Whitepaper: Kosteneinsparungen durch automatisierte IC Probenvorbereitung
15.11.2016

Das Produktive Umweltlabor

Brad Meadows ist Vizepräsident und Laborleiter bei der US-Firma BSK Labs, die eine Reihe von Umweltlabors betreibt. In einem exklusiven White Paper berichtet Brad Meadows, wie BSK Labs alltägliche Herausforderungen wie umfangreiche Probenvorbereitungsprozeduren mit automatisierten Inline-Techniken bewältigt. Diese Techniken, wobei der Inline-Ultrafiltration die größte Bedeutung zukommt, haben BSK Labs bereits geholfen mehr als 30.000,- US-Dollar pro Jahr einzusparen.

Eine der wichtigsten Methoden, die in den Labors von BSK zum Einsatz kommen, ist die Bestimmung von anorganischen Anionen in verschiedenen Wasserproben nach EPA 300.1 Teil A.

Die Beschaffenheit dieser Proben bedingt, dass die Filtration vor der Analyse oft ein Muss darstellt um das Analysensystem nicht zu beschädigen und exakte Ergebnisse zu erhalten. Mit einem täglichen Durchsatz von 200 bis 250 Proben, war die Probenvorbereitung bisher sehr teuer für BSK Labs, da sie mit einem hohen Maß an manuellen Tätigkeiten und teurem Verbrauchsmaterial verbunden war.

Die vollautomatisierte Inline-Ultrafiltration wie sie heute an den Metrohm Ionenchromatographen in den Labors von BSK Labs eingesetzt wird, stellt eine sehr kostengünstige Lösung für diese Abläufe dar.
Der Einsatz der Inline-Ultrafiltration ermöglichte es BSK Labs allein 12.000 US-Dollar für Einwegfilter einzusparen. Darüber hinaus spart BSK Labs drei Minuten Arbeitszeit pro Probe gegenüber der bisher eingesetzten manuellen Filtration ein, wodurch jährlich Aufwendungen von ca. 13.000 US-Dollar eingespart werden. Zusätzlich dazu ergeben sich für BSK Labs aufgrund der automatischen Inline-Verdünnung von Proben (die oft erforderlich ist) unter dem Strich gesamte Einsparungen bis zu 30.000 US-Dollar pro Jahr.