Applikationen
- 8.000.6005Kombinierte Techniken als moderne Detektionssysteme in der Ionenchromatographie
Die Kombination aus hoch effizienter Ionenchromatographie (IC) und mehrdimensionalen Detektoren, wie z. B. einem Massenspektrometer (MS) oder einem induktiv gekoppelten Plasmamassenspektrometer (ICP/MS) erhöht in beträchtlichem Ausmass die Empfindlichkeit, während sie gleichzeitig mögliche Matrixstörungen auf ein absolutes Minimum reduziert. Mit Hilfe von IC/MS können verschiedene Oxyhalide wie Bromat und Perchlorat im Sub-ppb-Bereich nachgewiesen werden. Ausserdem ist es möglich, organische Säuren präzise durch massebasierte Analyse sogar in Anwesenheit von hohen Salzmatrices zu bestimmen. Mit Hilfe von IC-ICP/MS können unterschiedliche Wertigkeitszustände der potentiell gefährlichen Elemente Chrom, Arsen und Selen in Form von anorganischen und organischen Spezies sensitiv und eindeutig in einem einzigen Durchlauf identifiziert werden.
- 8.000.6021Wasseranalyse
Eine komplette Leitungswasseranalyse umfasst die Bestimmung des pH-Werts, der Alkalinität sowie der Gesamtwasserhärte. Sowohl pH-Messung als auch pH-Titration mit einer Standard-pH-Elektrode weisen verschiedene Nachteile auf. Erstens ist die Ansprechzeit einige Minuten zu lang, und was noch viel wichtiger ist: die Rührgeschwindigkeit beeinflusst ganz entscheidend den gemessenen pH-Wert. Anders als diese Standard-pH-Elektroden garantiert die Aquatrode Plus mit ihrer speziellen Glasmembran schnelle, korrekte und sehr genaue pH-Messungen und pH-Titrationen in Lösungen, die eine niedrige Ionenstärke aufweisen oder schwach gepuffert sind. Die Gesamtwasserhärte wird am besten durch eine calciumionen-selektive Elektrode (Ca ISE) bestimmt. In einer komplexometrischen Titration können Calcium und Magnesium simultan bis zu einem Calcium-/Magnesiumverhältnis von 10:1 bestimmt werden. Die Nachweisgrenzen für beide Ionen liegen im Bereich von 0.01 mmol/L.
- 8.000.6028Bestimmung im Ultraspurenbereich von Uran(VI) im Trinkwasser durch adsorptive Stripping-Voltammetrie nach DIN 38406-17
Eine zweckmässige adsorptive katodische stripping-voltammetrische (AdCSV-) Methode wurde für die Spurenbestimmung von Uran(VI) in Trinkwasserproben mit Hilfe von Chloranilsäure (CAA) entwickelt. Die Anwesenheit verschiedener Matrix-Komponenten (KNO3, Cl-, Cu2+, organische Stoffe) kann die Bestimmung von Uran-CAA-Komplexen beeinträchtigen. Die Störungen können jedoch durch eine entsprechende Auswahl an voltammetrischen Parametern gemindert werden. Während problematische Wasserproben immer noch eine Uranbestimmung im unteren µg/L-Bereich erlauben, kann Uran in leicht verschmutzten Leitungswasserproben bis zu einem ng/L-Bereich bestimmt werden, der mit der Analyse der gängigen ICP-MS-Methoden vergleichbar ist.
- 8.000.6057Simultane Bestimmung von Gamma-Hydroxybuttersäure (GHB) und Gamma-Butyrolacton (GBL) in Getränken
Psychoaktives Gamma-Hydroxybutyrat (GHB) und sein Prodrug Gamma-Butyrolacton (GBL) sind Substanzen, die immer stärker als Date-Rape- und Partydrogen missbraucht werden. Da sich das nicht kontrollierte GBL sowohl in-vivo als auch in-vitro in illegales GHB umwandeln lässt, ist deren rechtliche Unterscheidung von entscheidender Bedeutung. Für die forensische Bestimmung illegal hinzugefügter GHB und GBL in häufig konsumierten Getränken stellt diese Arbeit eine einfache und empfindliche Methode dar, bei der Ionenchromatographie mit direkter Injektion in Kombination mit spektrophotometrischer Detektion eingesetzt wird. Die Methode ermöglicht die Verfolgung der GHB-GLB-Interkonversion, entweder als in vivo- oder in vitro-Lactonspaltung oder als zwischenmolekulare GHB-Veresterung, und erfüllt somit die entsprechenden Anforderungen von Strafverfolgungsbehörden.
- 8.000.6087Bestimmung von Chrom(VI) in Trinkwasser gemäss der U.S. Umweltbehörde EPA
In Kalifornien fordert man als höchstes gesundheitspolitische Ziel bezüglich der Chrom(VI)-Konzentrationen im Trinkwasser eine Nachweisgrenze von 0.02 µg/L. Dazu wurde eine bereits vorliegende Methode der amerikanischen Umweltbehörde EPA dahingehend optimiert, dass eine Nachweisgrenze von 0.01 µg/L Chrom(VI) erzielt wurde.
- AB-060Polarographische Bestimmung von Fructose
Fructose (Fruchtzucker) ist die einzige in der Natur vorkommende Ketose. Man findet sie frei in der Mischung mit Traubenzucker (Honig, süsse Früchte, Tomaten) oder gebunden als Komponente des Rohrzuckers und verschiedener stärkeähnlicher Kohlehydrate. Da die Fructose süsser als Traubenzucker schmeckt, findet sie als Versüssungsmittel grosse Verwendung.Bereits 1932 wurde die polarographische Reduzierbarkeit von Zucker erstmals von Heyrovsky und Smoler beschrieben. Mit der nachstehenden Methode kann auf einfache Weise der Fructosegehalt in Früchten, Fruchtsäften und Honig quantitativ bestimmt werden.
- AB-070Polarographische Nitratbestimmung in Wässern, Boden- und Pflanzenauszügen, Gemüsesäften, Fleisch- und Wurstwaren, Düngemitteln, Jauche usw.
Der photometrischen Nitratbestimmung sind Grenzen gesetzt, da die entsprechenden Methoden (Salicylsäure, Brucin, 2,6-Dimethylphenol, Nesslers Reagenz nach Reduktion des Nitrats zu Ammonium) Störungen unterliegen. Die direktpotentiometrische Bestimmung unter Verwendung einer ionenselektiven Nitratelektrode bereitet Schwierigkeiten bei Anwesenheit grösserer Mengen Chlorid oder organischer Verbindungen mit Carboxylgruppen. Mit der polarographischen Nitratbestimmung steht ein Verfahren zur Verfügung, bei dem mit vergleichsweise geringem Zeitaufwand praktisch störungsfreie und damit genaue Resultate erhalten werden. Die Bestimmungsgrenze ist matrixabhängig und beträgt ca. 1 mg/L.
- AB-085Analyse von Konfitüren, Frucht- und Gemüsesäften und deren Konzentraten
Das Bulletin beschreibt Analysenmethoden zur Bestimmung der folgenden Parameter: pH-Wert, titrierbare Gesamtsäure, Aschenalkalität, Formolzahl, gesamte schweflige Säure, Chlorid, Sulfat, Calcium und Magnesium. Die Methoden eignen sich für die Analyse von Konfitüren, Frucht- und Gemüsesäften und deren Konzentraten.
- AB-096Bestimmung von Quecksilber an der rotierenden Goldelektrode mittels anodischer Stripping-Voltammetrie
Das Application Bulletin beschreibt die Bestimmung von Quecksilber mittels anodischer Stripping-Voltammetrie (ASV) an der rotierenden Goldelektrode. Bei einer Anreicherungszeit von 90 s ist die Kalibrierkurve von 0.4 μg/L bis 15 μg/L linear, die Bestimmungsgrenze liegt bei 0.4 μg/L.Die Methode wurde vor allem für die Untersuchung von Wasserproben ausgearbeitet. Nach entsprechendem Aufschluss ist dieQuecksilberbestimmung auch in Proben mit hohem Anteil an organischen Substanzen möglich (Abwässer, Lebens- und Genussmittel, biologische Flüssigkeiten, Pharmazeutika).
- AB-121Bestimmung von Nitrat mit der ionenselektiven Elektrode
Es ist seit Jahren bekannt, dass die Aufnahme von zu viel Nitraten über Nahrungsmittel zu Zyanose führen kann, insbesondere bei Kleinkindern und empfindlichen Erwachsenen. Laut WHO-Standard liegt die Gefahrenstufe bei einer Massenkonzentration von c(NO3-) ≥ 50 mg/L. Jüngere Studien haben jedoch gezeigt, dass zu hohe Nitratkonzentrationen im menschlichen Körper (über Nitrit) zur Bildung von krebserregenden und sogar noch schädlicheren Nitrosaminen führen können.Bekannte photometrische Methoden für die Bestimmung des Nitratanions sind zeitaufwendig und anfällig für ein breites Spektrum an Interferenzen. Da die Nitratanalyse zunehmend an Bedeutung gewinnt, ist auch die Nachfrage nach einer selektiven, schnellen und relativ genauen Methode gestiegen. Eine derartige Methode wird in diesem Application Bulletin beschrieben. Der Anhang enthält eine Auswahl an Anwendungsbeispielen, bei denen die Nitratkonzentrationen in Wasserproben, Bodenproben, Düngemitteln, Gemüse und Getränken bestimmt wurden.
