Applikationen
- AN-CS-002Ammonium – Sequenzielle Suppression mit linearer Kalibrierung
Die Ammoniumbestimmung nach sequenzieller Suppression zeigt häufig nicht-lineare Kalibriergeraden. Grund ist das entstehende Ammoniumhydroxid, das in wenig dissoziierter Form vorliegt. Die sequenzielle Kationensuppression bildet das stärker dissoziierte Ammoniumhydrogencarbonat. Ammonium und die anderen Standardkationen zeigen lineare Kalibrierkurven (R > 0.9997).
- AN-CS-009Leaching-Tests für Probenvials in der Kationenspurenanalytik mit sequenzieller Suppression
Die sequenzielle Suppression in der Kationenchromatographie verbessert deutlich die Nachweisgrenzen. Damit solche tiefen Nachweisgrenzen erreicht werden, ist die Bestimmung des Blindwerts der eingesetzten Probenvials essentiell. Die Leaching-Tests verschiedener Probenvials erfolgen mit der intelligenten Anreicherungstechnik mit Matrixeliminierung auf der Säule Metrosep C Supp 1- 250/4.0 mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression. Die 50 mL Corning® Cell Culture Flasks von Sigma-Aldrich (CLS430168) zeigen die geringsten Blindwerte.
- AN-CS-005Bestimmung von Tetrabutylammonium in Atorvastatin durch sequenzielle Suppression
Atorvastatin ist ein Arzneistoff, der zur Senkung des Cholesterinspiegels eingesetzt wird. Da Tetrabutylammonium (TBA) Atorvastatin und seine Derivate in Spuren begleitet, ist eine empfindliche und zuverlässige Methode zum TBA-Nachweis erforderlich. Eine solche ist die ionenchromatographische Trennung auf der Metrosep C Supp 1 - 250/4.0 mit anschliessender Leitfähigkeitsdetektion und sequenzieller Suppression.
- AN-CS-008Bestimmung von Dimethylamin in Meropenem durch sequenzielle Suppression
Meropenem ist ein ß-Lactam-Antibiotikum aus der Klasse der Carbapeneme, das die Mureinbiosynthese und damit den Aufbau der Bakterienzellwand unterdrückt. Dimethylamin ist ein wichtiger Vorläufer in der Meropenemsynthese und ist daher als Verunreinigung relevant. Der Nachweis erfolgt auf der Säule Metrosep C Supp 1 - 250/4 mit anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-CS-006Aliphatische Amine und Ethanolamine neben Standardkationen durch sequenzielle Suppression
Diese Application Note zeigt die Selektivität der Säule Metrosep C Supp 1 - 250/4.0 für Alkyl- und Ethanolamine neben Standardkationen unter isokratischen Bedingungen. Die Quantifizierung erfolgt mithilfe der Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-CS-007Lithium neben anderen Kationen im Sickerwasser von Mineralien durch sequenzielle Suppression
Mit Aufkommen des Elektroautos wird die Nachfrage nach Li-Batterien und damit nach Lithiummaterial stark steigen. Zu den wichtigsten Lithiumquellen gehören Salzseen und harte Silikatmineralien. Dies Application Note widmet sich der Kationenbestimmung in Sickerwasser aus Lithiummineralien.In den Lithiumaufschlüssen werden Alkali- und Erdalkalimetalle auf der Säule Metrosep C Supp 1 - 250/4.0 getrennt. Anschliessend erfolgt die Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-CS-003Biogene Amine neben Standardkationen mit Leitfähigkeitdetektion nach sequenzieller Suppression und Dose-in Gradient
Die Konzentrationen von toxischen, biogenen Aminen in Lebensmitteln, insbesondere in Fisch und Wein, sind ein wichtiges Qualitätsmerkmal. Die vorliegende Application Note zeigt die Trennung von Putrescin, Cadaverine und Histamin neben den Standardkationen. Die Trennung erfolgt auf einer Metrosep C Supp 1 - 250/4.0 mit Dose-in Gradient; die Quantifizierung über Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- 8.000.6076Sequenzielle Suppression in der Ionenchromatographie
Das Poster beschreibt Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten verschiedener Suppressoren (MSM und MCS).
- AN-CS-019Bestimmung von Ammonium- und Trimethylaminspuren in 30%iger Wasserstoffperoxidlösung mittels sequenzieller Suppression
Die Bestimmung von Kationen und Aminen in Wasserstoffperoxid im Spurenbereich ist wichtig, um die Qualität von hochwertigen Halbleiterchemikalien zu bestimmen. Einige Hersteller sind insbesondere auf den Nachweis von höchstens 1 ppb Trimethylamin in Wasserstoffperoxidproben angewiesen. Zur Anwendung kommt die Ionenchromatographie nach MiPCT-ME* mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Kationensuppression.
