-T-149Bestimmung von Thorium durch automatische photometrische Titration
Thorium wird bei einem pH-Wert von 4.9 mit EDTA titriert. Um den Äquivalenzpunkt zu visualisieren, verwendet man Xylenolorange als Indikator. Der Äquivalenzpunkt wird mit der Optrode bei einer Wellenlänge von 574 nm bestimmt.
- AN-T-150Bestimmung von Nickel durch automatische photometrische Titration
Die Nickelanalyse kann in alkalischen Medien bequem mit der photometrischen Titration erfolgen. Um den Endpunkt zu visualisieren, verwendet man Murexid als Indikator. Der Äquivalenzpunkt wird mit der Optrode bei einer Wellenlänge von 574 nm bestimmt.
- AN-T-151Titration von Ketoconazol nach Ph. Eur.
Dieses Application Note beschreibt die nicht-wässrige Säure-Base-Titration von Ketoconazol nach dem europäischen Arzneibuch. Als Elektrode wurde die Solvotrode easyclean eingesetzt.
- AN-T-152Automatische Bestimmung von Mercaptanen in Raffinerieprodukten
Mercaptane in Raffinerieprodukten lassen sich mittels potentiometrischer Titration mit Silbernitrat bestimmen. Diese Application Note beschreibt ihre automatische Bestimmung in einer Mitteldestillatprobe (Gasöl).
- AN-T-153Bestimmung von Cadmium durch automatische photometrische Titration
Cadmium kann in wässrigen Lösungen durch Rücktitration mit Zinksulfat bestimmt werden. Eriochromschwarz T wird dabei als Indikator verwendet. Für die Indikation des Äquivalenzpunktes wird die Optrode bei einer Wellenlänge von 610 nm eingesetzt.
- AN-T-154Bestimmung von Alphasäuren in Hopfenprodukten
Einer der Hauptbestandteile des Hopfens für das Brauen sind die Alphasäuren. Sie haben großen Einfluss auf die Bitterkeit und den Geschmack des Bieres. An sich sind sie nicht bitter, werden aber durch thermische Isomerisierung in Iso-Alphasäuren umgewandelt, die einen intensiv bitteren Geschmack haben und somit die Grundlage für ein typisches sensorisches Merkmal von Bier bilden. Mehr als 85 % der Bitterkeit von Bier wird auf diese Iso-Alphasäuren zurückgeführt. Die Konzentration an Iso-Alphasäuren in Bieren liegt je nach Art und Menge des zugesetzten Hopfens zwischen 10 und 100 mg/L. Weitere Umwandlungsprodukte von Alphasäuren sind Humulinon, die durch Oxidation von Alphasäuren bei der Verarbeitung von Hopfen zu Pellets oder der Lufttrocknung des Hopfens entstehen. Daher ist es wichtig, den Alphasäuregehalt in Hopfenprodukten zu kennen, bevor mit dem Brauen begonnen wird. Diese Application Note beschreibt die Bestimmung von Alphasäuren durch konduktometrische Titration mit Bleiacetat als Titriermittel und Methanol als Lösungsmittel.
- AN-T-156Bestimmung von Tensiden auf Zucker- und Polyoxyethylenbasis
Alkylglycoside, Alkylmaltoside und Verbindungen mit Polyoxyethylengruppen (POE) zählen zu den nichtionischen Tensiden. Diese Tenside können durch Standardtitration mit TEGO®trant nach Derivatisierung – in diesem Fall nach Sulfonierung – analysiert werden.
- AN-T-157Automatische potentiometrische Titration von Sulfanilamid
Die Reinheit von Sulfanilamid wurde mithilfe der automatischen potentiometrischen Titration mit Natriumnitrit als Titriermittel bestimmt. Die Lösung wurde mit Kaliumbromid versetzt, da Bromidionen die Diazotierungstitration katalysieren.
- AN-T-158Bestimmung von Gallium durch automatische photometrische Titration
Gallium wird bei einem pH-Wert von 4.7 durch Rücktitration mit Zinksulfat bestimmt. Um den Äquivalenzpunkt zu visualisieren, verwendet man Xylenolorange als Indikator. Der Äquivalenzpunkt wird mit der Optrode bei einer Wellenlänge von 610 nm ermittelt.
- AN-T-159Basizität und CPR von Polyolen nach ISO 14899
Die Basizität und der CPR-Wert (Controlled Polymerization Rate) sind sehr wichtige Qualitätsparameter für die bei der Polyurethanproduktion eingesetzten Polyole. Das Wissen um diese Werte ist entscheidend, um eine Gelbildung während der Handhabung in der Produktion zu verhindern. In dieser Application Note wird ihre Bestimmung mittels automatisierter, potentiometrischer Titration nach ISO 14899 beschrieben.