- AB-125Simultane Bestimmung von Calcium und Magnesium sowie der Alkalinität durch komplexometrische Titration mit potentiometrischer oder photometrischer Indikation in Wasser- und Getränkeproben
Dieses Bulletin beschreibt die Bestimmung von Calcium, Magnesium und der Alkalinität in Wasser durch komplexometrische Titration mit EDTA als Titriermittel. Es besteht aus zwei Teilen, der potentiometrischen und der photometrischen Bestimmung.Es gibt mehrere Definitionen zu den verschiedenen Arten der Wasserhärte. In diesem Application Bulletin werden folgende Definitionen benutzt: Alaklinität, Calciumhärte, Magnesiumhärte, Gesamthärte und permanente Härte. Die Erklärungen zu diesen Definitionen und weiteren Ausdrücken sind im Anhang aufgeführt.Im potentiometrischen Teil erfolgt die Bestimmung der Alkalinität in einer separaten Säure-Base-Titration vor der komplexometrischen Titration von Calcium und Magnesium in Wasser. Aus diesen Werten kann die permanente Härte berechnet werden. Zudem ist die Bestimmung von Calcium und Magnesium in Getränken (Frucht- und Gemüsesäfte, Wein) beschrieben.Der photometrische Teil beinhaltet die Bestimmung der Gesamt- und Calciumhärte und damit indirekt der Magnesiumhärte mittels Eriochromschwarz T und Calconcarbonsäure als Indikator (nach DIN 38406-3).
- AB-126Polarographische Chininbestimmung
Das Bulletin beschreibt eine einfache polarographische Methode zur Bestimmung von Chinin in Getränken und Tabletten. Während sich Chinin in Getränken direkt bestimmen lässt, muss es aus Tabletten extrahiert werden. Die Bestimmungsgrenze liegt bei 0.2 mg/L bzw. 4 μg/Tablette.
- AB-133Bestimmung von Ammoniak mit der ionenselektiven Elektrode – Tipps und Tricks für eine zuverlässige Bestimmung nach einschlägigen Normen
Obwohl die bekannten photometrischen Methoden zur Bestimmung von Ammoniak/Ammonium präzise sind, erfordern sie einen beträchtlichen Zeitaufwand (30 Minuten Reaktionszeit bei der Nessler-Methode, 90 Minuten bei der Indophenol-Methode). Ein weiterer Nachteil dieser Methoden ist, dass nur klare Lösungen gemessen werden können. Opake Lösungen müssen zuerst mit zeitaufwendigen Verfahren geklärt werden. Diese Probleme bestehen mit der ionenselektiven Ammoniakelektrode nicht. Es können ohne Weiteres Messungen mit Abwasser, Flüssigdünger und Urin sowie Bodenproben vorgenommen werden. Insbesondere für Frischwasser- und Abwasserproben beschreiben mehrere Normen wie z. B. ISO 6778, EPA 350.2, EPA 305.3 und ASTM D1426 die Analyse von Ammonium durch Einsatz der Ionenmessung. Dieses Application Bulletin beschreibt neben der Bestimmung anderer Proben auch die Bestimmung nach diesen Normen und enthält darüber hinaus einige allgemeine Tipps und Tricks zum Umgang mit der ionenselektiven Ammoniakelektrode. Die Bestimmung von Ammoniak in Ammoniumsalzen, des Salpetersäuregehalts von Nitraten und des Stickstoffgehalts organischer Verbindungen mit der ionenselektiven Ammoniakelektrode basiert auf dem Prinzip, dass das Ammoniumion durch die Zugabe zusätzlicher Natronlauge als Ammoniakgas freigesetzt wird:NH4+ + OH- = NH3 + H2ODie Aussenmembran der Elektrode lässt das Ammoniak hindurch diffundieren. Die Änderung des pH-Werts der inneren Elektrolytlösung wird mit einer kombinierten Glaselektrode überwacht. Liegt die zu messende Substanz nicht als Ammoniumsalz vor, muss sie zuerst in ein solches umgewandelt werden. Organische Stickstoffverbindungen, insbesondere Aminoverbindungen, werden nach Kjeldahl durch Erhitzen mit konzentrierter Schwefelsäure aufgeschlossen. Bei diesem Prozess oxidiert der Kohlenstoff zu Kohlendioxid, während der organische Stickstoff quantitativ in Ammoniumsulfat überführt wird.
- AB-134Bestimmung von Kalium mit einer ionenselektiven Elektrode
Kalium ist eines der am häufigsten vorkommenden Elemente und ist in vielen verschiedenen Mineralien und anderen Kaliumverbindungen zu finden. Es ist an vielen zellulären Funktionen wie dem Zellstoffwechsel und Zellwachstum beteiligt und daher ein lebenswichtiger Mineralstoff für Menschen, Tiere und Pflanzen. Aus diesen Gründen und zur Vermeidung von Problemen, die durch einen Mangel oder eine übermässige Aufnahme von Kalium verursacht werden können, ist es wichtig, den Kaliumgehalt von Lebensmitteln oder des Bodens deklarieren zu können.Dieses Bulletin beschreibt eine Alternative zur flammenphotometrischen Methode unter Verwendung einer ionenselektiven Elektrode und mittels Direktmessung oder Standardaddition. Es werden mehrere Kaliumbestimmungen in verschiedenen Matrices mithilfe der kombinierten kaliumselektiven Elektrode vorgestellt. Darüber hinaus sind allgemeine Hinweise, Tipps und Tricks für bewährte Messpraktiken enthalten.
- AB-178Vollautomatische Wasseranalyse
Für die Beurteilung der Wasserqualität ist die Bestimmung der folgenden physikalischen und chemischen Parameter notwendig: elektrische Leitfähigkeit, pH-Wert, p- und m-Wert (Alkalinität), Chloridgehalt, Calcium- und Magnesiumhärte, Gesamthärte sowie Fluoridgehalt. Dieses Bulletin beschreibt, wie die oben genannten Parameter in nur einem einzigen Arbeitsgang bestimmt werden.Der Permanganatindex (PMI) und der chemische Sauerstoffbedarf (CSB) sind weitere wichtige Parameter für die Wasseranalyse. Dieses Bulletin beschreibt daher zusätzlich die vollautomatische Bestimmung des PMI nach EN ISO 8467 und des CSB nach DIN 38409-44.
- AB-179Polarographische Bestimmung von Malein- und Fumarsäure allein oder in Mischungen
Malein- und Fumarsäure lassen sich elektrochemisch zu Bernsteinsäure reduzieren. In sauren Lösungen ist dabei eine Differenzierung der beiden Säuren nicht möglich, da beide bei dem gleichen Potential reduziert werden. Hingegen ist eine Trennung bei pH = 7.8 ... 8.0 gut möglich, da sich Fumarsäure bei niedriger Protonenkonzentration (infolge cis-trans-Isomerie) schwerer reduzieren lässt als Maleinsäure.
- AB-180Automatische Bestimmung der Formolzahl in Frucht- und Gemüsesäften
Die Formolzahl stellt einen weiteren Parameter zur Charakterisierung von Frucht und Gemüsesäften dar. Da es sich hierbei um eine reine Kennzahl handelt (die Formolzahl geht weder auf die Molekülgrösse, noch auf die Menge der Aminosäuren ein), können die Bedingungen der Titration den praktischen Bedürfnissen angepasst werden. Dies betrifft insbesondere den pH-Wert des Endpunkts der SET-Titration (pH = 8,5, pH = 9,0, pH = 9,2 usw.).
- AB-213Bestimmung von Nicotinamid mittels Polarographie
Dieses Application Bulletin beschreibt die Bestimmung von Nicotinamid (Vitamin PP), einem Vitamin der Gruppe B. Es werden Anleitungen für die Bestimmung in Lösungen (z. B. Fruchtsaft), Vitaminkapseln und Multivitamintabletten gegeben. Der Linearitätsbereich der Bestimmung wird ebenfalls angegeben. Die Nachweisgrenze liegt bei etwa 50 μg/L Nicotinamid.
- AB-215Bestimmung von Folsäure mittels Polarographie
Dieses Application Bulletin beschreibt die polarographische Bestimmung von Folsäure, einem Vitamin der Gruppe B, auch bekannt als Vitamin B9 oder Vitamin BC. Es werden Anleitungen für die Bestimmung in Lösungen (z. B. Fruchtsaft), Vitaminkapseln und Multivitamintabletten gegeben. Der Linearitätsbereich der Bestimmung wird ebenfalls angegeben. Die Nachweisgrenze liegt bei etwa 75 μg/L Folsäure.