- AN-CS-011Kationenspuren in Lithiumhexafluorophosphat
Lithiumhexafluorophosphat (LiPF6) wird als Elektrolyt in wiederaufladbaren Batterien verwendet. Insbesondere die hohe Löslichkeit in nicht polaren Lösungsmitteln und der nicht-koordinative Charakter machen das Lithiumhexafluorophosphat zum idealen Salz für den Einsatz in Lithium-Ionen-Zellen. Diese Applikation beschreibt die Bestimmung von Kationenspuren in LiPF6 mithilfe der Leifähigkeitsdetektion nach sequentieller Suppression.
- AN-S-343Hitzebeständige Salze in einer MDEA-Gaswaschlösung
Schwefelwasserstoff (H2S) und Kohlendioxid (CO2) sind störende Begleitprodukte des Erdgases, die während der Förderung entfernt werden müssen. Dies erfolgt mithilfe der Gaswäsche, indem der Gasstrom mit Absorbern wie Alkanolaminen oder Alkylalkanolaminen (z. B. Methyldiethanolamin, MDEA) gereinigt wird. Da sich im Absorbens häufig hitzebeständige Salze anreichern, die die Absorptionskraft für Sauergase mindern, ist eine zuverlässige Analytik zwingend.Die Bestimmung von hitzebeständigen Salzen (SCN–, S2O32–, SO32–, SO42–, etc.) in MDEA-Lösungen erfolgt auf der Säule Metrosep A Supp 5 - 250/4.0 mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequentieller Suppression.Stichworte: Aminwäsche, Scrubber
- AN-S-346Perchloratspuren in Trinkwasser
Perchlorat ist eine verbreitete Verunreinigung im Trinkwasser. Neben wenigen natürlichen Quellen gelangt Perchlorat meist aus Desinfektions-, Bleich- und Treibmitteln ins Trinkwasser. Von anderen Ionen lässt es sich auf einer Säule des Typs Metrosep A Supp 7 - 250 / 4.0 bequem trennen, bevor es mit sequentieller Suppression und Leitfähigkeitsdetektion quantifiziert wird. Im Vergleich zu AN-S-324 zeigt diese Application Note einen deutlich geringeren Matrixeinfluss.
- AN-S-340Spuren von organischen Säuren neben Standardanionen mithilfe eines Dose-in Gradienten
Spuren von organischen Säuren sind nur schwer neben hohen Konzentrationen von Standardanionen zu bestimmen, da ihre kleinen Peaks meist unter den grösseren Peaks der Standardanionen verschwinden. Ein einfacher Dose-in-Gradient verbessert die Trennung: Acetat und Formiat sind basisliniengetrennt vom Fluorid. Überdies eluiert Oxalat deutlich hinter Sulfat. Die Trennung erfolgt auf einer Säule des Typs Metrosep A Supp 7 - 250/4.0 mit anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach sequentieller Suppression.
- AN-S-279Perchlorat und Thiosulfat auf einer Vorsäule getrennt
Bestimmung von Perchlorat und Thiosulfat mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-S-246Sulfat in Methandisulfonsäure
Bestimmung von Sulfat in Methandisulfonsäure mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-S-271Fosetyl-Aluminium in Pestizidformulierungen
Bestimmung von Fosetyl-Aluminium in einer Formulierung mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-S-282Phosphoranionen in einem Biozid
Bestimmung von Phosphat, HEDP (Etidronsäure) und Pyrophosphat in einer Biozidprobe mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-S-394Anionen in Natriumhydrogencarbonat
Die Analyse von Natriumhydrogencarbonat (auch bekannt als Natriumbicarbonat) auf anionische Verunreinigungen ist von entscheidender Bedeutung, da sich während der Suppression eine grosse Menge an CO2 bildet. Selbst bei der sequenziellen Suppression werden Interferenzen aufgrund des Carbonatpeaks nicht vollständig beseitigt. Lösen lässt sich dieses Problem durch Anwendung der Inline-Neutralisation in Verbindung mit dem Probenvorbereitungsmodul (SPM) und anschliessender Entfernung des CO2 mit dem MCS (Metrohm CO2 Suppressor), bevor die Injektion erfolgt. Nach dieser Vorbehandlung kann die sequenziell suppressierte Probe problemlos analysiert werden.
- AN-S-268Halogene in Petrolkoks nach Mikrowellenaufschluss
Bestimmung von Fluorid, Chlorid, Bromid und Iodid in Petrolkoks nach Mikrowellenaufschluss mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-S-273Fluorid, Chlorid und Nitrat in konzentrierter Schwefelsäure
"Bestimmung von Fluorid, Chlorid und Nitrat in konzentrierter Schwefelsäure (96...98 %) mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression."
- AN-S-251Spurenanionen in konzentrierter Phosphorsäure unter Verwendung zweidimensionaler Ionenchromatographie
Bestimmung von Chlorid, Nitrat und Sulfat in 85% H3PO4 mittels zweidimensionaler Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-S-270Verunreinigungen in Spritzenfiltern – Anionen
Bestimmung von Fluorid-, Acetat-, Formiat-, Chlorid-, Nitrit-, Nitrat-, Phosphat- und Sulfatverunreinigungen in Spritzenfiltern mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-S-262Chlorid, Nitrat und Sulfat in Kobaltacetatlösung mittels Metrohm Inline-Verdünnung
Bestimmung von Chlorid, Nitrat und Sulfat in Kobaltacetatlösung mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression mittels Metrohm Inline-Verdünnung.
