Kundenapplikation: 20 000 Silberbestimmungen pro Jahr bei Heimerle + Meule
21.07.2015 06:00

Heimerle + Meule
Heimerle + Meule gilt als älteste Gold- und Silberscheideanstalt Deutschlands. Begonnen hat alles 1845, als sich der Unternehmer Julius Dittler in der damaligen Kleinstadt Pforzheim, am Nordrand des Schwarzwalds, anschickte, eine Kehretsanstalt zu gründen.

Heute beschäftigt die Heimerle + Meule Group über 700 Mitarbeiter in sieben Ländern und ist in die Lübecker Possehl-Gruppe eingebunden. Weltweit steht Heimerle + Meule für sehr hohe Qualitätsstandards, Kompetenz und Fairness in den Bereichen Dental, Galvanotechnik und Edelmetallrecycling sowie in der Halbzeugfertigung für Schmuck, Uhren und technische Industrien.
Im Rahmen des zertifizierten Qualitätsmanagementsystems werden alle Heimerle + Meule Produkte im eigenen Prüflabor und in der Analytik nach verschiedenen Kriterien geprüft. Neben Spurenanalysen von Metallen, Vollanalysen von Legierungen, Abwasseranalysen nach Anhang 40 WHG, Analysen galvanischer Bäder, werkstoffkundlichen Untersuchungen und vielen weiteren Analysen ist auch die Silberbestimmung in verschiedenen Materialien von großer Bedeutung.

Herr Dr. D. Schühle, Abteilungsleiter Analytische Chemie/Werkstofflabor/Chemie Produktion, berichtet über den Einsatz von Metrohm Titratoren für die Silberbestimmung.

Download: Pressemitteilung (.zip, 373KB)