- AB-218Bestimmung von Thiamin (Vitamin B1) mittels Polarographie
Dieses Application Bulletin beschreibt die polarographische Bestimmung von Thiamin (Vitamin B1). Der Vorgang ermöglicht eine Analyse in Monovitaminpräparaten. Der Linearitätsbereich der Bestimmung wird ebenfalls angegeben. Die Nachweisgrenze liegt bei etwa 50 µg/L Thiamin.
- AB-219Bestimmung von Riboflavin (Vitamin B2) mittels Polarographie
Dieses Application Bulletin beschreibt die polarographische Bestimmung von Riboflavin (Vitamin B2). Der Vorgang ermöglicht eine Analyse in Monovitaminpräparaten. Die Nachweisgrenze liegt bei etwa 100 μg/L.
- AB-249Bestimmung von freiem Chlor und Restchlorgehalt gemäss DIN EN ISO 7393-1 und APHA 4500-Cl
Chlor wird zu Desinfektionszwecken häufig dem Trinkwasser zugefügt. Abhängig von der Reaktivität und der Konzentration des Chlors können dabei giftige Desinfektionsnebenprodukte freigesetzt werden. Daher muss die Chlorkonzentration im Trinkwasser ganz genau kontrolliert werden. Dieses Application Bulletin beschriebt, wie die Chlorkonzentration gemäss der folgenden drei Standardmethoden bestimmt wird: DIN EN ISO 7939-1, APHA 4500-Cl Methode B und APHA 4500-Cl Methode I.
- AB-317Bestimmung von Eisen im µg/L-Bereich mittels Polarographie
Dieses Application Bulletin beschreibt zwei Methoden für die Bestimmung von Eisen an einer Multi-Mode-Elektrode.Methode 1, die polarographische Bestimmung an der DME, wird für Konzentrationen von β(Fe) > 200 μg/L empfohlen. Für diese Methode liegt der Linearbereich bei bis zu β(Fe) = 800 μg/L.Für Konzentrationen < 200 μg/LMethode 2, die voltammetrische Bestimmung an der HMDE, ist zu bevorzugen. Die Nachweisgrenze für diese Methode liegt bei β(Fe) = 2 μg/L, die Bestimmungsgrenze bei β(Fe) = 6 μg/L. Die Empfindlichkeit der Methode kann durch Anreicherung nicht erhöht werden.Die Empfindlichkeit für Eisen(II) und Eisen(III) ist bei beiden Methoden gleich.Diese Methoden wurden für die Bestimmung von Eisen in Wasserproben weiter verbessert. Für Wasserproben mit hohen Calcium- und Magnesiumkonzentrationen, wie zum Beispiel im Fall von Meerwasser, wird ein leicht modifiziertes Elektrolyt verwendet, um eine Ausfällung der entsprechenden Metallhydroxide zu verhindern. Die Methoden können nach angemessenem Aufschluss auch für organisch belastete Proben (Abwasser, Getränke, biologische Flüssigkeiten, Pharmazeutika oder Rohölprodukte) genutzt werden.
- AN-C-067Kationen in Grapefruit-Softdink mittels Inlinedialyse
Bestimmung von Natrium, Ammonium, Kalium, Kalzium und Magnesium in einem Grapefruit-Softdrink mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion. Die Dialyse wird als Inline-Probenvorbereitungstechnik eingesetzt.
- AN-C-068Kationen in funktionellem Fruchtsaft mittels Inlinedialyse
Bestimmung von Natrium, Ammonium, Kalium, Kalzium und Magnesium in einem funktionellen Fruchtsaft mittels Kationenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion. Als Inline-Probenvorbereitungstechnik wird die Dialyse eingesetzt.
- AN-C-102Standardkationen in Orangensaft
Bestimmung von Natrium, Kalium, Magnesium und Kalzium in Orangensaft mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion unter Verwendung der automatischen Verdünnung und nachfolgenden Metrohm Inline-Ultrafiltration.
- AN-C-115Fünf Kationen in Leitungswasser
Bestimmung von Lithium, Natrium, Kalium, Calcium und Magnesium in Leitungswasser mittels Kationenchromatographie mit direkter Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-C-133Leitungswasseranalyse auf Anionen und Kationen mit der intelligenten Partial Loop-Injektionstechnik (MiPT) von Metrohm
Die Partial Loop-Injektionstechnik ist ein überaus bekannter Weg der Probeneinführung in ein HPLC-System. In der Ionenchromatographie wird sie noch nicht allzu oft verwendet. Dank dem Liquid Handling mit der Dosino-Technologie von Metrohm ist es möglich, Partial-Loop-Injektionen mit Blick auf Reproduzierbarkeit und Genauigkeit auf hohem Niveau durchzuführen. Sie schliesst auch eine Multi-Level-Kalibrierung aus einer Standardlösung ein. Diese Application Note findet Anwendung bei der parallelen Bestimmung von Anionen und Kationen in Leitungswasser unter Verwendung eines einzigen Sample Processors. Die Ergebnisse bezüglich der Anionen werden in der AN S–287 beschrieben.
- AN-C-135Kationen im Leitungswasser mittels der Säule Metrosep C 4 - 150/4.0 gemäss ISO 14911.
Trinkwasseranalysen sind streng durch Normen reguliert. Dieses Application Note beschreibt die Bestimmung von Kationen gemäss ISO 14911. Dafür ist die Metrosep C 4 - 150/4.0 die geeignetste Säule.
- AN-C-141Kationen in kleinen Probenvolumina mit Hilfe der intelligenten Pick-up-Injektionstechnik (MiPuT)
Die Bestimmung der Kationen in Leitungswasser ist eine einfache IC-Anwendung. Hier wird sie eingesetzt um Metrohm’s intelligent Pick-up-Technik (MiPuT) vorzustellen. MiPut erlaubt die Injektion kleinster Volumina aus sehr kleinen Probemengen. Aktuell werden je 10 µL aus einer Probe von 100 µL für die Anionen- resp. Kationenanalyse eingesetzt. Die Kalibrierung erfolgt durch Injektion von verschiedenen Volumina einer einzigen Standardlösung. AN-S-302 beschreibt die entsprechende Anionenbestimmung.
- AN-C-147Schnelle Kationenanalyse in Leitungswasser mittels der Säule Metrosep C 4 - 100/2.0
Das Verkürzen der Analysenzeit ist eine anspruchsvolle Aufgabe, weil sich parallel dazu die Peakauflösung verringert. Mit einer 100 mm langen Microbore-Säule können Standardkationen in Leitungswasser in nur 5 Minuten bestimmt werden. Verlängert man die Analysenzeit auf 6.5 Minuten, lässt sich auch Strontium bestimmen.
- AN-C-154Schnelle IC: Kationen in Trinkwasser auf einer hochkapazitiven Säule in elf Minuten
Schnelle und schöne IC! Hervorragende Peakformen auf Säulen mit der Standardflussrate und einem starken Eluenten. Wird die hochkapazitive Metrosep C 6 - 250/4.0 eingesetzt, bedeutet das üblicherweise lange Retentionszeiten. Ein starker Eluent erlaubt jedoch die Bestimmung der Kationen in Trinkwasser in einer kurzen Laufzeit bei sehr symmetrischen Peaks.
- AN-C-174Schnelle Bestimmung von Kationen in Trinkwasser auf einer microbore Trennsäule
Die Kationenanalyse in Trinkwasser ist eine Routineaufgabe in der Ionenchromatographie und kann mit diversen Trennsäulen erreicht werden. Die Verwendung einer microbore Metrosep C 6 - 250/2.0 Säule mit einer hohen Eluentenkonzentration ermöglicht es, die Analysezeit auf weniger als 12 Minuten zu reduzieren. Es werden auch sehr symmetrischen Peaks mit einer hohen Empfindlichkeit für die zweiwertigen Kationen erreicht. Direkte Leitfähigkeitsdetektion wird eingesetzt.
- AN-D-001Metrohm IC-Treiber für OpenLab CDS
Diese Anwendung konzentriert sich auf die gleichzeitige Analyse von Kationen und unterdrückten Anionen mit einem Zweikanal-Metrohm-IC, der von OpenLab CDS betrieben wird.
- AN-H-033Bestimmung von geringen Mengen Chlorid in Wasser
Bestimmung von geringen Mengen Chlorid (bis ca. 5mg/L Cl-) durch thermometrische Titration.
- AN-H-110Bestimmung von Sulfaten im Trinkwasser durch Verdrängung des Bariumchromats
Sulfat wird durch eine Reaktion mit einer angesäuerten Bariumchromatlösung ausgefällt. Der Überschuss an Bariumchromat wird ausgefällt, indem es mittels einer Ammoniaklösung alkalisch gemacht wird. Das restliche lösliche Chromat, äquivalent zum Sulfatgehalt der Probe, wird mit einer standardisierten Lösung von Eisenionen bis zu einem thermometrisch festgelegten Endpunkt titriert.