- AN-S-264Inline-Eluentenherstellung für die Anionenanalyse
Langzeitbestimmung von Standardanionen mit automatischer Inline-Eluentenherstellung mittels Dosino- und Level Control-Technologie mit Hilfe der Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-S-250Spurenanionen in Tetramethylammonium-Hydroxid (TMAOH)
Bestimmung von Formiat, Chlorid, Nitrat, Phosphat und Sulfat in 20% TMAOH mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression und inline Matrixneutralisation.
- AN-CIC-001Halogene in hochviskosen Ölen mittels Combustion IC
Bestimmung von Chlorid und Sulfat (nicht quantifiziert) in einer hochviskosen Ölprobe mittels Verbrennungsaufschluss und anschliessender Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.Stichwort: Pyrohydrolyse
- AN-S-243Chlorid, Chlorat und Sulfat in Ätznatron (50% Natriumhydroxid) unter Verwendung der Metrohm Inline-Probenneutralisation
Bestimmung von Chlorid, Chlorat und Sulfat in Ätznatron (50% Natriumhydroxid) mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression, unter Verwendung der Metrohm Inline-Neutralisation.
- AN-U-047Anionen in Kühlschmiermittel nach einer Inline-Dialyse
Bestimmung von Nitrit und Nitrat in einem Kühlschmierstoff mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion (siehe AN S-274) und nachfolgender UV-Detektion nach sequenzieller Suppression durch die Metrohm Inline-Dialyse.
- AN-S-24914 Anionen in einem Industrieprozesswasser
Bestimmung von Fluorid, Acetat, Propionat, Formiat, Butyrat, Chlorid, Nitrit, Bromid, Nitrat, Benzoat, Phosphat, Sulfat, Malonat und Oxalat in einem Industrieprozesswasser mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-S-244Anionen in einer Benzin-/Bioethanolmischung mittels inline Matrixeliminierung
Bestimmung von Fluorid, Acetat, Formiat, Nitrat und Sulfat in einer Benzin-/Bioethanolmischung (95% Benzin, 15% Ethanol) mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression, unter Verwendung der Metrohm Inline-Matrixeliminierung.
- AN-S-265Semikontinuierliche Bestimmung von Anionen in Aerosolen mittels PILS-IC
Bestimmung von Chlorid, Nitrit, Nitrat und Sulfat in einem Aerosol in der Umgebungsluft (PM2.5) durch die Aerosolprobennahme mit PILS (Particle Into Liquid Sampler) unter Verwendung der Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-S-267Anionen in einem E85-Gemisch (85% Ethanol und 15% Benzin) mittels Inline-Matrixeliminierung
Bestimmung von Fluorid, Acetat, Formiat, Chlorid, Nitrit, Nitrat, Phosphat und Sulfat in einem E85-Gemisch (85% Ethanol und 15% Benzin) mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion und sequenzieller Suppression. Als Probenvorbereitung dient die Inline-Matrixeliminierung.
- AN-S-274Anionen in Kühlschmierstoff nach Inline-Dialyse
Bestimmung von Chlorid, Nitrit, Bromid, Nitrat, Phosphat, Sulfit, Sulfat und Oxalat in einem Kühlschmierstoff mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion und nachfolgender UV-Detektion (siehe AN-U-047) nach sequenzieller Suppression unter Verwendung der Metrohm Inline-Dialyse.
- AN-CIC-002Halogene und Schwefel in Restlösungsmittel mittels Combustion IC
Bestimmung von Fluorid, Chlorid, Bromid und Sulfat in Restlösungsmittel mittels Verbrennungsaufschluss als Probenvorbereitung und anschliessender Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression. Die Analyse ist bedeutend für die Einteilung von Abfällen in halogenfreie und halogenhaltige Lösungsmittel.Stichwort: Pyrohydrolyse
- AN-S-272Säulenschaltmethode für Anionen in Wasserproben mit zwei unterschiedlichen Analyseanforderungen
Bestimmung von Fluorid, Chlorid, Nitrat, Phosphat und Sulfat auf einer kurzen Säule oder den erwähnten Ionen plus Bromat und Nitrit auf einer langen Säule in Wasserproben unter Verwendung intelligenter Säulenschaltung mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-S-370Chlorid- und Sulfatverunreinigungen in Kaliumhydrogencarbonat
Im Rahmen der Modernisierung des USP werden Chlorid und Sulfat als Verunreinigungen in Kaliumhydrogencarbonat (Bicarbonat) bestimmt. Die Monographie für Kaliumhydrogencarbonat nach USP41 umfasst keine Prüfung auf Chlorid und Sulfat. Eine Ionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression ermöglicht eine Quantifizierung dieser Verunreinigungen.
