Analyse tensidhaltiger Formulierungen leicht gemacht
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Das Vorgehen ist denkbar einfach, wobei je nach Typ des Metrohm-Titrinos zwei Fälle zu unterscheiden sind:

  • DMP-Titrino 785 oder GPD-Titrino 751 (ab Gerätesoftware-Version 5.751.0020)

    Unter Verwendung der Methoden-Speicherkarte laden Sie sämtliche Methoden (komplette Parametersätze inklusive Berechnungen) in Ihren Titrino. Dann bestücken Sie den Titrino mit der entsprechenden Wechseleinheit und den Elektroden, laden die gewünschte Titrationsmethode in den Arbeitsspeicher, stellen die erste Probe bereit und starten die Bestimmung mit einem Tastendruck. Nach Beendigung der Titration und Eingabe des Probengewichts liefert Ihnen der Titrino bei angeschlossenem Drucker die Titrationskurve und einen kompletten Ergebnisreport.
  • DMS-Titrino 716, GP-Titrino 736 oder GPD-Titrino 751 (Gerätesoftware-Version vor 5.751.0020)

    Mit Hilfe der mitgelieferten Demo-Version von Metrodata VESUV 3 laden Sie via PC die Methoden in Ihren Titrino. Anschliessend geht es genauso einfach weiter, wie oben beschrieben.

Die Methoden können ebenfalls mit dem Titrando genutzt werden. Das Übersetzungsprogramm der Software konvertiert beim Einlesen automatisch die Methoden.

Bei Metrohm können Sie entsprechend Ihrer Applikation zwischen fünf verschiedenen Tensidelektroden wählen: von links nach rechts

die NIO-Elektrode (6.0507.010),
die "High Sense"-Tensidelektrode (6.0504.150),
die "Ionic Surfactant"-Elektrode (6.0507.120),
die Surfactrode Resistant (6.0507.130)
sowie die Surfactrode Refill (6.0507.140).

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