- AN-I-010Nitrat in Karotten- und Rote-Beete-Säften – Schnelle und kostengünstige Analyse mittels Standardaddition
Nitrat ist in allen gewöhnlichen landwirtschaftlichen Erzeugnissen enthalten und der Nitratgehalt in Gemüse sowie daraus hergestellten Produkten, z. B. Säften, kann aufgrund des grossflächigen Einsatzes von Düngemitteln beunruhigend hoch sein. Der Nitratgehalt ist in vielen Ländern reguliert, da Nitrat im menschlichen Körper Nitrosamine bilden kann. Nitrosamine sind möglicherweise krebserregend und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat für Nitrat daher eine erlaubte Tagesdosis (ETD) von 3,7 mg/kg festgelegt. Um den Nitratgehalt, beispielsweise von Säften, zu kontrollieren, erfolgt mittels Standardaddition mit einer ionenselektiven Nitratelektrode eine schnelle und kostengünstige Bestimmung der Nitratkonzentration. Die Methode kann automatisiert werden und ist verglichen mit konkurrierenden chromatographischen oder spektroskopischen Methoden schneller und kostengünstiger.
- AN-I-016Kalium in Fruchtsaft und Wein ‒ Schnelle und wirtschaftliche Bestimmung mittels Ionenmessung
Die Bestimmung des Kaliumgehalts spielt in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie eine entscheidende Rolle. Kalium ist für den menschlichen Körper ein essentieller Mineralstoff. Es ist ein wichtiges intrazelluläres Kation und auch für Prozesse innerhalbder Zellen von grosser Bedeutung, da es dort die Regulierung zahlreicher Körperfunktionen wie Blutdruck, Zellwachstum und Muskelkontrolle übernimmt.Für die Deklaration des Kaliumgehalts von Lebensmitteln und Getränken wird dieser üblicherweise mittels Flammenphotometrie bestimmt. Die Flammenphotometrie ist allerdings nur über einen begrenzten Konzentrationsbereich linear und erfordert oft auch eine Probenverdünnung. Darüber hinaus sind die benötigten Geräte ziemlich komplex und mit hohen Anschaffungs- und Wartungskosten verbunden. Die hier vorgestellte Ionenmessung ist eine schnelle, kostengünstigere und zuverlässige Alternative zur Bestimmung des Kaliumgehalts von Getränken.
- AN-I-023Fluoride in tea
One of the major sources of fluoride intake for humans comes from foodstuff, such as tea. Tea actually has one of the highest potentials to increase the daily fluoride intake. Excessive fluoride intake may lead to dental or skeletal fluorosis. The World Health Organization does not recommend consuming water with a fluoride content higher than 1.5 mg/L. In the presented method according to DIN 10807, the fluoride content can be assessed quickly with an ion selective electrode.
- AN-I-027Dissolved oxygen in fruit juices
Dissolved oxygen (DO), incorporated into juices during processing, affects quality parameters of the beverage during storage such as Vitamin C concentration, color, and aroma. Various oxygen removal methods are used during juice production, such as vacuum-deaeration or gas sparging to increase product quality and extend shelf life. However, these methods have the drawback that the aroma might be affected since the volatile compounds are also removed. By assessing the DO content in fruit juices, manufacturers can improve the overall product quality. This application note describes a fast and accurate determination of dissolved oxygen in juices by using an optical sensor.
- AN-M-004Bromid- und Bromatspuren in Trinkwasser durch IC-MS, Bestimmung der Methodendetektionsgrenze (MDL = method detection limit)
Bestimmung von Bromid und Bromat in Trinkwasser mittels Anionenchromatographie und anschliessender MS-Detektion.
- AN-N-027Bromid- und Iodidspuren mittels amperometrischer Detektion
Bestimmung von Bromid- und Iodidspuren mittels Anionenchromatographie und anschliessender amperometrischer Detektion mit einer Silberelektrode.
- AN-N-044Silicat in Leitungswasser
Bestimmung von Silicat in Leitungswasser mittels Anionenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-N-045Chromat mittels Nachsäulenderivatisierung
Bestimmung von Chromat mittels Anionenchromatographie und anschliessender Nachsäulenderivatisierung und UV/VIS-Detektion.
- AN-N-046Bestimmung von Fosetyl-Aluminium durch nicht suppressierte Ionenchromatographie
Bestimmung von Fosetyl-Aluminium (Aluminium-tris (o-Ethylphosphat)) mittels Anionenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-N-066Vier Phenole in Leitungswasser durch amperometrische Detektion
Bestimmung von Phenol, m-Cresol, 2,6-Dimethylphenol und 2,3,6-Trimethylphenol in Leitungswasser mit amperometrischer Detektion unter Verwendung einer Glassy-Carbon-Elektrode.
- AN-NIR-011Übertragbarkeit eines Kalibriermodells für Koffein auf den NIRS XDS Rapid Content Analyzer
Dieses Application Note demonstriert, dass das auf dem NIRS XDS Rapid Content Analyzer (RCA) erstellte Kalibriermodell für Koffein und mikrokristalline Cellulose auf weitere NIRS XDS RCAs übertragen werden kann. Gründe für die bequeme und effiziente Übertragbarkeit sind das verbesserte Signal-Rausch-Verhältniss, die reduzierte Bandbreite und die verbesserte Wellenlängenpräzision des NIRS XDS.
- AN-NIR-108Messung von Brix und einzelnen Zuckern in Fruchtsäften mit NIR-Spektroskopie
NIRS ermöglicht eine schnelle, chemiefreie Analyse von Glukose, Fruktose, Saccharose und Brix in Fruchtsäften ohne Probenvorbereitung und bietet eine schnelle Alternative zu herkömmlichen Methoden.
- AN-O-003Citrat und Acetat in isotonischen Lösungen
Bestimmung von Citrat und Acetat in isotonischen Lösungen mittels Ionenausschlusschromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-O-022Sieben organische Säuren in Kartoffelsaft
Bestimmung von Essig-, Propion-, Isobutter-, Butter-, Valerian-, Isovalerian- und Capronsäure in Kartoffelsaft mittels Ionenausschlusschromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion mit Suppression.
- AN-O-025Sorbat und Benzoat in funktionellen Drinks
Bestimmung von Sorbat und Benzoat in einem funktionalen Getränk mittels Ionenausschlusschromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion mit Suppression.
- AN-O-030Carbonat in Leitungswasser mittels Ionenausschlusschromatographie
Bestimmung von Carbonat in Leitungswasser mittels Ionenausschlusschromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion mit Suppression.
- AN-O-031Carbonat in Sprudel mittels Ionenausschlusschromatographie
Bestimmung von Carbonat in Sprudel mittels Ionenausschluss-chromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion mit Suppression.
- AN-O-032Malat und Ascorbat in Fruchtsaft
Bestimmung von Malat und Ascorbat in Orangensaft mittels Ionenausschlusschromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion mit Suppression. Als Probenvorbereitung dient die Inline-Dialyse.
- AN-O-036Der Gebrauch des Metrohm-CO2-Suppressors (MCS) in der Bestimmung von organischen Säuren
Mit Formiat, Acetat, Propionat, Isobutyrat, Butyrat, Isovalerat, Valerat und Capronat angereichertes Leitungswasser wird mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach Suppression auf den Säuregehalt überprüft. Der MCS befindet sich vor dem chemischen Suppressor, um das störende CO2 zu beseitigen.
- AN-O-037Organische Säuren in Röstkaffee
Bestimmung von Zitronen-, Apfel-, China-, Bernstein-, Milch-, Ameisen- und Essigsäure in Röstkaffee mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach Suppression.
- AN-O-047Bestimmung von Sorbat und Benzoat in aromatisiertem Wasser mittels Ionenausschlusschromatographie mit inverser Suppression
Sorbinsäure und Benzoesäure sowie ihre Salze werden als Konservierungsstoffe für Lebensmittel (E200, E201, E202, E203 bzw. E210, E211, E212, E213) verwendet. Der Gehalt dieser Konservierungsstoffe in aromatisiertem Tafelwasser lässt sich leicht mittels Ionenausschlusschromatographie ermitteln. Mit dieser Methode wird die Konzentration der jeweiligen Säure bestimmt, aber es ist keine Unterscheidung der Gegenkationen möglich. Die Bestimmung der Sorbinsäure und Benzoesäure erfolgt durch Leitfähigkeitsdetektion nach inverser Suppression.
- AN-P-035Vier Phenole in Leitungswasser mittels amperometrischer Detektion
Bestimmung von Phenol, m-Cresol, 2,6-Dimethylphenol und 2,3,6-Trimethylphenol in Leitungswasser mit gepulster amperometrischer Detektion unter Verwendung einer Glassy- Carbon-Elektrode.
- AN-P-062Zucker und Zuckeralkohole in einem Apfelgetränk mithilfe der gepulsten amperometrischen Detektion
Die Trennung von Zucker und Zuckeralkoholen in Getränken erfolgt auf einer Säule des Typus Metrosep Carb 2 - 150/4.0; als Detektionsmethode wird die empfindliche gepulste amperometrische Detektion eingesetzt. Die Methode wird am Beispiel eines Apfelgetränks erläutert.