- AN-T-160Bestimmung der Säurezahl in Acrylsäure
Acrylsäure dimerisiert spontan. Die Bestimmung des Dimeranteils ist darum fester Bestandteil der Qualitätskontrolle von Acrylsäure. Bei dieser Qualitätskontrolle ist die Säurezahl ein wichtiger Parameter für die Dimerisierung. In dieser Application Note wird ihre Bestimmung mittels automatisierter, potentiometrischer Titration beschrieben.
- AN-T-161Sulfat in Salzen von Abführmitteln und Schleimlösern gemäss Ph. Eur. 8.0
Die Zusammensetzung von abführend wirkenden und hustenlösenden Salzen muss in Medikamenten präzise bestimmt werden. Der Sulfatgehalt wird durch automatische potentiometrische Titration mit EGTA als Titriermittel gemäss Ph. Eur. 8.0 bestimmt.
- AN-T-162Redoxtitration von Vitamin C in Orangensaft mit OMNIS
Vitamin C ist ein wichtiges Antioxidationsmittel und ein wichtiger Bestandteil von Orangensaft. Eine bequeme und präzise Methode zur Vitamin-C-Bestimmung in Fruchtsäften ist die Titration, die auch in zahlreichen Normen (ISO 6557/1, ISO 6557/2, AOAC 967.21) beschrieben ist.OMNIS ermöglicht eine schnelle und genaue Bestimmung des Vitamin-C-Gehalts in Orangensaft durch potentiometrische Titration mit Iod als Titrant und einer getrennten Doppel-PT-Blech-Elektrode.
- AN-T-163Komplexometrische Titration von Aluminiumchlorid mit OMNIS
OMNIS ist das ideale System zur schnellen und genauen Bestimmung von Aluminium in Aluminiumchlorid durch komplexometrische Rücktitration mit einer ionenselektiven Kupfer-Elektrode (Cu-ISE). Als Titrand dient Kupfersulfat.
- AN-T-164Partielle Säurezahl von ungesättigtem Polyesterharz nach EN ISO 2114
Die partielle Säurezahl (auch partieller Säurewert) gibt die Menge an Kaliumhydroxid an, die zur Neutralisation aller Carboxyl-Endgruppen, der freien Säuren und der Hälfte aller Anhydrid-Gruppen in einem ungesättigtenPolyesterharz (UP-Harz) benötigt wird. Diese Application Note beschreibt die Bestimmung des partiellen Säurewerts mittels automatisierter, potentiometrischer Titration nach EN ISO 2114 unter Verwendung von KOH in Ethanol als Titriermittel.
- AN-T-165Gesamtsäurezahl von ungesättigtem Polyesterharz nach EN ISO 2114
Die Gesamtsäurezahl (TAN) gibt die Menge an Kaliumhydroxid an, die zur Neutralisation aller Carboxyl-Endgruppen, der freien Säuren und der freien Anhydrid-Gruppen in einem ungesättigten Polyesterharz (UP-Harz) benötigt wird. In dieser Application Note wird die Bestimmung der TAN mittels automatisierter, potentiometrischer Titration nach EN ISO 2114 unter Verwendung von KOH in Ethanol als Titriermittel beschrieben.
- AN-T-166Hydroxylzahl von ungesättigtem Polyesterharz nach EN ISO 2554
Die Hydroxylzahl gibt die Menge an Kaliumhydroxid in Milligramm an, die benötigt wird, um die bei der Acetylierung von 1 g eines ungesättigten Polyesterharzes (UP-Harz) mit freien Hydroxylgruppen aufgenommene Essigsäure zu neutralisieren. In dieser Application Note wird die Bestimmung der Hydroxylzahl mittels automatisierter, potentiometrischer Titration nach EN ISO 2554 unter Verwendung von KOH in Methanol als Titriermittel beschrieben.
- AN-T-167Isocyanatgehalt von Polyurethan-rohstoffen
Polyurethan (PU) bildet aufgrund seiner Flexibilität und Isoliereigenschaften eine Klasse äussert wichtiger Polymere. Es wird von den unterschiedlichsten Branchen, z. B. von Automobilindustrie und Baugewerbe, sowie für die Herstellung synthetischer Fasern eingesetzt. PU wird größtenteils durch eine chemische Reaktion zwischen Polyisocyanaten und Polyolen hergestellt. Der Isocyanatgehalt (NCO) im Rohmaterial ist entscheidend für die Steuerung seiner Eigenschaften. In dieser Application Note wird eine einfache und unkomplizierte Methode zur Bestimmung des NCO-Gehalts in Polyurethan-Rohstoffen mit einem vollautomatisierten Titriersystem von Metrohm aufgezeigt.
