Applikationen für die Ionenchromatographie
Die Ionenchromatographie (IC) oder Ionenaustauschchromatographie ist eine leistungsstarke Analysetechnik, die zur Trennung und Quantifizierung von Ionen in einer Probe eingesetzt wird. Durch die Nutzung der Prinzipien des Ionenaustauschs und der Leitfähigkeitsdetektion liefert die IC in verschiedenen Applikationen präzise und zuverlässige Ergebnisse. Unsere Applikationsspezialisten haben zahlreiche Dokumente für verschiedene Branchen zusammengestellt, u. a. für den Umweltbereich, die Lebensmittel- und Getränkeindustrie und die pharmazeutische Industrie.
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- AN-S-236Drinking water quality by EPA 300.1
Fast and reliable analysis of drinking water by combining EPA method 300.1 Parts A and B in a single IC run.
- AN-M-017IC-MS/MS-Analyse von Trifluoressigsäure nach DIN 38407-53
Der neue Entwurf der DIN-Norm 38407-53 beschreibt die TFA-Analyse in Wasser mittels Direktinjektion und LC-MS/MS. Wie in dieser Application Note dargestellt, erlaubt das Verfahren eine Quantifizierung im Bereich von 0,1 bis 3,0 μg/L.
- WP-096Validierung von ionenchromatographischen (IC) Methoden gemäß USP <1225>
In diesem White Paper wird die USP <1225> erörtert und erläutert wie die Ionenchromatographie Wirkstoffe in pharmazeutischen Produkten (Assays) bestimmt sowie Verunreinigungen und Abbauprodukte identifiziert.
- AN-S-403Anionen in Lösungsmitteln für Lithium-Ionen-Batterien
N-Methylpyrrolidon (NMP) ist entscheidend für die Produktion von Lithium-Ionen-Batterien. Die intelligente Anreicherungsmethode mit Matrixeliminierung von Metrohm ermöglicht die Analyse von Anionen im µg/L-Bereich in NMP.
- AN-S-372Analyse von Li-Ionen-Batterie-Elektrolyten mit Ionenchromatographie
Die Qualität des Elektrolyts von Lithium-Ionen-Batterien (Li-Ion) ist aus Gründen der Leistung, Stabilität und Sicherheit von entscheidender Bedeutung. Die Ionenchromatographie ist eine genaue Methode zur Elektrolytanalyse.
- AN-S-404Prüfung der Wasserqualität mit EPA 300.1
Die Metrosep A Supp 21-Säule und das 948 Continuous IC Module, CEP ermöglichen eine effiziente, automatisierte Single-Run-Analyse von Hauptanionen und Desinfektionsnebenprodukten in Wasser.
- AN-M-015Spurenbestimmung von Halogenessigsäuren, Dalapon und Bromat in Trinkwasser
Bei der Chlorung von Trinkwasser können krebserregende Nebenprodukte entstehen. Die EPA-Methode 557 ermöglicht die Quantifizierung von Halogenessigsäuren im µg/L-Bereich mit der IC-MS/MS-Technologie von Metrohm.
- AN-CIC-033Überwachung von PFAS in Wasserquellen
AOF (adsorbierbares organisches Fluor) wird zum Screening auf per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen in wässrigen Matrices mittels pyrohydrolytischer Verbrennung und Ionenchromatographie verwendet.
- AN-C-198Calciumacetat-Analyse in Calciumacetat-Kapseln
Die Bestimmung von Calciumacetat, das häufig als Phosphatbinder für Dialysepatienten verwendet wird, kann mittels Ionenchromatographie (IC) gemäß USP <621> und <1225> durchgeführt werden.
- AN-C-197Kaliumbestimmung in Kaliumcitrat- und Zitronensäurelösung zum Einnehmen
Kaliumcitrat- und Zitronensäurelösungen zum Einnehmen wirken als systemische Alkalisierer. Für Kaliumanalysen, validiert nach USP <621> und <1225>, wird die IC mit L76-Kationenaustauschsäulen verwendet.
- AN-CIC-034Schnelle Analyse von AOX in Gewässern durch CIC
Die Combustion Ionenchromatographie (CIC) misst AOX (adsorbierbare organisch gebundene Halogene, d.h. AOCl, AOBr, AOI) und AOF sowie CIC AOX(Cl) nach DIN 38409-59 und ISO 18127.
- EB-003Ionenchromatographie für die Analyse von Lebensmitteln und Getränken
Effiziente Analyse von Lebensmitteln mit Ionenchromatographie (IC). Entdecken Sie die robusten Applikationen für die Qualitätskontrolle von Getränken, Lebensmittelzusatzstoffen und Milchprodukten.
- WP-081Schnelle Bestimmung von AOX in Wässern nach DIN 38409-59
Überwachung adsorbierbarer organischer Halogene (AOX) in Wasser mit Hilfe der Combustion Ionenchromatographie (CIC) zur präzisen Analyse von AOCl, AOBr, AOI und Gesamt-AOX.
- AN-M-013Chromspeziation mittels IC-ICP-MS
Die Unterscheidung zwischen Cr(III) und Cr(VI) ist gemäß den Richtlinien der ISO 24384 durch die Kombination von Ionenchromatographie und induktiv gekoppelter Plasma-Massenspektrometrie möglich.
- AN-CIC-035Halogene und Schwefel in Feststoffen nach EN 17813
Organische Halogenide müssen in der Umwelt überwacht werden. Die Verbrennungsionenchromatographie (CIC) wird zur genauen Halogenanalyse in Feststoffen gemäß EN 17813:2023 verwendet.
- AN-C-195Kationenquantifizierung mit verbesserter Leistung durch Microbore IC
Die Microbore-Ionenchromatographie bietet eine bessere Empfindlichkeit, kürzere Retentionszeiten und verbraucht weniger Eluent, wodurch der Probendurchsatz erhöht und die Betriebskosten gesenkt werden.
- AN-C-196Reinheitsquantifizierung von Tris(hydroxymethyl)aminomethan (TRIS) mittels IC
Tris(hydroxymethyl)aminomethan (TRIS) wird häufig in Biowissenschaftsanwendungen verwendet und seine Reinheit muss überwacht werden. Diese Analyse ist mittels Ionenchromatographie möglich.
- AN-S-379Fluorid in Natriumfluoridtabletten zur pharmazeutischen Verwendung
Natriumfluorid-Tabletten für die pharmazeutische Verwendung müssen den Anforderungen der USP entsprechen. Die entsprechende Monographie (USP 42) nutzt zwei verschiedene Methoden für die Identifikation und Analyse. Die Ionenchromatographie ermöglicht die Bestimmung dieser beiden Parameter mit einer einzigen Analyse. Im Zuge der Modernisierung der USP-Monographien macht dieser Einsatz der Ionenchromatographie eine solche Analyse noch einfacher.
- AN-S-376Fluorid in Natriumfluorid-Gel zur pharmazeutischen Verwendung
Natriumfluorid-Gel für die pharmazeutische Verwendung muss den Anforderungen der USP entsprechen. Die entsprechende Monographie (USP 42) nutzt zwei verschiedene Methoden für die Identifikation und Analyse. Die Ionenchromatographie ermöglicht die Analyse dieser beiden Parameter mit einer Einzelbestimmung. Im Zuge der Modernisierung der USP-Monographien macht dieser Einsatz der Ionenchromatographie eine solche Analyse noch einfacher.
- WP-092Eine Modernisierungsinitiative der USP-Monographien zur Verwendung von progressiven ionenchromatographischen Methoden
USP und FDA begannen mit der Modernisierung mehrerer Monographien und Generalkapitel. In vielen Fällen haben IC-fokussierte Methoden ältere nasschemische Verfahren ersetzt. Erfahren Sie in diesem Whitepaper mehr über die USP-Modernisierungsinitiative und die Vorteile der Ionenchromatographie.
- AN-S-402Nitrit in Hydroxypropylmethylcellulose
Durch die Kontrolle der Nitritkonzentration in pharmazeutischen Produkten und Prozessen kann die Bildung von Nitrosaminen vermieden werden. Zur Überwachung der Nitrosaminbildung sind empfindliche Analysemethoden wie die Ionenchromatographie zur Bestimmung von Nitrit in pharmazeutischen Produkten und Substanzen unerlässlich.
- AN-S-401Nitrit in Duloxetinhydrochlorid API
Das Vorhandensein von Nitrosamin in Arzneimitteln stellt selbst in Spuren ein hohes Sicherheitsrisiko für Patienten dar (krebserregend). Durch die Kontrolle und Überwachung der Nitritkonzentration in pharmazeutischen Produkten und Substanzen kann die Bildung von Nitrosaminen vermieden werden. Diese Application Note beschreibt die Analyse von Nitrit in Duloxetinhydrochlorid mittels Ionenchromatographie (IC).
- AN-S-373Chlorid in Brausetabletten mit Kaliumhydrogencarbonat und Kaliumchlorid für eine Suspension zur oralen Einnahme
Im Rahmen der aktualisierten USP-Monographie wird Chlorid in Brausetabletten mit Kaliumhydrogencarbonat und Kaliumchlorid für eine Suspension zur oralen Einnahme durch Einsatz der Kationenchromatographie zusammen mit einer Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression bestimmt. Die Trennung erfolgt an der Säule Metrosep A Supp 16 - 100/4.0 (L91). Sämtliche Akzeptanzkriterien sind erfüllt. Laut Monographie USP 41 für Brausetabletten mit Kaliumhydrogencarbonat und Kaliumchlorid für eine Suspension zur oralen Einnahme erfolgt die Analyse von Chlorid mittels Titration.
- WP-091Fallstudie: Ionenchromatographie in der pharmazeutischen Forschung und Entwicklung
Dieses White Paper führt Sie durch den Auswahlprozess der Ionenchromatographie als bestes analytisches Werkzeug bei der Produktentwicklung einer zellbasierten Gentherapie.
- AN-U-076Zinkoxid-Bestimmung gemäß USP General Chapter <591>
Das amerikanische Arzneimittelbuch (USP) aktualisiert sein allgemeines Kapitel <591> „Bestimmung von Zink“, eine Monographie, um die Ionenchromatographie als Analysemethode aufzunehmen. Zinkoxid wird in verschiedenen Hautpflegecremes, Arzneimitteln und medizinischen Produkten verwendet. Die Analyse durch Ionenchromatographie umfasst die Abscheidung von Zink, beispielsweise unter Verwendung von L91 (Metrosep A Supp 10), gefolgt von einer Nachsäulenreaktion mit dem Reagenz 4-(2-Pyridylazo)-Resorcin (PAR) und einer abschließenden Detektion bei einer Wellenlänge von 530 nm.Schlagwörter: USP <591>
- AN-C-184Bestimmung von Kalium- und Natriumhydrogencarbonat und Zitronensäure in Brausetabletten
Im Rahmen der aktualisierten USP-Monographie werden Kalium- und Natriumhydrogencarbonat in Brausetabletten mit Hydrogencarbonaten und Zitronensäure für eine Suspension zur oralen Einnahme durch Einsatz der Kationenchromatographie zusammen mit direkter Leitfähigkeitsdetektion bestimmt. Die Trennung erfolgt an der Säule Metrosep C 6 - 150/4.0 (L76). Sämtliche Akzeptanzkriterien sind erfüllt. Laut Monographie USP 41 für Brausetabletten mit Kalium- und Natriumhydrogencarbonaten sowie Zitronensäure für eine Suspension zur oralen Einnahme erfolgt die Analyse von Kalium mittels Flammenphotometrie.
- AN-C-185Bestimmung von Kalium in Kaliumhydrogencarbonat- und Kaliumchlorid-Brausetabletten
Im Rahmen der aktualisierten USP-Monographie wird Kalium in Brausetabletten mit Kaliumhydrogencarbonat und Kaliumchlorid für eine Suspension zur oralen Einnahme durch Einsatz der Kationenchromatographie zusammen mit direkter Leitfähigkeitsdetektion bestimmt. Die Trennung erfolgt an der Säule Metrosep C 6 - 150/4.0 (L76). Sämtliche Akzeptanzkriterien sind erfüllt. Laut Monographie USP 41 für Brausetabletten mit Kaliumhydrogencarbonat und Kaliumchlorid für eine Suspension zur oralen Einnahme erfolgt die Analyse von Kalium mittels Atomabsorptionsspektroskopie.
- AN-CS-021Natrium in Natriumbicarbonat- und Natriumphosphat-Compound-Injektionen
Zusammengesetzte Natriumbicarbonat-Injektionen sind sterile Lösungen zur Korrektur einer metabolischen Azidose und anderer Zustände, die eine systemische Alkalisierung erfordern. Zusammengesetzte Injektionen von Natriumphosphaten dienen als Phosphatquelle, um Hypophosphatämie bei Patienten mit eingeschränkter oraler Aufnahme entweder zu verhindern oder zu korrigieren. Ionenchromatographie (IC) mit unterdrückter Leitfähigkeitsdetektion ist die standardisierte Methode zur genauen Quantifizierung von Natrium in diesen Lösungen.