- AN-P-066Sucralose in Softdrinks mit Nachsäulenaddition von NaOH und amperometrischer Detektion
Sucralose ist ein künstlicher, nicht-nutritiver Süssstoff, der ca. 600-mal süsser ist als Saccharose. Sucralose wird in kalorienarmen Erfrischungsgetränken wie Softdrinks verwendet. Darin lässt sich Sucralose bequem mit der Ionenausschlusschromatographie bestimmen. Vor der gepulsten amperometrischen Detektion ist eine Nachsäulenaddition von NaOH erforderlich.Stichworte: E 965
- AN-P-070IC-amperometrische Zuckeranalyse in Apfelsaft gemäss EU-Verordnung 1169/2011
Die EU-Verordnung 1169/2011 definiert Regeln zur Nährwertdeklaration für Lebensmittel. Ziel ist es, die Öffentlichkeit in Ernährungsfragen aufzuklären und bestimmte Inhaltsstoffe, deren Verzehr in grösseren Mengen gesundheitsschädlich ist, zu kennzeichnen. Diese Application Note beschreibt die Bestimmung von drei Zuckern in Apfelsaft mithilfe der Säule Metrosep Carb 2 - 150/2,0.
- AN-P-072Kohlenhydrate in Orangensaft mittels gepulster amperometrischer Detektion
Neben den typischen Zuckerverbindungen enthält Orangensaft auch Inosit. Dieser Zuckeralkohol dient als wichtiges Signal- und Botenmolekül. Diese Application Note beschreibt die Bestimmung von Inosit neben Glucose, Fructose und Saccharose in Orangensaft auf der Säule Metrosep Carb 2 - 150/4,0 mit gepulster amperometrischer Detektion (Pulsed Amperometric Detection, PAD).
- AN-P-081Metrohm IC Driver für OpenLab CDS: Bestimmung von Kohlenhydraten in einem Softdrink mittels PAD
Der Metrohm IC Driver für OpenLab CDS macht die Ionenchromatographie unter OpenLAB CDS der Welt der HPLC zugänglich. In dieser Application Note wird der Zucker- und Zuckeralkoholgehalt eines Softdrinks mittels gepulster amperometrischer Detektion (PAD) analysiert.
- AN-P-082Bestimmung von Sulfit in Lebensmitteln und Getränken mittels amperometrischer Detektion
Sulfit ist in vielen Getränken, Trockenfrüchten, Snacks usw. enthalten. Es dient als Konservierungsstoff und kann als künstliches Erzeugnis beigefügt werden oder als Nebenprodukt während der Gärung entstehen. Da Sulfit ein Gesundheitsrisiko darstellen kann, ist es in rohen Lebensmitteln verboten und muss bei verarbeiteten Lebensmitteln ausgewiesen werden. Die Analyse von Sulfit durch IC mit amperometrischer Detektion im Gleichstrommodus ist beinahe unmöglich, da die Elektrodenoberfläche durch die Lebensmittelmatrix sehr schnell verunreinigt und deaktiviert wird. Mit dem neuen automatischen CV-Aktivierungsverfahren (CV-Behandlung, zum Patent angemeldet) wird die Elektrodenoberfläche gereinigt und ihre Empfindlichkeit wiederhergestellt. In diesem Report wird die Bestimmung von Sulfit in verschiedenen Lebensmitteln mittels amperometrischer Detektion im Gleichstrommodus unter Anwendung dieses Aktivierungsschritts vor der Sulfitbestimmung aufgezeigt.
- AN-P-085Überwachung von Jod in natürlichen Ressourcen
Jod ist ein essentieller Mineralstoff für die menschliche Gesundheit, wo es zB für die Produktion von Schilddrüsenhormonen benötigt wird. Die vorgestellte Methode beschreibt die Bestimmung von freiem Jodid in Milchproben mittels Metrohm Low Volume Inline Dialysis zur automatisierten Probenvorbereitung vor der Injektion in einen Ionenchromatographen (IC) und anschliessender amperometrischer Detektion im Gleichstrommodus (DC).
- AN-P-086Qualitätssicherung von Instantkaffee
Bestimmung der freien und gesamten Kohlenhydrate mit IC-PAD gemäß AOAC 996.04 und ISO 11292
- AN-P-088Qualitätsprüfung für Säuglingsnahrung
- AN-P-089Laktoseintoleranz und Vertrauen in die Richtigkeit der Lebensmittelkennzeichnung
Weltweit sind Milch und Milchprodukte lebenswichtige Quellen für die menschliche Ernährung. Ein Hauptbestandteil und Energielieferant in Milchprodukten ist Laktose. Um Laktose effizient zu verstoffwechseln, ist das Enzym Laktase unverzichtbar. Allerdings leiden weltweit fast 70 % der Bevölkerung an einer Laktoseintoleranz und haben Schwierigkeiten, Laktose zu verdauen. Die Laktosemalabsorption führt zu zahlreichen gastrointestinalen und extraintestinalen Symptomen und anderen Beschwerden unterschiedlichen Ausmaßes. Daher verlassen sich Verbraucher auf genaue Lebensmitteletiketten und für Hersteller sind geeignete empfindliche Analysetechniken ein Muss, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Die Ionenchromatographie mit gepulster amperometrischer Detektion (IC-PAD) ermöglicht die Bestimmung sehr geringer Laktosegehalte. Die Validierung gemäß den AOAC-Anforderungen zeigt die hohe Sensitivität und Zuverlässigkeit dieser Methode als Routineanalyse.
- AN-PAN-1049Online-Bestimmung von Bromat und anderen Desinfektionsnebenprodukten in Trink- & Tafelwasser mittels IC
Mittels Ozonierung desinfiziertes Trinkwasser kann aufgrund der Oxidation von Bromid im Rohwasser unerwünschte Mengen des Karzinogens Bromat enthalten. Mehrere Behörden, darunter die Weltgesundheitsorganisation WHO, haben zur Einschränkung von Gesundheitsrisiken bereits empfohlene Konzentrationsgrenzwerte für Bromat festgelegt. Die Ionenchromatographie wird in mehreren analytischen Standards zur Bestimmung von Desinfektionsnebenprodukten, einschließlich Bromat, genannt, darunter EPA 300.1, 317.0, 321.8, 326.0, ASTM D6581, ISO 11206 und ISO 15061. Die Online-Überwachung von Bromatspuren bedeutet einen höheren Durchsatz und weniger Zeit, die mit der Durchführung manueller Laboranalysen verbracht wird. Darüber hinaus gewährleistet sie die Herstellung von qualitativ hochwertigem Trinkwasser.
- AN-R-027Oxidationsstabilität von Wein – Schnelle Bestimmung der Oxidationsstabilität ohne Probenvorbereitung
Die Bestimmung der Oxidationsstabilität von Wein mit dem Rancimat ist eine neu entwickelte Methode, mit der das antioxidative Potenzial von Weinen ermittelt werden kann. Verschiedene Traubensorten sowie unterschiedliche Verarbeitungsmethoden verleihen jedem Cuvée oder sortenreinem Wein seine Farbe, seinen Geschmack und seine antioxidative Kapazität. Mit dem Rancimat und der Polyethylenglykol-Methode (PEG) ist ein einfacher Vergleich des antioxidativen Potenzials verschiedener Weine möglich.Die PEG-Methode wird zum Vergleich der antioxidativen Kapazität verschiedener Jahrgänge und Rebsorten verwendet. Die Induktionszeit kann dabei als Qualitätskriterium für die verschiedenen Weinsorten oder Jahrgänge herangezogen werden. In dieser Application Note wird so die Oxidationsstabilität verschiedener Weine bestimmt.
- AN-R-033Bestimmung des Antioxidantiengehalts mit PEG als Trägermaterial
Höhere Antioxidantienwerte bedeuten eine längere Produktlebensdauer. Der 892 Professional Rancimat bestimmt den Antioxidantiengehalt in vielen Produkten mithilfe einer linearen Regressionsmethode.
- AN-RS-023Trace Detection of Aspartame in Beverages
Some studies suggest that consumption of the artificial sweetener, aspartame, is correlated with increased risk for brain and hematopoietic cancers, however, others find it to be a safe food additive. Consequently, the US and EU approve aspartame as a multi-purpose sweetener with an acceptable daily intake of 40 mg/kg body weight/day. However, the clear health hazard to individuals suffering from phenlyketonuria and ongoing criticism by health food advocates continues to fuel the challenge against aspartame’s widespread use in the food industry.Using Misa (Metrohm Instant SERS Analyzer), beverage products are screened for aspartame levels with no sample preparation beyond simple dilution of a consumer product.
- AN-RS-025Trace Detection of Paraquat in Tea Leaves
Paraquat is a highly effective, yet exceptionally toxic herbicide used to manage weeds in agricultural operations. In recognition of paraquat’s danger, the EU and several other countries have banned its use for any application, though the US EPA permits its limited use by licensed applicators. Despite tight regulation, paraquat continues to be produced and is liberally used as an herbicide in over 100 countries without regulatory oversight.Testing for paraquat typically requires involved sample processing and analysis by trained chemists using expensive laboratory instruments such as HPLC, CE, and LC/MS. Misa achieves trace level detection of paraquat residue in tea leaves in a fully integrated, portable, smart system for easy on-site testing by non-technicians.