- AN-T-168EDTA in Flüssighandseife gemäss ASTM D1767
Komplexbildner wie EDTA werden in Seifen und anderen Detergenzien verwendet, um unerwünschte Metallionen zu entfernen und um die Wasserhärte zu senken. Der EDTA-Gehalt in Seifen und Detergenzien kann mittels potentiometrsicher Titration mit Kupfersulfat als Titriermittel und der Cu-ISE als Elektrode bestimmt werden.
- AN-T-169Bestimmung von Citrat in Detergenzien gemäss ASTM D4608
Citrat wird in Detergenzien als Wasserenthärter zur Prävention von Kalkablagerungen verwendet. Der Citrat- bzw. Zitronensäuregehalt ist daher ein wichtiger Parameter für die Qualitätskontrolle von Detergenzien, der bequem und präzise mihilfe der Titration mit Kupfersulfat bestimmt wird.
- AN-T-170Nitrilotriacetat (NTA) in Detergenzien gemäss ASTM D4954
Nitrilotriacetat (NTA) ist ein Komplexbildner, der in Detergenzien als Wasserenthärter eingesetzt wird. NTA formt mit Metallionen wie Ca2+, Cu2+ und Fe3+ Komplexe und verhindert dadurch die Bildung von Kalk und dessen Ablagerungen. Der NTA-Gehalt ist daher ein wichtiger Parameter für die Qualität von Detergenzien und wird mittels Rücktitration eines Kupfernitratüberschusses bestimmt.
- AN-T-171Redox-Titration von Vitamin C in Milchpulver mit der Doppel-Au-Ringelektrode
Vitamin C ist ein wichtiges Antioxidationsmittel, das in Milchpulver enthalten ist. Die Doppel-Au-Ringelektrode liefert bei Verwendung von 2,6-Dichlorophenolindophenol (DPIP) als Titriermittel eine ausgezeichnete Titrationskurve und ist leicht zu reinigen.Mit dem OMNIS-System ist eine schnelle und genaue Bestimmung von Vitamin C in Milchpulver mittels bivoltametrischer Titration möglich.
- AN-T-172Bestimmung der Alkalinität von Brackwasser, Meerwasser und Solen nach ASTM D3875
Die Alkalinität eignet sich sehr gut, um die Fähigkeit eines Gewässers zur Neutralisation von sauren Verschmutzungen zu beschreiben. Sie ist daher ein wichtiger Indikator, um den Einfluss von Verschmutzungen auf das Ökosystems abzuschätzen.
- AN-T-173pHe-Wert von denaturiertem Ethanolkraftstoff
Der pHe-Wert ist ein Mass für die Säurestärke in Alkoholkraftstoffen und Ethanol. Er kann als Prädikator für das Korrosionspotenzial eines Ethanol-basierten Kraftstoffs herangezogen werden. Die Bestimmung des pHe-Werts wird der des Gesamtsäuregehalts vorgezogen, weil der Beitrag schwacher Säuren (z. B. Kohlensäure) beim Gesamtsäuregehalt überbewertet und der Beitrag starker Säuren (z. B. Schwefelsäure) unterbewertet wird. Darüber hinaus ist die Säurestärke ein wichtiger zu bestimmender Parameter, um das Risiko von Motorausfällen zu verringern. Diese Application Note beschreibt die Bestimmung des pHe-Wertes mit dem pH-Meter 913 und der EtOH-Trode gemäß ASTM D6423, die denaturiertes Kraftstoff-Ethanol abdeckt und Ethanol-Kraftstoffmischungen.
- AN-T-174Bestimmung des hydrolysierbaren Chloridgehalts in flüssigem Epoxidharz nach ASTM D1726 (Methode B)
Die Menge an hydrolyiserbarem Chlorid in Epoxidharzen hat einen Einfluss auf deren Reaktivität sowie die Eigenschaften der erhaltenen Epoxidbeschichtung.Mit einem OMNIS-System ist eine schnelle und genau Bestimmung mittels potentiometrischer Titration mit der dAg-Ring-Elektrode und Silbernitrat als Titriermittel möglich.