- AN-C-183Bestimmung von Kalium in Brausetabletten mit Kaliumhydrogencarbonat für eine Suspension zur oralen Einnahme nach USP
Im Rahmen der aktualisierten USP-Monographie wird Kalium in Brausetabletten mit Kaliumhydrogencarbonat für eine Suspension zur oralen Einnahme durch Einsatz der Kationenchromatographie zusammen mit direkter Leitfähigkeitsdetektion bestimmt. Die Trennung erfolgt an der Säule Metrosep C 6 - 150/4.0 (L76). Sämtliche Akzeptanzkriterien sind erfüllt. Laut Monographie USP 41 für Brausetabletten mit Kaliumhydrogencarbonat für eine Suspension zur oralen Einnahme erfolgt die Analyse von Kalium mittels Atomabsorptionsspektroskopie.
- WP-088Vereinfachte Analyse von Milchprodukten mit Metrohm Inline Dialysis
Dieses White Paper vergleicht die automatisierte Inline-Ultrafiltration und Inline-Dialyse mit dem traditionellen Carrez-Klärverfahren für die Analyse von Milchproben mittels Ionenchromatographie (IC). Eine kontinuierliche Testreihe über etwa sechs Monate hat gezeigt, dass die Inline-Dialyse eine zuverlässige und wertvolle Alternative zur Behandlung von Milchprodukten vor der IC-Analyse ist.
- 8.000.6112Technical Poster: Haloacetic acids in water
LC-MS/MS quantification methods are commonly used to determine trace levels of organic compounds. However, highly polar reversed phases (RPs) lack sufficient retention for very polar compounds, or they fail for charged organics. Separation using ion chromatography (IC) and subsequent MS/MS detection is an innovative alternative approach that combines the fast elution and flexibility of the IC system with the excellent resolution and high sensitivity of the MS/MS detector. This poster presents a fast, robust and reliable IC-MS/MS method for the detection of HAAs and other ionic analytes using the high-end MS/MS system QTRAP 6500+ from SCIEX coupled to a the 940 Professional IC Vario One SeS/PP/HPG instrument. This analytical setup is able to identify and quantify the presence of HAAs at trace levels with LLODs between 0.02 μg/mL and 0.2 μg/L on a single HAA. This capability easily fulfills the sensitivity requirements specified in EU Drinking Water Directive, which specifies a maximum residue level (MRL) of 60 mg/mL for the sum of monochloroacetic acid, dichloroacetic acid, trichloroacetic acid, monobromoacetic acid and dibromoacetic acid present in the representative sample.
- WP-076Prozessanalysatoren als proaktive Lösungen für die Online-Korrosionsüberwachung
Whitepaper zur Korrosionsüberwachung und den Vorteilen der Online- oder Inline-chemischen Analyse gegenüber manueller Probenahme und Offline-Labormethoden zur Korrosionsüberwachung. Es werden Online- und Inline-Prozessanwendungslösungen für den Korrosionsschutz mit zugehörigen Anwendungshinweisen für weitere Informationen vorgestellt.
- WP-086Messung organischer Säuren und anorganischer Anionen mit Ionenchromatographie-Massenspektrometrie
Dieses White Paper konzentriert sich auf ausgewählte IC-MS-Anwendungen zur einfachen Identifizierung und Quantifizierung von organischen Säuren und anorganischen Anionen in unterschiedlichen Matrizes.
- AN-P-085Überwachung von Jod in natürlichen Ressourcen
Jod ist ein essentieller Mineralstoff für die menschliche Gesundheit, wo es zB für die Produktion von Schilddrüsenhormonen benötigt wird. Die vorgestellte Methode beschreibt die Bestimmung von freiem Jodid in Milchproben mittels Metrohm Low Volume Inline Dialysis zur automatisierten Probenvorbereitung vor der Injektion in einen Ionenchromatographen (IC) und anschliessender amperometrischer Detektion im Gleichstrommodus (DC).
- AN-S-399IC-Assay für Fluorid in topischer Natriumfluorid- und saurer Phosphatlösung
Pharmazeutische Mittel gegen Karies wie Natriumfluorid und saure Phosphatlösungen für die topische Anwendung erfordern eine strenge Qualitätskontrolle. In dieser Application Note wird der Fluorid-IC-Test beschrieben, wie er in der USP-Monographie Natriumfluorid und saure Phosphatlösung für die Anwendung beschrieben ist.
- AN-S-400Bestimmung des Nitritgehalts in Natriumnitrit
In schweren Fällen von Cyanidvergiftungen wird Natriumnitrit zusammen mit Natriumthiosulfat zur Behandlung eingesetzt. Diese Application Note beschreibt den Nitrit-Ionenchromatographie-Assay mit der Metrosep A Supp 4-Säule und unterdrückter Leitfähigkeitsdetektion. Diese Säulenäquivalenzstudie wurde in Zusammenarbeit mit der USP gemäß dem USP General Chapter <621> durchgeführt.
- WP-084White Paper: Qualitätskontrolle der analytischen Parameter in der Batterieproduktion
Lithium-Ionen-Batterien (LIBs) sind die gängigsten wiederaufladbaren Optionen, die heute verfügbar sind. Die Produktion von LIBs muss strengen Qualitätsstandards entsprechen.
- AN-S-397IC-Assay von Natriumchlorid in Natriumchloridtabletten
Als Alternative zur Titration wurde die Ionenchromatographie (IC) mit unterdrückter Leitfähigkeitsdetektion von der USP als validierte Methode zur Quantifizierung des Chloridgehalts in NaCl-Tabletten zur Lösung oder oralen Anwendung zugelassen.
- AN-S-398Phosphat in Natrium- und Kaliumphosphat-Compound-Injektionen
Ein Ionenchromatographie (IC)-Test mit unterdrückter Leitfähigkeitsdetektion ist die standardisierte Methode zur genauen Quantifizierung von Phosphat in Phosphatmischungen.
- AN-D-003Qualitätskontrolle von Dialysekonzentraten
Die Ionenchromatographie (IC) bietet eine automatisierte, schnelle und empfindliche Lösung zur gleichzeitigen genauen Quantifizierung kationischer und anionischer Komponenten, einschließlich Acetat. Dieser umfassende Ansatz macht IC zu einer wirtschaftlichen Alternative zu herkömmlichen Techniken zur Qualitätskontrolle pharmazeutischer Lösungen wie Hämodialysekonzentrate. Benutzerfreundlichkeit, Genauigkeit und der hohe Durchsatz von IC steigern die Produktivität und erfüllen die Anforderungen moderner Routine- und Forschungslabore.
- WP-082Messung von anorganischen Kationen und Aminen mit Ionenchromatographie-Massenspektrometrie (IC-MS)
Dieses White Paper stellt IC-MS als leistungsstarke Analysetechnik vor. Diese Multiparameter-Methode bestimmt verschiedene Analyten wie anorganische Kationen und Amine in einem Lauf.
- AN-PAN-1059Online analysis of strontium and barium in high purity brine
This Process Application Note describes a method to determine the strontium and barium concentration in brine as early detectors ofmembrane fouling via online process ion chromatography. Using this multiparameter analytical technique can help reduce the risk of premature membrane fouling and avoid unexpected maintenance and high utility costs with 24/7 automated analysis.
- AN-U-049Analyse von Bromat in Trinkwasser gemäß ISO 11206 und EPA 317
Die Ionenchromatographie mit PCR und UV/VIS-Detektion bietet eine hochspezifische und empfindliche Methode für die Bromatanalyse, die den Anforderungen der EPA-Methode 317 und der ISO 11206 entspricht.
- AN-P-089Laktoseintoleranz und Vertrauen in die Richtigkeit der Lebensmittelkennzeichnung
Weltweit sind Milch und Milchprodukte lebenswichtige Quellen für die menschliche Ernährung. Ein Hauptbestandteil und Energielieferant in Milchprodukten ist Laktose. Um Laktose effizient zu verstoffwechseln, ist das Enzym Laktase unverzichtbar. Allerdings leiden weltweit fast 70 % der Bevölkerung an einer Laktoseintoleranz und haben Schwierigkeiten, Laktose zu verdauen. Die Laktosemalabsorption führt zu zahlreichen gastrointestinalen und extraintestinalen Symptomen und anderen Beschwerden unterschiedlichen Ausmaßes. Daher verlassen sich Verbraucher auf genaue Lebensmitteletiketten und für Hersteller sind geeignete empfindliche Analysetechniken ein Muss, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Die Ionenchromatographie mit gepulster amperometrischer Detektion (IC-PAD) ermöglicht die Bestimmung sehr geringer Laktosegehalte. Die Validierung gemäß den AOAC-Anforderungen zeigt die hohe Sensitivität und Zuverlässigkeit dieser Methode als Routineanalyse.
- AN-U-061Eisen(II)- und Eisen(III)-Speziation mittels Nachsäulenreaktion und nachfolgender UV/VIS-Detektion
Die Speziationsanalyse ist ein wichtiges Instrument der Analytischen Chemie, welches die Konzentrationen ein und desselben Metalls in seiner jeweiligen Oxidationsstufe ermittelt. Die Speziation von Eisen(II) und Eisen(III) (Fe2+/Fe3+) erfolgt über die ionenchromatographische Trennung der entsprechenden anionischen Dipicolinsäurekomplexe. Die Nachsäulenreaktion mit 4-(2-Piridylazo)-Resorcinol ermöglicht die VIS-Detektion bei 510 nm.
- AN-C-137Kupfer, Nickel, Zink und weitere Kationen im Wasser-Dampf-Kreislauf eines Siedewasserreaktors (SWR)
Die Wasserchemie des Wasser-Dampf-Kreislaufs ist wichtig für die Instandhaltung und den optimalen Betrieb des Kraftwerks. Verunreinigungen in Form von Korrosionsprodukten in ionischer oder kolloidaler Form treten häufig im Speisewasser sowie im Kondensat und Kühlmittel auf. Die Applikation zeigt die Bestimmung von Cu, Ni, Zn sowie der Standardkationen (z. B. Na+, NH4+, Mg2+, Ca2+) im Sub-µg/L-Bereich.
- AN-S-321Schnelle IC: Sulfit neben Sulfat in Bier in weniger als zehn Minuten.
Schnelle IC bedeutet hohen Probendurchsatz. Dies wird mit kurzen Säulen, relativ hohen Flüssen und starken Eluenten erreicht. Sulfit kann in Bier neben Sulfat und anderen Anionen auf der Metrosep A Supp 10 - 50/4.0 bestimmt werden.
- AN-S-354Anionen in Abwasser mit dem Eco IC
Der Eco IC ist ein Einstiegsgerät, das sich besonders für den Routinebetrieb und die Wasseranalytik eignet. Es ist mit einem Leitfähigkeitsdetektor ausgerüstet und kann sowohl mit als auch ohne chemische Suppression eingesetzt werden. Diese Applikation beschreibt die Bestimmung des Anionengehaltes mit der Säule Metrosep A Supp 17 - 250/4.0. Dieser Säulentyp ist besonders für die Wasseranalyse bei Raumtemperatur geeignet.
- AN-U-071Nitrit, Bromid und Nitrat in künstlichem Meerwasser mithilfe der UV/VIS-Detektion
Die Ionenchromatographische Spurenanalyse von Anionen in Meerwasser ist aufgrund der hohen Chloridkonzentrationen schwierig. Im Gegensatz zu Chlorid absorbieren Nitrit, Bromid und Nitrat UV-Strahlung im niedrigen Wellenlängenbereich, was eine UV-Detektion dieser drei Anionen ermöglicht. Diese Application Note beschreibt die Trennung auf einer Säule des Typs Metrosep Carb 2 - 100/4.0 mit einem Natriumchlorideluenten. Dieser minimiert den Einfluss des Chloridüberschusses und ermöglicht niedrige Nachweisgrenzen.
- AN-CS-019Bestimmung von Ammonium- und Trimethylaminspuren in 30%iger Wasserstoffperoxidlösung mittels sequenzieller Suppression
Die Bestimmung von Kationen und Aminen in Wasserstoffperoxid im Spurenbereich ist wichtig, um die Qualität von hochwertigen Halbleiterchemikalien zu bestimmen. Einige Hersteller sind insbesondere auf den Nachweis von höchstens 1 ppb Trimethylamin in Wasserstoffperoxidproben angewiesen. Zur Anwendung kommt die Ionenchromatographie nach MiPCT-ME* mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Kationensuppression.