- AN-S-003Fluorid, Chlorid, Nitrat und Sulfat in Trinkwasser
Bestimmung von Anionen in Trinkwasser mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-015Chlorit und Chlorat in Leitungswasser
Bestimmung von Chlorit und Chlorat in Leitungswasser mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-105Chlorit- und Bromatspuren in Leitungswasser ohne Anreicherung
Bestimmung von Chlorit- und Bromatspuren in Herisauer Leitungswasser mit direkter Injektion mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-112Fünf organische Säuren in Fruchtsaft mittels chemischer Suppression nach Trennung durch Ionenausschluss
Bestimmung von Citrat, Malat, Succinat, Lactat und Acetat mittels Ionenausschlusschromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-141Chlorid, Nitrat, Phosphat, Sulfat und Citrat in Getränken
Bestimmung von Chlorid, Nitrat, Phosphat, Sulfat und Citrat in Getränken mittels Anionenchromatographie mit einem Hochdruckgradienten und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-161Nachweisgrenzen von Bromat in Trinkwasser
Bestimmung der Methodendetektionsgrenze (MDL) und Methodenquantitationsgrenze (MQL) von Bromat in Trinkwasser mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-164Fünf Anionen in Orangensaft
Bestimmung von Lactat, Formiat, Chlorid, Phosphat und Sulfat in Orangensaft mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression und Inline-Probenvorbereitung durch Dialyse.
- AN-S-168Bromat in Mineralwasser
Bestimmung von Bromat in Mineralwasser mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-185Phosphorsäure in Softdrinks mittels 761 SD Compact IC
Bestimmung von Phosphorsäure in einem Softdrink mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-187Iodid in Anwesenheit von Standardanionen in Mineralwasser
Bestimmung von Fluorid, Chlorid, Nitrit, Bromid, Nitrat, Phosphat, Sulfat und Iodid in einem Mineralwasser mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-189Citrat und Isocitrat in Fruchtsaft
Bestimmung von Citrat und Isocitrat in Orangensaft mittels Anionenchromatographie und anschliessener Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression und Inline-Dialyse als Probenvorbereitung.
- AN-S-245Fluorid in grünem Tee
Bestimmung von Fluorid in grünem Tee mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
- AN-S-287Leitungswasseranalyse für Anionen und Kationen mit Metrohm intelligent Partial Loop Technique (MiPT)
Die Partial-Loop-Injektionstechnik ist ein etablierter Weg der Probeneinführung in ein HPLC-System. In der Ionenchromatographie wird sie noch nicht allzu oft verwendet. Dank dem Liquid Handling mit der Metrohm-Dosino-Technologie ist es möglich, auch Partial-Loop-Injektionen auf hohem Niveau durchführen zu können. Dies beweist die Multi-Level-Kalibrierung aus einer Standardlösung. Diese Applikation beschreibt die parallele Bestimmung von Anionen und Kationen in Leitungswasser unter Verwendung eines einzigen Sample Processors. Die Ergebnisse der Kationenanalyse sind in AN C-133 beschrieben.
- AN-S-301Umfassende Wasseranalytik mit VoltIC pro I
VoltIC pro I ist die perfekte Kombination von Voltammetrie und Ionenchromatographie für die vollautomatische Bestimmung von Anionen, Kationen und Schwermetallen (z. B. Zn, Cd, Pb, Cu): umfassende Wasseranalytik aus einer Hand.
- AN-S-302Anionen in kleinen Probenvolumina mit Hilfe der intelligenten Pick-up-Injektionstechnik (MiPuT)
Die Bestimmung der Anionen in Leitungswasser ist eine einfache IC-Anwendung. Hier wird sie eingesetzt um Metrohm’s intelligent Pick-up-Technik (MiPuT) vorzustellen. MiPut erlaubt die Injektion kleinster Volumina aus sehr kleinen Probemengen. Aktuell werden je 10 µL aus einer Probe von 100 µL für die Anionen- resp. Kationenanalyse eingesetzt. Die Kalibrierung erfolgt durch Injektion von verschiedenen Volumina einer einzigen Standardlösung. AN-C-141 beschreibt die entsprechende Kationenbestimmung.
- AN-S-307Phosphat in Cola-Getränken
Cola-Getränke enthalten hohe Phosphorsäurekonzentrationen. Die Bestimmung des Phosphatgehalts ist Teil der Qualitätskontrolle von Cola-Getränken. Zudem kann mittels Phosphatanalyse die Verdünnung des Phosphatkonzentrats während der Verarbeitung überwacht werden. Eine möglichst hohe Verdünnung des Konzentrats liegt im ökonomischen Interesse der Getränkeabfüller.
- AN-S-320Schnelle IC: Trinkwasseranalyse in drei Minuten
Schnelle IC bedeutet hohen Probendurchsatz. Dies wird mit kurzen Säulen, relativ hohen Flüssen und starken Eluenten erreicht. Angewendet auf die Trinkwasseranalytik heisst das: Bestimmung von Chlorid, Nitrat und Sulfat innerhalb von 3 Minuten.
- AN-S-323Schnelle IC: Trinkwasseranalyse inklusive Fluorid in weniger als sieben Minuten
Schnelle IC bedeutet kurze Laufzeiten und hohen Probendurchsatz. Dies wird mit kurzen Säulen und starken Eluenten erreicht. Unter denselben Bedingungen wie in AN-S-322 wird Trinkwasser inklusive Fluorid auf der Metrosep A Supp 5 - 100/4.0 analysiert.
- AN-S-324Perchloratspuren in Trinkwasser
Perchlorat ist eine verbreitete Verunreinigung im Trinkwasser. Neben wenigen natürlichen Quellen stammen diese meist aus Desinfektions- und Bleichmitteln sowie Raketentreibstoffen. Der Perchloratnachweis erfolgt nach Trennung auf der Säule Metrosep A Supp 7 - 250/4.0 mittels sequenzieller Suppression und Leitfähigkeitsdetektion.
- AN-S-327Kürzere Citrat-Retentionszeiten in der Getränkeanalytik durch Stufengradient
Die starke Retention des Citrats verzögert die chromatographische Anionenbestimmung in zitronensäurehaltigen Getränken. Mittels Stufengradient kann die Retentionszeit des Citrats und damit die Analysendauer deutlich verkürzt werden.
- AN-S-347Umfassende Wasseranalyse mit VoltIC Professional 1
VoltIC Professional 1 ist die perfekte Kombination aus Voltammetrie und Ionenchromatographie für die vollautomatische, simultane Analyse von Anionen, Kationen und Schwermetallen (z. B. Zn, Cd, Pb, Cu). Die Multiparameteranalytik verwendet dieselben «Liquid-Handling»-Elemente und einen gemeinsamen Probenwechsler, was Platz und Kosten spart.
- AN-S-371Bestimmung von Bromat in Wasser mittels Leitfähigkeitsdetektion: optimierte Trennung und Bestimmungsgrenze
Die Bestimmung von Desinfektionsnebenprodukten in Wasser ist eine Standardanwendung für die Ionenchromatographie. Der Einsatz der Leitfähigkeitsdetektion, um Chlorit und Bromat von Chlorid zu trennen, ist für die Nachweisgrenzen im μg/L-Bereich von entscheidender Bedeutung. Die Kombination einer Metrosep A Supp 7 - 250/4.0 und einer Metrosep A Supp 16 Guard/4.0 hat eine bessere Trennung zur Folge. Die Bestimmungsgrenze für Bromat liegt bei etwa 1 μg/L.
- AN-S-382Metrohm IC Driver für OpenLab CDS: Anionen- und Kationenanalyse in einem Softdrink
OpenLab CDS ist die neueste Generation der Chromatographie-Datensysteme von Agilent, die Chromatographie und Massenspektrometrie in einer einzigen Softwareplattform vereint. Der Metrohm IC Driver für OpenLab CDS bietet eine Integration der Metrohm IC-Geräte zur umfassenden Steuerung und Datenaufnahme. Die vorliegende Application Note beschreibt die gleichzeitige Analyse der Anionen und Kationen in einem Softdrink mit einem zweikanaligen IC-System. Der Eluent wird mittels Inline-Eluentherstellung vorbereitet.
- AN-T-063Citrat in Mineralwassergetränken
Bestimmung von Citrat in Mineralwassergetränken durch potentiometrische Titration mit Kupfersulfat mittels der Cu-ISE. Vor der Bestimmung wird die Probe entgast und durch ein Kationenaustauscherharz geleitet.
- AN-T-073Vollautomatische Bestimmung der Leitfähigkeit, des pH-Wertes und der Alkalinität in Leitungswasser nach Probenvorbereitung
Das automatisierte system Basic water analysis bestimmt Leitfähigkeit, pH-Wert und Alkalinität in sämtlichen Wasserproben. Der hohe Automatisierungsgrad (z. B. automatische Probenzugabe, automatische Kalibrierung sowie die automatische Bestimmung des Titers und der Zellkonstante) minimiert Fehler und gewährleistet eine ausgezeichnete Reproduzierbarkeit.