- AN-T-175Nikotingehalt im Tabak
Nikotin ist ein gesundheitsgefährdendes stickstoffhaltiges Alkaloid, das sich durch ein sehr hohes Suchtpotenzial auszeichnet. Der Nikotingehalt in Tabakprodukten muss genau bestimmt und angegeben werden. In dieser Application Note wird eine einfache und unkomplizierte Methode zur Nikotinbestimmung in Tabak durch nichtwässrige Titration vorgestellt. Die mit GC und IC ermittelten Ergebnisse werden zum Vergleich angegeben. Im Vergleich zu chromatographischen Methoden handelt es sich bei der Titration um eine «absolute Methode», das heißt, es ist nicht notwendig, das System vor den Analysen zu kalibrieren.
- AN-T-176Iod-Adsorptionszahl von Russ nach ASTM D1510 (Methode B)
Die Iod-Adsorptionszahl (IAN) von Russ steht mit der spezifischen Oberfläche in Zusammenhang und kann daher zur Charakterisierung von Russ verwendet werden. Vorhandene flüchtige oder extrahierbare Stoffe und die Oberflächenporosität beeinflussen die Iod-Adsorptionszahl. Diese Application Note beschreibt die vollautomatisierte Bestimmung der Iod-Adsorptionszahl einschliesslich der Probenvorbereitung.
- AN-T-177Hydroxylzahl von Bindemitteln für Farben und Lacke – Pyridinfreie, vollautomatische Bestimmung nach EN 4629-2
Die Hydroxylzahl ist ein wichtiger Summenparameter für die Quantifizierung vorhandener Hydroxylgruppen in einem chemischen Stoff. Als wichtiger Qualitätsparameter wird sie regelmässig für verschiedene Polymere wie Harze, Farben, Polyesterole, Fette und Lösungsmittel bestimmt. Im Gegensatz zu anderen Normen sieht EN 4629-2 ein pyridinfreies Verfahren ohne Rückfluss und bei erhöhten Temperaturen über einen längeren Zeitraum vor. Die Bestimmung basiert auf der katalytischen Acetylierung der Hydroxylgruppe. Sie wird bei Raumtemperatur durchgeführt, erfordert nur eine kleine Probenmenge und kann vollständig automatisiert werden.Diese Application Note beschreibt die potentiometrische Bestimmung der Hydroxylzahl von 1-Octanol und Polyethylenglykol gemäss EN 4629-2. Mithilfe der OMNIS DIS-Cover-Methode können alle Schritte der Probenvorbereitung vollständig automatisiert werden. Zudem ermöglicht der Einsatz eines OMNIS Sample Robots die parallele Analyse mehrerer Proben. Die durchschnittliche Zeit für die Analyse einer Probe wird dadurch von ca. 49 Min. auf 25 Min. reduziert, was zu einer erheblichen Steigerung der Produktivität im Labor führt.
- AN-T-178Hydroxylzahl in Polyethylenglykol
Die Hydroxylzahl ist ein wichtiger Summenparameter zur Quantifizierung des Vorhandenseins von Hydroxylgruppen in einer chemischen Substanz. Als zentraler Qualitätsparameter wird er regelmäßig in verschiedenen Polymeren wie Harzen, Farben, Polyesterolen, Fetten und Lösungsmitteln bestimmt. Im Gegensatz zu anderen Standards arbeitet ASTM E1899 pyridinfrei und ohne Rückfluss bei erhöhten Temperaturen über einen längeren Zeitraum. Es wird bei Raumtemperatur durchgeführt, erfordert nur eine kleine Probengröße, ist auf extrem niedrige Hydroxylzahlen (<1 mg KOH/g Probe) anwendbar und kann vollautomatisch durchgeführt werden. Diese Application Note beschreibt die potentiometrische Bestimmung der Hydroxylzahl in 1-Octanol und Polyethylenglykol gemäß ASTM E1899, EN 15168 und DIN 53240-3. Mit der OMNIS DIS-Cover-Technik können alle Schritte der Probenvorbereitung vollständig automatisiert werden. Darüber hinaus ermöglicht der Einsatz eines OMNIS Sample Robot die parallele Analyse mehrerer Proben. Die durchschnittliche Zeit pro Analyse einer Probe wird dadurch von ca. 24 Min. auf 12 Min. reduziert, was die Produktivität im Labor erheblich steigert.
- AN-T-179Vollautomatische Bestimmung von TAN/TBN gemäß ASTM D664 und ASTM D2896
Mit dem OMNIS Titrator ist eine vollautomatische Bestimmung der Gesamtsäurezahl und Gesamtbasenzahl in Motorölen nach ASTM D664 und ASTM D2896 möglich.
- AN-T-180Bestimmung der Säurezahl und Basenzahl von gebrauchtem Motoröl mittels Differenzverstärkung.