- AN-CIC-029Organische Halogenide in Rohöl
Rohöl enthält für gewöhnlich keine organischen Halogenide. Sie gelangen in Produktionsstätten, Rohrleitungen oder Lagertanks in das Öl. Diese Komponenten bilden bei Reformierungs- und Hydrotreating-Prozessen HF, HCl und andere Säuren, was zur Korrosion und Katalysatorvergiftung führt. Die Speziation der Halogenide ist ein wichtiger zu messender Parameter, um die Kontaminationsquelle zurückzuverfolgen. Die aktuellen Spezifikationen gehen von weniger als 2 mg/kg organischem Chlor in Rohöl aus. Schwefel in Rohöl könnte inline quantifiziert werden. Aufgrund der konkreten Aufgabenstellung in dieser Application Note werden nur die Halogenide bestimmt.
- AN-P-080Bestimmung der Inhaltsstoffe von Gentamicin nach USP mittels gepulst-amperometrischer Detektion
Gentamicin ist ein Aminoglycosidantibiotikum, das aus einigen verwandten Gentamicinen besteht. Es kommt bei verschiedenen Arten von Infektionen zum Einsatz. Für die Bestimmung der Hauptbestandteile ist laut USP eine chromatographische Trennung mit gepulst-amperometrischer Detektion unter Einsatz einer Gold-Arbeitselektrode erforderlich. Vor der Detektion erfolgt eine Nachsäulenaddition von NaOH.
- AN-S-333Chlorit und Bromat in Trinkwasser auf einer Microbore-Säule
Die Bestimmung von Desinfektionsnebenprodukten ist für Trinkwasserhersteller essentiell. Diese Application Note zeigt die Bestimmung von Chlorit und Bromat neben den Standardanionen. Um den Eluentenverbrauch zu reduzieren, erfolgt die Trennung auf einer Microbore-Säule Metrosep A Supp 5 - 250/2.0 gefolgt von Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-M-016Trennung von Halogenessigsäuren in Wasser
Bei der Trinkwasserdesinfektion mit Chlor, Chloramin oder Ozon können potenziell giftige halogenierte Nebenprodukte entstehen. Die Desinfektionsmittel können mit natürlich vorkommenden Bromiden und/oder organischen Stoffen im Quellwasser reagieren und eines der häufigsten und hochgiftigen Desinfektionsnebenprodukte (DBPs) bilden: Halogenessigsäuren (HAAs). Zum Schutz der menschlichen Gesundheit sind die maximal tolerierbaren Mengen an HAA im Trinkwasser reguliert (EPA 816-F-09-004). Die EPA-Methode 557 spezifiziert die Analyse von HAAs neben Bromat und Dalapon durch Ionenchromatographie gekoppelt mit Tandem-Massenspektroskopie (IC-MS/MS) mit LODs zwischen 0,02 und 0,11 µg/L. Allerdings wird auch mit Einzel-MS eine hohe Empfindlichkeit erreicht, um die aktuellen MCLs mit ausreichender Genauigkeit zu bestimmen. Diese Application Note beschreibt die Analyse von Bromat, Chlorit, Monochloressigsäure (MCAA), Monobromessigsäure (MBAA), Bromchloressigsäure (BCAA), Bromdichloressigsäure (BDCAA), Dibromessigsäure (DBAA), Dichloressigsäure (DCAA), Tribromessigsäure ( TBAA), Chlordibromessigsäure (CDBAA) und Trichloressigsäure (TCAA) mit IC/MS. Der Metrohm Driver 2.1 für EmpowerTM bietet die Analyse als einzige Softwarelösung mit EmpowerTM.
- AN-S-396Bewertung der Weinqualität mit IC
Die Überwachung des Gehalts an organischen Säuren im Wein ist von entscheidender Bedeutung, um Geschmack und Qualität zu verbessern und universelle standardisierte Kriterien wie den International Code of Oenological Practices zu erfüllen. Analytisch können organische Säuren mit der Ionenchromatographie (IC) und der Detektion der unterdrückten Leitfähigkeit ordnungsgemäß bestimmt werden. Als Mehrkomponentenmethode können auch anorganische Säuren aufgelöst werden, die ebenfalls wertvolle Tracer für Weinqualität und -geschmack sind. In dieser Application Note werden zwei IC-Methoden für die Weinqualitätsanalyse vorgestellt: eine schnelle isokratische Screening-Methode für die wichtigsten organischen Säuren und Anionen, einschließlich Sulfit, und eine komplexe Überwachungsmethode mit einem binären Gradienten zur Trennung von 15 organischen Säuren. Zur wirtschaftlichen Probenaufbereitung wurde die Inline-Ultrafiltration eingesetzt.
- AN-S-395Forensische Untersuchungsanalyse mit IC
Kriminaltechnische Institute untersuchen Terroranschläge und Kampfstoffe mittels Spurenanalyse der eingesetzten Sprengstoffe und ihrer Rückstände. Von besonderer Bedeutung ist die Erfassung von „chemischen Fingerabdrücken“ für Kriminalpolizei und staatliche Sicherheitsbehörden. Institute für öffentliche Gesundheit und Umweltschutz analysieren solche Verbindungen, die den darunter liegenden Boden verunreinigen und in das Grundwasser eindringen können. Forensische Untersuchungen mit Ionenchromatographie (IC) mittels unterdrückter Leitfähigkeitsdetektion ermöglichen eine empfindliche und robuste Bestimmung anionischer Verunreinigungen wie Chlorat, Thiosulfat, Thiocyanat, und Perchlorat neben den üblichen anorganischen Anionen über einen breiten Konzentrationsbereich.
- AN-S-353Routinemäßige Trinkwasseranalyse
Die Ionenchromatographie (IC) ist die Methode der Wahl, um die Konzentration gewöhnlicher Ionen in Wasser zu bestimmen. Diese Informationen sind von entscheidender Bedeutung, da Trinkwasser bestimmte Standards erfüllen muss, um die Gesundheit (z. B. Nitrit und Nitrat) sowie die technische Eignung (z. B. Korrosivität von Chlorid und Sulfat) zu gewährleisten. Der Eco IC ist ein Ionenchromatograph, der sich für die wirtschaftliche Routinewasseranalyse eignet. Mit einer A Supp 17-Anionensäule ist die Analyse der wichtigsten Anionen in Trinkwasser robust und kann bei Umgebungstemperaturen ohne zusätzliche Temperaturkonditionierung durchgeführt werden.
- AN-PAN-1049Online-Bestimmung von Bromat und anderen Desinfektionsnebenprodukten in Trink- & Tafelwasser mittels IC
Mittels Ozonierung desinfiziertes Trinkwasser kann aufgrund der Oxidation von Bromid im Rohwasser unerwünschte Mengen des Karzinogens Bromat enthalten. Mehrere Behörden, darunter die Weltgesundheitsorganisation, haben zur Einschränkung von Gesundheitsrisiken bereits empfohlene Konzentrationsgrenzwerte für Bromat festgelegt. Die Ionenchromatographie wird in mehreren analytischen Standards zur Bestimmung von Desinfektionsnebenprodukten, einschließlich Bromat, genannt, darunter z. B. EPA 300.1, 317.0, 321.8, 326.0, ASTM D6581, ISO 11206 und ISO 15061. Die Online-Überwachung von Bromatspuren bedeutet einen höheren Durchsatz und weniger Zeit, die mit der Durchführung manueller Labortests verbracht wird. Darüber hinaus gewährleistet sie die Herstellung von qualitativ hochwertigem Trinkwasser.
- AN-PAN-1045Online monitoring of copper corrosion inhibitors in cooling water
Copper is used widely in industrial cooling water systems for its heat transfer properties, although it is susceptible to corrosion. Corrosion can cause a loss of efficiency and eventually a failure of equipment, leading to costly maintenance, replacement, and downtime. Corrosion inhibitors (triazoles) can be added to the water chemistry, which form sparingly soluble protective layers on the surface of the metal. Triazole concentrations must be maintained to protect the copper, which necessitates regular concentration determinations in cooling water. The 2060 IC Process Analyzer with UV/VIS detection is well-suited for this application, able to precisely and reliably measure multiple ionic and UV-active compounds simultaneously in cooling water.
- AN-PAN-1044Online trace analysis of amines in the alkaline water-steam circuit of power plants
Neutralizing amines are added to adjust pH levels within the water-steam circuit of power plants to avoid corrosion-inducing conditions. This preventive maintenance can reduce costly and critical downtimes due to corrosion, however frequent monitoring of the amine chemistry is necessary to ensure conditions stay optimal. The 2060 IC Process Analyzer featuring the Metrohm intelligent Partial Loop Technique (MiPT) option is ideal for this application, with the ability to measure trace amounts of the analytes precisely and reliably through an automated method. The benefit of using IC is that multiple analytes can be monitored simultaneously, and here the ability to measure the presence of sodium next to the high ammonium or amine concentrations could indicate that cooling water is seeping into the circuit, indicating a problem upstream.
- AN-PAN-1043Online trace analysis of cations in the primary circuit of nuclear power plants
In power plants, corrosion is the primary factor leading to costly and critical downtimes. In a nuclear power plant, a separate water circuit known as the Pressurized Water Reactor (PWR) ensures radioactive material stays contained while still transferring heat and energy to the other circuits. Boric acid and lithium hydroxide are added specially to the PWR circuit in amounts which can complicate other analytical measurements. Lithium prevents corrosion and must be monitored, along with other cations such as zinc, nickel, and ammonium. In order to measure these cations online at sub-µg/L range in a single analysis, the 2060 IC Process Analyzer is offered with combined Inline Preconcentration and Inline Matrix Elimination. Several cations can be analyzed in a single injection, with automated sample preparation making precise and reliable measurements easier.
- AN-PAN-1042Online trace analysis of anions in the primary circuit of nuclear power plants
Measures to monitor or prevent corrosion are crucial in nuclear power plants, where significant risks to health and safety can occur if corrosion is left unchecked. Anions corrode metals under high temperature and pressure, therefore their concentrations must be monitored at all times. The analytical challenge in the primary circuit is detection of anions in the μg/L range alongside gram quantities of boric acid and lithium hydroxide. Precise, reliable trace analysis requires the method to be automated as much as possible. The 2060 IC Process Analyzer from Metrohm Process Analytics can measure several anions from a single injection, with combined Inline Preconcentration and Inline Matrix Elimination to measure low anion concentrations precisely and reliably time after time.
- AN-P-088Qualitätsprüfung für Säuglingsnahrung
- AN-P-087Qualitätssiegel für Novel Foods
Diese Application Note stellt eine Aktualisierung der Standard-AOAC-Methode zur Bestimmung des Gesamt-GOS in Lebensmitteln dar.
- AN-D-002Anionen und Kationen in Bier
- AN-D-001Metrohm IC-Treiber für OpenLab CDS
Diese Anwendung konzentriert sich auf die gleichzeitige Analyse von Kationen und unterdrückten Anionen mit einem Zweikanal-Metrohm-IC, der von OpenLab CDS betrieben wird.
- AN-C-194IC-Tests für Calcium und Magnesium gemäß USP
Calciumcarbonat findet in der pharmazeutischen Industrie als Hilfsstoff und auch als Wirkstoff sowie in der Lebensmittelindustrie als wichtiges Nahrungsergänzungsmittel breite Anwendung. Die USA Monographien der Pharmakopöe (USP) für Calcium- und Magnesiumcarbonat-Tabletten sowie Calciumcarbonat- und Magnesia-Kautabletten beschreiben derzeit die manuelle Titration als Testverfahren für Calcium und Magnesium. Die USP hat eine globale Initiative gestartet, um viele der bestehenden Monographien in allen Kompendien zu modernisieren. Als Reaktion auf diese Initiative wurden zwei alternative Analysemethoden zur Bestimmung der Analyten Calcium und Magnesium entwickelt. In dieser Application Note werden Verfahren der Ionenchromatographie (IC) mit Leitfähigkeitsdetektion vorgestellt, die eine höhere Genauigkeit und Spezifität bieten und für den beabsichtigten Zweck geeignet sind. Diese validierten IC-Methoden (gemäß USP General Chapter <1225>) stellen eine deutliche Verbesserung gegenüber den bestehenden Assays dar, da sie gleichzeitig beide Analyten Kalzium und Magnesium bestimmen können, was sowohl Zeit als auch Aufwand spart.
- AN-C-193Alkylamine in Wäscherlösungen
Schädliche Industrierauchgase wie H2S und CO2 verursachen Korrosion an Rohren und schädigen die Umwelt. Durch Zugabe der richtigen Menge an Aminen zu Wäscherlösungen, z. B. Ethanolaminen und Methylaminen, werden diese Gase neutralisiert („Gassüßung“). Die nicht unterdrückte Kationenanalyse mit direkter Leitfähigkeitsdetektion ist eine einfache und robuste Technik zur Quantifizierung von Monoethanolamin (MEA), Diethanolamin (DEA), Triethanolamin (TEA), Monomethylamin (MMA), Dimethylamin (DMA) und Trimethylamin (TMA). Ionenchromatographie. Dank der hohen Kapazität der Metrosep C 6-Säule können große Volumina injiziert werden, ohne die Peakformen zu beeinträchtigen. Die Analysetechnik kann im Labormaßstab, aber auch zur Prozessanalytik eingesetzt werden.
