Zentrum für Oberflächentechnik der Lufthansa Technik AG in Hamburg überwacht Prozessbäder mit einem atline-Analysensystem von Metrohm
02.12.2013 08:00

Lufthansa Technik AG Die Lufthansa Technik AG ist eines der weltweit größten Unternehmen im Bereich Wartung und Reparatur von Flugzeugbauteilen. Im Zentrum für Oberflächentechnik am Standort Hamburg setzt Lufthansa Technik ein maßgeschneidertes Metrohm ProcessLab-Analysensystem ein, um rund 70 Prozessbäder zu überwachen.

Das Zentrum für Oberflächentechnik arbeitet jährlich rund 40.000 Reparaturaufträge ab. Die Anlage ist eine der größten ihrer Art in Europa. Die Verantwortung für die Analytik der Prozessbäder liegt bei Dr. Carsten Thöne. Er und sein Team überwachen 140 analytische Parameter nach insgesamt 38 offiziellen Richtlinien.

Um die große Menge an Proben sowie die zahlreichen verschiedenen analytischen Parameter zu bewältigen, hat sich Lufthansa Technik für ein vollautomatisches Metrohm ProcessLab entschieden, das im selben Gebäude in unmittelbarer Nähe zu den Prozessbädern untergebracht ist. Der Hauptvorteil dieses atline-Analysensystems liegt darin, dass die Proben nicht erst in ein externes Labor gebracht werden müssen, sondern onsite analysiert werden können. Dadurch trägt das System zu einem Betrieb der Anlage mit größtmöglicher Effizienz bei.

Die Flexibilität von ProcessLab ist ein weiterer Vorteil. Das System ist komplett modular aufgebaut und kann jederzeit um weitere funktionale Module ergänzt werden. «Unsere Prozesse ändern und entwickeln sich ständig weiter», so Dr. Thöne. «Daher muss unser Analysensystem sehr flexibel sein. Neue Methoden können in der Tat sehr einfach eingebaut werden. Dadurch können wir bei den Kosten unserer Analytik erheblich sparen.»

Bei Service und Support des Systems kann sich Dr. Thöne auf die professionelle Unterstützung durch die Metrohm Niederlassung in Hamburg sowie die Zentrale von Metrohm Deutschland in Filderstadt verlassen.