Bei Titrationen in schlecht leitenden Medien (z. B. nichtwässrige Titrationen) kann die potentiometrische Indikation durch Interferenzsignale gestört werden. Bei Verwendung der Differenzverstärkung werden diese Signale sowohl von der Messelektrode als auch von der Referenzelektrode gemessen und dadurch neutralisiert. Auf diese Weise können flachere Titrationskurven und reproduzierbarere Ergebnisse erzielt werden.Diese Application Note beschreibt die potentiometrische Bestimmung der Säurezahl und Basenzahl von gebrauchtem Motoröl mittels Differenzverstärkung und unter Verwendung des vollautomatisierten OMNIS-Systems.
- AN-T-181Lithium in Salzlake
Lithium ist ein weiches Metall, das für viele Anwendungen verwendet wird, beispielsweise zur Herstellung von Hochtemperaturschmierstoffen oder hitzebeständigem Glas. Darüber hinaus wird Lithium in großen Mengen in der Batterieproduktion eingesetzt. Es wird aus Solen und hochwertigen Lithiumerzen gewonnen. Abhängig von der Lithiumkonzentration kann die Extraktion wirtschaftlich sinnvoll sein oder auch nicht. Diese Anwendungsnotiz zeigt eine Methode zur Bestimmung der Lithiumkonzentration in Solen durch potentiometrische Titration. Lithium und Fluorid fallen in Ethanol als unlösliches Lithiumfluorid aus. Mit Ammoniumfluorid als Titriermittel und einer ionenselektiven Fluoridelektrode (ISE) ist eine Bestimmung mittels potentiometrischer Titration möglich. Diese Methode ist zuverlässiger, schneller und kostengünstiger als die Bestimmung von Lithium in Salzlake mit anderen anspruchsvolleren Techniken wie der Atomabsorptionsspektroskopie (AAS).
- AN-T-182Bestimmung der Bromzahl von Erdölprodukten und aliphatischen Olefinen nach ASTM D1159
Die Bromzahl ist ein wichtiger Parameter für die Bestimmung der aliphatischen C=C-Doppelbindungen in Erdölprodukten. Die Bromzahl wird für gewöhnlich mittels elektrochemischer Titration bei 5 °C bestimmt, bei der das Brom direkt aus einer Bromid/Bromat-Lösung erzeugt wird. Für die Titration wird ein Lösungsmittelgemisch aus Eisessig, Methanol und Chloroform verwendet. In dieser Application Note wurde das toxische Chloroform durch Diethylcarbonat ersetzt.
- AN-T-183Ethanol als Beimischung für Benzin – Bestimmung des pHe-Werts nach EN 15490
Der pHe-Wert ist ein Mass für die Säurestärke und gibt das Vorkommen starker Säuren oder Basen in Ethanol an. In Europa wird Ethanol als Beimischung in Benzin verwendet und muss einen pHe-Wert zwischen 6,5 und 9,0 haben.Diese Application Note beschreibt eine schnelle und genaue Bestimmungsmethode für den pHe-Wert unter Verwendung der EtOH-Trode.
- AN-T-184Bestimmung von Metforminhydrochlorid nach USP
Metformin ist eines der gebräuchlichsten Arzneimittel für Diabetes Typ 2 und gehört zur Gruppe der Biguanide. Diese Application Note beschreibt die Bestimmung von Metforminhydrochlorid nach USP unter Verwendung von Essigsäureanhydrid als Lösungsmittel.
- AN-T-185Bestimmung von Diamidoamin-basierten quartären Ammoniumsalzen in Weichspüler nach ASTM D5070
Quartäre Ammoniumsalze sind Wirkstoffe in Weichspülern und erfordern eine genaue Bestimmung zur Beurteilung der Kosten und Wirksamkeit des Weichspülers. Diese Application Note beschreibt die Bestimmung von Diamidoamin-basierten quartären Ammoniumsalzen mittels potentiometrischer Titration.
- AN-T-186Bestimmung von Dialkyl-dimethyl-basierten quartären Ammoniumsalzen in Weichspüler nach ASTM D5070
Quartäre Ammoniumsalze sind Wirkstoffe in Weichspülern und erfordern eine genaue Bestimmung zur Beurteilung der Kosten und Wirksamkeit des Weichspülers. Diese Application Note beschreibt die Bestimmung von Dialkyl-dimethyl-basierten quartären Ammoniumsalzen mittels Rücktitration.