- AN-P-086Qualitätssicherung von Instantkaffee
Bestimmung der freien und gesamten Kohlenhydrate mit IC-PAD gemäß AOAC 996.04 und ISO 11292
- AN-PAN-1058Online-Bestimmung von Lithium in Soleströmen mittels Ionenchromatographie
Lithium ist ein weiches Alkalimetall, das typischerweise aus Salzseelaugen gewonnen wird. Lithium wird für viele Anwendungen verwendet, insbesondere aber für die Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien in Elektroautos, Mobiltelefonen und mehr. Diese Prozess Application Note zeigt eine Methode zur Überwachung von Lithium sowie anderen Kationen in Salzlaugen durch Online-Prozess-Ionenchromatographie (IC), eine analytische Multiparametertechnik, mit der ionische Analyten in einem breiten Konzentrationsbereich gemessen werden können.
- AN-U-080Nitrit und Nitrat in Fleischerzeugnissen
Nitrit- und Nitratsalze werden als Konservierungsmittel für Fleisch und Fleischerzeugnisse verwendet. Nitratsalze (mit der Bezeichnung E 251 oder E 252) haben eine geringe Toxizität, aber eine langfristige Exposition ist bedenklich, da sie im Darm zu Nitrit abgebaut werden, einer Vorstufe von Nitrosaminen (die als krebserregend eingestuft werden). Nitrit selbst wird als wahrscheinlich krebserregend für den Menschen eingestuft. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) gibt die zulässigen Höchstwerte nach dem Herstellungsprozess für Nitrit (mit E 249 oder E 250 gekennzeichnet) mit 50-180 mg/kg und für Nitrat mit 150-300 mg/kg an, je nach Produkt. Die Europäische Kommission (Verordnung (EG) Nr. 1333/2008) begrenzt Nitrat- und Nitritsalze in verarbeitetem Fleisch auf weniger als 150 mg/kg. Die Ionenchromatographie mit UV-Detektion bietet eine robuste und universelle Methode für die Qualitätskontrolle von Nitrit und Nitrat in verschiedenen Fleischmatrices. Zusätzliche Probenvorbereitungstechniken wie die Inline-Ultrafiltration helfen, Zeit und Kosten zu sparen und Analyseprobleme mit schwierigen Probenmatrices zu überwinden.
- AN-CS-020Schnelle IC mit Metrosep C Supp 2 - 100/4.0: Vier Kationen in fünf Minuten
Die kurze Metrosep C Supp 2 - 100/4.0 ermöglicht einen höheren Eluentenstrom. Mit einem konzentrierteren Eluenten (7.0 mmol/L Salpetersäure statt 5.0 mmol/L) kann die Laufzeit für die vier Kationen Natrium, Kalium, Magnesium und Calcium so auf 5 Minuten reduziert werden. Es erfolgt eine Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-CS-018Metrosep C Supp 2 - 250/4.0: Bestimmung von Kationen in Abwasser mithilfe eines Dose-in Gradienten
Die Kationenanalyse von Abwasser mittels IC ist eine bewährte Methode. Einschränkender Faktor ist häufig die Trennung von Na/NH4. Hohe Natriumkonzentrationen können dazu führen, dass eine Ammoniumbestimmung aufgrund der Peak-Überschneidung unmöglich wird. Der Einsatz der sequenziellen Suppression und eines Dose-in Gradienten führt zu einer besseren Trennung von Na/NH4 und ermöglicht die Bestimmung niedriger Ammoniumkonzentrationen.
- AN-CS-017Metrosep C Supp 2 - 250/4.0: Bestimmung von Ammonium in einer sauren Absorptionslösung – Wirksamkeitsnachweis
Saure Lösungen, die als Gaswaschlösungen für Ammonium verwendet werden, haben normalerweise höchstens einen pH-Wert von 2. Dieser pH-Wert ist zu niedrig für siliciumbasierte IC-Säulen, die in der Regel bei der direkten Leitfähigkeitsdetektion von Kationen zum Einsatz kommen. Die Metrosep C Supp 2 - 250/4.0 ist polymerbasiert und ermöglicht die Injektion von Proben mit niedrigem pH-Wert. Analysiert wird eine angesäuerte Trinkwasserprobe mit Ammonium. Die Resultate weisen darauf hin, dass solche Säurelösungen mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Kationensuppression analysiert werden können.
- AN-CS-016Metrosep C Supp 2 - 150/4.0: Bestimmung von Aminen mittels suppressierter Kationenchromatographie
Da die Säulenreihe Metrosep C Supp 2 auf Polystyrol-Divinylbenzol basiert, kann eine sequenzielle Kationensuppression durchgeführt werden. Diese Application Note zeigt die Trennung und Bestimmung verschiedener Amine auf der 150-mm-Version der Säule mit anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Kationensuppression.
- AN-CS-015Grenzwertbestimmung von Cholin in Succinylcholin an einer Metrosep C Supp 1 – 150/4.0 in enger Anlehnung an das USP
Succinylcholin ist ein kurzzeitig wirkendes Muskelrelaxans, das z. B. bei der trachealen Intubation verwendet wird. Cholin ist ein Baustein dieses Arzneistoffs und muss als Fremdstoff bestimmt werden. Gemäss USP wird zur Bestimmung die Kationenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach Suppression eingesetzt. Eluentzusammensetzung und Säulentyp entsprechen nicht ganz der USP-Methode. Die Ergebnisse erfüllen jedoch die jeweiligen Anforderungen. Die Cholinkonzentration der Probe ist nicht Bestandteil der Spezifikationen des USP.
- AN-CS-014Bestimmung biogener Amine neben anderen Kationen in Rotwein unter Einsatz eines Hochdruckgradienten
Biogene Amine werden während des Herstellungsprozesses von Wein freigesetzt. Im Wein kommen sie als geruchlose Salze vor. Im Mund entfaltet sich jedoch teilweise ihr Aroma und beeinflusst den Geschmack des Weins. Darüber hinaus werden biogene Amine mit mangelnder Hygiene oder unzulänglichen Herstellungsverfahren in Verbindung gebracht. Die biogenen Amine werden mittels suppressierter Kationenchromatographie bestimmt.
- AN-CS-013Kationen in deionisiertem Wasser und Berechnung von Nachweis- und Bestimmungsgrenze der MiPCT
Die Analyse von Kationenspuren in hochreinem Wasser (im Bereich sub-μg/L) erfordert eine Kationenchromatographie nach sequenzieller Suppression und Metrohm intelligent Preconcentration Technique (MiPCT). Es werden die Kationenspuren in deionisiertem Wasser (DI) bestimmt und die Bestimmungsgrenze (MDL nach US EPA) sowie die Nachweisgrenze (LOD = 3 x S/N) berechnet. MDL und LOD sind sich bei dieser Konfiguration mit einer Anreicherungsmenge von 6 mL im untersten ng/L-Bereich sehr ähnlich.
- AN-CS-012Bestimmung von Trimethylamin und Standardkationen in 30%igem Wasserstoffperoxid (H2O2)
Wasserstoffperoxid ist abhängig von seinem Verwendungszweck in verschiedenen Reinheitsgraden verfügbar. Hochreines H2O2 (elektrochemisch rein) erfordert einen sehr niedrigen Verunreinigungsgrad, d. h. weniger als 1 μg/L an Trimethylamin (TMA). Diese Application Note beschreibt die Bestimmung von Trimethylamin in einer hochreinen H2O2-Lösung (30%). Die Analyse erfolgt durch Inline-Anreicherung mit Matrixeliminierung (MiPCT-ME) unter Einsatz der Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Kationensuppression.
- AN-CS-011Kationenspuren in Lithiumhexafluorophosphat
Lithiumhexafluorophosphat (LiPF6) wird als Elektrolyt in wiederaufladbaren Batterien verwendet. Insbesondere die hohe Löslichkeit in nicht polaren Lösungsmitteln und der nicht-koordinative Charakter machen das Lithiumhexafluorophosphat zum idealen Salz für den Einsatz in Lithium-Ionen-Zellen. Diese Applikation beschreibt die Bestimmung von Kationenspuren in LiPF6 mithilfe der Leifähigkeitsdetektion nach sequentieller Suppression.
- AN-CS-010Lithium- und Natriumspuren neben Monoethanolamin in Wasser-Dampf-Kreisläufen von Kraftwerken
Kesselspeisewasser ist Arbeitsmittel in thermischen Kraftwerken. Um die Korrosion niedrig zu halten, sollte der pH-Wert im leicht basischen Bereich liegen, weshalb dem Speisewasser Amine zugegeben werden. Diese Zugabe muss regelmässig kontrolliert werden. Ebenfalls wichtig ist die Überwachung der Natriumkonzentration, denn eine Zunahme derselben deutet auf eindringendes Kühlwasser im Kondensator hin. Die Ionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression ist das optimale System zur Überwachung, insbesondere in Kombination mit der intelligenten Probenanreicherung und Matrixeliminierung.
- AN-CS-009Leaching-Tests für Probenvials in der Kationenspurenanalytik mit sequenzieller Suppression
Die sequenzielle Suppression in der Kationenchromatographie verbessert deutlich die Nachweisgrenzen. Damit solche tiefen Nachweisgrenzen erreicht werden, ist die Bestimmung des Blindwerts der eingesetzten Probenvials essentiell. Die Leaching-Tests verschiedener Probenvials erfolgen mit der intelligenten Anreicherungstechnik mit Matrixeliminierung auf der Säule Metrosep C Supp 1- 250/4.0 mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression. Die 50 mL Corning® Cell Culture Flasks von Sigma-Aldrich (CLS430168) zeigen die geringsten Blindwerte.
- AN-CS-008Bestimmung von Dimethylamin in Meropenem durch sequenzielle Suppression
Meropenem ist ein ß-Lactam-Antibiotikum aus der Klasse der Carbapeneme, das die Mureinbiosynthese und damit den Aufbau der Bakterienzellwand unterdrückt. Dimethylamin ist ein wichtiger Vorläufer in der Meropenemsynthese und ist daher als Verunreinigung relevant. Der Nachweis erfolgt auf der Säule Metrosep C Supp 1 - 250/4 mit anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-CS-007Lithium neben anderen Kationen im Sickerwasser von Mineralien durch sequenzielle Suppression
Mit Aufkommen des Elektroautos wird die Nachfrage nach Li-Batterien und damit nach Lithiummaterial stark steigen. Zu den wichtigsten Lithiumquellen gehören Salzseen und harte Silikatmineralien. Dies Application Note widmet sich der Kationenbestimmung in Sickerwasser aus Lithiummineralien.In den Lithiumaufschlüssen werden Alkali- und Erdalkalimetalle auf der Säule Metrosep C Supp 1 - 250/4.0 getrennt. Anschliessend erfolgt die Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-CS-006Aliphatische Amine und Ethanolamine neben Standardkationen durch sequenzielle Suppression
Diese Application Note zeigt die Selektivität der Säule Metrosep C Supp 1 - 250/4.0 für Alkyl- und Ethanolamine neben Standardkationen unter isokratischen Bedingungen. Die Quantifizierung erfolgt mithilfe der Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-CS-005Bestimmung von Tetrabutylammonium in Atorvastatin durch sequenzielle Suppression
Atorvastatin ist ein Arzneistoff, der zur Senkung des Cholesterinspiegels eingesetzt wird. Da Tetrabutylammonium (TBA) Atorvastatin und seine Derivate in Spuren begleitet, ist eine empfindliche und zuverlässige Methode zum TBA-Nachweis erforderlich. Eine solche ist die ionenchromatographische Trennung auf der Metrosep C Supp 1 - 250/4.0 mit anschliessender Leitfähigkeitsdetektion und sequenzieller Suppression.
- AN-CS-004Bestimmung von Cholin in Baby-Milchpulver
Choline ist wichtig für die Biosynthese zahlreicher Moleküle, wie z. B. des Neurotransmitters Acetylcholine, und kommt als Zwischenprodukt im menschlichen Stoffwechsel vor. Die Konzentrationsbestimmung erfolgt nach Mikrowellenaufschluss. Die Trennung wird auf der Säule Metrosep C Supp 1 - 250/4.0 nach sequenzieller Suppression durchgeführt. Die Trennung von den Standardkationen ist ausgezeichnet.