- AN-S-278Anionen in Natriumtetraborat mit Metrohm Inline-Ansäuerung, Metrohm Inline-Matrixeliminierung sowie Metrohm Inline-Kalibrierung
Bestimmung von Fluorid, Chlorid, Phosphat und Sulfat in Natriumtetraborat mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression. Um das Tetraborat in Borsäure umzuwandeln, wird eine Inline-Ansäuerung durchgeführt, wobei die Borsäure an der Anreicherungssäule nicht zurückbehalten wird. Inline-Kalibrierung verringert die Kontamination mit Anionen.
- AN-S-333Chlorit und Bromat in Trinkwasser auf einer Microbore-Säule
Die Bestimmung von Desinfektionsnebenprodukten ist für Trinkwasserhersteller essentiell. Diese Application Note zeigt die Bestimmung von Chlorit und Bromat neben den Standardanionen. Um den Eluentenverbrauch zu reduzieren, erfolgt die Trennung auf einer Microbore-Säule Metrosep A Supp 5 - 250/2.0 gefolgt von Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-CS-020Schnelle IC mit Metrosep C Supp 2 - 100/4.0: Vier Kationen in fünf Minuten
Die kurze Metrosep C Supp 2 - 100/4.0 ermöglicht einen höheren Eluentenstrom. Mit einem konzentrierteren Eluenten (7.0 mmol/L Salpetersäure statt 5.0 mmol/L) kann die Laufzeit für die vier Kationen Natrium, Kalium, Magnesium und Calcium so auf 5 Minuten reduziert werden. Es erfolgt eine Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-CS-004Bestimmung von Cholin in Baby-Milchpulver
Choline ist wichtig für die Biosynthese zahlreicher Moleküle, wie z. B. des Neurotransmitters Acetylcholine, und kommt als Zwischenprodukt im menschlichen Stoffwechsel vor. Die Konzentrationsbestimmung erfolgt nach Mikrowellenaufschluss. Die Trennung wird auf der Säule Metrosep C Supp 1 - 250/4.0 nach sequenzieller Suppression durchgeführt. Die Trennung von den Standardkationen ist ausgezeichnet.
- AN-S-326Oxohalogenide neben Standardanionen im Schwimmbadwasser
Schwimmbadwasser muss gründlich desinfiziert werden, was häufig durch Ozonierung geschieht. Dabei können schädliche Oxohalogenide entstehen, deren Konzentration überwacht werden muss. Hier wird die Trennung und Bestimmung der Oxohalogenide neben Standardanionen auf einer Säule des Typs Metrosep A Supp 5 - 250/4.0 durchgeführt. Die Quantifizierung erfolgt durch Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-U-074Bestimmung von Nitrit und Nitrat in Tabak durch Ionenchromatographie mit UV/VIS-Detektion
Nitrit fördert in Tabakprodukten die Freisetzung von tabakspezifischen Nitrosaminen. Die meisten dieser Nitrosamine sind krebserregend. Daher ist die Bestimmung von Nitrit in Tabak notwendig. Diese Application Note beschreibt die Bestimmung von Nitrit und Nitrat in Essigsäureextrakten von Tabak. Der ionenchromatographischen Trennung folgt eine UV/VIS-Detektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-CS-018Metrosep C Supp 2 - 250/4.0: Bestimmung von Kationen in Abwasser mithilfe eines Dose-in Gradienten
Die Kationenanalyse von Abwasser mittels IC ist eine bewährte Methode. Einschränkender Faktor ist häufig die Trennung von Na/NH4. Hohe Natriumkonzentrationen können dazu führen, dass eine Ammoniumbestimmung aufgrund der Peak-Überschneidung unmöglich wird. Der Einsatz der sequenziellen Suppression und eines Dose-in Gradienten führt zu einer besseren Trennung von Na/NH4 und ermöglicht die Bestimmung niedriger Ammoniumkonzentrationen.
- AN-S-351Bestimmung von Glycolat und Lactat in Lackentferner
Glycolat und Lactat müssen in einem zweiphasigen Lackentferner bestimmt werden. Nur die obere wässrige Phase wird analysiert. Die Trennung erfolgt auf der Säule Metrosep A Supp 16 - 250/4,0. Die Eluentenzusammensetzung wird angepasst, um eine ausreichende Trennung von Glycolat und Lactat ohne Störung durch Formiat und Acetat zu erreichen. Es erfolgt eine Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-S-328Sulfat neben Chromat in Glanzchrombädern
Die Verchromung ist eine wichtige Galvanotechnik, die Metall- oder Kunststoffoberflächen mit einer dünnen Chromschicht überzieht, die als Schutz und Dekoration dient. Die Sulfat- und Schwefelsäurekonzentrationen in den Bädern sind wichtige Parameter im Beschichtungsverfahren und müssen stetig überwacht werden. Die Anionen in den Chrombädern werden auf der Säule Metrosep A Supp 5 - 250/4.0 getrennt und mittels Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression bestimmt.