- AN-T-074Leitfähigkeit, pH-Wert, Alkalinität und Härte in Leitungswasser
In dieser Application Note wird ein vollautomatisches System vorgestellt, das die Bestimmung mehrerer Parameter nach verschiedenen Standards innerhalb einer Analyse ermöglicht. Dazu gehören Leitfähigkeit (ISO 7888, EN 27888, ASTM D1125, EPA 120.1), pH-Wert (EN ISO 10523, ASTM D1293, EPA 150.1), Alkalinität (EN ISO 9963, ASTM D1067, EPA 310.1) und Ca/Mg-Gehalt (ISO 6059, ASTM D1126, EPA 130.2). Darüber hinaus überführt das System das benötigte Probenvolumen für die Analyse in ein externes Titriergefäss und reduziert so den Aufwand für die manuelle Probenvorbereitung. Zudem lassen sich alle Sensoren automatisch kalibrieren und auch der Titer jedes Titriermittels kann bestimmt werden.
- AN-T-075Leitfähigkeit, pH-Wert, Alkalinität und Chlorid in Leitungswasser
In dieser Application Note wird ein vollautomatisiertes System vorgestellt, das die Bestimmung mehrerer Parameter nach verschiedenen Normen mit einer Analyse ermöglicht. Dazu gehören Leitfähigkeit (ISO 7888, EN 27888, ASTM D1125, EPA 120.1), pH-Wert (EN ISO 10523, ASTM D1293, EPA 150.1), Alkalinität (EN ISO 9963, ASTM D1067, EPA 310.1) und Chloridgehalt (ISO 9297, ASTM D512, EPA 325.3). Darüber hinaus überführt das System das benötigte Probenvolumen in ein externes Titriergefäss und reduziert so den Aufwand für die manuelle Probenvorbereitung. Zudem lassen sich alle Sensoren automatisch kalibrieren und auch der Titer jedes Titriermittels kann bestimmt werden.
- AN-T-076Leitfähigkeit, pH-Wert, Alkalinität, Härte und Chlorid in Leitungswasser
In dieser Application Note wird ein vollautomatisiertes System vorgestellt, das die Bestimmung mehrerer Parameter nach verschiedenen Normen mit einer Analyse ermöglicht. Dazu gehören Leitfähigkeit (ISO 7888, EN 27888, ASTM D1125, EPA 120.1), pH-Wert (EN ISO 10523, ASTM D1293, EPA 150.1), Alkalinität (EN ISO 9963, ASTM D1067, EPA 310.1), Ca/Mg-Gehalt (ISO 6059, ASTM D1126, EPA 130.2) und Chloridgehalt (ISO 9297, ASTM D512, EPA 325.3). Darüber hinaus überführt das System das benötigte Probenvolumen für die verschiedenen Analysen in externe Titriergefässe und reduziert so den Aufwand für die manuelle Probenvorbereitung. Zudem lassen sich alle Sensoren automatisch kalibrieren und auch der Titer jedes Titriermittels kann bestimmt werden.
- AN-T-086Vitamin C in Orangensaft
Vitamin C, auch bekannt als Ascorbinsäure oder L-Ascorbinsäure, ist ein lebenswichtiger Nährstoff, der an der Reparatur von Gewebe und der enzymatischen Produktion bestimmter Neurotransmitter beteiligt ist. Es wird für die Funktionsfähigkeit mehrerer Enzyme und die Immunabwehr benötigt, ist aber auch ein wichtiges Antioxidans. Dieser Nährstoff kommt in vielen Lebensmitteln vor und wird häufig als Nahrungsergänzungsmittel verwendet. Diese Application Note beschreibt die photometrische Bestimmung von Ascorbinsäure gemäß der Norm ISO 6557-2. Zur Verbesserung der Objektivität des bestimmten Äquivalenzpunkts und der Reproduzierbarkeit der Resultate wird ein Autotitrator mit photometrischem Sensor verwendet ‒ die Optrode. Das Titriermittel 2,6-Dichlorophenolindophenol (DCIP oder DPIP) dient gleichzeitig als Titriermittel und Indikator.
- AN-T-094Vollautomatische Bestimmung des Permanganatindex nach EN ISO 8467
Das automatisierte System MATi 13 bestimmt den Permanganatindex in verschiedensten Wasserproben gemäss EN ISO 8467. Der hohe Automationsgrad (z. B. die automatisierte Probenzugabe sowie die automatisierte Titer- und Blindwertbestimmung) sorgt für eine Fehlerminimierung und gewährleistet stabile und reproduzierbare Ergebnisse.
- AN-T-099Vollautomatische Bestimmung des Säuregehalts in Orangensaft
Das vorliegende Application Note beschreibt ein automatisiertes System mit dem sich der Säuregehalt in verschiedensten Saftproben bestimmen lässt. Der hohe Automatisierungsgrad (z. B. automatische Kalibrierung und Titerbestimmung) reduziert Fehler auf ein Minimum und bietet eine hervorragende Reproduzierbarkeit.
- AN-T-101Vollautomatische Bestimmung von Chlorid in Trinkwasser
Dieses Application Note beschreibt ein automatisiertes System mit dem sich der Chloridgehalt in diversen Wasserproben bestimmen lässt. Der hohe Automatisierungsgrad (z. B. automatische Säurezugabe und Titerbestimmung) reduziert Fehler auf ein Minimum und gewährleistet eine hervorragende Reproduzierbarkeit.
- AN-T-114Iodometrische Bestimmung von Ascorbinsäure in Orangensaft
Dieses Application Note beschreibt die iodometrische, bivoltametrische Bestimmung von Ascorbinsäure in Orangensaft mit der Doppel-Pt-Blech-Elektrode.
- AN-T-115Bivoltametrische Titration mit 2,6-Dichlorophenol-indophenol zur Bestimmung von Ascorbinsäure in Orangensaft
Dieses Application Note beschreibt die bivoltametrische Titration von Ascorbinsäure in Orangensaft. 2,6-Dichlorophenol-indophenol (DPIP) dient als Titriermittel; die Endpunktbestimmung geschieht mit der Doppel-Pt-Blech-Elektrode.
- AN-T-131Calcium, Magnesium und Gesamthärte in Wasser
Die Wasserhärte wird häufig photometrisch mit zwei verschiedenen Indikatoren und bei zwei unterschiedlichen pH-Werten bestimmt. Darüber hinaus ist die Bestimmung selbst subjektiv, da die Farbänderung vom Analytiker und nicht von einem Analysegerät bestimmt wird. In diesem Anwendungshinweis wird eine robustere Option zur einfachen Bestimmung von Kalzium, Magnesium und der Gesamthärte in Wasser mithilfe des Cu-ISE vorgestellt und zwei verschiedene Titriermittel. Die Probenvorbereitung ist für beide Analysen identisch und kann daher problemlos automatisiert erfolgen.
- AN-T-162Redoxtitration von Vitamin C in Orangensaft mit OMNIS
Vitamin C ist ein wichtiges Antioxidationsmittel und ein wichtiger Bestandteil von Orangensaft. Eine bequeme und präzise Methode zur Vitamin-C-Bestimmung in Fruchtsäften ist die Titration, die auch in zahlreichen Normen (ISO 6557/1, ISO 6557/2, AOAC 967.21) beschrieben ist.OMNIS ermöglicht eine schnelle und genaue Bestimmung des Vitamin-C-Gehalts in Orangensaft durch potentiometrische Titration mit Iod als Titrant und einer getrennten Doppel-PT-Blech-Elektrode.
- AN-T-225Analyse von Koffein, pH-Wert und Säuregehalt im Kaffee
Viele der Schlüsselfaktoren, die den Kaffeegeschmack beeinflussen, hängen mit messbaren chemischen Eigenschaften zusammen. Dazu gehören pH-Wert, titrierbarer Säuregehalt, Brechungsindex und Koffein. In der Vergangenheit umfassten viele dieser Analysen lange, manuelle Probenvorbereitungsprozesse mithilfe der zeitaufwändigen Flüssigchromatographie (LC)-Technik. Diese Application Note befasst sich mit einer schnelleren, einfacheren alternativen Methode zur Analyse wichtiger Qualitätsparameter in Kaffee mithilfe einer einzigen Titrationsplattform: OMNIS.
- AN-T-232Bestimmung von Koffein durch iodometrische Rücktitration
Die iodometrische Rücktitration ist eine präzise Methode zur genauen Messung des Koffeingehalts in verschiedenen wässrigen Proben. Mit dem OMNIS Titrator, der mit einer dPt-Titrode ausgestattet ist, werden zuverlässige Bestimmungen leicht gemacht.
- AN-U-012Spureniodid in Trinkwasser in Flaschen mittels Anionenchromatographie und anschliessender UV/VIS-Detektion
Bestimmung von Iodidspuren in Trinkwasser in Flaschen mittels Anionenchromatographie und anschliessender UV/VIS-Detektion.