- AN-CS-003Biogene Amine neben Standardkationen mit Leitfähigkeitdetektion nach sequenzieller Suppression und Dose-in Gradient
Die Konzentrationen von toxischen, biogenen Aminen in Lebensmitteln, insbesondere in Fisch und Wein, sind ein wichtiges Qualitätsmerkmal. Die vorliegende Application Note zeigt die Trennung von Putrescin, Cadaverine und Histamin neben den Standardkationen. Die Trennung erfolgt auf einer Metrosep C Supp 1 - 250/4.0 mit Dose-in Gradient; die Quantifizierung über Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-CS-002Ammonium – Sequenzielle Suppression mit linearer Kalibrierung
Die Ammoniumbestimmung nach sequenzieller Suppression zeigt häufig nicht-lineare Kalibriergeraden. Grund ist das entstehende Ammoniumhydroxid, das in wenig dissoziierter Form vorliegt. Die sequenzielle Kationensuppression bildet das stärker dissoziierte Ammoniumhydrogencarbonat. Ammonium und die anderen Standardkationen zeigen lineare Kalibrierkurven (R > 0.9997).
- AN-CS-001Reproduzierbarkeit von 10-µg/L-Injektionen nach Kationensuppression
Die Kationenchromatographie mit sequenzieller Suppression ermöglicht die Bestimmung von Kationen in ihrer Hydrogencarbonatform. Der Eluent – meistens handelt es sich dabei um Salpetersäure – wird in Kohlensäure umgewandelt. Nach deren Zerfall in Kohlendioxid und Wasser wird ersteres vom CO2 Suppressor kontinuierlich entfernt. Die so erzielte Reduktion des Basislinienrauschens erlaubt die Senkung der Nachweisgrenzen und verbessert die Reproduzierbarkeit, auch bei sehr geringen Kationenkonzentrationen. Diese Note zeigt die ermittelten Reproduzierbarkeiten für Kationenkonzentration von 10 µg/L.
- AN-S-392Gleichzeitige Bestimmung von Amidosulfonsäure und Hydramin sowie anderen Anionen in chemischen Lösungen
Amidosulfonsäure ist eine relativ starke Säure, die in Entkalkungsmitteln und bei der Reinigung von Molkerei- und Brauanlagen zum Einsatz kommt. Hier wird eine chemische Lösung auf Sulfamat, Chlorid, Nitrit, Nitrat und Sulfat untersucht. Da die Lösung auch Hydramin enthalten kann, ist eine hinreichende Trennung von den betreffenden Ionen erforderlich.
- AN-S-384Metrohm IC Driver für OpenLab CDS: Messung von Iodid mittels amperometrischer Detektion
OpenLab CDS ist die neueste Generation der Chromatographie-Datensysteme von Agilent. Der Metrohm IC Driver 1.0 für OpenLab CDS ermöglicht zur umfassenden Steuerung und Datenaufnahme die Integration von Metrohm IC-Geräten in diese Plattform. In dieser Application Note wird die Analyse von Iodid mittels amperometrischer Detektion im Spurenbereich beschrieben. Der Eluent wird automatisch mit dem 941 Eluent Production Module hergestellt. Auf diese Weise kann die amperometrische Detektion mit der gleichen Funktionalität und Leistung wie bei MagIC Net durchgeführt werden.
- AN-S-368STREAM – Das ideale Verfahren zum Spülen des MSM – sogar mit Eisen und Aluminium in der Matrix
STREAM (Suppressor Treatment Reusing Eluent After Measurement) wird bereits seit einiger Zeit angewendet. Das Spülen des Suppressors mit einem suppressierten Eluenten hat gegenüber der Spülung mit Reinstwasser mehrere Vorteile: Dazu zählen unter anderem ein geringerer negativer Wasserpeak, eine schnellere Equilibrierung des MSM und die Vermeidung einer zusätzlichen Wasserzufuhr. Werden während der Regeneration mit Schwefelsäure eisenhaltige Proben in die Matrix injiziert, ergeben sich dadurch kleinere Peakflächen und breitere Peaks für Phosphat. Der Wechsel zu einem Regeneranten auf Basis von Schwefel- und Oxalsäure ermöglicht eine vollständige Regeneration des MSM. Die obige Abbildung zeigt drei nacheinander erstellte Chromatogramme, die nach über 300 Injektionen von 10 mg/L Eisen(II) in eine einzige MSM-Kammer entstanden sind. Es sind keine Unterschiede bei Peakform oder Peakfläche erkennbar.
- AN-S-360Lösliches Wolfram und Molybdän im Boden
Lösliches Wolfram und Molybdän kommen im Boden vorwiegend in Form ihrer Oxosalze, Wolframat und Molybdat, vor. Wolframat ist eine eher schädliche Verbindung, die das Pflanzenwachstum beeinträchtigen kann. Im Gegensatz dazu ist Molybdat ein benötigtes Spurenelement, das z. B. für die Nitratfixierung bei Hülsenfrüchten erforderlich ist. Beide lassen sich einfach nach dem alkalischen Aufschluss mittels Ionenchromatographie gefolgt von einer Leitfähigkeitsdetektion im Anschluss an die chemische Suppression bestimmen.
- AN-S-352Bestimmung von Pyrophosphat und Standardanionen in 30%igem Wasserstoffperoxid (H2O2)
Pyrophosphat wird in wässrigen Wasserstoffperoxidlösungen als Stabilisator eingesetzt. "Analysenreine" Lösungen können Pyrophosphat im höheren mg/L-Bereich enthalten, aber "elektrochemisch reines" Wasserstoffperoxid sollte frei von diesem Stabilisator sein. Hier erfolgt die Bestimmung von Pyrophosphat in einer hochreinen H2O2-Lösung (30%) durch Inline-Anreicherung mit Matrixeliminierung (MiPCT-ME) und einem Dose-in Gradienten.
- AN-S-344Anionen in «Electronic grade»-Salpetersäure auf einer hochkapazitiven Säule
Salpetersäure in Elektronikqualität (electronic grade) darf nur geringste Verunreinigungen (im mg/L-Bereich) von Anionen enthalten. Die ionenchromatographische Bestimmung solcher Anionenspuren erfordert sowohl eine hochkapazitive Säule als auch einen Eluenten der Nitrat erst nach allen anderen interessierenden Ionen von der Säule eluieren lässt. Erreicht wird diese Trennung auf einer Säule des Typus Metrosep A Supp 16 - 250/4.0 mithilfe eines starken Carbonat/Hydrogencarbonateluenten.
- AN-S-328Sulfat neben Chromat in Glanzchrombädern
Die Verchromung ist eine wichtige Galvanotechnik, die Metall- oder Kunststoffoberflächen mit einer dünnen Chromschicht überzieht, die als Schutz und Dekoration dient. Die Sulfat- und Schwefelsäurekonzentrationen in den Bädern sind wichtige Parameter im Beschichtungsverfahren und müssen stetig überwacht werden. Die Anionen in den Chrombädern werden auf der Säule Metrosep A Supp 5 - 250/4.0 getrennt und mittels Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression bestimmt.
- AN-S-320Schnelle IC: Trinkwasseranalyse in drei Minuten
Schnelle IC bedeutet hohen Probendurchsatz. Dies wird mit kurzen Säulen, relativ hohen Flüssen und starken Eluenten erreicht. Angewendet auf die Trinkwasseranalytik heisst das: Bestimmung von Chlorid, Nitrat und Sulfat innerhalb von 3 Minuten.
- AN-S-304Variable Inline-Anreicherung mit Matrixeliminierung für die Bestimmung von Anionenspuren (MiPCT-ME)
Die Inline-Anreicherung mit Matrixeliminierung (MiPCT-ME) von Metrohm ist eine leistungsstarke Methode, die Anreicherung, Matrixeliminierung und Mehrpunktkalibrierung vereint. Letztere benötigt nur einen einzigen Multiionenstandard. Der Dosino übernimmt alle Liquid-Handling-Aufgaben. Das vorgestellte System erlaubt Anionenbestimmungen von 0.1 µg/L bis in den mg/L-Bereich.
- AN-S-296Inline-Eluentenherstellung für Anionen mittels 849 Level Control
«Eluent preparation on demand» (EPOD) ist eine überzeugende und flexible Art der automatischen Eluentenherstellung. Der 849 Level Control sorgt gemeinsam mit dem 800 Dosino und einer 50-mL-Dosiereinheit dafür, dass ein Eluentenkonzentrat auf die benötigte Eluentenkonzentration verdünnt wird. Der Einsatz von Eluentenkonzentraten ist für jeden Eluenten möglich und ermöglicht den unbeaufsichtigen IC-Betrieb über mehrere Wochen. (AN-C-134 beschreibt die Eluentenherstellung für Kationen)
- AN-S-280Zehn Anionen in ufernahem Abwasser
Bestimmung von Acetat, Chlorid, Nitrit, Bromid, Nitrat, Phosphat, Sulfat, Oxalat, Fumarat und Molybdat mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-272Säulenschaltmethode für Anionen in Wasserproben mit zwei unterschiedlichen Analyseanforderungen
Bestimmung von Fluorid, Chlorid, Nitrat, Phosphat und Sulfat auf einer kurzen Säule oder den erwähnten Ionen plus Bromat und Nitrit auf einer langen Säule in Wasserproben unter Verwendung intelligenter Säulenschaltung mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-S-264Inline-Eluentenherstellung für die Anionenanalyse
Langzeitbestimmung von Standardanionen mit automatischer Inline-Eluentenherstellung mittels Dosino- und Level Control-Technologie mit Hilfe der Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-S-248Bestimmung von Schwefelspezies im Prozesswasser der Papierindustrie mittels gleichzeitiger Leitfähigkeits- und spektrophotometrischer Detektion
Bestimmung von Chlorid, Sulfit, Sulfat und Thiosulfat in einem Prozesswasser mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression und nachfolgender UV/VIS-Detektion.
- AN-S-240Chromat in Zement
Bestimmung von Chromat in Zement mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-232Chlorid und Sulfat in Elektrolyten, welche in Sensoren für transkutane CO2-Messungen verwendet werden
Bestimmung von Chlorid und Sulfat in einem Elektrolyt, welcher in Sensoren für transkutane CO2-Messungen verwendet wird, mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-224Sulfat in Gentamicinsulfat
Bestimmung von Sulfat in Gentamicinsulfat unter Verwendung der Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-215Qualitative Bestimmung von Anionen in Urin, um Verfälschungen zu verifizieren
Qualitative Bestimmung von Chlorid, Phosphat und Sulfat sowie Chlorit, Nitrit, Chlorat, Bromid und Chromat in Urin mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigketisdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-207Nitrat und Phosphat in Flüssigdünger
Bestimmung von Nitrat und Phosphat in einem Flüssigdünger mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-199Selenit und Selenat in Anwesenheit von Standardanionen
Bestimmung von Fluorid, Chlorid, Nitrit, Selenit, Phosphat, Nitrat, Sulfat und Selenat mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-191Chlorid, Nitrit und Sulfat in einem gebrauchten Zinkbad, welches Kühlschmierstoffe enthält
Bestimmung von Chlorid, Nitrit und Sulfat in einem gebrauchten Zinkbad mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-183Advanced Inline-Dialyse für Ionenchromatographie
Bestimmung von Acetat, Chlorid, Nitrat, Phosphat und Sulfat in Mayonnaise mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression und advanced Dialyse als Inline-Probenvorbereitung
- AN-S-159Arsen- und Selenspeziation mittels «High-low»-Detection
Bestimmung von Arsenit, Arsenat, Selenit, Selenat, Chlorid und Sulfat mittels Anionenchromatographie und einer anschliessenden Kombination von suppressierter und nicht suppressierter Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-S-151Anionen in einer Reinigungslösung
Bestimmung von Bromacetat, Methansulfonat, Chlorid, Phosphat und Sulfat in einer sauren Reinigungslösung mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion und chemischer Suppression.
- AN-S-143Glycerolphosphate in Aminosäuren
Bestimmung von α-Glycerolphosphat und β-Glycerolphosphat in Aminosäuren mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-135Acht Anionen in Flusswasser
Bestimmung von Fluorid, Chlorid, Nitrit, Bromid, Nitrat, Phosphat, Sulfit und Sulfat in Flusswasser mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-126Fünf Anionen in NaOH nach Inline-Neutralisation
Bestimmung von Chlorid, Bromid, Nitrat, Phosphat und Sulfat in 20% NaOH nach Inline-Neutralisation durch Kationenaustausch mit dem 793 IC Sample Prep Module mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-118Formiat, Acetat, Chlorid, Benzoat und Oxalat in phenolischen Extrakten
Bestimmung von Formiat, Acetat, Chlorid, Benzoat und Oxalat in phenolischen Extrakten mittels Anionenchromatographie und anschliessender Letifähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-109Sechs Anionen in Schöniger Absorptionslösung mittels der Säule Metrosep-A-Supp-5- 150/4.0
Bestimmung von Chlorid, Nitrit, Bromid, Nitrat, Phosphat und Sulfat in Schöniger Absorptionslösung mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Supperssion.