- AN-S-356Anorganische Anionen in Monoethylenglycol aus Erdgasprozessen
Monoethylenglycol wird für die Dehydrierung von Erdgas vor der Verflüssigung eingesetzt und muss routinemässig auf seine Reinheit überprüft werden. Anorganische Anionen und ihre zugehörigen Säuren sind ätzend. Daher muss ihr Anteil auf einem minimalen Niveau gehalten werden. Die Trennung wird auf der Säule Metrosep A Supp 16 - 250/2,0 in der Microbore-Ausführung durchgeführt und die Quantifizierung erfolgt mittels Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression.
- AN-S-369Bestimmung von Phosphit und Phosphat in Pamidronat mittels suppressierter Leitfähigkeitsdetektion
Pamidronat stärkt die Knochen und wird daher zur Behandlung von Osteoporose eingesetzt. Es ist ein Bisphosphonat mit einer primären Amingruppe. Phosphit und Phosphat sind verwandte Verbindungen, die quantifiziert werden müssen. Das USP schreibt den Einsatz der Brechungsindexdetektion mit einem Ameisensäure-Eluenten vor. Ein herkömmliches IC-Verfahren stellt jedoch eine Alternative mit höherer Empfindlichkeit dar. Phosphit und Phosphat werden mittels Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression analysiert.
- AN-CS-013Kationen in deionisiertem Wasser und Berechnung von Nachweis- und Bestimmungsgrenze der MiPCT
Die Analyse von Kationenspuren in hochreinem Wasser (im Bereich sub-μg/L) erfordert eine Kationenchromatographie nach sequenzieller Suppression und Metrohm intelligent Preconcentration Technique (MiPCT). Es werden die Kationenspuren in deionisiertem Wasser (DI) bestimmt und die Bestimmungsgrenze (MDL nach US EPA) sowie die Nachweisgrenze (LOD = 3 x S/N) berechnet. MDL und LOD sind sich bei dieser Konfiguration mit einer Anreicherungsmenge von 6 mL im untersten ng/L-Bereich sehr ähnlich.
- AN-CS-001Reproduzierbarkeit von 10-µg/L-Injektionen nach Kationensuppression
Die Kationenchromatographie mit sequenzieller Suppression ermöglicht die Bestimmung von Kationen in ihrer Hydrogencarbonatform. Der Eluent – meistens handelt es sich dabei um Salpetersäure – wird in Kohlensäure umgewandelt. Nach deren Zerfall in Kohlendioxid und Wasser wird ersteres vom CO2 Suppressor kontinuierlich entfernt. Die so erzielte Reduktion des Basislinienrauschens erlaubt die Senkung der Nachweisgrenzen und verbessert die Reproduzierbarkeit, auch bei sehr geringen Kationenkonzentrationen. Diese Note zeigt die ermittelten Reproduzierbarkeiten für Kationenkonzentration von 10 µg/L.
- AN-CS-010Lithium- und Natriumspuren neben Monoethanolamin in Wasser-Dampf-Kreisläufen von Kraftwerken
Kesselspeisewasser ist Arbeitsmittel in thermischen Kraftwerken. Um die Korrosion niedrig zu halten, sollte der pH-Wert im leicht basischen Bereich liegen, weshalb dem Speisewasser Amine zugegeben werden. Diese Zugabe muss regelmässig kontrolliert werden. Ebenfalls wichtig ist die Überwachung der Natriumkonzentration, denn eine Zunahme derselben deutet auf eindringendes Kühlwasser im Kondensator hin. Die Ionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression ist das optimale System zur Überwachung, insbesondere in Kombination mit der intelligenten Probenanreicherung und Matrixeliminierung.
- AN-S-269MiPT – Metrohm intelligente Partial-Loop-Injektion
Kalibrierung von Fluorid, Chlorid, Nitrit, Bromid, Nitrat, Phosphat und Sulfat unter Verwendung der intelligenten Partial-Loop-Injektion mittels Anionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression. Diese Methode macht einen Kalibrierbereich von 1:100 (z. B. 1 μg/L bis 100 μg/L entsprechend 2 μL bis 200 μL injiziertem Volumen) aus 1 Kalibrierlösung möglich. Wird der gesamte Bereich der Partial-Loop-Injektion auf die Proben angewendet, umfasst eine Kalibrierung einen Probenkonzentrationsbereich von 1 bis 10'000.
- AN-S-359Anionen in N,N-Dimethylglycin-Natriumsalz unter Verwendung eines Dose-in Gradienten
N,N-Dimethylglycin ist ein natürlich in Pflanzen und Tieren vorkommendes Aminosäurederivat. Das entsprechende Natriumsalz ist als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich. In diesem Zusammenhang soll es die sportliche Leistungsfähigkeit steigern und Müdigkeit bekämpfen. Es ist ebenfalls als Zusatz in Geflügelfutter anerkannt. Die Bestimmung erfolgt durch die Anwendung eines Dose-in Gradienten mit anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression. Zur Verbesserung der Selektivität der Trennung wurde eine Kombination aus einer Metrosep A Supp 7 - 250/4,0 und einer Metrosep A Supp 16 Guard/4,0 eingesetzt.