- AN-U-016Koffein in Cola Softdrinks
Bestimmung von Koffein in einem Cola Softdrink mittels RP-Chromatographie und anschliessender UV/VIS-Detektion.
- AN-U-022Nitritspuren in Mineralwasser mit UV-Detektion
Bestimmung von Nitrit in Mineralwasser mittels Anionenchromatographie und anschliessender UV-Detektion.
- AN-U-026Phenylalanin, Aspartam, Koffein und Benzoat in Softdrinks
Bestimmung von Phenylalanin, Aspartam, Koffein und Benzoat in einem Softdrink mittels RP-Chromatographie und anschliessender UV-Detektion.
- AN-U-049Analyse von Bromat in Trinkwasser gemäß ISO 11206 und EPA 317
Die Ionenchromatographie mit PCR und UV/VIS-Detektion bietet eine hochspezifische und empfindliche Methode für die Bromatanalyse, die den Anforderungen der EPA-Methode 317 und der ISO 11206 entspricht.
- AN-U-053Chromatbestimmung mit dem 887 Professional UV/VIS Detektor und dem 886 Professional Thermostat/Reaktor
Chromat (Cr(VI)) oder sechswertiges Chrom ist krebserregend. Vom Trink- und Abwasser (z. B. der Lederproduktion) über Spielzeuge bis hin zu RoHS-regulierten Stoffen ist die maximal erlaubte Chromatkonzentration durch Normen geregelt. Für die Analyse wird die Ionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion eingesetzt. Das hier beschriebene Verfahren ist besonders für niedrigere Konzentrationen geeignet.
- AN-U-057Chromat in Trinkwasser mittels Ionenchromatographie und Nachsäulenreaktion mit UV/VIS-Detektion gemäss EPA-Methode 218.7.
Hexavalentes Chrom ist bekanntlich cancerogen beim Einatmen; beim Verschlucken vermutet man dies derzeit nur. Die EPA-Methode 218.7 ermöglicht die Chromatbestimmung im Trinkwasser bis in den unteren µg/L-Bereich (Nachweisgrenze: 15 ng/L). Der Nachweis erfolgt durch Nachsäulenreaktion mit 1,5-Diphenylcarbazid und der anschliessenden Detektion bei 530 nm.
- AN-U-069Chromat mittels Nachsäulenreaktion und UV/VIS-Detektion gemäss EPA 218.7
Hexavalentes Chrom (Cr(VI)) wird als toxisch und potentiell karzinogen eingestuft. Folglich soll dessen Konzentration in Trinkwasser so niedrig wie möglich sein. Die Bestimmung von Cr(VI) wird mittels Ionenchromatographie durchgeführt. Die Trennung erfolgt auf der Trennsäule Metrosep A Supp 10 - 250/2.0. Im Anschluss an die Nachsäulenreaktion (PCR) mit Diphenylcarbazid wird Cr(VI) photometrisch bestimmt.
- AN-V-045Uran in Trinkwasser
Die Bestimmung von Uran in Trinkwasser erfolgt mittels adsorptiver Stripping Voltammetrie (AdSV) an der hängenden Quecksilbertropfenelektrode (HMDE). Chloranilsäure wird dabei als Komplexbildner eingesetzt.
- AN-V-071Platin und Rhodium in Trinkwasser
Bestimmung von Rhodium und Platin in Wasserproben nach UV-Aufschluss und Komplexbildung durch adsorptive Stripping Voltammetrie (AdSV) mit der HMDE.
- AN-V-073Vitamin C in Orangensaft
Bestimmung von Ascorbinsäure (Vitamin C) in Frucht- und Gemüsesäften mit der DME ohne Probenvorbereitung.
- AN-V-086Cadmium, Blei und Kupfer in Trinkwasser
Einzelbestimmung von Cd, Pb und Cu in einem Acetatpuffer mit anodischer Stripping Voltammetrie (ASV).
- AN-V-087Nickel und Kobalt in Trinkwasser
Einzelbestimmung von Nickel und Kobalt in Trinkwasser durch adsorptive Stripping Voltammetrie (AdSV). Dimethylglyoxim (DMG) wird bei einem pH-Wert von 9.3 als Komplexbildner verwendet.
- AN-V-090Mangan in Trinkwasser
Bestimmung von Mn durch anodische Stripping Voltammetrie (ASV) mit der HMDE in einer alkalihaltigen Lösung.
- AN-V-095Chinin in Bitter Lemon
Bestimmung von Chinin durch Polarographie mit der DME mittels eines Britton-Robinson-Puffers bei pH = 7.0 als Trägerelektrolyt.
- AN-V-124Eisen(III)-Spuren in einer Standardlösung mit Solochromviolet RS
Bestimmung der Fe(III)-Konzentration durch adsorptive Stripping Voltammetrie mit Solochromviolet RS als Komplexbildner. Alle Reagenzien müssen in der unten aufgelisteten Reihenfolge hinzugefügt werden. Fe(II) zeigt kein Signal. Alle Reagenzien enthalten normalerweise Eisenverunreinigungen. Darum wird eine Subtraktion des Reagenzienblindwerts empfohlen.
- AN-V-176Gesamtselen in Trinkwasser nach Selen(VI)-Reduktion zu Selen(IV) mittels 909 UV Digester
Die Se(IV)-Konzentration lässt sich durch kathodische Stripping Voltammetrie (CSV) in einem Ammoniumsulfatelektrolyten bestimmen. Die Analyse funktioniert auch in Gegenwart von Cu. Zunächst bestimmt man Se(IV). Um den Gesamtgehalt an Se zu erfassen, werden Se(VI)-Spezies zunächst zu Se(IV) reduziert. Dies übernimmt der 909 UV Digester bei einem pH-Wert zwischen 7 und 9. Die Methode kommt fast ohne Reagenzien aus und erlaubt eine Selenspeziation.
- AN-V-198Aluminium im Trinkwasser durch adsorptive Stripping-Voltammetrie mit Alizarinrot S (DASA) als Komplexbildner
Aluminium kann in Trinkwasser durch adsorptive Stripping-Voltammetrie an der HMDE mit Alizarinrot S (DASA) als Komplexbildner bestimmt werden. Die Methode ist bis 35 μg/L linear. Die Nachweisgrenze dafür liegt bei β(Al) = 1 μg/L und die Bestimmungsgrenze bei β(Al) = 3 μg/L. Die Empfindlichkeit der Methode kann durch Anreicherung nicht erhöht werden.
- EB-003Ionenchromatographie für die Analyse von Lebensmitteln und Getränken
Effiziente Analyse von Lebensmitteln mit Ionenchromatographie (IC). Entdecken Sie die robusten Applikationen für die Qualitätskontrolle von Getränken, Lebensmittelzusatzstoffen und Milchprodukten.
- TA-020IC-MS und IC-ICP/MS-Analytik in der Umwelt
Dieser Artikel beschreibt die Kopplung der Ionenchromatographie mit der Massenspektrometrie (IC-MS) sowie der Plasma-Massenspektrometrie (IC-ICP/MS) zur Spurenanalyse potenziell schädlicher Verbindungen in der Umwelt.
- WP-008Kopplung von Ionenchromatographie und Plasma-Massenspektrometrie
Durch die Kopplung von Ionenchromatographie und induktiv gekoppelter Plasma-Massenspektrometrie (ICP/MS) entsteht ein leistungsfähiges Messsystem, das einige besonders herausfordernde Analysen meistert. Es ermöglicht z. B. die zuverlässige Bestimmung von Elementzusammensetzungen, Oxidationszuständen und chemischen Bindungen. Diese Informationen werden z. B. zur Beurteilung der Toxizität von Arzneimitteln, Umwelt- und Wasserproben sowie Lebensmitteln und Getränken benötigt.
- WP-062Schwierigkeiten bei der Ionenmessung überwinden: Tipps für Standardaddition und Direktmessung
Die Ionenmessung kann auf unterschiedliche Weise durchgeführt werden, z. B. mittels Ionenchromatographie (IC), optischer Emissionsspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-OES) oder Atomabsorptionsspektrometrie (AAS). Dabei handelt es sich jeweils um bewährte und in analytischen Laboren häufig verwendete Methoden, die jedoch mit relativ hohen Anschaffungskosten verbunden sind. Im Gegensatz dazu stellt die Ionenmessung mittels einer ionenselektiven Elektrode (ISE) eine vielversprechende Alternative zu diesen kostspieligen Verfahren dar. In diesem Whitepaper wird erläutert, welche Schwierigkeiten bei der Anwendung von Standardaddition oder Direktmessung auftreten und wie diese überwunden werden können, damit Analytiker mehr Sicherheit im Umgang mit dieser Art von Analyse gewinnen.
- WP-086Messung organischer Säuren und anorganischer Anionen mit Ionenchromatographie-Massenspektrometrie
Dieses White Paper konzentriert sich auf ausgewählte IC-MS-Anwendungen zur einfachen Identifizierung und Quantifizierung von organischen Säuren und anorganischen Anionen in unterschiedlichen Matrizes.