- AN-T-187Bromzahl im Erdöldestillat
Die Bromzahl gibt den Grad der Ungesättigtheit an und beruht auf der einfachen Addition von Brom an die Doppelbindungen von Alkenen. Für jedes Mol Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindung (C=C) in einer Substanz wird ein Mol Brom verbraucht. Bei Erdölprodukten entspricht die Bromzahl dem Olefingehalt. Normalerweise werden zur Bestimmung der Bromzahl chlorierte Lösungsmittel verwendet. In dieser Application Note wurden sie durch Toluol ersetzt. Dadurch wird die Bestimmung ökologischer. Die Titration erfolgt automatisch auf einem OMNIS-System in Kombination mit einer doppelten Pt-Draht-Elektrode. Mit diesem Aufbau kann eine schnelle und genaue Bestimmung mittels potentiometrischer Titration realisiert werden.
- AN-T-188Eisengehalt im Eisenerz
Der Gesamteisengehalt im Eisenerz spielt für Bergbauunternehmen eine zentrale wirtschaftliche Rolle. Je höher der Eisengehalt im Erz ist, desto rentabler ist der Abbau. Daher ist eine schnelle und genaue Analyse wichtig, um die profitabelsten Einsatzgebiete zu ermitteln. Das Eisenerz wird bei 80 °C in Salzsäure gelöst. Anschließend wird das Eisen durch potentiometrische Titration unter Verwendung der Pt-Ring-Elektrode und Kaliumdichromat als Titriermittel schnell und genau bestimmt.
- AN-T-189Bestimmung wasserlöslicher Carbonylverbindungen in zyklischen und aliphatischen Lösungsmitteln mittels potentiometrischer Titration
Verbindungen mit Carbonylgruppen können oxidationsanfällig sein, wodurch ihre Stabilität bei Lagerung oder Verarbeitung häufig abnimmt. Die hier vorgestellte Methode eignet sich für die Bestimmung von schwer wasserlöslichen Aldehyden und Ketonen.Die Proben werden in deionisiertem Wasser gelöst. Nach einer Reaktion mit Hydroxylaminhydrochlorid bei 50 °C werden unter Verwendung der dUnitrode und Natriumhydroxid als Titriermittel Carbonylgruppen schnell und genau mittels potentiometrischer Titration bestimmt.
- AN-T-190Bestimmung von Carbonylverbindungen in Ölen mittels potentiometrischer Titration
Carbonylverbindungen kommen in vielen Produkten vor, unter anderem z. B. in Bioölen und Kraftstoffen, Lösungsmitteln, Aromastoffen und Mineralölen. Carbonylverbindungen sind häufig oxidationsanfällig und ihr Gehalt hat daher einen Einfluss auf die Stabilität während Lagerung oder Verarbeitung. Insbesondere bei pyrolytisch hergestellten Bioölen lassen sich bei Lagerung, Handhabung und Veredelung Stabilitätsprobleme beobachten.Öle werden in Isopropanol gelöst. Nach einer Reaktion mit Hydroxylaminhydrochlorid bei 50 °C wird unter Verwendung der dSolvotrode und Tetra-n-butylammoniumhydroxid als Titriermittel eine schnelle und genaue Bestimmung mittels potentiometrischer Titration durchgeführt.
- AN-T-191Bestimmung des Silbers in Silberschmucklegierungen gemäss EN ISO 11427 und GB/T 17832
Werden Silberlegierungen für die Schmuckherstellung verwendet, ist es von grosser Bedeutung für die Qualitätssicherung, den genauen Silbergehalt zu kennen. Das Bestimmungsverfahren ist daher sowohl national als auch international genormt. Ein weit verbreitetes Vorgehen ist die Titration mit Kaliumbromid nach einem Säureaufschluss des Silbers unter Verwendung einer Silberelektrode zur Indikation.
- AN-T-192Bestimmung der Säureneutralisationskapazität nach USP<301>
In dieser Application Note wird die Bestimmung der Säureneutralisierungskapazität (ANC) in mehreren pharmazeutischen Proben gemäß den USP<301>-Standards detailliert beschrieben.
- AN-T-193Iodometrische Bestimmung nach USP <425>
Penicillin und seine verwandten Antibiotika werden dazu verwendet, einer ganzen Reihe an bakteriellen Infektionen vorzubeugen und diese zu behandeln, darunter z. B. Atemwegs- und Harnwegsinfektionen, Meningitis usw. Es kann ausserdem bei Neugeborenen eingesetzt werden, um eine Infektionen mit Streptokokken der Gruppe B zu verhindern. Der β-Lactam-Ring von Penicillin geht eine Bindung mit dem Enzym DD-Transpeptidase ein, sodass bei der Zellwandbildung neuer Bakterienzellen die Entstehung von Querverbindungen verhindert wird, d. h. die Teilung von Bakterienzellen. USP <425> beschreibt eine Rücktitrationsmethode zur Bestimmung von im Arzneimittelbuch aufgeführten Penicillin-Antibiotika und deren Darreichungsformen mittels iodometrischer Titration. Diese Methode wird anhand der Bestimmung des Aminopenicillin-Gehalts in einer Ampicillin-Kapsel veranschaulicht.