- AN-S-361Nitrit in Eltrombopag unter Anwendung der Inline-Matrixeliminierung
Eltrombopag ist ein Arzneistoff, der zur Behandlung bestimmter Formen der Thrombozytopenie verwendet wird. Als solcher ist er ein Arzneimittel für seltene Erkrankungen. Das Molekül von Eltrombopag ist eine protonierte aromatische Carboxylverbindung. Unter ionenchromatographischen Bedingungen (alkalischer Eluent) kann es deprotoniert werden und so die Ionenaustauscherseiten an der Säule blockieren. Infolgedessen sinken im Lauf der Zeit die Retentionszeiten. Um das zu vermeiden, wird die Inline-Matrixeliminierung angewendet, bei der das protonierte Eltrombopag vor der Injektion aus der Anreicherungssäule gewaschen wird. Das Nitrit wird dann mittels Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression analysiert.
- 8.000.6011Ionenchromatographische Bestimmungen von Anionen, Kationen und organischen Säuren in Biokraftstoffen
Qualitäts- und Prozesskontrolle von Biokraftstoffen erfordern direkte, schnelle und präzise Analysemethoden. Und die Ionenchromatographie (IC) steht an der Spitze dieser Bestrebungen. Spuren von Anionen in einer Benzin/Ethanolmischung kann im Sub-ppb-Bereich nach der Inline-Matrixeliminierung von Metrohm mittels Anionenchromatographie mit anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression bestimmt werden. Während die Analytanionen an der Anreicherungssäule zurückgehalten werden, wird die störende organische Benzin/Bioethanolmatrix ausgewaschen. Schädliche Alkalimetalle und wasserlösliche Erdalkalimetalle in Biodiesel werden im Sub-ppm-Bereich mittels Kationenchromatographie mit anschliessender Leitfähigkeitsdetektion unter Verwendung automatischer Extraktion mit Salpetersäure und nachfolgender Metrohm-Inline-Dialyse bestimmt. Anders als hochmolekulare Substanzen, diffundieren Ionen in der Matrix mit hoher Ionenstärke durch eine Membran in die niedrig-ionische Wasseraufnahmelösung. In Biogasreaktorproben stammen die niedermolekularen organischen Säuren aus dem biologischen Abbau organischer Materialien. Ihr Profil ermöglicht wichtige Erkenntnisse in Hinblick auf die Umwandlung der anaeroben Aufschlussreaktion. Flüchtige Fettsäuren und Lactat können unter Verwendung von Ionenausschlusschromatographie mit suppressierter Leitfähigkeitsdetektion nach einer Inline-Dialyse oder Filtration genau bestimmt werden.
- AN-S-399IC-Assay für Fluorid in topischer Natriumfluorid- und saurer Phosphatlösung
Pharmazeutische Mittel gegen Karies wie Natriumfluorid und saure Phosphatlösungen für die topische Anwendung erfordern eine strenge Qualitätskontrolle. In dieser Application Note wird der Fluorid-IC-Test beschrieben, wie er in der USP-Monographie Natriumfluorid und saure Phosphatlösung für die Anwendung beschrieben ist.
- AN-S-400Bestimmung des Nitritgehalts in Natriumnitrit
In schweren Fällen von Cyanidvergiftungen wird Natriumnitrit zusammen mit Natriumthiosulfat zur Behandlung eingesetzt. Diese Application Note beschreibt den Nitrit-Ionenchromatographie-Assay mit der Metrosep A Supp 4-Säule und unterdrückter Leitfähigkeitsdetektion. Diese Säulenäquivalenzstudie wurde in Zusammenarbeit mit der USP gemäß dem USP General Chapter <621> durchgeführt.
- AN-S-373Chlorid in Brausetabletten mit Kaliumhydrogencarbonat und Kaliumchlorid für eine Suspension zur oralen Einnahme
Im Rahmen der aktualisierten USP-Monographie wird Chlorid in Brausetabletten mit Kaliumhydrogencarbonat und Kaliumchlorid für eine Suspension zur oralen Einnahme durch Einsatz der Kationenchromatographie zusammen mit einer Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression bestimmt. Die Trennung erfolgt an der Säule Metrosep A Supp 16 - 100/4.0 (L91). Sämtliche Akzeptanzkriterien sind erfüllt. Laut Monographie USP 41 für Brausetabletten mit Kaliumhydrogencarbonat und Kaliumchlorid für eine Suspension zur oralen Einnahme erfolgt die Analyse von Chlorid mittels Titration.
- AN-S-236Drinking water quality by EPA 300.1
Fast and reliable analysis of drinking water by combining EPA method 300.1 Parts A and B in a single IC run.