- AN-S-101Chlorid und Sulfat in Kaliumtetraborat
Bestimmung von Chlorid und Sulfat in Kaliumtetraborat (KB4O7 * 4 H2O) mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-091Gluconat, Fluorid, Chlorid, Nitrat und Salicylat in einer Standardlösung
Bestimmung von Gluconat, Fluorid, Formiat, Chlorid, Nitrat und Salicylat mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppession.
- AN-S-079Vier Anionen in Korrosionspulver
Bestimmung von Fluorid, Chlorid, Nitrat und Sulfat in Korrosionspulver mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-070Spurenanionen in Abwasser (Fotoindustrie) mittels amperometrischer Detektion
Bestimmung von Iodid und Thiosulfat in fotografischem Prozessabwasser mittels Anionenchromatographie und anschliessender amperometrischer Detektion mit der Kohlenpastenelektrode nach chemischer Suppression.
- AN-S-062Fluorid, Chlorid, Bromid und Sulfat in Badesalzen (Meersalz)
Bestimmung von Fluorid, Chlorid, Bromid und Sulfat in Badesalzen (Meersalz) mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-053Vier Anionen in Borsäure
Bestimmung von Fluorid, Chlorid, Phosphat und Sulfat in Borsäure mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-041Sulfat in Dieselmotor-Kühlmittel mittels Dialyse für die Probenvorbereitung
Bestimmung von Sulfat in Dieselmotor-Kühlmittel mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression und Dialyse für die Probenvorbereitung.
- AN-S-032ppt-Analyse (ng/L) in der Ionenchromatographie
Bestimmung von Chlorid, Nitrat und Sulfat in hochreinem Wasser nach Anreicherung der Probe, mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-022Chlorid, Sulfit und Sulfat in einer Tensidlösung
Bestimmung von Chlorid, Sulfit und Sulfat in einer Tensidlösung mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-Q-006Online-Spurenanalytik von Anionen im borierten Wasser eines Druckwasserreaktors (DWR)
Wasser aus dem primären Kreislauf von Druckwasserreaktoren (DWR) enthält Bor zur Absorption von Neutronen. Der hohe Borgehalt stört jedoch die direkte Spurenbestimmung von Anionen. Eine Kombination aus Inline-Neutralisierung mit variabler Anreicherung und Inline-Matrixelimierung (MiPCT-ME) erlaubt es, das Bor vor der Injektion zu entfernen.
- AN-P-081Metrohm IC Driver für OpenLab CDS: Bestimmung von Kohlenhydraten in einem Softdrink mittels PAD
Der Metrohm IC Driver für OpenLab CDS macht die Ionenchromatographie unter OpenLAB CDS der Welt der HPLC zugänglich. In dieser Application Note wird der Zucker- und Zuckeralkoholgehalt eines Softdrinks mittels gepulster amperometrischer Detektion (PAD) analysiert.
- AN-P-073Glucose und Galactose in 2 % Lactose mittels amperometrischer Detektion mit Empower 3.0
Diese Application Note beschreibt die Bestimmung von Glucose und Galactose in einer 2%-igen Lactoselösung. Die Trennung erfolgt auf einem Hamilton RCX-30 - 250/4,6 mittels gepulster amperometrischer Detektion (Pulsed Amperometric Detection, PAD) an einer Goldelektrode. Gerätesteuerung, Datenaufnahme und Datenverarbeitung laufen über Empower 3.0 mithilfe des Metrohm IC Driver 2.0 for Empower.
- AN-P-065Zucker und Zuckeralkohole neben Sucrose und Cellobiose
Diese Application Note beschreibt die Trennung von Inositol, Mannitol, Glucose, Xylose, Fructose, Lactose, Sucrose und Cellobiose auf einer Säule des Typus Metrosep Carb 2 - 150/4.0 mit anschliessender gepulster amperometrischer Detektion (PAD).
- AN-P-057Polydextrose in Keksen mittels gepulster amperometrischer Detektion nach AOAC 2000.11
Polydextrose ist ein kalorienarmes, synthetisches Polymer aus Glucose. Es ist ein anerkanntes Additiv für Lebensmittel. Polydextrose wird mit heißem Wasser aus der Nahrung extrahiert und zentrifugiert. Die nachfolgende Vergärung entfernt Maltooligomere und Fructane. Im Anschluss wird Polydextrose durch Anionenaustauschchromatographie mit gepulster amperometrischer Detektion quantifiziert.
- AN-P-047Bestimmung von Zuckern und Zuckeralkoholen mittels gepulster amperometrischer Detektion und Dose-in Gradient
Die Bestimmung von Zucker- und Zuckeralkoholen ist sehr wichtig für die Lebensmittelanalytik. Das Dose-in Gradientensystem erweitert das Standard-IC-System um die Gradientenfähigkeit. Mit nur einem 800 Dosino und einem T-Stück wird das isokratische System zu einem binären Gradientensystem ausgebaut.
- AN-P-019Sucrose, Glucose und Sucralose in einem kalorienarmen Süssungsmittel
Bestimmung von Sucrose, Glucose und Sucralose in einem kalorienarmen Süssungsmittel mittels Ionenausschlusschromatographie und anschliessender gepulster amperometrischer Detektion nach Nachsäulenaddition von Natriumhydroxid.
- AN-N-069Chlorid und Sulfat in einer Emulsion mittels Metrohm Inline-Dialyse
Bestimmung von Chlorid und Sulfat in Abwasser nach Metrohm Inline-Dialyse mittels Anionenchromatographie mit direkter Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-N-051Acetat, Chlorid, Citrat und Sulfat in einem Konzentrat einer aminosäure- und dipeptidhaltigen Infusionslösung
Bestimmung von Acetat, Chlorid, Citrat und Sulfat in einem Konzentrat einer Infusionslösung mittels Anionenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion. Nicht suppressierte IC wird eingesetzt, um Interferenzen durch die Aminosäuren zu vermeiden.
- AN-N-030Nitrat, Sulfat und Thiocyanat in Zusatzstoffen für Baustoffe
Bestimmung von Nitrat, Sulfat und Thiocyanat in Zusatzstoffen für Baustoffe mittels Anionenchromatographie und anschliessender konduktometrischer Detektion.
- AN-N-013Chlorid, Nitrat und Sulfat in zuckerhaltigen Lösungen
Bestimmung von Chlorid, Nitrat und Sulfat in zuckerhaltigen Lösungen ohne Matrixeliminierung mittels Anionenchromatographie und anschliessender direkter konduktometrischer Detektion.
- AN-N-005Siliciumdioxidspuren (SiO2) in Wasser (z. B. Kesselwasser) nach Anreicherung
Bestimmung von Siliciumdioxid (als Silicat) in reinem Wasser mit Anreicherung mittels Anionenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion (ohne Nachsäulenderivatisierung).
- AN-M-004Bromid- und Bromatspuren in Trinkwasser durch IC-MS, Bestimmung der Methodendetektionsgrenze (MDL = method detection limit)
Bestimmung von Bromid und Bromat in Trinkwasser mittels Anionenchromatographie und anschliessender MS-Detektion.
- AN-C-189Kationen in Lithiumerz
Durch die steigende Nachfrage nach Lithiumhydroxid gewinnt die Erschliessung und Verarbeitung von Lithiumerzen zunehmend an Bedeutung. Lithiumhydroxid ist eine wichtige Komponente bei der Herstellung von Akkus für die unterschiedlichsten Anwendungen, einschliesslich Elektrofahrzeugen, Heimspeichern, Elektrowerkzeugen und Unterhaltungselektronik. Zur Gewährleistung der Effizienz bei der fortschrittlichen Verarbeitung von hochreinem Lithiumhydroxid wird eine schnelle und zuverlässige quantitative Detektionsmethode benötigt. Diese Applikation wurde zur Überwachung des Lithium-, Natrium- und Calciumgehalts von Proben aus der Lithiumverarbeitung und Mineralkonzentraten entwickelt.
- AN-C-181Bestimmung von Kalium in Kaliumbitartrat nach USP
Im Rahmen der aktualisierten USP-Monographie wird Kalium in Kaliumbitartrat durch Einsatz der Kationenchromatographie zusammen mit direkter Leitfähigkeitsdetektion bestimmt. Die Monographie USP 41 für Kaliumbitartrat sieht aktuell noch keine Analyse für Kalium vor. Die Trennung erfolgt an der Säule Metrosep C 6 - 150/4.0 (L76). Die Analyse von Kalium wird mit zwei handelsüblichen Produkten gemäss USP-Definition durchgeführt. Sämtliche Akzeptanzkriterien sind erfüllt.
- AN-C-177Dicyclohexylamin (DCHA) und Methyldicyclohexylamin (MDCHA) in Kühlschmierstoff mittels Inline-Dialyse
Beim maschinellen Schleifen von z. B. Metallteilen wird ein Kühlschmierstoff benötigt. Neben dem Schmieren und Kühlen hat er die Aufgabe, Korrosion zu verhindern. Der Emulsion werden Amine zugefügt, um den pH-Wert hoch zu halten. Bei der vorliegenden Anwendung müssen neben anderen Aminkomponenten und anorganischen Kationen DCHA und MDCHA analysiert werden. Zur Vermeidung einer Verunreinigung des IC-Systems mit Öl wird die Inline-Dialyse eingesetzt. Der Nachweis erfolgt durch direkte Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-C-173Kationen in Schnee vom Strassenrand
Der Kationengehalt in Schnee hängt stark vom Probenahmeort ab. Proben vom Strassenrand werden voraussichtlich einen hohen Natriumgehalt aufweisen, dies bedingt durch den Streusalzeintrag. Diese Anwendung zeigt die Analyse einer Schneeprobe von einem Straßenrand. Die Trennung erfolgt auf einer microbore Metrosep C 6 - 250/2.0 Säule mit direkter Leitfähigkeitsdetektion. Die 250 mm Säule wird aufgrund der großen Konzentrationsdifferenz zwischen Natrium und Ammonium gewählt. Diese Bedingung ermöglicht die Basislinien-Trennung beider Kationen.
- AN-C-169Bestimmung von Kationen in Tabak-Zusatzstoffen
Tabak-Zusatzstoffe können Kationen wie Ammonium (siehe AN-C-168) sowie andere Kationen als Gegenionen organischer Säuren enthalten. Zu diesen Zusatzstoffen zählen Verbindungen zum Speichern von Feuchtigkeit und zum Erhalt des Tabakgeschmacks. Ammonium wird hinzugefügt, um den Anreiz zum Rauchen zu steigern, weshalb davon auszugehen ist, dass es das Suchtpotenzial erhöht. Die Bestimmung von Kationen in Tabak-Zusatzstoffen erfolgt durch die Trennung mittels Ionenchromatographie gefolgt von nicht suppressierter Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-C-165Triethylamin in wässriger 1,3,5-Trioxanlösung mit direkter Leitfähigkeitsdetektion
1,3,5-Trioxan ist eine heterocyclische Verbindung, die sich durch Trimerisierung von Formaldehyd bildet. Das Trioxan wird zur Herstellung von Polyacetal-Kunstoffen wie Polyoxymethylen (POM) sowie von Festbrennstoffen verwendet. Wässrige 1,3,5-Trioxanlösungen enthalten häufig Spuren von Triethylamin, das quantifiziert werden muss. Dies erfolgt auf der Säule Metrosep C 3-250/4.0 mit anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-C-161Trimethylamin-N-oxid und biogene Amine neben Standardkationen in Weisswein
Biogene Amine und Trimethylamin-N-oxid (TMAO) sind Indikatoren für die Qualität der Traubengärung. Konsum von aminreichen Weinen führt häufig zu Kopfschmerzen, weshalb die Aminkonzentrationen im Wein überwacht werden muss. Diese Application Note beschreibt die Bestimmung von Trimethylamin-N-oxid, Putrescin, Cadaverin und Histamin neben diversen Standardkationen mithilfe der Säule Metrosep C 6 - 100/4.0 und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-C-157Natrium und Kalium in Polyol durch IC nach Inline-Matrixeliminierung
Polyole sind wichtige Rohstoffe in der Polyurethanproduktion. Verunreinigungen in den Rohmaterialen haben einen grossen Einfluss auf die Reaktion und beeinträchtigen die Qualität des Endprodukts. Alkalimetalle sind besonders starke Katalysatoren für lineare oder verzweigte Reaktionen. Eine schnelle und präzise Methode für ihre simultane Bestimmung ist die Ionenchromatographie nach Inline-Matrixeliminierung.