- AN-T-194Nitrit-Titration nach dem allgemeinem USP-Kapitel <451>
Sulfonamide sind zur Behandlung von Allergien und Husten eingesetzte Arzneimittel. Sie haben ausserdem eine antimykotische und antimalariale Wirkung. USP <451> beschreibt die Nitrit-Titrationsmethode zur Bestimmung zahlreicher im Arzneimittelbuch aufgeführter Sulfonamid-Arzneimittel und deren Darreichungsformen sowie weiterer Medikamente aus dem Arzneimittelbuch, die beispielsweise Hydrazid (z. B. in Isoniazid) und Aminoestergruppen (z. B. in Procain) oder Amidderivate von Aminosäuren enthalten.Zur Veranschaulichung der Analyse letztgenannter Stoffe wird hier die Untersuchung des Diagnostikums Aminohippursäure beschrieben.
- AN-T-195Bestimmung des Stickstoffgehalts
Mit der Kjeldahlometrie wird der Stickstoffgehalt organischer und anorganischer Proben bestimmt. Die Kjeldahlsche Stickstoffbestimmung besteht aus drei Schritten: Aufschluss, Destillation und Titration. Beim Schritt des katalytischen Aufschlusses wird organischer Stickstoff1 in Ammonium-Ionen umgewandelt. Kurz vor dem Schritt der Destillation wird Natriumhydroxid zur Umwandlung des Ammoniums in Ammoniak zugegeben. Mittels Dampfdestillation wird dieses in den Auffangbehälter überführt, der ein Absorptionsmittel (z. B. Borsäure) enthält. Abschliessend wird der abgeschiedene Ammoniak gegen Schwefelsäure titriert. Der Proteingehalt in Proben kann auch anhand des Stickstoffgehalts bestimmt werden, der mit dem Kjeldahl-Aufbau ermittelt wird. USP beschreibt die Titrationsmethode zur Bestimmung des Stickstoffgehalts in organischen Produkten mithilfe des Kjeldahl-Stickstoffaufbaus. Diese Application Note veranschaulicht die Stickstoffbestimmung in Heparin-Natrium. ______________________ 1Kjeldahl funktioniert nicht bei allen stickstoffhaltigen Verbindungen; Nitro- und Azogruppen sowie Stickstoff in Ringen sind nicht enthalten.
- AN-T-196Bestimmung von Vitamin C
Vitamin C, auch bekannt als Ascorbinsäure oder L-Ascorbinsäure, ist ein lebenswichtiger Nährstoff, der an der Reparatur von Gewebe und der enzymatischen Produktion bestimmter Neurotransmitter beteiligt ist. Es wird für die Funktionsfähigkeit mehrerer Enzyme und die Immunabwehr benötigt, ist aber auch ein wichtiges Antioxidans. Dieser Nährstoff kommt in vielen Lebensmitteln vor und wird häufig als Nahrungsergänzungsmittel verwendet. Das allgemeine USP-Kapitel <580> beschreibt eine Titrationstechnik zur Bestimmung des Gehalts an Vitamin C als Ascorbinsäure, Natriumascorbat und Calciumascorbat-Dehydrat oder deren fertige Mischung Darreichungsformen wie Kapseln, Tabletten und orale Suspensionen. Diese Application Note demonstriert die Bestimmung von Vitamin C in wasserlöslichen Vitamintabletten. Die Methode kann auch für öllösliche Vitamin- oder Mineralstofftabletten sowie öl- und wasserlösliche Vitamin- oder Mineralstoffkapseln angewendet werden.
- AN-T-197Oberflächentest von Glas nach USP <660>
Der Oberflächentest von Glas auf hydrolytische Beständigkeit wird in Verbindung mit dem Glasgriestest eingesetzt, um die Glassorte zu ermitteln. Die Bestimmung der hydrolytischen Beständigkeit erfolgt anhand der Alkalimenge, die vom Glas unter den vorgegebenen Bedingungen freigesetzt wird. Das freigesetzte Alkali wird anschliessend mit Salzsäure auf einen pH-Wert von 5,5 titriert.
- AN-T-198Bestimmung von anionischen grenzflächenaktiven Stoffen mittels potentiometrischer Zweiphasentitration nach EN 14480
Anionische Tenside stellen in Bezug auf die Menge die wichtigste Gruppe der für Reinigungsmittel verwendeten Tenside dar. Die potentiometrische Zweiphasentitration ist eine universelle Methode für ihre genaue und schnelle Bestimmung. Mithilfe der Surfactrode Refill werden die anionischen Tenside durch potentiometrische Titration mit Hyamin als Titriermittel bestimmt.