- AN-PAN-1044Online trace analysis of amines in the alkaline water-steam circuit of power plants
Neutralizing amines are added to adjust pH levels within the water-steam circuit of power plants to avoid corrosion-inducing conditions. This preventive maintenance can reduce costly and critical downtimes due to corrosion, however frequent monitoring of the amine chemistry is necessary to ensure conditions stay optimal. The 2060 IC Process Analyzer featuring the Metrohm intelligent Partial Loop Technique (MiPT) option is ideal for this application, with the ability to measure trace amounts of the analytes precisely and reliably through an automated method. The benefit of using IC is that multiple analytes can be monitored simultaneously, and here the ability to measure the presence of sodium next to the high ammonium or amine concentrations could indicate that cooling water is seeping into the circuit, indicating a problem upstream.
- AN-CS-021Natrium in Natriumbicarbonat- und Natriumphosphat-Compound-Injektionen
Zusammengesetzte Natriumbicarbonat-Injektionen sind sterile Lösungen zur Korrektur einer metabolischen Azidose und anderer Zustände, die eine systemische Alkalisierung erfordern. Zusammengesetzte Injektionen von Natriumphosphaten dienen als Phosphatquelle, um Hypophosphatämie bei Patienten mit eingeschränkter oraler Aufnahme entweder zu verhindern oder zu korrigieren. Ionenchromatographie (IC) mit unterdrückter Leitfähigkeitsdetektion ist die standardisierte Methode zur genauen Quantifizierung von Natrium in diesen Lösungen.
- AN-M-016Trennung von Halogenessigsäuren in Wasser
Bei der Trinkwasserdesinfektion mit Chlor, Chloramin oder Ozon können potenziell giftige halogenierte Nebenprodukte entstehen. Die Desinfektionsmittel können mit natürlich vorkommenden Bromiden und/oder organischen Stoffen im Quellwasser reagieren und eines der häufigsten und hochgiftigen Desinfektionsnebenprodukte (DBPs) bilden: Halogenessigsäuren (HAAs). Zum Schutz der menschlichen Gesundheit sind die maximal tolerierbaren Mengen an HAA im Trinkwasser reguliert (EPA 816-F-09-004). Die EPA-Methode 557 spezifiziert die Analyse von HAAs neben Bromat und Dalapon durch Ionenchromatographie gekoppelt mit Tandem-Massenspektroskopie (IC-MS/MS) mit LODs zwischen 0,02 und 0,11 µg/L. Allerdings wird auch mit Einzel-MS eine hohe Empfindlichkeit erreicht, um die aktuellen MCLs mit ausreichender Genauigkeit zu bestimmen. Diese Application Note beschreibt die Analyse von Bromat, Chlorit, Monochloressigsäure (MCAA), Monobromessigsäure (MBAA), Bromchloressigsäure (BCAA), Bromdichloressigsäure (BDCAA), Dibromessigsäure (DBAA), Dichloressigsäure (DCAA), Tribromessigsäure ( TBAA), Chlordibromessigsäure (CDBAA) und Trichloressigsäure (TCAA) mit IC/MS. Der Metrohm Driver 2.1 für EmpowerTM bietet die Analyse als einzige Softwarelösung mit EmpowerTM.
- AN-S-398Phosphat in Natrium- und Kaliumphosphat-Compound-Injektionen
Ein Ionenchromatographie (IC)-Test mit unterdrückter Leitfähigkeitsdetektion ist die standardisierte Methode zur genauen Quantifizierung von Phosphat in Phosphatmischungen.
- AN-S-401Nitrit in Duloxetinhydrochlorid API
Das Vorhandensein von Nitrosamin in Arzneimitteln stellt selbst in Spuren ein hohes Sicherheitsrisiko für Patienten dar (krebserregend). Durch die Kontrolle und Überwachung der Nitritkonzentration in pharmazeutischen Produkten und Substanzen kann die Bildung von Nitrosaminen vermieden werden. Diese Application Note beschreibt die Analyse von Nitrit in Duloxetinhydrochlorid mittels Ionenchromatographie (IC).
- AN-S-404Prüfung der Wasserqualität mit EPA 300.1
Die Metrosep A Supp 21-Säule und das 948 Continuous IC Module, CEP ermöglichen eine effiziente, automatisierte Single-Run-Analyse von Hauptanionen und Desinfektionsnebenprodukten in Wasser.
- AN-S-403Anionen in Lösungsmitteln für Lithium-Ionen-Batterien
N-Methylpyrrolidon (NMP) ist entscheidend für die Produktion von Lithium-Ionen-Batterien. Die intelligente Anreicherungsmethode mit Matrixeliminierung von Metrohm ermöglicht die Analyse von Anionen im µg/L-Bereich in NMP.