- AN-C-153Schnelle IC: Trennung der Methylamine in vier Minuten
Schnelle IC bedeutet kurze Laufzeiten und hohen Probendurchsatz auf Säulen mit relativ hoher Flussrate und dem Standardeluenten. Die Trennung von Mono-, Di- und Trimethylamin erfolgt auf der Metrosep C 4 - 150/2.0 innerhalb von vier Minuten.
- AN-C-149Bestimmung von Ionen auf Oberflächen von Leiterplatten
Sauberkeit ist in der Elektronikfertigung unerlässlich. Insbesondere ionische Verunreinigungen führen zu einer drastischen Verschlechterung der Qualität der Leiterplatten. Das vorliegende Application Note beschreibt die Bestimmung von Kationen auf Leiterplattenoberflächen. Die dafür verwendete Methode der intelligenten Partial-Loop-Injektionstechnik (MiPT) erlaubt die Bestimmung von Kationen und Anionen in derselben Probe. Die Bestimmung der Anionen ist in AN-S-317 beschrieben.
- AN-C-145Ammoniumspuren neben hohen Natriumkonzentrationen mittels 940 Professional IC Vario und Leitfähigkeitsdetektion
Die Bestimmung von Ammoniumspuren neben einem hohem Natriumüberschuss ist anspruchsvoll, da sich die beiden Kationen in ihren Retentionszeiten kaum unterscheiden. Dieses Application Note zeigt, wie Ammonium störungsfrei durch direkte Leitfähigkeitsdetektion in einer Abwasserprobe mit 400 mg/L Natrium detektiert werden kann. Die Bestimmung von Nitritspuren ist im AN-S-313 beschrieben.
- AN-C-141Kationen in kleinen Probenvolumina mit Hilfe der intelligenten Pick-up-Injektionstechnik (MiPuT)
Die Bestimmung der Kationen in Leitungswasser ist eine einfache IC-Anwendung. Hier wird sie eingesetzt um Metrohm’s intelligent Pick-up-Technik (MiPuT) vorzustellen. MiPut erlaubt die Injektion kleinster Volumina aus sehr kleinen Probemengen. Aktuell werden je 10 µL aus einer Probe von 100 µL für die Anionen- resp. Kationenanalyse eingesetzt. Die Kalibrierung erfolgt durch Injektion von verschiedenen Volumina einer einzigen Standardlösung. AN-S-302 beschreibt die entsprechende Anionenbestimmung.
- AN-C-133Leitungswasseranalyse auf Anionen und Kationen mit der intelligenten Partial Loop-Injektionstechnik (MiPT) von Metrohm
Die Partial Loop-Injektionstechnik ist ein überaus bekannter Weg der Probeneinführung in ein HPLC-System. In der Ionenchromatographie wird sie noch nicht allzu oft verwendet. Dank dem Liquid Handling mit der Dosino-Technologie von Metrohm ist es möglich, Partial-Loop-Injektionen mit Blick auf Reproduzierbarkeit und Genauigkeit auf hohem Niveau durchzuführen. Sie schliesst auch eine Multi-Level-Kalibrierung aus einer Standardlösung ein. Diese Application Note findet Anwendung bei der parallelen Bestimmung von Anionen und Kationen in Leitungswasser unter Verwendung eines einzigen Sample Processors. Die Ergebnisse bezüglich der Anionen werden in der AN S–287 beschrieben.
- AN-C-129Neun Kationen auf der Metrosep C 4 - 150/4.0-Säule
Bestimmung von Lithium, Natrium, Ammonium, Kalium, Mangan, Calcium, Magnesium, Strontium und Barium mittels Kationenchromatographie mit direkter Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-C-125Methylamine neben Standardkationen inklusive Cäsium (Metrosep C 4 - 150/4.0)
Bestimmung von Monomethylamin (MMA), Dimethylamin (DMA) und Trimethylamin (TMA) neben Lithium, Natrium, Ammonium, Kalium, Cäsium, Calcium und Magnesium mittels Kationenchromatographie mit direkter Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-C-121Strontium und Barium in Monoethylenglycol
Bestimmung von Strontium und Barium in Monoethylenglycol mittels Kationenchromatographie mit direkter Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-C-117MiPT – Metrohm intelligent Partial Loop Technique
Kalibrierung von Lithium, Natrium, Ammonium, Zink, Kalium, Magnesium und Calcium mit Hilfe der Partial Loop-Injektionstechnik unter Verwendung der Kationenchromatographie mit direkter Leitfähigkeitsdetektion. Diese Technik ermöglicht einen Kalibrierbereich von 1:100 (z. B. 1 μg/L bis 100 μg/L, was 2 μL bis 200 μL injizierter Menge entspricht) aus einer Kalibrierlösung heraus. Bei Anwendung des gesamten Umfangs der Partial Loop-Injektionstechnik auf die Proben deckt eine Kalibrierung einen Probenkonzentrationsbereich von 1 bis 10.000 ab, beispielsweise entsprechen 2 μL einer 10 mg/L-Lösung der höchsten Kalibrierstufe (100 μg/L), während 200 μL einer 1 μg/L-Lösung der niedrigsten Kalibrierstufe entsprechen.
- AN-C-113Bestimmung von Lysin und Standardkationen in einer Lysinprobe
Bestimmung von Lysin, Natrium, Ammonium, Kalium und Calcium in Lysin (Bulkprodukt) mittels Kationenchromatographie mit direkter Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-C-109Trans-4-Methylcyclohexylamin in einem pharmazeutischen Produkt
Bestimmung von Trans-4-Methylcyclohexylamin in einem pharmazeutischen Produkt mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-C-105Kupfer, Zink, Eisen(II) und Mangan in Wein durch Ionenchromatographie mit Nachsäulenderivatisierung und UV/VIS-Detektion
Bestimmung von Kupfer, Zink, Eisen(II) und Mangan in Rotwein mittels Kationenchromatographie mit UV/VIS-Detektion nach Nachsäulenderivatisierung mit PAR.
- AN-C-101Kationen in Biodiesel mit vollautomatischer wässriger Extraktion und anschliessender Dialyse
Bestimmung von Kalium, Magnesium und Kalzium in Biodiesel mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion unter Verwendung der automatischen Extraktion und nachfolgenden Metrohm Inline-Dialyse.
- AN-C-097Kationen in Ethanol als Biokraftstoff
Bestimmung von Lithium-, Natrium-, Ammonium-, Kalium-, Kalzium- und Magnesiumspuren in Ethanol mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion nach Metrohm Inline-Matrixeliminierung.
- AN-C-092Amine in Fisch
Bestimmung von Dimethylamin (DMA), Trimethylaminoxid (TMAO), Putrescin, Cadaverin und Histamin in einer Fischprobe mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-C-085Betain in einem Echinacea-Produkt
Bestimmung von Betain in Anwesenheit von Standardkationen in einem Echinacea-Produkt mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-C-074Trimethylamin in Wasserstoffperoxid (H2O2)
Bestimmung von Trimethylamin in Wasserstoffperoxid (31 %) mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion nach Inline-Matrixeliminierung, -Aufkonzentrierung und -Kalibrierung.
- AN-C-070Kationen und biogene Amine in Wein
Bestimmung von Natrium, Kalium, Kalzium, Magnesium, Putrescin, Cadaverin und Histamin in einer Weinprobe mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-C-066Vier Kationen in der wasserlöslichen Fraktion eines Waschpulvers
Bestimmung von Natrium, Kalium, Kalzium und Magnesium in der wasserlöslichen Fraktion eines Waschpulvers mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-C-061Zink und Mangan in Anwesenheit von Standardkationen in einem Zinkextrakt
Bestimmung von Zink, Natrium, Ammonium und Mangan in Anwesenheit von Magnesium und Kalzium in einem Zinkextrakt mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-C-040Kalzium und Magnesium in Gesteinsextrakten
Bestimmung von Kalzium und Magnesium in Gesteinsextrakten mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-C-031Kalzium und Magnesium in hochreinem Natriumchlorid
Bestimmung von Kalzium und Magnesium in hochreinem Natriumchlorid mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-C-022Natrium, Kalium, Kalzium und Magnesium in einer Formel für Tropfzuführung mittels Dialyse für die Probenvorbereitung.
Bestimmung von Natrium, Kalium, Kalzium und Magnesium in einer Formel für Tropfzuführung mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion und Dialyse als Probenvorbereitung.
- AN-U-073Schwefelspezifizierung in Sickerwasser aus dem Bergbau mittels Ionenchromatographie unter Einsatz eines Perchlorat-Eluenten und UV/VIS-Detektion
Beim Goldabbau erfolgt tendenziell eine Abkehr von der Cyanidlaugung und ein Umstieg auf den weitaus weniger toxischen Prozess der Thiosulfatlaugung. Die Thiosulfatlaugung ist ein sensibler Vorgang, bei dem die Komponenten der Auslaugungsreaktion so optimal wie möglich eingesetzt werden müssen, um den Goldertrag und den Reagenzverlust zu maximieren. Sulfite, Thiosulfate, Thiocyanate und Tetrathionate werden auf der Säule Metrosep A Supp 5 - 250/4,0 getrennt. Als Eluent dient Perchlorat, weil die meisten metallischen Perchlorate in Wasser löslich sind. Dadurch wird eine Ausfällung der Metalle im IC-System verhindert.
- AN-U-065Iodat und Iodid in einem Galvanikbad mittels direkter UV/VIS-Detektion
Die Bestimmung von Iodat und Iodid in gebrauchten Galvanikbädern wird erschwert durch die hohen Konzentrationen anderer Ionen. Iodat wird als Stabilisator für das Bad gebraucht. Seine Konzentration muss für ein adequates Beschichten überwacht werden. Ein Natriumchlorideluent, die Säule Metrosep A Supp 5 - 250/4.0 und direkte UV/VIS-Detektion erlauben die Analyse solcher Proben ohne Matrixinterferenzen.
- AN-U-056Bestimmung von Nitrit, Bromid und Nitrat in künstlichem Meerwasser mit direkter UV/VIS-Detektion
Die Bestimmung von Nitrit, Nitrat und Bromid im Meerwasser mit Leitfähigkeitsdetektion ist durch die hohe Chlorkonzentration beeinträchtigt. UV-Detektion bei 218 nm ermöglicht die Bestimmung der drei Anionen ohne dass Chlorid stört.
- AN-U-047Anionen in Kühlschmiermittel nach einer Inline-Dialyse
Bestimmung von Nitrit und Nitrat in einem Kühlschmierstoff mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion (siehe AN S-274) und nachfolgender UV-Detektion nach sequenzieller Suppression durch die Metrohm Inline-Dialyse.
- AN-U-039Polybromierte Flammschutzmittel in Polymeren entsprechend der IEC 62321-Methode für die RoHS-Prüfung
Die Bestimmung von PBBE (Tetrabrombisphenol A - TBBPA, Octabrombiphenyloxid - OCTA und Decabrombiphenyloxid - DECA) in einer Polymerprobe wurde mit der Nucleosil EC - 250 mm-Säule durchgeführt; dazu wurde ein Methanol- und Phosphatpuffer als Eluent unter UV-Detektion entsprechend der IEC 62321-Methode für die RoHS-Prüfung verwendet.
- AN-U-031Sulfurspezien in Prozesswasser der Papierindustrie durch gleichzeitige Leitfähigkeits- und UV-Detektion
Bestimmung von Sulfid und Thiosulfat in einem Prozesswasser mittels Anionenchromatographie und anschliessender UV/VIS-Detektion nach chemischer Suppression und Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-U-023Nitrit, Bromid, Nitrat und Iodid in 10 g/L Natriumchlorid mit UV-Detektion
Bestimmung von Nitrit, Bromid, Nitrat und Iodid in 10 /L Natriumchlroid mittels Anionenchromatographie und anschliessender UV-Detektion.
- AN-U-014Bromid in Kalziumchlorid mittels UV-Detektion
Bestimmung von Bromid in Kalziumchlorid mittels Anionenchromatographie und anschliessender UV/VIS-Detektion.
- AN-O-041Malein- und Kojisäure in Stärke durch UV/VIS-Detektion nach Ionenausschlusschromatographie
Der Nachweis von Maleinsäure in asiatischen Lebensmitteln führte zum Rückruf von vielen stärkehaltigen Nahrungsmitteln, da langfristiger Maleinsäurekonsum Nierenprobleme verursachen kann. Die zyklische Kojisäure dagegen ist in Asien als Zusatzstoff in Lebensmitteln und Kosmetika zugelassen, in diesem zum Bleichen, in jenem zum Konservieren. In dieser Note wird die gemeinsame Bestimmung in einer einzigen Analyse beschrieben.
- AN-O-025Sorbat und Benzoat in funktionellen Drinks
Bestimmung von Sorbat und Benzoat in einem funktionalen Getränk mittels Ionenausschlusschromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion mit Suppression.