- AN-T-199Photometrische Bestimmung des Säuregehalts von Ethanol nach ASTM D7795
Denaturiertes Kraftstoff-Ethanol kann Additive wie Korrosionsschutz- und Reinigungsmittel sowie Verunreinigungen aus dem Herstellungsprozess enthalten, die den Säuregehalt des hergestellten Ethanol-Kraftstoffs beeinträchtigen können. Ein erhöhter Säuregehalt in Lösungsmitteln könnte zu zahlreichen Problemen wie z. B. einer kürzeren Lagerstabilität oder chemischer Korrosion führen. Durch Einsatz des Optrode mit Phenolphthalein als Indikator wird der Säuregehalt als Essigsäure mittels Titration mit Natriumhydroxid als Titriermittel bestimmt.
- AN-T-200Potentiometrische Bestimmung des Säuregehalts von Ethanol nach ASTM D7795
Denaturiertes Kraftstoff-Ethanol kann Additive wie Korrosionsschutz- und Reinigungsmittel sowie Verunreinigungen aus dem Herstellungsprozess enthalten, die den Säuregehalt des hergestellten Ethanol-Kraftstoffs beeinträchtigen können. Ein erhöhter Säuregehalt in Lösungsmitteln könnte zu zahlreichen Problemen wie z. B. einer kürzeren Lagerstabilität oder chemischer Korrosion führen. Durch Einsatz der dSolvotrode als Anzeiger wird der Säuregehalt als Essigsäure mittels Titration mit Natriumhydroxid als Titriermittel bestimmt.
- AN-T-201pH-Wert von Motorkühlmitteln oder Rostschutzmitteln
Die Korrosion metallischer Bauteile ist ein grundlegendes Problem bei Motoren, weil Metalle von Natur aus dazu neigen, in Anwesenheit von Wasser und/oder Säuren zu oxidieren. Ein erhöhter Säuregehalt wird durch einen niedrigen pH-Wert angezeigt und kann zu einer Vielzahl von Problemen führen, wie z. B. einer kürzeren Lagerfähigkeit (Stabilität) oder einer verringerten Pufferkapazität des verwendeten Motorkühlmittels oder Rostschutzmittels. In diesem Anwendungshinweis werden Motorkühlmittel oder Rostschutzmittel untersucht werden in Wasser gelöst und die pH-Messung mit der Profitrode erfolgt nach ASTM D1287.
- AN-T-202Reservealkalität von Motorkühlmitteln
Die Korrosion metallischer Bauteile ist ein grundlegendes Problem bei Motoren, weil Metalle von Natur aus dazu neigen, in Anwesenheit von Wasser und/oder bei einem niedrigen pH-Wert zu oxidieren. Die Reservealkalität von Motorkühlmitteln und Rostschutzmitteln ist ein Massstab für die Pufferfähigkeit zur Aufnahme von Säure. Die Reservealkalität wird häufig für die Qualitätskontrolle bei der Produktion herangezogen und ist oft in den Spezifikationen der Kühlmittel aufgeführt. Daher ist eine schnelle und genaue Bestimmung wichtig. Diese Application Note beschreibt die einfache Bestimmung der Reservealkalität gemäß ASTM D1121. Der Einsatz eines vollständig automatisierten Systems ermöglicht dank der Minimierung menschlicher Fehler eine genaue und zuverlässige Bestimmung. Zudem hat der Bediener mehr Zeit für andere Aufgaben, wodurch sich die Effizienz des Labors erhöht.
- AN-T-203Säuregehalt in flüchtigen Lösungsmitteln und chemischen Zwischenprodukten
Saure Verbindungen in flüchtigen Lösungsmitteln können das Ergebnis von Verunreinigungen oder der Zersetzung während der Lagerung, beim Transport oder bei der Herstellung sein. Ein erhöhter Säuregehalt in Lösungsmitteln könnte zu zahlreichen Problemen wie z. B. einer kürzeren Lagerstabilität oder chemischer Korrosion führen. Durch Einsatz des Optrode als Anzeiger wird der Säuregehalt mittels photometrischer Titration mit Natriumhydroxid als Titriermittel und Phenolphthalein als Indikator bestimmt. Ist das flüchtige Lösungsmittel wasserlöslich, wird es in deionisiertem Wasser gelöst, andernfalls wird es in kohlendioxidfreiem Ethanol gelöst.