- AN-S-396Bewertung der Weinqualität mit IC
Die Überwachung des Gehalts an organischen Säuren im Wein ist von entscheidender Bedeutung, um Geschmack und Qualität zu verbessern und universelle standardisierte Kriterien wie den International Code of Oenological Practices zu erfüllen. Analytisch können organische Säuren mit der Ionenchromatographie (IC) und der Detektion der unterdrückten Leitfähigkeit ordnungsgemäß bestimmt werden. Als Mehrkomponentenmethode können auch anorganische Säuren aufgelöst werden, die ebenfalls wertvolle Tracer für Weinqualität und -geschmack sind. In dieser Application Note werden zwei IC-Methoden für die Weinqualitätsanalyse vorgestellt: eine schnelle isokratische Screening-Methode für die wichtigsten organischen Säuren und Anionen, einschließlich Sulfit, und eine komplexe Überwachungsmethode mit einem binären Gradienten zur Trennung von 15 organischen Säuren. Zur wirtschaftlichen Probenaufbereitung wurde die Inline-Ultrafiltration eingesetzt.
- AN-S-395Forensische Untersuchungsanalyse mit IC
Kriminaltechnische Institute untersuchen Terroranschläge und Kampfstoffe mittels Spurenanalyse der eingesetzten Sprengstoffe und ihrer Rückstände. Von besonderer Bedeutung ist die Erfassung von „chemischen Fingerabdrücken“ für Kriminalpolizei und staatliche Sicherheitsbehörden. Institute für öffentliche Gesundheit und Umweltschutz analysieren solche Verbindungen, die den darunter liegenden Boden verunreinigen und in das Grundwasser eindringen können. Forensische Untersuchungen mit Ionenchromatographie (IC) mittels unterdrückter Leitfähigkeitsdetektion ermöglichen eine empfindliche und robuste Bestimmung anionischer Verunreinigungen wie Chlorat, Thiosulfat, Thiocyanat, und Perchlorat neben den üblichen anorganischen Anionen über einen breiten Konzentrationsbereich.
- AN-D-003Qualitätskontrolle von Dialysekonzentraten
Die Ionenchromatographie (IC) bietet eine automatisierte, schnelle und empfindliche Lösung zur gleichzeitigen genauen Quantifizierung kationischer und anionischer Komponenten, einschließlich Acetat. Dieser umfassende Ansatz macht IC zu einer wirtschaftlichen Alternative zu herkömmlichen Techniken zur Qualitätskontrolle pharmazeutischer Lösungen wie Hämodialysekonzentrate. Benutzerfreundlichkeit, Genauigkeit und der hohe Durchsatz von IC steigern die Produktivität und erfüllen die Anforderungen moderner Routine- und Forschungslabore.
- AN-M-015Spurenbestimmung von Halogenessigsäuren, Dalapon und Bromat in Trinkwasser
Bei der Chlorung von Trinkwasser können krebserregende Nebenprodukte entstehen. Die EPA-Methode 557 ermöglicht die Quantifizierung von Halogenessigsäuren im µg/L-Bereich mit der IC-MS/MS-Technologie von Metrohm.
- AN-U-080Nitrit und Nitrat in Fleischerzeugnissen
Nitrit- und Nitratsalze werden als Konservierungsmittel für Fleisch und Fleischerzeugnisse verwendet. Nitratsalze (mit der Bezeichnung E 251 oder E 252) haben eine geringe Toxizität, aber eine langfristige Exposition ist bedenklich, da sie im Darm zu Nitrit abgebaut werden, einer Vorstufe von Nitrosaminen (die als krebserregend eingestuft werden). Nitrit selbst wird als wahrscheinlich krebserregend für den Menschen eingestuft. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) gibt die zulässigen Höchstwerte nach dem Herstellungsprozess für Nitrit (mit E 249 oder E 250 gekennzeichnet) mit 50-180 mg/kg und für Nitrat mit 150-300 mg/kg an, je nach Produkt. Die Europäische Kommission (Verordnung (EG) Nr. 1333/2008) begrenzt Nitrat- und Nitritsalze in verarbeitetem Fleisch auf weniger als 150 mg/kg. Die Ionenchromatographie mit UV-Detektion bietet eine robuste und universelle Methode für die Qualitätskontrolle von Nitrit und Nitrat in verschiedenen Fleischmatrices. Zusätzliche Probenvorbereitungstechniken wie die Inline-Ultrafiltration helfen, Zeit und Kosten zu sparen und Analyseprobleme mit schwierigen Probenmatrices zu überwinden.
- AN-S-372Analyse von Li-Ionen-Batterie-Elektrolyten mit Ionenchromatographie
Die Qualität des Elektrolyts von Lithium-Ionen-Batterien (Li-Ion) ist aus Gründen der Leistung, Stabilität und Sicherheit von entscheidender Bedeutung. Die Ionenchromatographie ist eine genaue Methode zur Elektrolytanalyse.
- AN-CIC-035Halogene und Schwefel in Feststoffen nach EN 17813
Organische Halogenide müssen in der Umwelt überwacht werden. Die Verbrennungsionenchromatographie (CIC) wird zur genauen Halogenanalyse in Feststoffen gemäß EN 17813:2023 verwendet.