- AN-O-017Glykol-, Ameisen-, Essig- und Kohlensäure in einer Gaswaschlösung
Bestimmung von Glykol-, Ameisen-, Essig- und Kohlensäure in einer Gaswaschlösung mittels Ionenausschlusschromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-O-009Bestimmung von acht organischen Säuren und Phosphat mittels der Säule Metrosep Organic Acids für organische Säuren
Bestimmung von organischen Säuren und Phosphat mittels Ionenausschlusschromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-CIC-032Chlorid als Indikator für Restlösungsmittel in Folien auf Celluloseester-Basis
Folien aus Celluloseester werden unter Verwendung chlorierter Lösungsmittel hergestellt. Die Restmenge des für die Produktion verwendeten Lösungsmittels verflüchtigt sich unter Umgebungsbedingungen innerhalb weniger Tage. Das Restlösungsmittel wird mittels Combustion IC bestimmt, d. h. durch die Umwandlung von organisch gebundenem Chlor zu Chlorid mittels Pyrohydrolyse. Das Endprodukt muss völlig frei von chlorierten Lösungsmitteln sein. Ein kritischer Gehalt dieser Verbindungen kann daher bei Analysen im Rahmen der Qualitätskontrolle ermittelt werden. Der Einsatz der MiPT hat in dieser Studie eine automatisierte und präzise Kalibrierung mithilfe einer einzigen Standardlösung ermöglicht.
- AN-CIC-028Bestimmung von Fluor und Chlor in Eisenerz mittels Combustion Ion Chromatography
Eisenerz ist eine wichtige Ressource für die Stahlproduktion. Sein natürlicher Gehalt an Halogenen ist aufgrund der Korrosivität der jeweiligen Halogenide ein Qualitätsmerkmal. Für die Analyse von Fluor und Chlor in Erzen wird Combustion IC unter Anwendung der Sacrificial-Vial-Technologie eingesetzt. Für gewöhnlich wird WO3 zugesetzt, um die Freisetzung von SO2 und damit die Schwefelrückgewinnung zu verbessern. Bei dieser Anwendung verbessert sich dadurch auch in erheblichem Masse die Rückgewinnung von Fluorid.
- AN-CIC-024Organisches Chlorid in der Naphtha-Fraktion der Erdöldestillation nach ASTM D8150
Der Gehalt von organischem Chlorid in Erdöl wird gemäss ASTM D8150 in der Naphta-Fraktion nach der Destillation bestimmt. Die Naphtha-Fraktion wird jeweils mit Ätzmittel und Wasser gewaschen, um Schwefelwasserstoff und anorganische Halogenide zu entfernen. Hier wird die Bestimmung von organischem Chlorid nach der Inline-Verbrennung vorgestellt. Obwohl der Schwefelgehalt bei dieser Anwendung nicht von Interesse war, ermöglicht der gleiche Aufbau auch eine Schwefelbestimmung.
- AN-CIC-020Fluor in Kohleproben mittels Metrohm Combustion IC
Kohle enthält eine gewisse Menge an Fluor-, Chlor- und Schwefelverbindungen. Bei der Verbrennung von Kohle geben diese Verbindungen ätzende Säuren frei (z. B. entsteht aus Fluorverbindungen Fluorwasserstoffsäure). Wärmekraftwerke arbeiten daher mit Kohle, die einen geringen Fluorgehalt aufweist, um eine übermässige Produktion von Fluorwasserstoffsäure zu verhindern. In dieser Application Note wird wird die Bestimmung des Fluorgehalts mittels Ionenchromatographie nach einer Pyrohydrolyse beschrieben.
- AN-CIC-016Halogenspuren in Kohle mit der Metrohm Combustion IC
Die Verbrennung von Kohle belastet die Atmosphäre mit Halogenen. Fluor und Chlor sind natürliche Bestandteile der Kohle, wohingegen Bromid derselben oft als Calciumbromid zugesetzt wird, um Quecksilberemissionen zu reduzieren. Diese Application Note zeigt die Ergebnisse des Verbrennungsaufschlusses mittels Combustion IC für drei Kohleproben mit unterschiedlichem Bromidgehalt.Stichwort: Pyrohydrolyse
- AN-CIC-012Halogene und Schwefel in Lehm mittels Metrohm-Combustion IC
Lehm wird für die Herstellung von Dachziegeln benötigt. Dabei verlangen Qualitätskontrollen die Bestimmung des Halogen- und Schwefelgehalts. Dies geschieht idealerweise mittels Metrohm Combustion IC. Bei dieser Methode wird der Schwefel als Sulfat und die Halogene als Halogenide bestimmt. Da Lehm oft hohe Anteile an Alkali- und Erdalkalimetallionen enthält, die das Pyrolyserohr angreifen, wird vor der Verbrennung Wolframoxid hinzugefügt.Stichwort: Pyrohydrolyse
- AN-CIC-008Fluor in Polyisobuten mittels Metrohm-Combustion IC
Polyisobuten (PIB) ist ein wichtiger Rohstoff für eine Vielzahl von Produkten. Die Qualitätssicherung verlangt die Bestimmung des Fluorgehalts. Diese Aufgabe wird leicht mittels Metrohm Combustion Ion Chromatography mit Flammensensor und Inline-Matrixeliminierung durchgeführt.Stichwort: Pyrohydrolyse
- AN-CIC-004Gesamte und auslaugbare Konzentration an Halogenen und Schwefel in Latexhandschuhen mittels Combustion Ion Chromatography und einem Auslaugstest
Latexhandschuhe werden in Reinraumumgebungen verwendet, um Kontaminationen zu verhindern. In Kernkraftwerken verbietet man die Verwendung von Handschuhen, welche korrosive Halogenide oder Sulfat freisetzen. Der Gesamtgehalt von Halogen und Schwefel wird mittels Combustion Ion Chromatography bestimmt. Zur Überprüfung des eluierbaren Anteils von Halogenen und Sulfat aus Handschuhen wird ein Eluattest durchgeführt. Die Probenvorbereitung besteht aus Anreicherung und Matrixeliminierung (MiPCT-ME), wie in AN-S-304 beschrieben.Stichwort: Pyrohydrolyse
- TA-052IC-ICP-MS-Analytik von iodierten Röntgenkontrastmitteln
Auf Grundlage der durchgeführten Versuche ist es möglich, die Effektivität der Ozonisierung von iodierten Röntgenkontrastmittel mittels IC-ICP-MS über die Menge des gebildeten Iodats zu ermitteln. Während eine 120-minütige Ozonisierung einen nahezu quantitativen Amidotrizoesäureabbau zu Iodat garantiert, sind unter gleichen Ozonisierungsbedingungen noch ca. 16% des Iomeprols vorhanden. Da bei Abwesenheit von Iodidanionen nur 14% in Iodatform vorliegt und im Ionenchromatogramm weitere noch nicht identifizierte Peaks auftreten, ist von weiteren iodhaltigen Abbauprodukten auszugehen. Allerdings ist es mit den gewählten ionenchromatographischen Bedingungen nicht möglich, die intakten iodierten Röntgenkontrastmittel zu erfassen. Durch IC-ESI-TOF-MS besteht zudem die Möglichkeit den Peak des nicht bekannten Abbauprodukts des Iomeprols zu identifizieren.
- 8.000.6110Nachweis von Fluorid in rezeptfreien Arzneimitteln mittels Ionenchromatographie
Fluorid kommt zur Kariesprophylaxe häufig in Zahnpflegeprodukten zum Einsatz. Wird Fluorid in hohen Konzentrationen verwendet, unterliegen diese Produkte den Regelungen von 21 CFR 355. Drei Fluoridverbindungen, die in rezeptfreien Zahnpflegeprodukten zum Kariesschutz zum Einsatz kommen, sind Natriumfluorid, Zinnfluorid und Natriummonofluorophopsphat (MFP). Die Bestimmung von Fluorid in diesen Wirkstoffen und fertigen Formulierungen erfolgt durch manuelle Titration oder mithilfe ionenselektiver Elektroden. Im Rahmen der globalen Modernisierung der USP-Monographien wurde eine selektive und empfindlichere Alternativmethode entwickelt und validiert ‒ die Ionenchromatographie (IC). Die vorgeschlagene IC-Methode kann auch anstelle nasschemischer Verfahren für den Identifikationstest verwendet werden.
- 8.000.6106Nachweis von Kalium in rezeptfreien Arzneimitteln mittels Ionenchromatographie
Dieses gemeinsam mit dem USP auf der AAPS-Tagung vorgestellte Poster zeigt, dass wir erfolgreich ein einziges IC-Verfahren zur Analyse und zur Identifikation von Kalium in Kaliumhydrogencarbonat und Kaliumchlorid entwickelt und validiert haben, das für Brauselösungen zum Einnehmen verwendet wird. Die optimierten chromatographischen Bedingungen könnten auch für andere kationische Verunreinigungen wie Magnesium, Calcium, Natrium und Ammoniak in Kaliumhydrogencarbonat und Kaliumchlorid Anwendung finden, das für Brauselösungen zum Einnehmen verwendet wird. Ein einziges chromatographisches Verfahren zur Analyse und zur Identifikation vereinfacht den gesamten Ablauf der Qualitätssicherung- und -kontrolle.
- 8.000.6102Ionenchromatographie – das Multitalent für die pharmazeutische Analyse
Die pharmazeutische Analyse gewährleistet die Arzneimittelsicherheit durch die Bereitstellung von Daten zu Identität, Gehalt, Qualität, Reinheit und Stabilität von pharmazeutischen Produkten mittels der analytischen Chemie. Die Ionenchromatographie (IC) bietet ein breites Spektrum an Anwendungen für die Qualitätskontrolle, Überwachung und Verbesserung der Arzneimittelherstellung in Übereinstimmung mit dem Arzneibuch.Als äusserst präzise und vielseitige Methode erfüllt die IC die Anforderungen vieler pharmazeutischer Anwendungen. Die IC ist eine vom amerikanischen Arzneimittelbuch USP anerkannte Standardmethode zur Bestimmung von pharmazeutischen Wirkstoffen (API), Hilfsstoffen, Verunreinigungen,pharmazeutischen Lösungen sowie pharmazeutischen Ausgangsstoffen, pharmazeutischen Fertigerzeugnissen (FPP) und sogar Körperflüssigkeiten.Auf diesem Poster sind einige typische Beispiele beschrieben.
- 8.000.6087Bestimmung von Chrom(VI) in Trinkwasser gemäss der U.S. Umweltbehörde EPA
In Kalifornien fordert man als höchstes gesundheitspolitische Ziel bezüglich der Chrom(VI)-Konzentrationen im Trinkwasser eine Nachweisgrenze von 0.02 µg/L. Dazu wurde eine bereits vorliegende Methode der amerikanischen Umweltbehörde EPA dahingehend optimiert, dass eine Nachweisgrenze von 0.01 µg/L Chrom(VI) erzielt wurde.
- 8.000.6075Ionenchromatographische Bestimmung von Pyrophosphat, Trimetaphosphat, Tripolyphosphat und Standardionen in Tensiden und Düngern
Drei verschiedene Suppressorsysteme werden ionenchromatographisch evaluiert. Zudem werden verschiedene Phosphate neben mono- und divalenten Anionen mit Gradientenelution detektiert.
- 8.000.6071Spurenanalytik von Anionen im Primärkreislauf eines Kernkraftwerks mittels Ionenchromatographie nach Inline-Probenvorbereitung
Das Poster behandelt den ionenchromatographischen Nachweis von Fluorid, Chlorid, Nitrat und Sulfat neben organischen Abbauprodukten wie Glykolat, Formiat und Acetat.
- 8.000.6063Nachsäulenchemie für verbesserte optische Absorptionsdetektion
Die UV/VIS-Detektion ist eine der empfindlichsten Detektionstechniken in der Spurenchromatographie. Allerdings fehlen der spektrophotometrischen Detektion in manchen Fällen die nötige Empfindlichkeit, Trennschärfe oder Reproduzierbarkeit und chemische Derivatisierungen sind nötig. Dank des robusten und vielseitigen Durchflussreaktors von Metrohm können Einzel- oder Mehrschrittderivatisierungen vollautomatisch durchgeführt werden, sowohl im Vor- als auch im Nachsäulenmodus bei einer beliebigen Temperatur zwischen 25 und 120 °C. Die variable Reaktorgeometrie macht es möglich, die Verweildauer der Reaktanten im Reaktor entsprechend der Derivatisierungskinetik anzupassen. Die Flexibilität des Reaktors zeigt sich auch in der Optimierung von vier gängigen Nachsäulentechniken: die relativ langsame Ninhydrinreaktion mit Aminosäuren und die schnellen Derivatisierungen von Silikat, Bromat und Chromat(VI).